Marie Lu Pera - Der Schlüssel zur Finsternis

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Der Schlüssel zur Finsternis: краткое содержание, описание и аннотация

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Was tust du, wenn dein Feind verwundet vor dir liegt und du sein Schicksal in den Händen hältst? Du verliebst dich in ihn.
Lilu hat es satt, von ihrem Onkel eingesperrt zu werden, der die Sonne beherrscht und Dunkelheit über das Land bringt. Sie flieht vor ihm und nimmt den Schlüssel zur Finsternis gleich mit sich. Die Jagd nach ihr beginnt und sie gerät zwischen die Fronten von Licht und Finsternis. In ihrem Versteck wiegt sie sich in Sicherheit, doch als vor ihrer Nase das Raumschiff mit dem Heerführer des gegnerischen Planeten abstürzt, gerät alles aus den Fugen. Lilu rettet ihm das Leben, doch er entpuppt sich als arroganter Krieger, der die Luft zwischen ihnen gewaltig knistern lässt. Gut, dass er keine Ahnung hat, wer sie wirklich ist. Wird er das Versprechen halten, das er ihr gab? Kann sie ihren größten Feind bezwingen oder siegt am Ende doch die Finsternis?

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Seine Kleider werfe ich ins Feuer und der Duft von verbranntem Leder schwängert die Luft. Auf seiner Stirn stehen Schweißtropfen, die ich mit dem nassen Stoff abtupfe.

Sein Gesicht ist ebenmäßig und er ist erstaunlich jung. Ihn bloß als gutaussehend zu bezeichnen, wäre eine Beleidigung. Wie alle Asgard, ist er schön. Und ich meine die Art von Schönheit, die einem den Atem raubt. Irgendwie surreal, wie etwas so Schönes, so blutrünstig sein kann.

Sein Medaillon vergrabe ich in der Erde hinterm Haus. Wenn jemand das Emblem der Königsfamilie erkennt, hat er hier schlechte Karten.

Ich rücke einen Stuhl an sein Bett. Sanft tupfe ich ihm den Schweiß von der Haut, bevor ich ihn zudecke. Er hat Fieber, was gut, aber auch gefährlich zugleich ist.

„Titlüüüüü Lilu.“

Mühsam richte ich mich auf. Ich bin auf dem Stuhl eingeschlafen und drücke ein verschlafenes „Morgen“ raus.

„Gehen ihm besser?“

Das Laken ist durchgeschwitzt und er glüht förmlich. „Er hat Fieber.“ Ich beginne, seinen Körper mit dem Stoff zu waschen.

„Warum du helfen Monster, Lilu?“, will Porgi, der am Türrahmen lehnt, wissen.

„Weil er mir nicht geholfen hätte, wäre ich an seiner Stelle gewesen“, antworte ich.

„Porgi nicht verstehen Lilu.“

Ich zucke mit den Schultern. „Naja, das hat mich traurig gemacht.“

„Du bei ihm bleiben wollen? Porgi sagen Lilu krank und Porgi arbeiten für Porgi und Lilu.“ Ich reiße die Augen auf. Er würde meine Schicht übernehmen?

„Das würdest du für mich tun?“, mutmaße ich überrascht.

„Porgi verstehen, was Lilu meinen. Leute sagen, Lilu seien Feind von Porgi. Porgi aber helfen Lilu, weil Lilu nett und helfen Porgi. Vielleicht Monster nett, weil Lilu zu Monster nett.“

Ich lächle. „Danke.“

Bevor er zur Tür raus ist, dreht er sich nochmal um.

„Lilu?“

„Mhm.“

„Was, wenn Monster nicht nett?“ Das frag ich mich auch die ganze Zeit.

Er hatte wohl keine Antwort erwartet, denn er ist bereits zur Tür raus.

Wenn alle Stricke reißen, könnte ich ja zumindest versuchen, vor dem Krieger wegzulaufen. Mit der Verletzung schafft er es nicht weit. Hoffentlich.

Ich verteile wieder frische Kräuter auf seiner Wunde, als er beginnt, seinen Kopf zu bewegen. Dabei stößt er zusammenhanglose Wortfetzen aus.

Ich greife nach seiner Hand. „Scchhhh, alles wird gut.“ Was rede ich hier eigentlich Schwachsinniges? Alles wird gut – von wegen. Entweder ich bekomme Schwierigkeiten, weil ich ihn hier versteckt halte oder er ist ein böses Monster und wird mich töten. So oder so steck ich im Schlamassel.

Im nächsten Augenblick scheint er zu erwachen, denn seine Lider flattern. Verdammt, ich hatte gehofft, er würde noch länger schlafen. Obwohl es gut ist, denn er braucht dringend Flüssigkeit. Ich merke gerade, dass ich hier irgendwie im Zwiespalt bin.

Nach ein paar gescheiterten Versuchen öffnet er die Augen. Tiefblaue Ozeane, so voller Leben, bohren sich in meinen Geist. Ich bin wie gebannt. Nach ein paar Sekunden fange ich mich wieder und blinzle.

