Dantse Dantse - DJOUDJOU - Blut-Organe

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"Wer bist du?"
"Ich bin Djoudjou, der Nfeu-Men, ich bin der Tote, der in dir lebt.
Ich musste sterben, damit du lebst. Jetzt musst du sterben, damit ich meine Ruhe finde."
Das tragische Ende eines Familienfluches eines ruhmreichen Clans
Dies ist die Geschichte der wohlhabendsten und einflussreichsten Familie Darmstadts, deren Oberhaupt sich das Leben nahm. Es ist die Geschichte seines erfolgreichen, aber unglücklichen Sohnes Johnny, der seit seiner Kindheit ein fremdes Organ, ein Herz, in sich trägt und dessen Frau ihn mit einem uncharmanten, türkischen Opa betrügt. Seit dem Betrug seiner Frau ist Johnny der Meinung, dass er die klagende und weinende Stimme eines kleinen Kindes in sich hört, und das macht ihn verrückt. Er ist sich sicher, dass er nicht halluziniert. Ist er psychisch krank, oder hört er wirklich die Stimme eines Kindes? Seine Suche nach dem Ursprung dieser Stimme führt ihn zu einem Psychotherapeuten und schließlich bis nach Kamerun. Auf dieser Reise stößt er auf unheimliche, tragische Wahrheiten über das fremde Herz, das er in sich trägt, und über ein angeblich ermordetes Kind, dem das Herz und andere Organe entwendet wurden. Ist es dieses Kind, das mit ihm spricht? Das Ende der Geschichte, die auf wahren Begebenheiten beruht, tut einfach weh… Dieser erschütternde Roman zeigt, wie das Streben der Menschen in den Industrieländern nach einem langen und gesunden Leben die Kriminalität und den brutalen Tod von Kindern in Afrika fördert. Der Organhandel hat in Afrika schlimmere Folgen als der Krieg. Der Organhandel fordert in Afrika mehrere Tausend Tote pro Jahr, somit vielleicht mehr als Terrorismus und Hungersnöte.
Mit dieser Geschichte gelingt es dem Autor, dem Leser auf bewegende Weise einen Teil der Wahrheit über den illegalen Organhandel aufzuzeigen.
"Vor 6 Jahren traf ich zufällig eine tieftraurige Frau in Kamerun, die mir ihre schmerzhafte Geschichte erzählte.

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Die Spätfolgen seiner unglücklichen Kindheit verfolgten ihn immer noch. Der frühe Tod des Vaters beschäftige ihn nach wie vor. Er hatte diesen Tod damals als persönlichen Angriff gegen sich selbst empfunden. Und er machte sich viele Vorwürfe. Hatte es daran gelegen, dass er seinem Vater die Liebe verweigerte und kaum Bindung zu ihm hatte? Hatte es daran gelegen, dass er unglücklich war und sein Vater es bemerkte? Hatte es daran gelegen, dass er seinem Vater einmal gesagt hatte, er sollte sich mehr um seine Familie kümmern, statt um den Ruhm bei falschen Freunden? Hatte es daran gelegen, dass er kein Interesse gehabt hatte, den Ingenieurberuf zu erlernen wie sein Vater? Dass er immer das Gegenteil machte und wollte als sein Vater? Tatsache war, dass ihn dieser Selbstmord, genau wie der seines Großvaters, sehr erschütterte und er das Gefühl hatte, dass es ihn als Versager und böses Kind darstellte.

* * *

Der Selbstmord des Vaters

Er erinnerte sich an den besagten Tag, als er gegen 14 Uhr nach Hause kam und den Krankenwagen und das Polizeiauto im Hof des Hauses sah. Er hatte sofort gespürt, dass etwas nicht in Ordnung war, und dass es um seinen Vater gehen musste, da dessen Auto im Hof stand. Normalerweise war er nie um diese Uhrzeit zu Hause. Ein Polizist kam auf ihn zu gerannt und brachte ihn sofort ins Wohnzimmer. Der Weg in den Keller war gesperrt, sonst war alles ruhig. Das Dienstmädchen war nicht zu sehen.

