Jörg Röske - Der Spürer

Здесь есть возможность читать онлайн «Jörg Röske - Der Spürer» — ознакомительный отрывок электронной книги совершенно бесплатно, а после прочтения отрывка купить полную версию. В некоторых случаях можно слушать аудио, скачать через торрент в формате fb2 и присутствует краткое содержание. Жанр: unrecognised, на немецком языке. Описание произведения, (предисловие) а так же отзывы посетителей доступны на портале библиотеки ЛибКат.

Der Spürer: краткое содержание, описание и аннотация

Предлагаем к чтению аннотацию, описание, краткое содержание или предисловие (зависит от того, что написал сам автор книги «Der Spürer»). Если вы не нашли необходимую информацию о книге — напишите в комментариях, мы постараемся отыскать её.

Überall auf der Erde platzt die Erdkruste auf, und ganze Städte werden von dem austretenden Magma vernichtet. Überlebende gibt es nur wenige. Zu ihnen gehören einige Soldaten. Unter ihnen befindet sich ein unauffälliger Soldat, der spüren kann.

Der Spürer — читать онлайн ознакомительный отрывок

Ниже представлен текст книги, разбитый по страницам. Система сохранения места последней прочитанной страницы, позволяет с удобством читать онлайн бесплатно книгу «Der Spürer», без необходимости каждый раз заново искать на чём Вы остановились. Поставьте закладку, и сможете в любой момент перейти на страницу, на которой закончили чтение.

Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

„Fliegst du jetzt auch mit geschlossenen Augen?“, wollte der Leutnant wissen.

„Nein, so fein ist mein Sehen nicht.“, antwortete Ross.

John war erleichtert, obwohl er mittlerweile auch das Ross zugetraut hätte. Die Maschinen hoben ab. Der Black Hawk führte, die Cobra folgte. Sofort versuchte John mit anderen Einheiten per Funk Kontakt aufzunehmen. Er versuchte alle in Frage kommenden Frequenzen, aber niemand antwortete.

„Wieso hast du mich nicht gefragt, Leutnant?“, fragte Ross.

„Hattest du das etwa auch gewusst?“

Ross sagte nichts.

„Und wohin geht die Reise jetzt?“, fragte Leutnant John.

„Schau' mal nach unten, Leutnant.“, meinte Ross nur.

John war schon froh, dass Ross nicht Sir gesagt hatte. Aber das war einerlei, denn Leutnant John bot sich ein grausiges Bild. Er schaute nur stumm. Ebenso die anderen.

„Und was machen wir jetzt?“, fragte John.

„Wir fliegen in den Norden.“, meinte Ross.

„Dafür reicht aber der Sprit nicht!“

„Ich weiß.“

John sagte nichts mehr. Der einzige Trumpf, den die sieben Soldaten hatten, war Private Ross. Nach einer Weile Selbstversunkenheit nahm John wieder das Wort auf.

„Woher kannst du das, Ross?“

„Ich konnte das schon immer. Ich war zehn Jahre alt und sollte operiert werden. Ich wusste vorher, dass was Schlimmes passieren wird.“

„Und?“

„Ich wäre beinahe nach der Operation verblutet.“

„Wie gut, dass du noch da bist.“

„Danke, Leutnant.“

„Nenne mich Bill .“

„Okay. Ich bin Fred.“

„Hi Fred! Hattest du noch mehr solche Erlebnisse gehabt?“

„Du meinst mein Sehen ?“

„Ja.“

„Ich hatte einige.“

„Hast du darüber mit jemandem geredet?“

„Ich bin zum Psychiater gegangen.“

„Was hat der gesagt?“

„Der hatte das irgendwie komisch interpretiert.“

„Magst du mir noch eins erzählen?“

„Das war letztes Jahr gewesen. Ich war mit Kathy in New York, wir besuchten eine Ausstellung. Anschließend suchten wir unser Auto. Du weißt ja, wie Manhattan ist. Kathy redete ständig, dann sagte ich, sie soll mal still sein. Sie war still. Dann spürte ich, und bald waren wir bei unserem Auto.“

„Krass! Und von solchen Sachen hast du noch mehr?“

„So ist es.“

„Na, jedenfalls, ich glaube dir, Fred!“

„Bleibt dir ja auch nichts anderes übrig.“

„Du meinst, wenn es um die eigene Existenz geht, dann glaubt man solchen Leuten wie dir?“

„Das klingt schon fast so, als wären solche Leute wie ich...“

„...nicht von dieser Welt?“

Ross lachte auf.

„Hast 'ne gute Lösung gefunden, Bill!“

Der Rationalist Bill John sagte nichts. Er dachte nach. Anfangen konnte er mit diesen Dingen eigentlich nichts.

„Ich weiß, dass wir Außenseiter sind, Bill. Aber das war nicht immer so gewesen.“, sagte Fred.

„Mir ist das alles fremd, aber ich habe in der letzten halben Stunde gesehen, dass es...“

„...funktioniert?“

„Ja!“

„In der Welt der Rationalisten muss alles funktionieren!“

„Was ist daran so verkehrt?“

„Verkehrt ist daran nichts, aber es ist eine eingeschränkte Sichtweise.“

„Und was ist die andere Sichtweise?“

„Fühlen.“

„Was fühlen?“

„Die übergeordneten Dinge.“

„Da gibt es doch nichts!“

„Haste ja gesehen, Leutnant.“

Der Leutnant sagte nichts weiter.

