Amelie Wild - Der harte Weg zur Hure (Teil 1)

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Der harte Weg zur Hure (Teil 1): краткое содержание, описание и аннотация

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Cedric findet in einer Waldlichtung seine bewusstlose Cousine Catherine. Das Mädchen war von zwei Straßenräubern überfallen, ausgeraubt und vergewaltigt worden. Der junge Mann nutzt den wehrlosen Zustand der Cousine zu seiner eigenen Lustbefriedigung aus.
Durch diese einschneidenden Ereignisse ändert sich das Leben von Catherine. Die Eltern verstoßen die Tochter, und wollen sie in die Obhut eines Klosters übergeben, das sie jedoch nie erreichen sollte. Während der Fahrt wird sie von Menschenhändlern überfallen und einem Hurenhaus übergeben. Hier wird sie auf die harte Weise zu einer Liebesdienerin ausgebildet. Das Mädchen muss sich fügen und alles ertragen. Jede nur erdenkliche Spielart wird am Körper der Frau praktiziert. Aber schon bald ändert sich der Schmerz und die Abneigung gegen das neue Leben in Lust und Gier auf ständige sexuelle Befriedigung.
Catherine, das ehemals unschuldige Mädchen, wird zur begehrtesten Hure von London.

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Catherine blickte ihn angsterfüllt an, brachte keinen Ton hervor. Sie nickte. Tränen traten aus ihren Augen. Warum nur war sie so weit vom Schloss entfernt. Keiner der Soldaten, Diener, die Eltern oder Cedric, der neunzehnjährige Cousin, der sich gerade auf der Burg aufhielt. Jeder würde ihr helfen, wenn sie sich bemerkbar machen würde.

Wilhelm rutschte näher an das Mädchen. Dann strich er sanft über das Gesicht.

„Wirklich hübsch.“

„Die wird super blasen.“

„Wir werden sehen.“

Wilhelm nahm sie nun in einen anderen Griff. Er legte einen Arm um ihren Hals und drückte ihr dabei etwas die Luft ab. Dann griff er an ihre Brust.

„Fühlen sich gut an die Dinger, die sie da vorne hat!“

Oswald grinste hämisch und öffnete seine verschlissene, dreckige Hose. Dann zog er seinen bereits erigierten Schwanz hervor.

Die Achtzehnjährige wollte den Kopf wegdrehen, nicht hinsehen, aber Wilhelm zwang sie. Er griff in ihre Haare und hielt sie fest.

Oswald näherte sich mit dem Unterleib ihrem Gesicht und fauchte zornig: „So, nun machst du schön brav den Mund auf, damit ich dir meinen Schwanz hineinschieben kann!“

Er presste seine Eichel gegen ihre geschlossenen Lippen. Catherine riss die Augen auf. Zum ersten Mal in ihrem Leben sah sie ein männliches Glied. Das Teil war riesig und furchteinflößend. Warum sie den Mund öffnen sollte, begriff sie nicht.

Sie versuchte den Kopf zu schütteln, sich wegzudrehen, aber Wilhelm hielt sie wie in einem Schraubstock fest. Oswald drückte ihre Nasenflügel zusammen, bis Catherine den Mund aufriss, um Sauerstoff einzuatmen. Sofort hatte er sein nun voll erigiertes Glied zwischen ihre Lippen geschoben.

„Wenn du zubeißt, schneide ich dir ein Ohr ab!“

Catherine erstarrte unter der Drohung. Sie wagte sich nicht mehr zu bewegen.

„Und jetzt fang an zu saugen!“

Saugen? Sie begriff nicht, was der Mann wollte.

Wilhelm lachte. „Sie hat doch keine Ahnung. Wahrscheinlich ist es der erste Schwanz in ihrem Mund. Du sollst an seinem Pint lecken, benutze die Zunge.“

Zaghaft leckte Catherine mit der Zungenspitze um die Eichel des Mannes. Sie hatte keine Vorstellung, was er wünschte, wollte sich aber bemühen, da sie Angst vor dem Dolch hatte.

„Ja. Oh“, stöhnte Oswald.

Catherine schloss die Augen. Oswald schob ihr seinen Steifen immer tiefer in den Rachen. Fast musste sie würgen.

„Ist wohl zu groß für dich, du adlige Hure.“

Wilhelm konnte sich nicht länger zurückhalten. Auch er öffnete seine Hose und holte seinen Penis hervor.

„Los, wichs mir einen!“, befahl er dem Mädchen.

Catherine erschrak, als der stinkende Mann ihre Hand ergriff und um seinen Riemen legte. Nun hatte sie einen Schwanz im Mund und einen zweiten in der Hand. Wilhelm bewegte ihre Hand rauf und runter, zeigte ihr, wie sie tun sollte.

„Du kannst fester zupacken.“

Langsam gewöhnte sich Catherine an die neue Tätigkeit. Mit der Zunge leckte sie einen harten Schwanz, und mit der Hand wichste sie einen steifen Pint. Das ließ sich noch ertragen, so dachte sie.

Aber Oswald wollte mehr. Zum ersten Mal in seinem Leben berührte er eine Adelige. Dabei sollte es nicht bleiben. Er zog seinen Schwanz aus ihrem Mund und trat einen Schritt zurück.