Der Polizist blieb bei ihm und hatte offensichtlich Schwierigkeiten, eine Erklärung abzugeben. Er schaffte es nicht, ihm in die Augen zu schauen und sagte ihm nur, er müsse noch ein bisschen warten. Bald kam eine Polizistin und fragte ihn, ob er wisse, wie man seine Mutter erreichen könne? Er war wie in Trance und ahnte was passiert war. Er tat alles, was von ihm gefordert wurde, ohne ein Wort zu sagen. Leider war die Mutter zuerst nicht zu erreichen, sie war zu einem Kongress in Mailand. Aber 10 Minuten später rief sie an und sagte, dass ihr Flug schon gelandet sei und sie fast schon in Darmstadt wäre. Er redete nicht mit ihr. Sie telefonierte mit der Polizistin, die ihr nicht direkt sagte, was los war, sie aber bat, schnell nach Hause zu kommen.

Er spürte nur noch Wut. Auch in diesem harten Moment war seine Mutter nicht da, um ihm zu erklären, was los war und ihn zu trösten.

Er wollte die Wahrheit nicht aus dem Mund der fremden Leute hören. Er stand auf und rannte schreiend aus dem Haus und war weg.

Er kam 20 Minuten später zurück, seine Mama war schon da und weinte. Dann erfuhr er, was er geahnt hatte. Sein Vater hatte sich ohne einen Abschiedsbrief zu hinterlassen das Leben genommen. Er hatte sich erhängt. Der schlimmste Tod und ein Fluch, dem man seiner Familie hinterlässt. So hatte sein Vater auch immer über den Tod seines eigenen Vaters geredet, und jetzt hatte er das gleiche getan. War gegangen, ohne etwas zu erklären, damit jeder sich Vorwürfe machen konnte. Das ärgerte Johnny so sehr, dass er nicht einmal um seinen Vater weinte.

Er entschied sich weiterzuleben und niemals so zu werden, wie sein Vater. Er hasste seine Familie. Er wollte niemals so viel Geld haben. Er wollte keine Frau haben, die Karriere machen wollte. Er wollte in keinem großen Haus wohnen. Er wollte nichts von seinem Vater haben.

* * *

Seine Frau betrügt ihn

Er hatte in seinem Leben mehrere Therapien gemacht, die mal mehr, mal weniger halfen. Auf jeden Fall hatte er einen Weg gefunden, mit seiner Vergangenheit zu leben. Er war nicht immer glücklich, aber zufrieden war er schon. Er war zufrieden, dass er eine eigene Familie hatte, die sich verstand, die zusammenhielt und in der das Geld und der Ruhm nicht im Vordergrund standen.

Aber seit 7 Monaten schien ihn die Vergangenheit nun wieder einzuholen und war dabei, ihn und seine Familie ganz langsam, aber stetig zu zerstören.

So viel Streit hatte er nie mit seiner Frau gehabt, wie in dieser Zeit. Er war antrieblos, er versuchte zwar immer noch für die Kinder der starke Mann zu sein und immer für sie da zu sein, aber er war längst nicht mehr dieser Mann. Er sah seine Familie kaputtgehen. Er sah zu, wie das Glück nicht bei ihm bleiben wollte. Er spürte wieder dieses Leere, diese Einsamkeit, diese Wut, wie damals in seiner Kindheit bei seinen Eltern.

Alles fing an, als er zufällig aufdeckte, dass seine Frau, seine Liebste der Liebsten, ihn mit dem Opa der Garten-Spielfreundin seiner Tochter Melanie betrug. Er hätte das nie für wahr gehalten, hätte er es nicht selbst gesehen.

Er hatte einfach auf einmal das Gefühl gehabt, dass seine Frau sich verändert hatte, aber auch positiv ihm gegenüber. Sie war noch aufmerksamer, noch freundlicher, aber machte sie sich auch noch hübscher, noch schöner als früher. Sie nahm schnell ab, begann Sport zu treiben und kaufte sich immer neue Sachen, unter anderem neue Unterwäsche.

