Ewald Peischl - Der 3. Kontakt

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Durch einen Kontakt mit Ausserirdischen erlebte ich eine Reise im «Hyperraum!» Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft verschmolzen. Es ist unglaublich. Nicht nur Geschehnisse in der Zukunft können verändert werden, nein auch Vergangenes! In der Vergangenheit kamen viele Menschen durch Kriege um und auch durch Seuchen wie die Pest ums Leben. Jetzt haben wir die Möglichkeit durch Atombomben, Wasserstoffbomben, chemische, bakteriologische und weitere Waffen die ganze Menschheit auszurotten. Neue Seuchen wie AIDS, Vogelgrippe, Rinderwahn und andere raffen ebenfalls viele dahin. Wenn viele Menschen die Gefahr erkennen, haben wir eine Chance zu Überleben.

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Am Morgen sitzen meine Frau, mein Sohn und ich beim Frühstück auf der Terrasse unseres Wohnhauses. Es herrscht, wie man sagt, Kaiserwetter. Nebelschwaden tauchen die nachtmüde Wiese in ein wundersames Kleid. Der Duft von Kaffee und frischem Gebäck vermischt sich mit herrlichem Morgensauerstoff. Dies sind die Momente, wo man geneigt ist zu sagen „Verweile doch, hier ist’s so schön“.

In so einem Moment wird wohl auch Psalm 23, 1 + 3, entstanden sein wo es so unvergleichlich heißt:

Der Herr ist mein Hirt,

nichts wird mir fehlen.

Er läßt mich ruhen auf grünen Auen

und führt mich zum Ruheplatz am Wasser.

Er stillt mein Verlangen;

er leitet mich auf rechten Pfaden,

treu seinem Namen.

Dies ist die Kraft,

die Macht,

die Berge versetzt.

Die wichtigste Stunde in unserem Leben ist immer der gegenwärtige Augenblick;

der bedeutsamste Mensch in unserem Leben ist immer der,

der uns gerade gegenübersteht!

Achte gut auf diese Momente, den sie sind das Leben.

Gestern ist vorbei und Morgen ist noch nicht gekommen.

Heute entsteht der Traum vom Glück.

Dies ist der Augenblick, mich zu freuen, dies ist die Zeit um zu lachen. Zeit, nicht zum Hasten und Rennen, nein, dies ist die Zeit, zum Zufriedensein können. Dies ist die Zeit für das Staunen und die Zeit für Vertrauen, anstatt immer auf die Uhr nur zu schauen. Dies ist die Zeit, um zu mir selber zu finden, jede Sekunde als Glück zu empfinden. Es ist die Zeit, neu zu hoffen, zu lieben. Diese Zeit darfst du niemals verschieben. Es ist die Zeit um zu wachsen, das heißt zu reifen,

einfach die Zeit, um nach den Sternen zu greifen.

Ein blaues Funkeln strahlt von der Stelle herüber, wo ich gestern die Begegnung mit Michelle, der Puppe im Waldboden, hatte. Blau, rot, gelb, strahlt es. Kein normales Strahlen, nein - so, wie wenn tausend Diamanten mit scharfem Schnitt in der Sonne tänzeln. Wie wenn sich ein großer Kristall im Kreise dreht, oder in einer Disco, wenn ein Scheinwerfer auf einen gespiegelten Ball trifft, und dieser die Strahlen hundertfach reflektiert.

Begegnung

Während ich so nachdenke finde ich mich in einem Raum wieder. Der Raum ist scheinbar rund. Von einer Stelle in diesem Raum kommt ein bläuliches Glänzen, fast so blau wie die Augen der Puppe.

Willkommen an Bord. Seit langem kennen wir Deine Sehnsucht. Die Sehnsucht nach den Sternen zu greifen. Diese Lichter aus der scheinbaren Unendlichkeit des Alls. Deine Beharrlichkeit.

Deinen Leitspruch:

Träume nicht Dein Leben,

leb Deinen Traum!

Du wusstest, dass du alles erreichen kannst,

was du dir vornimmst.

Jeder hat die Fähigkeit, die Energie,

das zu Erreichen, was man sich vornimmt.

Träume diesen Traum,

immer wieder.

Halte felsenfest daran fest.

Träume sind so wie Gedanken,

die immer wieder gedacht

Wirklichkeit werden.

Eine unerschütterliche Vorstellung

kann durch nichts gebremst werden

außer durch Zweifel.

Gott hat sich die Welt so vorgestellt,

wie sie jetzt ist.

Das Haus, in dem Du wohnst,

hat sich ein Architekt erdacht.

Das Auto, das du fährst,

hat sich ein Ingenieur vorgestellt.

Der Stuhl, auf dem Du sitzt,

hat sich ein Tischler ausgedacht.

Jetzt sitzt du drauf.

Du siehst, alle Gedanken, die wir nur denken

können werden Wirklichkeit.

Nichts wird, wenn nicht zuerst der Gedanke da ist.

