»Das nenne ich mal Mittagspause versüßen«, bemerkt mein blonder Kerl. Ich setze die Bierflasche ab und trete einen Schritt näher auf den hübschen Hünen zu, blicke ihm tief in seine blauen Augen und sage: »Danke, das tat gut. Wie kann ich mich dafür revanchieren?« Die anderen Kerle schlucken und hören uns gebannt zu. Ich spüre förmlich, wie sie neidisch denken: Hat der ein Glück!
»Na, da wüsste ich schon was. Die Hitze macht mich ziemlich geil. Und du bist genau mein Typ. Lust auf einen richtigen Mann? Der dir geben kann, was du gerne hättest?« Er schaut mich verlangend und fragend zugleich an.
»Das musst du mir erst einmal beweisen«, zweifle ich spielerisch und sehe, wie er mir unverhohlen in meinen Ausschnitt blickt. Ich kontere mit einem langen und prüfenden Blick auf das, was er zu bieten hat. Meine Augen schweifen über seinen Oberkörper und seine kräftigen Oberarme. Als ich auf seine braungebrannten Hände blicke, stutze ich absichtlich, denn ich entdecke seinen Ehering.
»Ach, verheiratet?«, frage ich provokant.
»Ja, aber überhaupt kein Hindernis.« Er winkt ab.
»Unser Chef hier arbeitet auf mehrere Baustellen.« Die Arbeitskollegen haben ihren Spaß und genehmigen sich noch einen großen Schluck. Ich lächele ihn an, schmiege mich an seinen Oberkörper, schlinge meine Arme um seinen Hals und küsse ihn. Ich muss mich trotz der High Heels auf meine Zehenspitzen stellen. Ein wirklich großer Mann!, denke ich. Aber eine kleine Nase ... Doch küssen kann er. Meine Gedanken schlagen Purzelbäume. Der langanhaltende Zungenkuss verschlägt den Zuschauern die Sprache. Ich drücke meinen Unterleib an den blonden Hünen und spüre sein Verlangen genauso wie mein eigenes. Dann fühle ich seine Hand auf meinem Minirock, wie sie langsam unter den Stoff gleitet, ihn hochhebt, meine nackten Pobacken berührt, meine Hügel ertastet. Ich will es. Ich bin geil. Diese Hitze, dieser Mann. Diese feuchte Spalte, ich will es! Hier und jetzt. Atemlos lösen wir unsere Zungen voneinander, er hebt den Stoff meines Rockes hoch und klatscht mir liebevoll mit seiner großen Hand auf die Pobacke. Seine Kumpels können aus erster Reihe zusehen.
»Wow, du bist ja ein heißes Gestell.« Und zu seinen Arbeitskollegen gewandt, ruft er: »Jungs, geht schon mal vor. Ich komme nach.« Aha - mein Mittagsvergnügen befiehlt seine Kollegen also wieder zur Arbeit.
»Chef müsste man sein«, höre ich einen von ihnen beleidigt murmeln.
»Glückspilz«, antwortet ein anderer. Missmutig drehen sie sich um und machen sich auf den Rückweg zur Baustelle.
»Du machst mich ganz scharf.« Sein geiler Blick wandert meinen Körper hinunter, ohne dass er die Hand von meinem Po nimmt. »Trinken wir noch aus?« Ich schüttele den Kopf.
»Nachher.« Er grinst, wirft dem Wirt einen kurzen Blick zu und wedelt mit den Händen. Nun zieht er mich in den angrenzenden Hausflur, dessen Tür offensteht, weil gerade neue Bierfässer angeliefert werden. Ich lasse mich von ihm in einen abgelegenen Kellergang führen und bleibe am Ende des Flurs mit ihm stehen. Er drückt mich an sich und gleichzeitig gegen die Wand, streichelt meine Schenkel, während er dabei den Rock höher schiebt. »Du machst mich so heiß!« Die Worte genieße ich wie Butter.
»Ich bin schon feucht für dich«, verrate ich ihm und lasse es ihn ertasten. Der Druck in seiner Hose wird stärker.
»Wow, du bist aber geil drauf.« Er schiebt mein Shirt hoch und sieht auf meine Brüste, deren Nippel ihm aufrecht entgegen ragen.
