Ana Marna - Spurensucher

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Mit problematischen Jugendlichen zu arbeiten füllt das Leben der Sozialarbeiterin Raven Nash vollkommen aus. Doch dann trifft sie auf zwei Minnesota-Ranger, und diese Männer erweisen sich als äußerst anhänglich. Ehe sie sich's versieht, wird sie Mitarbeiterin der Ranger und auf eine gefährliche Mission geschickt. Zusammen mit dem Werwolf Streuner soll sie «wilde» Wolfskinder finden. Eine heikle Angelegenheit, da sie eigentlich nichts von Werwölfen wissen darf.
Die Fantasy-Buchreihe «The Hidden Folks» spielt in der heutigen Zeit, in der neben den Menschen auch andere Völker existieren. Diese versuchen mit allen Mitteln ihre Existenz geheim zu halten und leben nach unerbittlichen Regeln. Die erste Regel lautet: Menschen, die von den Völkern erfahren, müssen sterben.

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Zwei Stunden später hockten sie in einem schäbigen Motel und Kian hielt sein Handy in der Hand.

„Hey Freaky, kannst du uns einen Gefallen tun?“

„Und was für einer soll das sein?“ Martin Hicks, von allen nur Freaky genannt, klang gut gelaunt wie immer. „Bitte nicht wieder die nächste Bar. Das wird langsam echt langweilig.“

Kian grinste.

„Keine Sorge, diesmal ist es ein bisschen anspruchsvoller. Ich schick dir mal ein Foto. Krieg bitte raus, wer das ist.“

Sekunden später erklang Freakys Stimme.

„Süß. Was hat sie angestellt?“

„Nichts. Aber sie hat einen echt knackigen Hintern.“

Freaky lachte vergnügt.

„Mal seh‘n, was ich tun kann. Aber es wird etwas dauern. Der Chief kleistert mich gerade mit Recherchen zu. Ich melde mich dann.“

Eine Blutschuld

Portland, Oregon

Das Anwesen von James Taylor war riesig und bestand aus mehreren Gebäuden, die von einem hochgerüsteten Sicherheitszaun geschützt wurden. Das Gelände dahinter war weitläufig und von wenig Grün geziert. Alles wirkte funktional und übersichtlich. Wer hier hinein wollte, hatte keine Chance, unbemerkt zu bleiben.

Connor blickte über das Grundstück und versuchte seine unterschwellige Wut in den Griff zu bekommen.

Sie hatten nicht lange gebraucht, um das Domizil von James Taylor ausfindig zu machen, als sie vor einigen Tagen in Portland eintrafen. Er wohnte außerhalb der Stadt und wickelte von hier seine Geschäfte ab.

James Taylor hatte es nicht nötig, selbst auf der Bildfläche zu erscheinen. Dafür schickte er andere. Fußvolk. Und das führte dazu, dass er sich nur sehr selten dazu herabließ, sein Anwesen zu verlassen.

Wenn man an ihn herankommen wollte, musste man ihn herauslocken. Und dazu benötigte man einen Köder.

Und was war ein geeignetes Lockmittel für einen der führenden Drogenbosse in Oregon?

Nun, wohl ein unliebsamer Konkurrent, so viel hatten sie herausgefunden. Freaky, der begnadete Computerfachmann der Minnesota-Ranger, hatte lange gesucht und so ziemlich alles über James Taylor ausgegraben, was möglich war. Und das war durchaus interessant.

Dieser Mann hatte klein angefangen. Als Straßendealer einer unbedeutenden Gang. Doch sein Weg nach oben war von Anfang an zielstrebig und geradlinig. Und zimperlich war er nie gewesen.

Der Spruch „und Leichen pflasterten seinen Weg“ traf auf James Taylor durchaus zu. Mittlerweile war er in Portland und der weiteren Umgebung der führende Drogenboss und immer noch bestrebt, seinen Machtbereich auszudehnen. Konkurrierende Dealer waren ihm ein Dorn im Auge. Es kursierten die Gerüchte, dass er diejenigen, die nicht freiwillig zu ihm überwechselten, persönlich hinrichtete oder zumindest dabei zugegen war.

Nun, einen Köder hatten sie inzwischen.

Clay Joyner war von den verbliebenen Drogenbossen der Mächtigste und konnte sich James Taylors Mörderbanden bisher entziehen. Vermutlich hatte er seine Spitzel überall, da er schon lange in diesem Geschäft tätig war. Deutlich länger jedenfalls als Taylor.

Er stand also auf der Abschussliste ganz oben, so viel hatte Freaky herausbekommen.

Von einem Wegwerfhandy aus hatte Connor eines der Führungsmitglieder erreicht und kundgetan, dass er Clay Joyner in seiner Gewalt hatte und bereit war, ihn gegen ein gewisses Entgelt an James Taylor zu übergeben.

Die anfängliche Skepsis seines Gesprächspartners war sofort gewichen, als Connor das Handy an Joyners Mund gehalten hatte, der auch prompt wüste Beschimpfungen gegen Taylor ausstieß.