„Was ist los, Oswald?“, wollte Wilhelm wissen. „Es beginnt gerade Spaß zu machen.“

„Du kannst ihr auch gleich den Schwanz ins Maul schieben. Aber jetzt will ich eine Adelige nackt sehen. Ob deren Titten genauso aussehen, wie bei einer Bäuerin?“

„Lass uns nachsehen.“

Wilhelm rutschte ebenfalls zurück. Catherine wollte sich erheben, etwas tun, schreien oder wegrennen. Als hätte der Vierzigjährige das geahnt, legte er wieder die Klinge des Messers auf ihren Hals.

„Ganz ruhig.“

Oswald grinste lüstern und ergriff das Kleid des Mädchens. Er zerrte und riss an dem Stoff, bis die Fetzen auf den Boden fielen. Wenige Sekunden später lag Catherine völlig nackt auf dem Waldboden, den beiden Straßenräubern wehrlos ausgeliefert.

„Schau dir nur den Körper an!“

„Eine perfekte Frau. Sogar die Fotzenhaare sehen weicher und gepflegter aus als bei unseren Weibern.“

„Nicht so dreckig und stinkend.“

„Halte sie fest, Wilhelm.“

Kurz darauf befand sich Catherine wieder in der Klammer zweier starker Männerarme. Sie konnte sich keinen Millimeter bewegen.

Oswald hatte sich zwischen ihre Schenken gekniet, stierte die schwarzbehaarte Vagina der jungen Frau an. Durch das dunkle Haar konnte er die Lippen der Scheide erkennen. Er strich mit der Hand die Innenseiten ihrer Oberschenkel entlang, fand kurz darauf die Möse.

Catherine zuckte. Zum ersten Mal in ihrem Leben wurde sie von einem Mann an der Scheide berührt. Es fühlte sich fremd, jedoch nicht unangenehm an. Etwas begann in ihrem Unterleib zu glühen, als der Räuber mit der Kuppe seines Mittelfingers über ihre Schamlippen strich. Sie spürte ein Kribbeln, als er die Klitoris fand und mit der Lustperle spielte.

„Es scheint ihr zu gefallen. Die Fotze ist schon nass.“

„Die Sau wird geschlachtet“, erwiderte Wilhelm.

Sie lachten dreckig. Catherine versuchte sich wehren, wollte den Mund zu einem Schrei öffnen.

„Schnauze!“

Die Klinge des Messers drückte sich auf ihren Hals. Sie keuchte.

„Dir treiben wir es schon aus.“

„Mistnutte!“

Aus den Augenwinkeln erkannte sie, wie der Jüngere sich zwischen ihren gespreizten Schenkeln positioniert hatte. Er leckte durch die Schamhaare und suchte mit dem Mund nach ihrer Spalte. Sein hechelnder Atem schlug gegen ihre Schenkel. Genüsslich zog er die Zunge durch die Ritze und leckte. Catherine durchströmten völlig unbekannte Gefühle. Es wurde heiß, dann kalt und wieder heiß, als ein Lustblitz durch ihren Leib raste.

„Lass sie deinen Schwanz lutschen, Wilhelm, während ich sie lecke.“

Der Angesprochene veränderte seine Position.

„Die schluckt gleich meinen Riemen!“

Er hockte sich vor das Gesicht der jungen Frau, das steife Glied wie einen Pfahl hochgereckt. Sein Schaft strotzte in strähniger Spannung, auf seiner Eichel stand Schaum. Stück für Stück näherte er seinen Pint den Mädchenlippen, die Hand an der prallen Vorhaut, an der er mit langen Zügen zu onanieren begann.

„Maul auf!“

Catherine erschrak. Wilhelm stieß mit dem Penis gegen ihren Mund. Unterwürfig öffnete sie die Lippen, und der Mann schob seine Erektion in ihren Rachen. Sie schmeckte die glitschige Haut auf der Zunge und röchelte.

„Wenn du nicht brav saugst, dann schneide ich dir ein Ohr ab. Hast du das begriffen, Hure?“

Catherine nickte. Sie legte die Lippen um seinen Schwanz und sog an der Eichel. Es war ja doch alles egal. Sie wollte es rasch hinter sich bringen. Wilhelm grunzte und rammelte gegen ihre Zunge.

Oswald kaute und leckte unverändert an ihrer Scham. Wilhelm fickte motorisch in ihren Mund.

„Ja ... ooohhh ...“

Wilhelm konnte sich nicht länger beherrschen. Zu stark war der Reiz der unerfahrenen Lippen einer jungen Adeligen. Er spürte seinen Höhepunkt kommen.

Catherine zuckte, sog Luft durch die Nase und schluckte den Samen, der unvermittelt in ihre Gurgel jagte, ohne ankündigendes Pumpen der geschwollenen Eichel, ohne vorbereitendes Keuchen. Wie der Blitz schoss das Sperma in ihren Rachen. Sie würgte verzweifelt an dem warmen Schleim, presste große Happen in den Magen und drohte doch zu ersticken, als er den zweiten Schub Sperma über ihre Zunge schoss.

„Schluck es, Miststück“, ächzte Wilhelm. „Herunter damit!“

Aber Catherine konnte die komplette Menge nicht schlucken. Es quoll aus den Mundwinkeln, rann an ihrem Kinn herunter, zäh und schaumig, während sein Penis unverändert zuckte und sie fertigmachte.

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