„Wir müssen tanken.“, meinte Ross nach einigen Stunden Flugs.

John war eingenickt.

„Was?“

„Wir müssen in absehbarer Zeit tanken.“

„So viel zum Rationalistischen!“

„Ich hatte es nicht verneint, Bill.“

„Und hast du eine Vision, wo wir tanken können?“

„Habe ich.“

„Hätte mich auch gewundert!“

„30 Meilen vor uns befindet sich eine unbeschädigte Base.“

„Das ist ja mal was!“, sagte Leutnant John, und er öffnete sich eine Dose Corned Beef.

„Auch was?“, fragte er seinen Piloten.

„Wäre nicht verkehrt.“, meinte Ross.

Bill fütterte seinen Piloten mit einer Gabel. Nach einer zweiten Dose waren sie erst mal satt. Dann war die Base in Sichtweite. Die Cobra und der Black Hawk landeten. John und sein Zug stiegen aus, Soldaten nahmen sie in Empfang.

„Woher kommt ihr?“, fragte ein Sergeant.

„Ostküste!“, sagte Leutnant John.

„Kommen Sie mit zum Colonel!“, meinte der Sergeant.

John und sein Zug folgten ihm zum Büro des Colonels. Sie traten ein, und John sah, dass der Offizier so ziemlich mit seinen Nerven fertig war.

„Sir, die Männer kommen von der Ostküste, mit Helis!“, meldete der Sergeant.

Der Colonel sah Susan.

„Männer?“

„Verzeihung, Sir! Die Dame und...“

„Schon gut. Ich bin froh, dass wenigstens noch einige leben.“

„Leutnant Bill John und das ist mein Zug!“, stellte sich John vor.

„Willkommen, Leutnant! Wir haben Sie es bis hierher schaffen können?“

„Das ist schwer zu erklären, Sir!“

„Versuchen Sie es, Leutnant!“

„Na ja, ich..., äh...“

„Was ist, Leutnant?“

„Ich kann das nicht, Sir.“

„Leutnant, wir befinden uns in einer außergewöhnlichen Situation! Ich bin dankbar für jede Information, egal, wie abstrus sie ist!“

Leutnant John fasste Mut.

„Das hier ist Private Ross! Er sieht Dinge, Sir!“, sagte John und wies auf Ross.

„Er sieht Dinge?“

„Ja, Sir! Deswegen haben wir überlebt!“

„Ungewöhnlich. Aber möglicherweise hilfreich.“

„Sir, ich glaube eigentlich nicht so recht daran, aber wir sind noch da!“

Da gab es in der Base einen Alarm. Die Sirenen heulten auf, und die Erde bebte. Der Colonel, sein Sergeant und der Zug Johns eilten aus dem Büro. Draußen herrschte helle Aufregung. Und da sah Leutnant John wieder das, was er auf der Straße gesehen hatte. Ross stand neben ihm.

„Was ist das?“, fragte John.

„Jedenfalls keine Außerirdischen.“, meinte Ross.

John sah, wie Soldaten von diesen Wesen bei Berührung brannten und vergingen.

„Wir müssen zu den Helis!“, meinte John.

„Negativ, Sir, die sind platt.“

„Und jetzt?“

„Wir warten.“, meinte Ross nur.

„Warten? Bist du verrückt?!“

„Entweder du hörst auf mich, Bill, oder du lässt es!“

John hörte auf Ross. Ebenso der Zug. Und der Colonel und sein Sergeant. Dann waren die Wesen weg. Aber Lava floss vor und hinter denen, die auf Ross hörten.

„Da ist überall Lava!“, sagte John.

„Wir warten.“, sagte Ross.

„Woher nimmst du nur diese Ruhe, Fred?“, fragte Bill.

Fred sagte nichts, er hatte seine Augen geschlossen.

„Betest du, Fred?“, fragte Bill.

„Nein, ich nehme nur wahr.“

„Was nimmst du wahr?“

„Noch warten.“

„Wie lange?“

„Habe Geduld.“

„Fällt mir schwer!“

„Ich weiß.“

Конец ознакомительного фрагмента.

Текст предоставлен ООО «ЛитРес».

Прочитайте эту книгу целиком, купив полную легальную версию на ЛитРес.

Безопасно оплатить книгу можно банковской картой Visa, MasterCard, Maestro, со счета мобильного телефона, с платежного терминала, в салоне МТС или Связной, через PayPal, WebMoney, Яндекс.Деньги, QIWI Кошелек, бонусными картами или другим удобным Вам способом.

Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Похожие книги на «Der Spürer»

Представляем Вашему вниманию похожие книги на «Der Spürer» списком для выбора. Мы отобрали схожую по названию и смыслу литературу в надежде предоставить читателям больше вариантов отыскать новые, интересные, ещё непрочитанные произведения.


Отзывы о книге «Der Spürer»

Обсуждение, отзывы о книге «Der Spürer» и просто собственные мнения читателей. Оставьте ваши комментарии, напишите, что Вы думаете о произведении, его смысле или главных героях. Укажите что конкретно понравилось, а что нет, и почему Вы так считаете.

x