Kurz danach wurde Connor von James Taylor persönlich angerufen.

Und dieser hatte es überaus eilig, den Deal abzuwickeln.

Connor hob ein Fernglas und spähte hindurch. Seit mehreren Stunden lag er hier auf der Lauer und ließ das Anwesen nicht aus den Augen. Es war lange ruhig geblieben, doch jetzt kam Bewegung auf.

James Taylor trat aus dem Haupthaus, an seiner Seite vier breitgebaute Gestalten, und eine schwarze Limousine fuhr vor.

Connor griff zum Funkgerät.

„Zielperson und vier Gorillas. Schwarze Limousine, sieht gepanzert aus.“

„Bleib dran!“

Er zog sich vorsichtig zurück. Dann rannte er bis zu einem Seitenweg, wo sein Wagen parkte. Kurze Zeit später folgte er der Limousine, die sich zügig die Straße entlang bewegte, bis in ein abgelegenes Tal.

Unterwegs hielt sie an einer Kreuzung. Connor fuhr locker daran vorbei, bis Taylors Wagen außer Sicht war. Dann parkte er in einer Nebenstraße, wo er von der Straße aus nicht gesehen werden konnte.

Als die Limousine kurze Zeit später vorbeirauschte, wartete er kurz und folgte. Diesmal achtete er darauf, nicht gesehen zu werden, was nicht sehr schwer war, da er das Ziel kannte.

Der Wegweiser zu der Kiesgrube, die als Treffpunkt ausgemacht war, war kaum zu sehen. Connor bremste kurz ab und fuhr seinen Wagen erst in die Seitenstraße. Gleich darauf bog er in einen schmalen Forstweg ein, auf dem er länger verblieb, bis er das Auto wendete und dann parkte. Den Schlüssel ließ er stecken und joggte los.

Er erreichte die Kiesgrube nach wenigen Minuten und ließ sich auf allen vieren nieder. Vorsichtig spähte er in die Grube. Sie war etwa dreißig Meter tief und hatte einen Durchmesser von geschätzten dreihundert Metern.

Die Limousine stand mittig und nur einer der Bodyguards lehnte mit verschränkten Armen dagegen.

„Der Schisser hat sich noch nicht rausgetraut“, knurrte eine tiefe Stimme an Connors Ohr. Er nickte nur. Seine Nase hatte ihm schon verraten, dass Luke in der Nähe war.

„Wo steckt Linus?“

„Auf der anderen Seite.“

„Und wie geht es unserem Gast?“

Der Riese grinste breit.

„Er wirkt etwas nervös, seit ich ihm erzählt habe, wie unser Plan aussieht.“

„Na, dann sollten wir ihn mal erlösen.“

Sie verließen ihren Beobachtungsposten und gingen einige Meter in den Wald zurück. Hier lag Clay Joyner, verschnürt wie ein Geschenkpaket und mit hochrotem Kopf. In seinen Augen stand mittlerweile die nackte Panik.

„Ich habe gehört, Luke hat dir schon gesagt, wie es weitergeht“, meinte Connor mitleidlos. „Vorfreude ist ja bekanntlich die schönste Freude.“

Er löste die Fußfesseln und zerrte den Dealer unsanft auf die Füße.

„Nun, dann wollen wir mal. Taylor wartet schon ganz ungeduldig.“

Ein gurgelndes Geräusch drang durch den Knebel und Joyner stemmte sich verzweifelt gegen seinen Griff. Sofort erhielt er einen unsanften Schlag auf den Hinterkopf.

„Zappel nicht rum, Drecksack. Jeder erntet irgendwann das, was er sät“, knurrte Luke und stieß ihn vorwärts.

Sie trieben den Dealer vor sich her, über einen Seitenpfad hinunter in die Grube.

Kaum kamen sie in Sichtweite, da verlor der Bodyguard seine Lässigkeit und richtete sich auf.

Sie näherten sich dem Wagen bis auf etwa zwanzig Meter. Dann stoppten sie und Connor trat seinem Gefangenen in die Kniekehle, so dass dieser mit einem Stöhnen auf die Knie fiel.

Inzwischen dämmerte es und es konnte nicht mehr lange dauern, bis es dunkel wurde.

Tatsächlich öffnete sich die Wagentür und zwei weitere Männer kletterten nach draußen. Aufmerksam sahen sie sich um.

„Schickt ihn her!“, befahl einer. Connor hob die Hände und grinste schräg.

„Sorry, aber wie wäre es, wenn ihr erst zeigt, was wir dafür erhalten?“

„Ihr seid allein?“

Connor grinste breit. „Nicht ganz. Dämlich sind wir nicht. Ich habe schon gehört, dass euer Boss nicht immer hält, was er verspricht. Wo steckt er eigentlich? Hat er sich nicht her getraut? Würde zu ihm passen.“

Der Mann wechselte ein paar Worte in Richtung Wagen. Dann schob sich auch James Taylor nach draußen und baute sich mit finsterer Miene zwischen seinen Männern auf.

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