3. Immigranten: Der Begriff wird den Worten „Flüchtling und Migrant“ gleichgestellt. Große Teile der Bevölkerung sind unsicher welches Wort als zutreffend zu verwenden ist.
4. Asylant: Der Asylant sucht den Schutz des Landes, in das er einreist und beantragt dessen Schutz = Asyl. Man geht davon aus, daß dieser Mensch entweder für immer, oder zumindest aber für lange Zeit in unserem Land leben wird.
Ein Asylbewerber flieht vor politischer Verfolgung und nur dieser Umstand ist durch Artikel 16 GG gedeckt. Ferner greift Asyl nicht, wenn die Antragstellenden über ein sicheres Drittland hier her kommen.
Titel: 5
--- Sind sie alle Flüchtlinge ? ---
Die Flüchtlingszahlen, die wir derzeit ständig hören sind z. B. derzeit 1000 pro Tag, 5000 pro Wochenende, 50000 pro Monat, 1 Million pro Jahr = eine unvorstellbare Anzahl von Menschen die sich bewegt.
Auf die Frage eines Reporters antwortete einer der Flüchtlinge an der ungarischen Grenze:
„Wir haben in Syrien alles aufgegeben. Ich habe mein Haus verkauft, und mit dem Geld wollen wir einen neuen Start in Deutschland beginnen.“ Der Mann weinte, da er sah, daß Ungarn seine Grenze schloss. „Wenn ich nun zurückkehren muss, stehe ich vor dem nichts.“
Klingt die Aussage nach lebensbedrohlicher Flucht vor Krieg? Sicherlich zieht diese Familie aus einem vom Krieg gefährdeten Land in ein sogenanntes „sicheres“ Land. Aber kann ich diesen „geordneten Rückzug“ als Flucht bezeichnen, oder ist dieser Mann ein Wirtschaftsflüchtling? Die Frage kann von uns nicht beantwortet werden und bedarf der Klärung durch die Behörden.
Andere sind bereits vor Monaten aus ihrem Heimatland in ihr Nachbarland geflüchtet und lebten dort bereits in Unterkünften und Zeltstätten. Nachdem sie davon erfuhren, daß Deutschland Flüchtlingen aufnähme, machte sie sich auf den Weg in unser Land. Die „Flüchtlinge“ befanden sich also bereits in einem „sicheren“ Land bevor sie nach Deutschland kamen. Kann man solche Menschen auch Flüchtlinge nennen, oder sind es Einwanderer? Wollen diese Menschen jemals zurück in ihr Heimatland?
Viele der ankommenden Flüchtlinge, die bereits zuvor außerhalb eines Kriegsstaates gelebt haben, dürften nicht auf Grund einer akut lebensbedrohlichen Lage geflohen sein, sondern möchten sich verbessern. Wo beginnt der Begriff „Flüchtling“? Sind sich diese Menschen bewusst, daß die Anerkennung als Flüchtling bedeutet, daß sie nach abklingen der Bedrohung wieder in ihr Heimatland zurück geführt werden sollen?
Am Beispiel des Mannes, der einen Start in Deutschland beginnen will, erkennt man, er möchte bleiben --- also ist er kein Flüchtling im eigentlichen Sinn, sondern ein potentieller Einwanderer?
Wo beginnt eine Integration in unseren Staat? Wer trifft die Entscheidung welcher Ankömmling Flüchtling oder Einwanderer ist? Sind vielleicht die Hälfte der 1 Million Flüchtlinge gar keine Flüchtlinge, sondern potentielle Einwanderer?
Wer mutet sich zu derjenige zu sein, der über diese Klassifizierung entscheidet?
Titel 6:
--- Und sie kommen doch ---
Tausende pro Woche erreichen Deutschland zunächst über Ungarn, jetzt von den Balkanstaaten über Österreich einreisend. Die Anzahl von „Flüchtlingen“ (auch wenn nur durchreisend) wurde unerträglich für Ungarn. Der Staat schloss seine Grenzen zu Kroatien. Nach Schließung der ungarischen Grenzen erkannten Kroatien und Slowenien bereits nach 1 Tag, daß die Unmengen an flüchtenden Menschen ihre Kapazitäten überschreiten und ergriffen Gegenmaßnahmen.