Jeden Morgen freute sich so bei der Verabschiedung, als ob es gut wäre, dass er aus dem Haus ging, und wenn er nachmittags zurückkam, war die Wohnung picobello sauber. Er war zuerst sehr froh darüber, dass es seiner Frau so gut ging und da sie abgenommen hatte, wollte er ihr einen schönen Rock für ihre schönen Beine schenken. Er wusste aber nicht genau, welche Größe er nehmen sollte und fragen wollte er nicht, sonst wäre es keine Überraschung mehr gewesen. An diesem Tag entschied er, den besten Moment abzuwarten, bis sie aus ihrem Zimmer ging, damit er auf einem neuen Kleidungsstück die neue Größe nachschauen konnte.

Als sie dann irgendwann ins Bad ging, war die beste Gelegenheit, um sich anzuschleichen und die Größe zu erfahren. Er schaute in eine Hose und wollte sich noch versichern, ob die Röcke die gleiche Größe hatten. Deswegen suchte er im Schrank nach einem Rock, und als er einen herausnehmen wollte, fiel ein Kondom, das dazwischen gelegen hatte, auf den Boden. Seine Frau Lisa nahm seit Jahren keine Pille mehr, deswegen benutzten sie auch manchmal Kondome, aber nie diese Marke. Außerdem waren die Kondome doch immer in seinem Zimmer und nicht in ihrem, da Lisa meinte, die Kinder durchwühlten oft ihr Zimmer und sie wolle nicht, dass sie dabei die Kondome zu Gesicht bekämen.

Er war nun stutzig geworden, sagte aber zuerst nichts dazu. Er hoffte, dass alles nur ein Missverständnis war, dennoch wurde er sehr aufmerksam.

Früher hatte Lisa ihr Handy überall herumliegen lassen, aber jetzt tat sie es nicht mehr. Das Handy war nun ständig in ihrer Jeanshose und nur noch auf Vibration eingestellt. Genauso war es mit dem Laptop. Sie hatte früher immer alles offen stehen lassen, nun hatte sie den Laptop mit einem Passwort geschützt, und nachdem sie daran gearbeitet hatte, war immer alles aus, bzw. alle Fenster geschlossen. Eines Tages fragte er sie, warum sie nun so heimlich geworden sei mit ihren Sachen, da griff Lisa ihn an und tobte: „Was willst du damit sagen? Was willst du mir unterstellen? Sag doch, rück es raus!“

„He, sag doch, was vermutest du? Darf ich mit meinem Handy oder Laptop nicht mehr tun, was ich will?“, griff sie weiter an, obwohl er gar nichts mehr sagte.

Erschrocken über ihre Reaktion, und da er keine Beweise hatte, entschuldigte er sich und versuchte zu glauben, dass es wirklich nichts gab.

Anscheinend hatte Lisa nach dem Streit die Gefahr erkannt und änderte daraufhin ihre Strategie. Sie ließ wieder ihr Handy herumliegen und ihren Laptop an, nur ihr Email-Konto war immer abgemeldet. Lange Zeit passierte nichts Verdächtiges, und er fing, an sich selbst Vorwürfe zu machen, wegen seiner ungerechtfertigten Eifersucht. Es tat ihm leid, dass er seine Frau verdächtigt hatte. Er war wieder sehr lieb zu ihr und tat alles, damit die Sache vergessen wurde. Und dann…

Es kam, wie es kommen sollte. Eines Tages suchte er ein bestimmtes Stück Papier, ohne es in seinem Zimmer zu finden. Er dachte, er hätte es vielleicht aus Versehen in den Müll geworfen. Er ging zur Papier-Mülltonne und durchsuchte sie. Plötzlich sah er dort etwas, das er sicher nicht erwartet hatte. Sein Herz schlug so schnell und so stark, dass er das Gleichgewicht verlor und er nur noch schwarz sah. Alles war auf einmal schwarz, obwohl es heller Tag war. Was er da sah war wie ein Messer in seinem Herz. Soweit ist Lisa gegangen? fragte er sich. In seinem Kopf drehten sich die Ereignisse wie ein Strudel. Ab diesem Moment fing er an, diese Stimme zu hören.

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