„Mein Coucou, es fühlt sich so schön an, bei dir zu sein“, fing sie an, als sie zum Hotel fuhren.
“Ja mein Herz, ich freue mich, dass du da bist. Lass mich dich sehen. Schau mich doch an, du siehst aus wie die Göttin selbst auf der Erde…. He, pass auf, schau nach vorne!“, schrie er als ein Passant die Straße überquerte.
Sie erwiderte: „Wenn ich deine Göttin bin, dann bist du mein Jesus auf Erden.“
„Nein, meine Fee, Jesus ist mir zu wenig, dann bin ich dein Gott, hahaha“, lachte Johnny.
„Nein meine Schokoeis, dafür müsstest du noch viel tun und vielleicht wirst du es nie schaffen. Dieser Platz gehört dem Boss, meinem Mann. Ich liebe ihn mehr als alles“, blockierte sie, auch wenn alles nur Spaß war.
„Ho, ich armes Würstchen, nur der zweite Platz? Aber du bleibst trotzdem meine Göttin auf Erden“, sagte er.
„Sei nicht traurig mein brauner Hase, du bist mein alleiniger Jesus und der ist fast genauso geliebt wie Gott“, sie streichelte ihn dabei mit ihrer rechten Hand zwischen den Beinen.
„Naja, Comtesse, es reicht mir auch, dein Jesus zu sein. Ich brauche gar nicht so viel, ich brauche nur, dich bei mir zu haben, dich zu küssen, mit meiner Zunge deinen schönen Busen, der stolz vier Kinder ernährt hat, anzufassen und sanft zu massieren, mit meinen bissigen Zähnen an deinen harten Nippeln zu spielen…
… es reicht mir, wenn meine Hände langsam über deinen weiblichen Bauch und deine Hüften spazieren, ganz eifrig und ganz gezielt, aber sehr langsam und die Insel zwischen deinen Beinen sucht…
…ja es reicht mir, wenn die ersten Finger die Feuchtigkeit dieser Insel spüren und sich immer mehr nähern...
…ja es reicht mir, wenn diese Finger die voll aufgebauschte Insel erreichen und anfangen diese zu erforschen und langsam durch die sanfte Tür rein in deine dunkle Insel ohne Licht ankommen,…
… es reicht mir dabei zu sehen, wie du dich fest an mich klemmst, deine Beine noch weiter auseinander breitest, damit ich noch tiefer rein komme…
… es reicht mir zu bewundern, wie du im Stehen deine Hüften bewegst und deinen runden knackigen Po fest an mir hin und her reibst als ob du gerade Makossa oder Lambada in Zeitlupe tanzt…
…es reicht mir, meine Beauté, wenn ich sehe, wie sich deine Nase ausdehnt, als ob die Luft der Welt nicht ausreichend ist……es reicht mir die Schläge deines Herzens, die Seufzer deiner Freude zu spüren...
...Femmes d‘eaux douces, ich will nicht viel mehr göttliche Kreatur, als deine Fingernägel, die meinen Nacken und Rücken durchdringen…,
…. Ich scheiße auf alle Liebe der Welt, wenn wir dann schweißgebadet am Strand liegen, es ist warm, feucht, meine Nieren zwischen deinen Beinen und du sagst, - noch tiefer my Home Boy, komm Liebling, bitte kommt - und wenn ich kommen will, dann sagst du mir „Mein Hengst, doch noch nicht, ich spüre dich bis in meinen Magen, du füllst mich voll aus, komm rein und raus, bring mich um“, ich aber höre auf und will raus, genervt zerrst du mich mit einem Beinen um meinen Po und dem anderen um meine Hüfte und ziehst mich fest an dich und wieder in dich rein und du übernimmst nun die Kontrolle, ich mache nichts mehr, du bist diejenige, die kommt und die geht, wie eine Boa, dir ihre Beute verschlingt, und dann bringst du mich und dich ganz sanft, ganz langsam und ganz sicher in den 7. Himmel...
Ja, meine Katze, in diesen Momenten ist es mir egal, wer ich bin…, ob ich Jesus bin oder Gott oder auch nur ein Penner.“
Das Auto stoppte neben einem schönen luxuriösen Hotel und sie stiegen in einem Ekstase ähnlichen Zustand aus, Johnny bemerkte gar nicht, dass wieder ein Mototaxi kam, aber diesmal berührte ihn das Taxi nur sehr leicht.
Amina schrie wie erwacht von einer Trance: „Liebling pass auf, ein Mototaxi…“. Johnny antwortete ganz lässig: „Amina-Beauté, wenn ich bei dir sterbe, dann schlafe ich nur.“
Diesen Satz, das weiß Johnny bereits, diesen Satz wird er in Zukunft mehrmals gebrauchen in den Abenteuern, die auf ihn warten.
