Jörg Röske - Der Spürer
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„Miller, gehe mal zum Fenster und sieh nach!“, sagte John zum Sergeant.
Der ging nach oben und kam wieder. Miller wirkte etwas irritiert.
„Was?“, fragte John.
„Ross hat recht!“, kam es aus Miller heraus.
„Ach ja.“, meinte nur der Leutnant.
2
„Ross sagt nie was, und jetzt spricht er und hat auch noch recht!“, konstatierte Leutnant John.
„Verzeihung, Sir.“
„Jetzt entschuldigt er sich noch mal!“
„Verzeihung, Sir.“
Leutnant John guckte nur noch. Und zwar auf Private Ross. Der wich dessen Blick aus.
„Private Ross, schau' mich an!“
„Verzeihung, Sir.“
Ross schaute zu Leutnant John.
„Wenn du dich noch mal entschuldigst, dann lasse ich dich auf der Stelle von Snyder erschießen!“
„Der trifft mich noch nicht mal, wenn er einen Meter vor mir steht!“
„Na endlich redest du vernünftig, Ross!“
„Aber trotzdem müssen wir jetzt hier weg, Sir.“
„Und wohin?“
„Zur Base.“
„Dort hatte sich niemand gemeldet. Ich denke, die Base ist auch schon von der Lavamasse platt gemacht worden.“
„Ja, ist sie. Aber nur zum Teil. Die Helikopter sind unbeschädigt.“
„Und woher willst du das wissen, Ross?“
„Ich weiß es einfach. Wenn wir noch lange warten, sind die Helikopter auch bald platt, Sir.“
Die anderen des Zuges guckten ratlos. Der Befehlshaber war Leutnant John, er musste entscheiden. Leutnant John überlegte kurz. Er hatte nicht viele Möglichkeiten. Weg mussten sie in jedem Fall, und mit einem Helikopter hatte man mehr Möglichkeiten als mit einem Auto. Zudem hatte Ross aus unerklärlichen Gründen gewusst, dass sich die Lavamasse den Hügel hinauf schob. John entschied sich, dem Rat von Private Ross zu folgen.
„Wir machen es so, wie es Ross gesagt hat!“, sagte John.
Manche waren zu Fuß zum Haus von Miller gegangen, andere mit ihren PKWs.
„Wir sollten Lebensmittel mitnehmen und Waffen.“, meldete Ross an.
„Wofür denn das?“, fragte Leutnant John.
„Es gibt noch mehr Lavaausbrüche, und mit denen wird etwas mitgeliefert, Sir!“
„Ach ja. Und was?“
„Es wird uns nicht gefallen. Deswegen die Waffen.“
„Und was ist es?“
„Ich weiß es noch nicht, Sir!“
„Na gut. Hat jemand Waffen dabei?“, fragte John die Leute seines Zuges.
„Ich habe immer eine Waffe dabei!“, grinste Susan.
„Damit meine ich jetzt nicht dich, Susan!“
„Leichtes Maschinengewehr.“, berichtete die Kampfkatze.
Die anderen hatten diverse Pump-Guns, Schrotflinten und Handfeuerwaffen. Echte Soldaten haben immer irgendwelche Waffen bei sich.
„Wunderbar. Nun zu den Lebensmitteln. Ich habe zuhause einige, die...“
„Nein, dafür ist die Zeit nicht!“, meinte Ross.
„Na gut. Miller!“
Miller hatte verstanden. Er räumte alles, was er hatte, in Beutel. Dabei half ihm Peck Shriners. Shriners war der Intellektuelle des Zuges. Er hatte aber mehrere akademische Abschlüsse, aber nie einen Job gefunden. Dann war er zur Armee gegangen. Dort fühlte er sich wohl. Miller und Shriners waren in der Küche.
„Glaubst du dem Spinner, Peck?“, fragte Miller.
„Welcher Spinner?“
„Na, Ross!“
„Ich denke nicht, dass er ein Spinner ist. Er hat Ahnungen, das sollte man nicht unterschätzen.“
„Was hast du noch mal studiert?“
„Hast du Zeit?“
„Haha, wie lustig!“
„Wenn du das meinst, in der Geschichte der Menschheit gibt es genügend Menschen, die intuierten.“
„Was ist denn das für ein Kram?“
„Das sind Leute, die sich auf ihre Intuition verlassen hatten.“
„Und?“
„Sie hatten damit recht!“
„Ach ja. Und du denkst, wir sollten dem Spinner Ross vertrauen?“
„Bei allem Respekt, Sergeant, wenn du noch mal Spinner sagst, trete ich dir in deinen höherrangigen Arsch!“
Das saß. Sergeant Miller sagt nichts mehr.
