Ana Marna - Seelenmalerin

Здесь есть возможность читать онлайн «Ana Marna - Seelenmalerin» — ознакомительный отрывок электронной книги совершенно бесплатно, а после прочтения отрывка купить полную версию. В некоторых случаях можно слушать аудио, скачать через торрент в формате fb2 и присутствует краткое содержание. Жанр: unrecognised, на немецком языке. Описание произведения, (предисловие) а так же отзывы посетителей доступны на портале библиотеки ЛибКат.

Seelenmalerin: краткое содержание, описание и аннотация

Предлагаем к чтению аннотацию, описание, краткое содержание или предисловие (зависит от того, что написал сам автор книги «Seelenmalerin»). Если вы не нашли необходимую информацию о книге — напишите в комментариях, мы постараемся отыскать её.

Das Wolfsrudel von Dark Moon Creek erlebt turbulente Zeiten, als die Malerin Hannah Riemann in der Nachbarschaft Urlaub macht. Als dann auch noch Wilderer auftauchen, geraten nicht nur die Wölfe in Gefahr. Auch Hannah wird Ziel der Jäger. Rudelführer Tucker O'Brian hat alle Hände voll zu tun, um sein Rudel und die anstrengende Nachbarin zu schützen. Doch auch Hannah trägt ein Geheimnis in sich, und zwar eines, das ihre ganze Familie in tödliche Gefahr bringt.
Die Fantasy-Buchreihe «The Hidden Folks» spielt in der heutigen Zeit, in der neben den Menschen auch andere Völker existieren. Diese versuchen mit allen Mitteln ihre Existenz geheim zu halten und leben nach unerbittlichen Regeln. Die erste Regel lautet: Menschen, die von den Völkern erfahren, müssen sterben.

Seelenmalerin — читать онлайн ознакомительный отрывок

Ниже представлен текст книги, разбитый по страницам. Система сохранения места последней прочитанной страницы, позволяет с удобством читать онлайн бесплатно книгу «Seelenmalerin», без необходимости каждый раз заново искать на чём Вы остановились. Поставьте закладку, и сможете в любой момент перейти на страницу, на которой закончили чтение.

Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Er stieß ein unwilliges Brummen aus.

„Sind Sie sicher, dass Sie wissen, worauf Sie sich da einlassen?“

„Warum?“

„Na ja. Die Hütte ist in keinem guten Zustand - und ziemlich einsam gelegen. Haben Sie Erfahrung mit dieser Gegend?“

„Nicht direkt“, gab Hannah zu. „Zumindest nicht mit den Wäldern hier. Ich war aber schon öfter im Norden und auch in Kanada.“

„Hm.“

Mehr sagte er nicht, aber sie sah ihm an, dass er skeptisch war. Sie ging nicht darauf ein. Er war nicht der Erste, der ihr Vorhaben in Frage stellte. Aber das hatte sie noch nie gestört.

Dark Moon Creek

Es dauerte nicht lange und Ethan bog in eine Seitenstraße ein. Hannah konnte kein Schild erkennen, das auf ein Dorf hinwies.

„Ich glaube, ich hab‘ wirklich Glück, dass Sie mich aufgelesen haben“, meinte sie. „Fehlt das Hinweisschild absichtlich?“

„Hm.“

Er ließ nicht erkennen, ob er bejahte oder verneinte. Hannah hakte nicht nach. Neugierig spähte sie nach vorne und tatsächlich. Nach wenigen Minuten konnte sie die ersten Häuser sehen.

Sie war angenehm überrascht. Dark Moon Creek war weniger als ein Dorf. Es bestand aus einer Ansammlung von Blockhäusern, die sich recht ungeordnet um drei großflächige Häuser gruppierten. Am Rand des Dorfes waren noch größere Gebäude, die offensichtlich als Lagerräume und Gerätehallen dienten.

Ethan Robinson lenkte den Wagen vor ein großes Haus, das anscheinend das Zentrum des Dorfes war.