Hunderte von Flüchtlingen sterben auf dem Mittelmeer, bevor sie Griechenland oder Italien erreichen.
Deutschland, als Zielland vieler Flüchtlinge, wird durch die Menschenmengen, speziell in Bayern, überrascht und führt Grenzkontrollen ein. Österreich muss reagieren und führt ebenfalls Grenzkontrollen ein.
Deutschland und die EU haben die Philosophie der offenen Grenzen in Europa. Offene Grenzen bedeuten, daß unkontrollierte Einreise innerhalb der EU Länder möglich ist. Unkontrollierter Einlass bedeutet aber auch einen unkontrollierbaren Staat, wenn Personen von außerhalb der EU in unsere Länder einreisen. Hier wären die Randländer der EU in die Pflicht zu nehmen, ihre Grenzen zu sichern.
Viele in unserer Bevölkerung haben Angst =
Angst, daß Deutschland überrannt wird.
Angst, daß ihr Heimatland seine Identität verliert.
Angst, daß Jahrzehnte der Mühe und Plagen um dieser Staat aufzubauen, umsonst waren.
Angst, daß man seine Alltags- und Alterssicherheit verliert.
Angst, daß das Grundgesetz durch die Politiker negativ für deutsche Bürger missachtet wird.
Angst, daß Brutalität in Deutschland sich verstärkt.
Angst, daß Kriminalität sich verstärkt.
Angst, daß im Lande Mini-Kriege entstehen können.
Angst, daß der Wirtschaftswohlstand verschenkt und verspielt wird.
Angst, daß Deutsche in ihrem eigenen Land benachteiligt werden.
Angst, daß Religions- und Meinungsfreiheit eingeschränkt werden.
Angst, daß der Terror in Zukunft das Land regiert.
Grenzkontrollen geben den Flüchtlingen Namen und katalogisieren sie. Verzeihung, sie werden amtlich registriert, damit sie Hilfe erhalten können. Die Grenzkontrollen stoppen nicht die Zuwanderung. Die Schließung der ungarischen Grenze verschiebt und verzögert den Flüchtlingszuwachs, sonst nichts. Tausende werden sich in Österreich, Slowenien, Kroatien, Griechenland – und später auch in Italien – stauen, und versuchen, nach Norden durchzukommen. Zehntausende hoffen im nahen Osten darauf, den gleichen Weg gehen zu können.
Unbedachte Äußerungen deutscher Politiker helfen und halfen, die Einwanderung zu forcieren. Wie kann da jemand erwarten, daß dieser Flüchtlingsstrom von selbst endet? Auch Pfefferspray und Wasserwerfer der Balkanstaaten können diese Menschen nicht stoppen. Die Verlockung von Frieden und Reichtum wird sie beeinflussen. Die Flüchtlinge wissen, daß Deutschland seit ca. 70 Jahren in Frieden und Wohlstand lebt. Sie möchten daran teilhaben. Es ist Illusion zu glauben, viele dieser Menschen würden wieder in ihr Land zurückgehen. Sie wollen nach Deutschland, Schweden, England, Holland etc. um dort konstant zu wohnen. Wir erleben nicht die Art von Flüchtlingen, die nur um ihr nacktes Leben kämpft, sondern die Art des neuen Flüchtlings, der an seine Aufnahme Erwartungen stellt. Zum ersten Mal erleben wir eine Flüchtlingswelle, bei der die Flüchtlinge Forderungen stellen. Sie wissen, daß die EU Staaten ein System besitzen, daß man aufweichen kann. Darum wird der Zustrom weitergehen. Ob Kontrollen oder Sperren – die Menschen des nahen Osten, und nicht nur diese, kommen doch.
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