Der Morgen dämmerte. Mit zwei Wagen fuhren die sieben des Zuges von Leutnant John los. Ross saß im ersten Wagen auf dem Beifahrersitz, Leutnant John fuhr. Es war das Auto von Miller. Miller saß hinten mit der Kampfkatze. Im zweiten Wagen waren Snyder, Kusnov und Shriners. Im Rückspiegel sah Ross noch, wie die vorwärts strebende Lavamasse begann, das Haus von Sergeant Miller in Brand zu stecken.
„Rechts.“, sagte Ross einfach nur.
Leutnant John fuhr in die Straße, die rechts erschien.
„Das war knapp.“, meinte nur Ross.
„Ne, eigentlich nicht. Du hattest rechtzeitig Bescheid gesagt, wegen der Straße!“
„Das meinte ich nicht. Haste mal in den Rückspiegel geguckt?“
„Werden wir verfolgt?“
„Sozusagen.“
„Von wem?“
„Lavamasse.“
„So schnell?“
„Sergeant Millers Haus geht gerade in die ewigen Jagdgründe, Sir.“
„Lass das mit dem Sir !“
„Jawohl, Ma'me!“
„Schon besser, Girlie!“
„Jetzt immer voll Stoff geradeaus!“
„Ich weiß, so fahre ich jeden Morgen zur Arbeit.“
„Aber nicht mit diesem Tempo.“
„Das ist richtig.“
„Bremsen.“
„Was?“
„Bitte Vollbremsung.“, sagte Ross einfach nur.
Leutnant John legte eine Vollbremsung hin. Das Auto stand. Das Auto dahinter krachte nicht auf den Vordermann auf, weil Snyder fuhr. Es war dessen Wagen.
„Und jetzt?“, fragte John.
„Wir brauchen das Maschinengewehr von Susan.“
„Ist am Start.“, meinte Susan.
Da erschien auch schon das, was Ross gefühlt hatte. John sah es als erster. Dann die anderen. Ross schaute nicht, er wusste.
„Maschinengewehr in Bereitschaft, erst feuern, wenn ich es sage.“, sagte Ross ganz leise.
„Ich mache alles, was du willst, Ross.“, flüsterte Susan schon fast.
Dann bemerkte John, dass Ross die Augen geschlossen hatte.
„Wieso guckst du nicht, Ross?“, fragte John.
„Wenn ich die Augen geschlossen habe, sehe ich besser.“
„Siehst du es etwa?“
„Ja, Sir.“
Leutnant John gefror das Blut in den Adern, aber nicht, weil er das gesehen hatte, was er gesehen, sondern weil Ross Sir gesagt hatte. Dann war der Spuk vorbei.
„Gas geben.“, sagte Ross.
Sofort gab der Leutnant Gas, Snyder folgte.
„Am Wäldchen links rein.“, sagte Ross.
Seine Augen waren immer noch geschlossen.
„Vor oder nach dem Wäldchen?“, fragte John.
„Vor.“
„Aber da ist ein Sumpf!“
„Vollgas.“, sagte Ross nur.
Leutnant John gab Vollgas. Snyder folgte. Sie kamen durch.
„Anhalten.“, sagte Ross.
John stoppte und Snyder hinter ihm ebenso.
„Aussteigen.“, sagte Ross.
„Ross, wieso...?“, hob John an.
„Wir müssen zu dem Zaun, Sir!“
Das Blut gefror Leutnant John wieder in den Adern. Ross und er und auch die anderen eilten mit den Beuteln und Waffen zum Zaun. John sah die Helikopter. Sie waren tatsächlich unversehrt. Jedoch schob sich in der Nähe ein Lavastrom vorbei. Unter diesem konnte man die Base nur noch vermuten. Ross überwand als erster den Zaun, die anderen folgten ihm. Dann hatte John ihn eingeholt. Sie gingen nebeneinander, aber der Leutnant wagte nicht, Private Ross anzusprechen. Denn John wollte nicht wirklich wissen, was Ross alles mit geschlossenen Augen sah. Da erreichten sie die Hubschrauber, und John öffnete die Tür des ersten.
„Nicht der, der hat keinen Sprit mehr.“, meinte Ross, „Wir nehmen einen Black Hawk und die Cobra . Chomsky und Snyder fliegen die Cobra und ich den Black Hawk .“
Leutnant John wagte nicht, zu widersprechen. Die sieben Soldaten bestiegen die Maschinen und warfen die Motoren an. John saß neben Ross.
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