»Gefällt dir, was du siehst? Bei so einem hübschen Kerl werde ich richtig wuschig. Leck mich, ja?«
»Und ob mir gefällt, was ich sehe! So so, ich soll dich verwöhnen. Geiles Luder. Na, das mach ich doch gerne.« Schon berührt er meine Brüste mit seinen großen, warmen Händen, zieht meine Nippel durch seine Finger und knetet sie durch. Dann kniet er sich auf den Boden, lässt seine rechte Hand bis zu meinem Rock hinunter gleiten, schiebt den Stoff höher und küsst meine Scham. Meine Schamlippen schiebt er ein wenig zur Seite, taucht seine Zungenspitze in meine Spalte und zieht sie von vorne bis hinten durch und wieder zurück. Ich stöhne auf, spreize meine Schenkel, halte mich, stütze mich mit beiden Händen hinter mir an der Wand ab und warte darauf, was er noch mit mir vorhat. Ich spüre, wie er einen Finger in meine Scham einführt, er stimuliert mich, dringt mit seiner Zunge ein und verwöhnt mich, bis ich zu zittern beginne. Wow, das macht er sensationell! Ich sacke etwas in die Knie, damit er noch tiefer eindringen kann und spüre noch mehr Finger in mir. Das turnt mich an. So was von an, dass mir der Liebessaft ausläuft. Punktgenau trifft mein Spielgefährte meine Perle und reizt sie. Ich bebe, zittere, erlebe Wellen, die meinen Körper durchzucken und verlange mehr: »Nimm mich. Nimm mich jetzt und hier. Bitte.« Vorsichtig drücke ich seine Hand von mir weg, lasse meinen Rock zu Boden gleiten, steige mit meinen High Heels aus ihm heraus und sehe zu, wie er sich in der Zwischenzeit entkleidet. Eilig öffnet er seine Hose, schiebt sie etwas nach unten, zieht seine schicken schwarzen Boxershorts hinab und drückt seinen steifen Schwanz gegen meinen Unterleib. Doch größer, als seine Nase vermuten lässt, denke ich und merke, wie albern ich werde. Deshalb versuche ich mich abzulenken, konzentriere mich auf seine Bewegungen und spüre, wie er seine Hand zu Hilfe nimmt und mir meine Bitte erfüllt. Er taucht in mich ein. Im Stehen, im Keller der Kneipe, an der Mauer, die meinen Rücken kühlt. Er stößt erst vorsichtig, dann immer kräftiger und schneller, beißt mir in die Ohrläppchen, leckt mir den Hals und drückt mich so fest gegen die Wand, dass er meine Schenkel in die Hände nehmen kann und ich auf seiner Hüfte schwebe. Dann gebe ich mich ihm völlig hin, genieße den Takt seiner Stöße, lasse mich völlig auf den sexuellen Trieb in uns ein.
Wir treiben es wahrhaftig im Keller der Kneipe, während nebenan die Bierfässer angeliefert werden. Ab und an muss ich meine Lippen aufeinander pressen, um nicht zu laut zu werden. Mein lautes Stöhnen verkneife ich mir, obwohl ich gerade jetzt laut schreien könnte. Er merkt es und hält mir zusätzlich seine Hand vor den Mund.
»Psst, leise. Nicht so laut! Beherrsche dich!« Dann knabbert er an meinem Ohrläppchen, während die Wellen der Lust durch unsere Körper rasen. Ich genieße seine Berührungen, seine Zungenspitze, die sich meinen Hals entlang tastet, seine warmen Hände, die meine Brüste umfassen und seine Stöße, die nicht aufhören wollen, nicht aufhören sollen. Meine Schenkel zittern, ich muss wieder stöhnen, verkneife mir das laute Aufschreien und spüre, dass er noch lange nicht genug hat. Und ich erst recht nicht. Ich beuge meinen Mund an sein Ohr und frage: »Sollen wir die Stellung wechseln?« Dann küsse ich ihn lang und verlangend, unsere Zungen wirbeln hin und her, während seine Stöße langsamer werden und schließlich aufhören. Er entlässt mich, noch immer küssend, aus seinen kräftigen Händen, damit ich die Füße auf den Boden stellen kann. Nun kann ich mich umdrehen. Ich stütze mich an der kühlen Wand ab, damit er von hinten in meine nasse Spalte tauchen kann. Er versteht und packt meine Haare, zieht sie mit einem sanften Ruck nach hinten, umfasst mit seiner anderen Hand meinen Po, drückt ihn etwas näher an sich heran und gibt mir seinen steifen Schwanz, den ich schon ungeduldig ersehne. Dann genieße ich sein Eingleiten und spreize meine Beine, damit er den Weg ganz einfach finden kann. Er stöhnt auf und zieht meinen Kopf noch etwas weiter zurück, beugt sich seitlich über mich und beißt mir in die Wange. Ich bebe und presse meine Muskeln zusammen, schaffe es kaum noch, meine Wallungen in den Griff zu bekommen und lasse die Gefühle letztendlich zu, entspanne meine Muskeln wieder und merke, wie mein Höhepunkt erreicht ist. Ungehemmt schreie ich meine wilde Lust hinaus. Sofort spüre ich wieder seine Hand auf meinem Mund und erinnere mich daran, wo ich bin. Ich gehorche und presse meine Lippen wie befohlen aufeinander. Seinen sanften Biss in meine Schulter benutzt er, um seinerseits das Stöhnen zu unterdrücken. Wir explodieren, ich spüre meinen Taumel der Erfüllung und beiße in seine Finger, die meinen Mund noch immer umfassen, stöhne meine Lust heraus, während meine Schenkel zittern. Dann werden seine Bewegungen langsamer, er verbleibt aber in mir und ich genieße ihn noch ein Weilchen. Jetzt erst entspanne ich meine Muskeln, lasse ihn frei und drehe mich zu ihm herum.
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