Pierre Eggels - Meinst du das ernst?
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Er: Ja Liebling, bis morgen.
7
Er: Willst du mich heiraten?
Sie: Schwierige Frage. Oder besser gesagt: leichte Frage, aber schwer zu beantworten.
Er: Die Antwort kann ganz einfach sein: ja. Oder eventuell: nein.
Sie: Ja, aber ich finde das ist alles etwas komplizierter.
Er: AH! Du hast „ja“ gesagt.
Sie: Ja, aber nicht als Antwort auf deine Frage. Mein „ja“ war eine Reaktion auf deine Bemerkung dass meine Antwort ganz einfach sein kann. Diese Art von „ja“ ist keine Antwort auf deine Frage ob ich dich heiraten will. Die Tatsache dass du das eine „ja“ nicht vom anderen „ja“ unterscheiden kannst macht die Antwort auf deine Frage für mich doch sehr kompliziert.
Er: Schatz, nochmals und in aller Deutlichkeit: Willst du mich heiraten? Ich bin auch mit einem komplizierten „ja“ zufrieden.
Sie: Ich möchte darüber noch eine Nacht schlafen.
Er: Bist du sicher? Das könnte eine schlaflose Nacht werden fürchte ich.
Sie: Das habe ich gerne für eine deutliche und ehrliche Antwort übrig. Ich kann vorläufig nicht mehr sagen als ein deutliches und entschlossenes „vielleicht“. Das muss vorläufig genügen.
Er: Nun, dann kann ich heute Nacht nicht schlafen.
Sie: Wollen wir diese schlaflose Nacht dann gemütlich zu zweit durchbringen?
Er: Wenn das die Antwort auf meine Frage nicht noch komplizierter macht, dann gerne.
8
Er: Ich traue mich beinahe nicht zu fragen, aber ich tue es trotzdem. Willst du zusammen mit mir für den Rest unseres Lebens etwas aufbauen?
Sie: Ja, natürlich. Für dich mache ich doch alles.
Er: Alles?
Sie: Alles!
Er: Jeden Tag für mich kochen?
Sie: Jeden Tag.
Er: Und für mich waschen?
Sie: Ja, auch für dich waschen.
Er: Sogar meine stinkenden Socken aufräumen?
Sie: Ja, sogar deine stinkenden Socken aufräumen.
Er: Und putzt du dann auch jede Woche mein Auto?
Sie: Nun, ich werde damit jede Woche durch die Waschanlage fahren.
Er: Das ist auch okay, Schatz. Und hast du denn noch Wünsche?
Sie: Ja, ich will mit dir ein paar süße Babys machen.
Er: Natürlich, dafür will ich auch jeden Tag trainieren.
Sie: Wollen wir heute Abend mit dem Training anfangen?
Er: Heute Abend? Das geht schlecht. Heute Abend sind Europameisterschaften im Boxen im Fernsehen.
Sie: Morgen dann?
Er: Nein, lieber nicht. Dann fangen die Europameisterschaften im Fussball an.
Sie: Und übermorgen?
Er: Nein, dann sind die Weltmeisterschaften noch im vollen Gange.
Sie: Und der Tag danach?
Er: Nun, das glaube ich nicht. Meistens brauche ich einen Tag um mich von all dem Sport zu erholen. Ich gehe dann immer früh schlafen.
Er: Wann passt es denn mal?
Er: Das werden wir dann noch sehen.
Sie: Ich glaube, ich werde mir dann einen anderen Trainingspartner suchen.
9
Er: Darf ich etwas fragen?
Sie: Warum fragst du ob du etwas fragen darfst? Das machst du sonst doch auch nicht.
Er: Aber ich will etwas ganz Besonderes fragen.
Sie: Und wo liegt die Grenze zwischen besonders und nicht besonders? Als du mich in der vollen Straßenbahn küsstest, fand ich das sehr besonders. Das hast du auch getan ohne mich zu fragen.
Er: Hätte ich das machen sollen?
Sie: Nein, ich fand es erregend dass du mich so intim geküsst hast vor all den Menschen. Ich hätte hinterher beinahe einen Applaus erwartet. Genau wie im Film.
Er: Soll ich meine Frage dann ein anderes Mal stellen? Zum Beispiel wenn wir am Samstag im vollen Theater sitzen?
Sie: Nein, solange kann ich nicht warten.
Er: Soll ich dann doch mal nachher...
Sie: Nein, jetzt!
Er: Willst du mich heiraten?
Sie: Ich hatte eine viel spannendere Frage erwartet.
Er: Soll ich die Frage wiederholen?