Das Hotel wird gleich beben.
Um Punkt 17 Uhr 30 war Johnny Walker zu Hause und wartete am Straßenrand auf den Installateur. Bis 18 Uhr kam niemand und er begann zu frieren in der Hitze. Was würde er dann Rita sagen? Er hatte einen Fehler gemacht und sich keine Telefonnummer von dem Mann geben lassen. Als sein Telefon klingelte und er sah, dass es Rita war, sprang er fast wie ein Hochspringer in die Luft. Er antwortete nicht. „Lieber nicht dran gehen und noch überlegen, was ich tun kann“, sagte er sich.
Prompt kam eine Sms von Rita “Johnny,...“. Da beruhigte sich sein Herz ein bisschen. Sie hatte ihn Johnny genannt, freute er sich. Dann konnte es doch nicht so schlimm sein. Vielleicht hatte sie nun Mitleid mit ihm. Er traute sich nicht die restliche Sms zu lesen und ging sofort nach Hause.
„Sind Sie Mr. Mendo?“, fragte ein Mann. Rita war nicht zu sehen. „Ja, die Leute nennen mich Johnny Walker und wer sind Sie?“
Der Mann ignorierte seine Frage und sagte: „Zeigen Sie mir die bezahlte Rechnung und geben sie mir meine Spesen plus Verspätungszuschlag. Wir hatten einen Termin um 17 Uhr 30, und es ist nun fast eine Stunde später.“
„Nein, 45 Minuten später“, erwiderte Johnny.
Der Mann mit der Brille blieb cool und konterte nur: „Wollen Sie jetzt Wasser oder nicht? Eine Stunde Verspätung ist ein Bier, ja oder nein?“
Johnny hatte genug von Streitereien und übergab dem Mann alles, was er wollte. Der steckte das Geld in die Tasche, ließ ohne einen Blick drauf zu werfen die Rechnung auf den Boden fallen und verabschiedete sich.
Johnny rannte hinter ihm her und fragte: „Aber Herr Installateur, das Wasser, Sie, Sie…“. Der Mann unterbracht Johnny, bewegte seine Brille nach unten, zog seine Augen nach oben, um ihn besser zu betrachten und antwortete: “Wollen Sie mich lehren, wie ich meinen Job zu tun habe? Wissen Sie überhaupt, was Professionalität bedeutet? Es gibt noch Menschen, die ernsthaft ihre Arbeit tun und...“, in diesem Moment kam Rita raus und steckte dem Installateur ein bisschen was als Trinkgeld in die Tasche und bedankte sich für das Wasser.
Der Installateur drehte sich wieder zu Johnny, justierte seine Brille und meinte: „So machen es zivilisierte Menschen, wie diese Frau“, und ging weg, als Johnny fragte: „Wie viel Mal Trinkgeld werden sie dafür haben, von wegen Professionalität, korrupte…?“
„Lass es so, Johnny, komm rein, alles ist in Ordnung. Du siehst müde aus. Habe was Leckeres gekocht. Gemüse mit frischen Erdnüssen und frittierte Kochbanane und Fisch“, sagte Rita.
Johnny kam rein, hoch zufrieden und stolz: „Siehst du Rita, du brauchst dir keine Sorgen zu machen. Nichts ist unmöglich für Johnny Walker“
Er hob die beiden Kinder hoch und gab ihnen ein bisschen Süßigkeiten. Er ging sich duschen, machte die Hausaufgabe mit den Kindern und Rita brachte sie nach dem Essen ins Bett.
Rita, die wieder sanft geworden war wie eine schmusige Katze, grinste und kam zurück zu der Aussage von vorhin: „Johnny, übertreib nicht. Nichts ist unmöglich für dich? Seit Jahren, fast zehn Jahren, seit dem Tod deines Vaters, was hast du erreicht? Du wolltest nach Europa gehen und mich auch nachholen. Was ist davon übrig geblieben? Nur dein Größenwahn und dein großes Maul.“
Johnny lachte sich kaputt. „Rita das Essen schmeckt echt toll. So solltest du jeden Tag kochen, zumindest so lange ich noch da bin.“ So lange ich noch da bin war absichtlich gesprochen. Er machte eine Pause, um zu sehen, ob das Interesse von Rita geweckt war.
Rita schaute ein bisschen verdutzt: „Wenn du reden willst, tu es, wenn nicht, lass es sein.“
„Hahaha, neugierig? Sag ja“, sagte Johnny, „sag, bitte Johnny, was wolltest du mir heute Mittag erzählen? Was hast du Interessantes gefunden im Internet? Sag das einfach und ich eröffne dir den Masterplan des Jahres. Die richtige Information ist Macht. Das Wissen ist Macht und ich weiß nun...“.
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