„Willkommen in Dark Moon Creek“, brummte er. „Ich habe keine Ahnung, wo sich Theo gerade rumtreibt. Aber der Boss wird’s wissen.“

„Danke Ethan“, lächelte sie. „Und wo finde ich den Boss?“

Er zeigte zu dem zentralen Haus.

„Sein Büro ist dort. Viel Erfolg.“

Hannah stieg aus und sah dem Wagen nach, der zu dem nächstgelegenen Gebäude fuhr. Dann drehte sie sich um und betrachtete das Haus. Es war ebenfalls aus Holz und von allen das Größte. Vermutlich diente es auch als eine Art Versammlungsort.

Entschlossen steuerte sie auf die Eingangstür zu und trat in ein gemütlich aussehendes Foyer. Es war mit Sitzmöbeln und Bücherregalen ausgestattet. Eine weitere Tür führte in einen Korridor. Neugierig ging sie den Gang entlang und las die folgenden Türschilder: Versammlungsraum, Küche, Medienraum, Tucker O’Brian.

Sie blieb stehen und betrachtete amüsiert den Zettel, der neben dem Namensschild hing. Er war mit grob gezeichneten Knochen verziert und trug den Schriftzug: Lasst alle Hoffnung fahren.

Ohne weiter zu zögern, klopfte sie an die Holztür.

„Ja!“

Die Stimme klang tief und etwas kratzig, aber nicht unsympathisch. Sie drückte die Klinke herunter und betrat den Raum.

Hinter einem klobigen, wirklich hässlichen Schreibtisch saß ein großer bärtiger Mann, der sie aus grünschillernden Augen ansah. Etwas irritiert erinnerte sie sich, dass Ethan Robinson die gleiche Augenfarbe hatte. Ob die beiden verwandt waren?

„Was kann ich für Sie tun?“

„Bin ich hier richtig beim - äh - Boss?“

Ein kaum wahrnehmbares Lächeln deutete sich in seinem Gesicht an und er nickte.

„Fein. Mein Name ist Hannah Riemann. Einer Ihrer Leute war so freundlich, mich hierher mitzunehmen. Mein Leihwagen ist leider verreckt und ich suche jemanden, der ihn reparieren kann.“

„Hm, was verschlägt Sie denn in diese abgelegene Gegend?“

Hannah überlegte, ob die Frage wirklich freundlich gemeint war. Immerhin wurde sie ihr schon zum zweiten Mal gestellt.

„Ich mache hier Urlaub“, lächelte sie und ließ den „Boss“ dabei nicht aus den Augen. Aber seine Miene war absolut unleserlich.

„Hm, und wo genau?“

„Ich vermute mal, dass es die sogenannte Jackson-Hütte ist, da mein Vermieter so heißt. Die ist hier ja ganz in der Nähe. - Mister O’Brian, ich möchte wirklich nicht lästig sein, aber dummerweise habe ich von Automotoren keine Ahnung, und dieser verflixte Autoverleih hat mir offensichtlich Schrott angedreht. Ich brauche jemanden, der den Wagen repariert. Können Sie mir helfen?“

Der Angesprochene lehnte sich zurück und betrachtete sie von oben bis unten.

„Sie wollen alleine in der Jackson-Hütte wohnen?“

Auch ihm war die Skepsis anzuhören. Abgesehen davon ignorierte er ganz offensichtlich ihre Frage.

„Jaah“, entgegnete Hannah langsam und mit einem geduldigen Unterton. „Aber um dahin zu kommen, brauche ich leider dieses dumme Auto.“

Er lehnte sich wieder vor und stützte die Ellbogen auf dem Tisch ab.

„Sie wissen, dass die Hütte kein fließendes Wasser hat und nur einen halb verrotteten Stromgenerator?“

„Ich bin nicht sehr anspruchsvoll“, entgegnete sie freundlich. „Deswegen habe ich auch jede Menge Konserven im Kofferraum und mindestens ein Kilo Streichhölzer.“

Er schnaufte skeptisch, doch dann nickte er.

„Na gut.“

Er griff zu einem Telefon und drückte eine Taste.

„Theo? Trab mal an. Du wirst gebraucht.“

Dann erhob er sich.