Sie: Nein. Ja.
Er: Für welche Frage gilt das „ja“?
Sie: Für den Heiratsantrag natürlich. Ich hatte die Frage allerdings schon vor einem Jahr erwartet.
Er: Küsschen?
Sie: Nein, nicht wenn du darum fragst. Einfach tun!
10
Er: Ja? Willst du?
Sie: Tja.
Er: Also ja?
Sie: Das habe ich nicht gesagt.
Er: Du hast „tja“ gesagt. Das ist ein ja mit einem T.
Sie: Aber so habe ich es nicht gemeint. „Tja“ bedeutet dass ich es noch nicht weiß.
Er: Dann kannst du das doch sagen, aber nicht „tja“.
Sie: Liebling, diese Diskussion zeigt, dass wir noch nicht soweit sind.
Er: Das ist eine zu schnelle Schlussfolgerung.
Sie: Findest du.
Er: Und ich habe immer Recht.
Sie: Siehst du, das zeigt dass wir noch nicht soweit sind.
Er: Warum?
Sie: Dann willst du, wenn wir verheiratet sind auch immer Recht haben. Und da mache ich nicht mit.
Er: Also ist die Antwort Nein.
Sie: Das habe ich nicht gesagt. Ich will „ja“ sagen, aber nicht, koste es was es wolle. Stelle die Frage doch noch einmal, aber dann ein wenig anders.
Er: Schatz, willst du mich heiraten, wenn ich dir verspreche nicht immer Recht zu haben?
Sie: Ja.
10 (sehr) kurze absurde Gespräche
1
Person X: Lieben Sie Tiere auch so sehr?
Person Y: Ja, vor allem Katzen, Hunde weniger.
Person X: Ich liebe gerade die Hunde sehr, und habe einen ausgesprochenen Hass auf Fische. Die können nämlich nie ihr Maul halten.
2
Person A: Hallo
Person B: Auf Wiedersehen.
Person A: Aber ich gehe noch nicht weg. Im Gegenteil: Ich bin gerade erst hier angekommen.
Person B: Na dann, herzlich willkommen.
Person A: Ich möchte eigentlich lieber nicht herzlich willkommen sein. Das ist viel interessanter.
Person B: Wie Sie wollen: Hau ab! Mach das du weg kommst! VERSCHWINDE!
ABHAUEN! VERDUFTE! VERZIEH DICH!
Person A: Geht das nicht etwas freundlicher?
Person B: Sie haben es doch so gewollt.
Person A: Gar nicht wahr.
Person B: Doch. Sie wollten doch nicht willkommen sein.
Person A: Ja, aber ich wollte nur subjektiv nicht willkommen sein, also von meiner Seite aus gesehen. Objektiv gesehen, also von Ihrer Seite aus gesehen lege ich großen Wert darauf, um herzlich willkommen geheißen zu werden.
Person B: Also, wenn ich das richtig verstehe, wollen Sie einerseits wohl und andererseits nicht. Aber dann sind Sie bei mir doch nicht an der richtigen
Adresse. Vielleicht können Sie sich besser an meinen Nachbarn wenden.
Der ist ein gegensätzlicherer Typ und kann ihnen damit besser zu Diensten sein.
Person A: Vielen Dank. Ist es der linke oder der rechte Nachbar?
Person B: Keiner von beiden, es ist der Nachbar gegenüber.
3
Person C: Warum gucken Sie so komisch? Hab ich etwa etwas von ihnen an?
Person F: Allerdings! Das ist meine Jacke.
Person C: Mein Kompliment für Ihren guten Geschmack. Die Jacke steht mir gut, nicht wahr? Vielen Dank und noch einen schönen Tag.
Person F: Vielen Dank für das Kompliment. Über den schönen Tag möchte ich noch folgendes sagen: Ihr Tag ist angenehmer als meiner nehme ich an. Ich hoffe also dass ich sie nochmals an einem für mich angenehmeren Tag treffe. Mit Jacke selbstverständlich.
Person C: Das werde ich mir zu gegebener Zeit nochmal überlegen. Vielleicht auf ein Wiedersehen.
Person F: Ja, auf Wiedersehen. Und nehmen Sie ruhig ihre Frau Mutter mit.
4
Person D: Haben Sie etwas gesagt?
Person H: Nein.
Person D: Dann habe ich doch richtig gehört.
5
Person AB: Man sieht so etwas immer öfter.
Person BC: Was sieht man immer öfter?
Person AB: Das Leute total ihren Kopf verlieren.
Person BC: Ja, ich mag so etwas gern.
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