„Euer Raumschiff ist abgestürzt. Ihr seid verletzt, aber das wird schon wieder.“ Seine Hand fasst mein Handgelenk und drückt zu. Ich keuche vor Schmerz, während ich versuche, mich zu befreien.

„… muss erfahren. Schiff … ich …“ Die Erschöpfung übermannt ihn erneut und er lässt los. Ich reibe mir das pochende Handgelenk. Das hat echt wehgetan.

Warte mal. „Nicht einschlafen“, rufe ich entsetzt, als sich seine Lider wieder schließen, was ihn erneut die Augen aufschlagen lässt.

Ich führe einen Becher an seine Lippen und flöße ihm meinen Kräutertee ein. Er wehrt sich halbherzig.

„Das ist Medizin. Sie wird Euch helfen.“ Hoffentlich. Mit so starken Wunden habe ich keine Erfahrung. Der Trank wird zumindest das Fieber lindern.

Im nächsten Moment schlägt er mir den Becher aus der Hand. Hey. Gut, dass ich einen vollen Krug davon habe. So fülle ich ihn erneut und führe ihn an seine Lippen.

„Ihr müsst trinken, sonst trocknet Ihr aus.“ Wieder wehrt er sich, doch ich halte seinen Kopf und schaffe es, doch einen Großteil des Tees in seinen Magen zu bringen. Er hustet und fällt sogleich in einen unruhigen Schlaf.

Seine Bewusstlosigkeit nutze ich, um seine Wunde zu nähen und hole Nadel und Faden.

Die Wundränder sind durch die Kräuter gereinigt und weich. Vor dem ersten Stich zögere ich, kneife aber die Augen zusammen und steche beherzt zu.

Voller Konzentration versuche ich, eine möglichst schöne Naht hinzubekommen. Jeder Einstich geht mir durch Mark und Bein, aber es muss sein.

Mein vollendetes Werk betrachtend, muss ich zugeben, dass ich wohl recht untalentiert mit Nadel und Faden bin. Naja, immerhin ist die Wunde geschlossen, auf die ich nun eine Salbe verteile. Ein Verband soll die Naht schützen und den Heilungsprozess beschleunigen.

Ich kühle erneut seinen glühenden, schweißüberzogenen Körper mit einem nassen Stoff und tausche seine Decken, die ich im See vor dem Haus wasche.

Kurz lasse ich mich mit geschlossenen Augen am Seeufer nieder. Die Sonne wärmt meinen Leib. Ich stelle mir vor, ewig hier zu verweilen und die Sonnenstrahlen zu genießen. Das Gefühl auf der Haut, das so ein Kribbeln auslöst und die tiefe Geborgenheit, die mich erfüllt – danach sehne ich mich am meisten, nachdem die Nacht hereinbricht. Was allerdings viel zu früh geschieht, denn es beginnt bereits, zu dämmern. Keine zehn Sekunden später herrscht Finsternis, die mich zur Hütte zurück treibt.

Ein sichtlich erschöpfter Porgi kommt wenig später von der Arbeit zurück. Zwei Schichten hintereinander zu arbeiten, würde ich nie durchstehen.

„Titlööööö Lilu.“

„Guten Abend, Porgi. Komm, ich mach dir etwas zu essen. Du bist sicher am Verhungern.“

„Du haben runden Stein mit gelb Fleisch?“, will er wissen.

„Du meinst ein Ei?“

„Ja. Schmecken gut.“ Ich lache laut auf und schlage Eier in eine Pfanne. Mit verschiedenen Kräutern würze ich alles und fülle seinen Teller. Keine zwei Minuten später hat er alles runtergeschlungen und reibt sich zufrieden den Bauch.

„Du essen nicht?“, fragt er.

„Ich bin nicht hungrig, Porgi.“

„Was du haben da?“ Er zeigt auf mein Handgelenk. Korrigiere: Mein geschwollenes, blau angelaufenes Handgelenk. Tja, das war wohl das Monster.

„Ich war ungeschickt“, lüge ich. Er zuckt mit den Schultern.

„Porgi auch verschickt sein.“ Ich lächle. Ein männliches Stöhnen lässt uns synchron hochfahren.

Porgi sucht hinter mir Schutz, während ich an den Asgard herantrete, der im nächsten Augenblick die Augen aufschlägt. Mein Schatten zieht laut die Luft ein und flüstert: „Monster wach.“

„Mein Schiff … Verbindung auf…“

„Euer Schiff wurde zerstört.“ Jetzt blickt er direkt in meine Augen. Porgi duckt sich erschrocken, um sich hinter mir zu verstecken.

Ich führe erneut den Becher an seine Lippen und versuche, ihm so viel Flüssigkeit wie möglich runter zu zwingen. Seine Lider fallen schwerfällig zu und nach dem dritten Versuch, sie offen zu halten, sinkt er wieder in den Schlaf.

„Porgi Angst vor Monster.“

„Lilu auch.“

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