„Kommen Sie.“

Ohne eine weitere Erklärung ging er um den Schreibtisch herum und zur Tür. Auf dem Weg dahin kam er an Hannah vorbei und legte seine Hand auf ihre Schulter.

Ehe sie sich‘s versah, wurde sie von ihm aus dem Raum geschoben. Er war beinahe einen Kopf größer als sie, was nicht besonders viel hieß, da sie selbst gerade mal eins sechzig maß, und besaß beeindruckend breite Schultern. Erst als sie den Dorfplatz betraten, ging Hannah auf, dass er sie mit einer solchen Selbstverständlichkeit vor sich hergeschoben hatte, dass sie nicht einmal auf die Idee gekommen war, Widerstand zu leisten. Nicht dass sie das Gefühl gehabt hatte, sich widersetzen zu müssen. Aber so etwas war ihr noch nie passiert.

Sie ließ sich ihre Irritation nicht anmerken, betrachtete O’Brian aber verstohlen von der Seite. Er war durchaus attraktiv. Sie schätzte ihn auf Mitte dreißig, also ein paar Jahre jünger als sie selbst, aber seine Ausstrahlung war - einschüchternd. Nicht unbedingt bedrohlich, doch sie konnte sich vorstellen, dass ihm nur wenige Menschen widersprachen.

Sie standen nur kurz vor dem Haus, als Theo im wahrsten Sinne angetrabt kam. Der blondhaarige Mann joggte um die Ecke eines Blockhauses und hielt vor ihnen.

„Was gibt’s, Boss?“

O’Brian nickte zu Hannah hinüber.

„Die Lady hier hat eine Autopanne. Schnapp dir Joseph und sieh zu, dass du die Karre zum Laufen bringst.“

Dann sah er zu Hannah.

„Geben Sie ihm den Autoschlüssel. Er bringt Ihnen später den Wagen zur Hütte.“

Hannah zögerte.

„Das ist nicht nötig. Ich kann ja mit ihm fahren, und ...“

Er schnitt ihr das Wort ab.

„Es kann länger dauern, bis der Wagen repariert ist. Und im Dunkeln verfehlen Sie die Jackson-Hütte leicht. Es ist sicherer, wenn ich Sie hinfahre. Wie gesagt, Theo bringt Ihnen den Wagen vorbei, sobald er läuft.“

Besagter Theo grinste Hannah an.

„Kein Problem, Ma’am. Morgen haben Sie die Kiste wieder.“

O’Brian knurrte unwillig.

„Nimm den Mund nicht so voll. - Kommen Sie, Mrs. Riemann. Ich bringe Sie gleich hin. Dann können Sie Ihr Ferienhaus noch im Hellen begutachten.“

Ihr entging nicht der sarkastische Unterton bei dem Wort „Ferienhaus“. Langsam kroch doch ein wenig Sorge in ihr hoch. Vor ihrem inneren Auge entstand schon das Bild einer halbverfallenen Bruchbude. Sie ließ sich nichts anmerken und nickte.

„Danke, das ist sehr freundlich.“

Kurze Zeit später saß sie neben Tucker O’Brian in einem Landrover, welcher schon bessere Zeiten gesehen hatte, und versuchte vergeblich, ein wenig zu entspannen. Die Nähe zu diesem Mann irritierte sie. Er war nicht unbedingt unfreundlich, aber sie spürte eine gewisse Ablehnung. Trotzdem half er ihr, und dafür war sie ihm dankbar.

Читать дальше
Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Похожие книги на «Seelenmalerin»

Представляем Вашему вниманию похожие книги на «Seelenmalerin» списком для выбора. Мы отобрали схожую по названию и смыслу литературу в надежде предоставить читателям больше вариантов отыскать новые, интересные, ещё непрочитанные произведения.


Отзывы о книге «Seelenmalerin»

Обсуждение, отзывы о книге «Seelenmalerin» и просто собственные мнения читателей. Оставьте ваши комментарии, напишите, что Вы думаете о произведении, его смысле или главных героях. Укажите что конкретно понравилось, а что нет, и почему Вы так считаете.

x