Ewald Peischl - Der 3. Kontakt

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Durch einen Kontakt mit Ausserirdischen erlebte ich eine Reise im «Hyperraum!» Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft verschmolzen. Es ist unglaublich. Nicht nur Geschehnisse in der Zukunft können verändert werden, nein auch Vergangenes! In der Vergangenheit kamen viele Menschen durch Kriege um und auch durch Seuchen wie die Pest ums Leben. Jetzt haben wir die Möglichkeit durch Atombomben, Wasserstoffbomben, chemische, bakteriologische und weitere Waffen die ganze Menschheit auszurotten. Neue Seuchen wie AIDS, Vogelgrippe, Rinderwahn und andere raffen ebenfalls viele dahin. Wenn viele Menschen die Gefahr erkennen, haben wir eine Chance zu Überleben.

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Demütig lehne ich mich in meinem Stuhl zurück. Irgendwann vor Milliarden von Jahren soll es einen Urknall gegeben haben. Dieser Urknall hat zur Bildung von Sternen und Galaxien geführt. Galaxien, voll von Sternen die geboren werden und irgendwann sterben. Auch unsere Sonne wird sterben. Dann, wenn aller Brennstoff im Inneren, aufgebraucht ist.

Im unendlich groß scheinenden Universum leben wir auf einer Perle von Planeten - unserer guten Mutter Erde. Auserdacht von einer höheren Macht. Scheinbar perfekt gestylt. Vom Affen bis zum Cyberspace schritt unsere Entwicklung voran. Beweis der Genialität unseres menschlichen Geistes. Geist vom Geist Gottes.

Wir bilden uns ein, die vielen Sterne, die an klaren Nächten den Himmel zieren, sind nur da, um uns den Ausblick zu verschönern. Wie anmaßend.

Wie viele Zivilisationen und Superzivilisationen da oben und überall existieren, können wir nicht einmal erahnen, lehnen sie ab. Weil wir sie nicht sehen, nicht angreifen können. Wie sagte unser Herr zum ungläubigen Thomas:

„Selig, die nicht sehen, und doch glauben!“

Vor mehr als zwanzig Jahren hatte ich Sichtkontakt mit einem UFO. Auf Grund des Flugmanövers war mir klar, daß es sich um kein irdisches Objekt handeln konnte. Immer wieder entdeckte ich kleine und größere Spuren von denen da draußen.

Der 1. Kontakt

Ich fuhr um 22.45 Uhr auf der Landstraße Richtung Kaserne. Damals hatte ich den Grundwehrdienst abzuleisten. Um 24.00 Uhr musste ich in der Kaserne sein. Als ich so fuhr entdeckte ich einen orangefarbenen Ball am Himmel. Dadurch abgelenkt hielt ich mein Auto auf dem Bankett an. Der Ball wurde größer und größer. Gebannt starrte ich auf ihn. Mit einem grellen Blitz verabschiedete er sich. als ich auf meine Armbanduhr blickte, war es 23,40 Uhr. Höchste Zeit m mit schneller Fahrt in die Kaserne zu fahren. Außer diesen orangenen Ball konnte ich mich später an nichts erinnern. Wohl war mir klar, es war kein irdischer Flugkörper. Kein Hubschrauber oder Flugzeug hätte so ein Flugmanöver vollbringen können.

Der 2. Kontakt

Im Schlaf erschienen mir Männer, die nicht so aussahen wie wir. Sie teilten mir telepathisch Dinge mit, an die ich mich später nicht erinnern sollte. Am Morgen ging ich in den Garten hinaus. Dort waren drei kreisrunde Kreise, die in einem Dreieck angeordnet waren. Irgendetwas msste hier gelandet sein!

Viele Nächte danach bestaunte ich den sternenverzierten Himmel mit dem silbrig glänzenden Band der Milchstraße.

Ich träumte so oft den unmöglich scheinenden Traum. Durch den vor Jahren erlebten Sichtkontakt mit einem UFO wußte ich, daß da draußen jemand ist. Jemand der uns, der mich beobachtet.

Vor einiger Zeit war es endlich soweit. Diesmal war es mehr als nur ein Sichtkontakt. Mehr als alles, was ich mir in meinen kühnsten Träumen vorgestellt habe.

Es kam zum 3. Kontakt.

Feierabend

Wieder neigt sich ein langer Arbeitstag dem Ende zu. Am Nachhauseweg freue ich mich schon auf meinen obligaten Entspannungslauf. Hinein in die Joggingdress, die Laufschuhe an und schon geht's los. Nichts ist vergleichbar mit diesem Lauf, der mich durch einen Wald führt, der außer dem Gezwitscher der Vögel und dem Geruch nach vermoderndem Holz und Schwammerl durch nichts gestört wird. Locker laufen, die Seele baumeln lassen. Wie wohl das tut. Die Waldluft strömt durch die Nase hinein in die Lunge und langsam wieder heraus. So wird der ganze Körper vom frischen Waldsauerstoff durchzogen. Wie neu geboren ist hier kein Schlagwort mehr. Es geschieht tatsächlich. So geht es dahin. Die Zeit scheint stillzustehen. Nach einer Weile beschließe ich, weil ein Schwammerlduft scheinbar in der Luft liegt, auf dem nahen sogenannten „Schloßriegel“ nach Pilzen für eine gute Sauce Ausschau zu halten. Meine mitgebrachte Tasche füllt sich mit Eierschwammerl und sogar einigen Steinpilzen, die unvergleichlich duften. Als ich mich zu einem prächtigen Eierschwammerl bücke, erblicke ich eine Puppe im Waldboden. Langes, blondes Haar, gleich einem Engel. Ein äußerst hübsches Kleid mit Rüschen. Fast könnte man meinen, eine junge Dame liege im Waldboden, um diese herrliche Luft in moosiger Umgebung zu genießen. Sofort wollte ich die Puppe vom Boden aufheben. Je näher ich der Puppe kam umso erstaunter mußte ich feststellen, daß mit der Puppe etwas nicht stimmte. Wohl war das Kleidchen perfekt und frisch gewaschen, die Haare fein gekämmt? Aber diese Augen. Augen so blau und tief wie die Weite des Alls. Augen, die ich nie in meinem Leben vergessen werde.