Wenn das Leben keine Träume hätte,

die man auch verwirklichen möchte,

warum sollte man sich dann anstrengen?

Wer seid ihr? Woher kommt ihr, will ich wissen? Wieso kann ich euch ohne zu sprechen, wieso ihr mich verstehen? Ängstlich blicke ich um mich! Langsam, langsam.

Wer wir sind, woher wir kommen, willst du wissen?

Wir sind die Kontrolleure des Alls. Wir haben dafür zu achten, daß Ordnung herrscht im scheinbaren Chaos der Galaxien. Wir kennen seit langem deine Träume, deine Fragen, deinen Wissensdurst.

Wenn du dich erinnerst, hast du uns vor zwanzig Jahren bereits einmal gesehen. Wir haben dich auch gesehen. In Träumen haben wir immer wieder mit dir korrespondiert. Nach dem Traum haben wir die Erinnerung daran wieder gelöscht.

Es war eine laue Juninacht, im September 1977. Ungefähr die Mitte meiner Zeit des Militärdienstes, den ich auf Grund unserer Gesetze abzuleisten hatte, war verstrichen. Eine halbe Stunde vor Mitternacht befand ich mich auf einer Landstraße auf der Fahrt zu meiner Kaserne. Am Himmel fiel mir ein rotes bzw. rotoranges Licht auf. Zuerst dachte ich es wäre ein Scheinwerfer eines Fahrzeuges auf der Straße. Bei genauerer Betrachtungsweise bemerkte ich, dass es nicht auf der Straße, sondern in der Luft war. Ich hielt mein Auto an und stieg aus. Jetzt konnte ich langsam einen roten Ball erkennen, der auf mich zukam. Größer und größer wurde dieser Ball. Er stand eine zeitlang über mir. Damals konnte ich nur schauen. Freilich erkannte ich, daß es kein Flugzeug, kein Hubschrauber, eben kein mir bekanntes Flugobjekt war. Fasziniert starrte ich den Ball an. Nach einer Weile zischte der Ball ab, ungefähr so, wie wenn ein Bild am Fernsehen ausgeblendet wird und ein roter Ball hakenartig Richtung Bildschirmwinkel verschwindet. Kein Fluggerät der Erde hätte so einen Start hinlegen können. Flimmernd schloß sich der Himmel über mir. Jetzt waren wieder die Sterne hell und klar zu erkennen, keine Spur mehr vom roten Ball.

Zurück zur jetzigen Begegnung. Mir fiel es fast wie Schuppen von den Augen. Die Spuren in unserem Garten, runde Kreise. Als ich aus dem Fenster sah, erblickte ich öfter auch große runde Stellen auf dem angrenzenden Feld. Ich konnte mir die Zeichen nicht erklären, obwohl ich innerlich spürte, dass da etwas ist bzw. war.

Es gibt sie also doch. Unbekannte in ihren unerklärlichen Fluggeräten.

Ohne mein Gegenüber zu sehen werden meine Fragen, die ich an sie richte, sofort beantwortet.

Wie in einem Lexikon kann ich verschiedene Kuriositäten nachschlagen. Belanglos schlage ich einige Seiten auf. Das bemerkenswerte daran ist jedoch, daß alles im Blitztempo, sozusagen augenblicklich, abläuft. Nicht hintereinander, nebeneinander. Übereinander und durcheinander. Ich kann jedoch alles klar erkennen. So ungefähr wie wenn man ein ganz dickes Buch, Seite für Seite, auf einmal betrachtet. Gleich dem schnellsten Rechner der Welt kann ich Seiten auflisten. Kann ich auch Seite für Seite durchgehen, wenn ich will jedoch zehn oder mehr Seiten auf einmal erfassen und verarbeiten. Das größte bisher bekannte Lexikon, alles Wissen im Internet, ist ein Klacks gegen dieses Wissen, das ich abrufen kann. Aber es ist nicht so, wie wenn ich ein Buch lese oder einen Film ansehe. Nein.

Ich bin mitten drin im Geschehen. Vor meinen Augen und mit meinen Körper kann ich die jeweiligen Situationen miterleben. Die Zeit ist aufgehoben. Tausend Jahre sind wie eine Sekunde. Zeitlos erlebe ich ganze Geschichtsepochen. Erlebe Kuriositäten, Meisterleistungen menschlichen Geistes. Das tolle ist jedoch, dass Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft beliebig getauscht werden können.

Nebeneinander kann ich wie durch eine Tür mit Steinzeitmenschen und mit Menschen, die unserer jetzigen Zeit weit voraus sind, verbinden.

Unglaubliche Dinge prasseln auf mich ein. Einerseits ein schönes Gefühl andererseits erlebe ich viele Passagen menschlicher Greueltaten, die unbeschreiblich sind. Natürlich kann ich das nicht alles auflisten. Es würde Millionen ja eine Zahl, die nicht auszudrücken ist, von Büchern füllen.

Es ist

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