Michael Sartorius - Die Neue Erde *** Gesamtausgabe

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Die Neue-Erde-Trilogie in 3 Bänden mit den übersetzten Anhängen – Die Geschichte des Untergangs von Atlantis und der atlantische Gebrauch von Kristallen – Die Innere Erde und das Reich von Agartha. Dieses Buch ist die deutsche Übersetzung des englischen Originals THE NEW EARTH von Lawrence & Michael Sartorius (Erstveröffentlichung 1996): Die drei Einzelbände sind die Folgenden: Buch I: Das Höhere Wissen – Buch II: Die Veränderungen der Erde – Buch III: Leben im Neuen Zeitalter: Die Autorin Monika Petry hat diese Trilogie übersetzt und herausgegeben.

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Als der Trinitäts-Vater zum ersten Mal die materielle Schöpfung eines neuen Lokalen Universums für einen seiner „Schöpfer-Söhne“ autorisierte, untersagte er den „Hauptorganisatoren der Streitkräfte“ der Paradies-Inseln, den Agenten der physischen Schöpfung unseres Kosmischen Schöpfers, Energie-Materie in den Sphären einer gewissen Stufe physischer Stabilität zu manipulieren. Sobald die erste und zentrale administrative Sphäre materiell erschaffen ist, kann der auserwählte „Schöpfer-Sohn“ der Paradies-Insel auf der Bildfläche erscheinen, begleitet von seiner „schöpferischen Partnerin/Gefährtin“, einer Tochter des Heiligen Geistes der Trinität, und dadurch eine weibliche „Liebesenergie“ mit dem Erstschöpfer aufrecht erhalten.

Die Entwicklung von Nebadon

Die erste physische Konstruktion innerhalb Nebadon war die Hauptverwaltungs-Welt, eine riesige künstliche Sphäre namens „Salvington“ mit ihren umgebenden Satelliten. Die Vollendung von Salvington geschah über eine Milliarde Jahre nach unserer Erdzeit von der anfänglichen materiellen Schöpfung durch die Kontrolleure der physischen Macht bis zur Ankunft der ersten lebenden Mitarbeiter auf den fertiggestellten Sphären. Die nächste Konstruktion nach Salvington war die Schöpfung der Hauptverwaltungs-Sphären der 100 Konstellationen, gefolgt von weiteren 100 Hauptverwaltungs-Sphären für das „Lokale System“ in jeder Konstellation. Jedes Lokale System setzt sich gewöhnlich von ca. 1000 bewohnten Planeten zusammen.

Das Lokaluniversum von Nebadon erfuhr als eine relativ junge Gruppierung von Sternen- und Planeten-Reichen innerhalb des Orvonton-SuperUniversums eine Reihe von Unterbrechungen, inklusive drei Rebellionen gegen die regierende Hierarchie. Die letzte fand vor 200.000 Jahren statt, bekannt als die „Luzifer-Rebellion“, in der 37 Planeten, einschließlich der Erde, unter „Quarantäne“ gestellt wurden. Jedoch geschahen diese Unterbrechungen hauptsächlich aufgrund der Auswirkungen einer hinterhältigen Macht des „Bösen“ von dem Äußeren unseres Großen Universums, die vor 1,3 Milliarden Jahre einige der äußeren Teile des siebten Super-Universums von Orvonton infizierten. Diese sehr machtvolle äußere Quelle der Dunkelheit kam von einem anderen „Großen Universum“ herein, die unter ihrem ziemlich verwirrten Herrscher völlig korrupt wurde. Die infiltrierenden Dunkelkräfte korrumpierten einige der höchsten Wesen in den äußeren Galaxien/Lokalen Universen innerhalb der Super-Universen von Orvonton. Diese Kraft des Bösen führte zu vielen zerstörenden Galaktischen Kriegen innerhalb unserer eigenen Milchstraßen-Galaxie zwischen den „Lichtkräften“ (der Galaktischen Föderation des Lichts), der unser Planet angehört, und den „Dunkelkräften“ (Anchara Allianz), zu der viele entsprechend unterminierten „dunklen Planeten“ gehörten.

Jedoch scheint der Trinitäts-Vater des Paradieses unseres eigenen Großen Universums von unserem Kosmischen Schöpfer aufgefordert worden zu sein, dieser „Dunkelheit“ zu erlauben, als ein machtvolles Lernmittel innerhalb unseres Sektors zu wirken. Er musste auch die Schenkung unseres Kosmischen Schöpfers, den begrenzten Freien Willen als eine Ermutigung hinsichtlich der Entwicklung der Individualität in Betracht ziehen. Erst jetzt in diesen Endzeiten wurde er endlich durch den Erstschöpfer autorisiert, an einer sorgfältigen totalen Reinigung dieser von außen hereinkommenden Dunkelheit innerhalb unseres äußeren Sektors des Großen Universums teilzunehmen (siehe Kapitel 10).