Und dann sagt die Puppe plötzlich zu mir: „Hallo, ich heiße Michelle!“ Fürchte dich nicht.

Die versunkene Glocke

Es ist ein geschichtsträchtiger Boden. Vor einigen hundert Jahren stand unweit der Stelle, an der ich mich gerade befinde, ein Schloß. Zur Zeit der Türkenbelagerung passierten hier unheimliche Dinge. „In alter Zeit hatte die Gegend um unser Dorf gar viel zu leiden, von all den wilden Völkern, die von Sonnenaufgang heranstürmten und überall sengten, raubten und mordeten. In vielen Dörfern zwischen den zwei Flüssen, Pinka und Raab, sollen mitunter - wie die Leute behaupten - noch heute die Geister der Erschlagenen umherirren und den nächtlichen Wanderer erschrecken. Nach den Türken kamen die Kuruzzen, ungarische Aufständische, die oft noch schlimmer als die Türken hausten. Die Leute trieben das Vieh in die Wälder und vergruben den wertvollen Hausrat, damit ihr Hab und Gut nicht geraubt wurde. Große Aufregung herrschte in unserem Dorf, als das Herannahen des Feindes gemeldet wurde. Man rettete, was man nur konnte, und so wurde auch die große Schlossturmglocke bei einem Bründl am südlichen Ortseingang vergraben. Als der Feind endlich abzog und die ärgsten Schäden an den Häusern, Scheunen und Stallungen behoben waren, ging man daran, die Glocke auszugraben. Nach einer alten Überlieferung durfte dabei jedoch nicht gesprochen werden, da ansonsten die Glocke immer tiefer sinken würde und nicht mehr geborgen werden konnte. Nach langem, beschwerlichem Graben in dem weichen, morastigen Grund stieß man endlich auf die Glocke. Aufatmend blickten die Leute einander an. Da leuchtete ihnen auf einmal heller Feuerschein ins Gesicht, und im Augenblick gewahrten sie zu ihrem Entsetzen, daß das ganze Dorf in Flammen stand. „Bei mir brennt’s!“ „Jessas, bei mir a!“, schrien die Leute. Sie ließen das Werkzeug fallen und ein jeder rannte, so schnell in seine Füße trugen, nach seiner Behausung um dort zu retten, was noch zu retten war. Wie staunten sie aber, als sie das Dorf erreichten und die Häuser friedlich und behäbig - ohne das geringste Anzeichen eines Brandes - vorfanden. Da schüttelten sie die Köpfe und konnten sich die Sache nicht erklären. Es hatten doch alle die lodernden Flammen gesehen. Bald stapften sie wieder zu ihrer Grabungsstelle zurück. Dort erwartete sie eine neue Überraschung: „Die Glocke war verschwunden!“ Zu spät wurde ihnen bewußt, daß sie vom Teufel genarrt worden waren, der sie weggelockt hatte, damit er die Glocke während ihrer Abwesenheit versenken konnte. Noch heute heißt es, daß beim Wiesenbründl die versunkene Glocke ruhe. Sonntagskinder haben sie sogar schon läuten gehört. .... Soweit die Sage, die sich um die versunkene Glocke rankt, die unweit des im Zuge der Türkenbelagerungen zerstörten Schlosses ruht.

Die unheimliche Todesserie

Vor einigen Jahren war in unserer kleinen Gemeinde auch eine unheimliche Todesserie zu beklagen. Es begann zufällig beim Begräbnis meiner Großmutter. Wir hatten uns in der Leichenhalle versammelt, um die Tote nach der feierlichen Zeremonie auf den Friedhof zu begleiten. Plötzlich wurde es vor der Leichenhalle unruhig. Ein etwa 50 Jahre alter Mann war aus unerklärlicher Ursache zusammengebrochen. Der zufällig anwesende Arzt konnte nur mehr seinen Tod feststellen. Zwei Tage nach diesem Tod brach ein Gerüst bei einem Silo zusammen. Zwei Menschen kamen dabei ums Leben, einer davon stammte aus Olbendorf. Erst 25 Jahre alt, musste er sterben. Einen Tag später erhängte sich ein achtzehn jähriger Schüler einer höheren technischen Lehranstalt. Wieder einen Tag später starb ein gesunder, zweiundzwanzigjähriger Bursch an einer galoppierenden Leukämie, wie es im Totenschaubefund vermerkt war, obwohl er vorher nicht die geringsten Anzeichen einer Erkrankung erkennen ließ. Am Begräbnis von Herrn Pelzmann schließlich, dem Mann, der vor der Leichenhalle tot zusammenbrach, fiel im Friedhof eine fünfundvierzigjährige Frau tot um. Bei der Totenmesse für diese Frau starb ein zweiundvierzigjähriger Mann an einem unerwarteten Herzversagen. Das ganze Dorf war in Aufruhr. Beigezogene Geisterforscher behaupteten, diese Serie werde sich in bestimmter Zeit wiederholen. Im Geiste ging ich einige Schreiben durch, die nach einem Bericht über diese unheimliche Todesserie in einer Zeitung, an unsere Gemeinde ergingen:

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