Kapitel 2: Die Schöpfung des Planeten Erde/Urantia

Unser eigener Planet Erde oder Urantia, wie er ursprünglich genannt wurde, begann seine Existenz vor zwei Milliarden Jahren. Der Prozess startete mit unserer solaren Sonne, die sich von Andronover Nebula vor über sechs Milliarden Jahren zusammen mit einer Million anderer Sonnen abspaltete. Eine halbe Milliarde Jahre später näherte sich unserer Sonne das enorme Angona System mit einem „dunklen Riesen“ in seinem Zentrum. Dieser dunkle Riese war eine solide, hoch aufgeladene Sphäre mit einer gigantischen Anziehungskraft. Eine große Säule von Solar-Gasen aus unserer Sonne wurde durch diese starke Anziehungskraft losgelöst, aus der sich zwölf Planeten unseres Sonnensystems bildeten. Vor zweieinhalb Milliarden Jahren war Urantia/Erde bereits eine gut entwickelte Sphäre von etwa einem Zehntel seiner derzeitigen Masse, die durch Meteoritenanlagerung schnell anwuchs.

Die Erde begann als ein wahrhaft feuriges Inferno und wurde durch Vulkanausbrüche zerrissen. Schließlich beruhigte sich die Atmosphäre und kühlte genügend ab, und es begannen Regengüsse auf der heißen, felsigen Oberfläche des Planeten. Über Tausende von Jahren war die Erde mit einer riesigen und anwachsenden Dunstglocke umgeben. Daraufhin kühlte die Erdkruste ab, was genügte, um den ersten Ozean zu bilden, der schließlich den gesamten Planeten mit einer durchschnittlichen Tiefe von 5.000 Fuß (1.524 km) bildete. Später flossen dichte Lavabäche auf den Boden des damaligen Pazifischen Ozeans, und die erste kontinentale Masse wuchs aus dem Ozean heraus. Dieses verursachte eine kompensatorische Anpassung zum Ausgleich der allmählichen Verstärkung der Erdkruste unter dem Ozean, die aus dem konstanten Beschuss und der Anlagerung von Meteoriten entstand.

Vor 950 Millionen Jahren entwickelte sich ein einziger großer Kontinent mit einem breiten Meer, dem Pazifischen Ozean. Die erste Erkundungsgesellschaft des Lokalen Systems von Satania kam vor 900 Millionen Jahren, und nach einer Begutachtung wurde angekündigt, dass die „Lebensbringer“, die Experten in der Entwicklung aller Lebensformen, nun die Erlaubnis erhalten würden, neue mechanische, chemische und elektrische Mobilisierungsmuster zu entwickeln sowie Lebenstransplantationen von anderen Welten. Urantia/Erde wurde als eine 1: 10 „Dezimal- oder Experimentierwelt“ ernannt, einer von 61 anderen „Lebensveränderungs-Planeten“ innerhalb des Lokalen Systems von Satania. Hier wurde es den Lebensbringern erlaubt, als ihr 60. Satania-Experiment einige neue experimentelle Lebensformen und eine Fauna zu erschaffen, die dazu dien-ten, Satanias Art von Nebadon-Lebensmustern zu vereinfachen und zu verbessern. Die aus dieser Ära aus dem Ozean ansteigenden kontinentalen Landmassen wuchsen bald so weit, bis sie fast zehn Prozent der Erdoberfläche bedeckten. Schwere Erdbeben begannen erst, nachdem die kontinentalen Landmassen richtig über dem Wasser entstanden waren. Sobald die Erdbeben begannen, wuchsen sie in der Häufigkeit und Schwere über mehrere Zeitalter an. Schließlich verminderten sie sich allmählich über eine Zeitspanne von Millionen von Jahren, obwohl die Erde sogar heute durchschnittlich 15 Mal pro Tag bebt.

Vor 750 Millionen Jahren begannen die ersten Einbrüche der kontinentalen Landmasse als eine große Nord-Süd-Spalte, die später von Meerwasser überschwemmt wurde und den Weg für die Abweichung nach Westen des Kontinents von Nord- und Südamerika inklusive Grönland freigab. Die lange Ost-West-Spaltung trennte Afrika von Europa und teilte die Landmassen von Australien in den pazifischen Kontinent, der zu Lemuria wurde, und die Antarktis, die sich vom asiatischen Kontinent abspaltete. Vor 700 Millionen Jahren näherte sich Urantia/Erde einer Heranreifung von geeigneten Bedingungen für die Unterstützung von Lebensformen.

Vor 500 Millionen Jahren begannen die Lebensbringer mit der Anpflanzung primitiver Meeresflora und -fauna, von der 50 Millionen Jahre später sich einige in Tierlebewesen umwandelten. Sie benutzten einen Prozess, von anderen entwickelten Welten existierende Lebensformen einzuführen und sie dann zu verändern, entweder um sie den eigenen Bedingungen dieses Planeten anzupassen oder als Teil eines laufenden Experimentes der Entwicklung neuer Lebensformen für eine dieser 61 „dezimal-experimentellen Welten“ dieses lokalen Systems.

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