Tarja Redfield - Wenn Liebe fliegen lernt
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Nils funkelte mich an und seine erste Frage lag ihm direkt auf der Zunge. »Welche Lieblingsserien hast du?«
Erleichtert über so eine einfache Frage lächelte ich ihn an. »Da gibt es einige. Dexter, Haus des Geldes, Sons of Anarchy, Dawsons Creek und Jane, the Virgin«, zählte ich auf und lehnte mich zurück.
Nils prustete los. »Also Dawsons Creek und Jane, the Virgin passen nun wirklich nicht zu den anderen. Hattest du da schwache Momente?«
»Wie war das mit den Gegenfragen?«, funkelte ich ihn herausfordernd an.
Er hob beschwichtigend die Hände. »Okay, okay, du hast Recht. Sorry.« Er lachte und forderte mich auf, meine Frage zu stellen.
»Wo arbeitest du?«, fragte ich.
»Im Krankenhaus als Pfleger«, antwortete er wie aus der Pistole geschossen.
Ich grinste. »Gemeinsamkeit Nummer vier.«
Er schaute überrascht. »Ich weiß, dass ich keine Gegenfrage stellen darf, aber jetzt bin ich neugierig.«
Ich lachte. »Alles gut. Ich arbeitete als Arzthelferin im Krankenhaus.«
Nils zog eine Augenbraue hoch. »Arbeitete? Jetzt nicht mehr?«
»Ist das deine zweite Frage?«, fragte ich ihn und trank noch einen Schluck.
Er seufzte. »Okay. Verdammt, du nimmst es aber wirklich genau.«
Ich hob meinen Zeigefinger. »Natürlich, man sollte Spielregeln nicht missachten.« Ich grinste. »Genau, ich habe vor einigen Wochen gekündigt.«
Er nickte nur und fragte glücklicherweise nicht weiter nach.
»Lieblingsfilm?«, fragte ich nun meine zweite Frage.
Nils überlegte eine Zeitlang, bis er antwortete. »Jurassic World.«
Okay, langsam wird es unheimlich. Wir hatten so viele Gemeinsamkeiten. Konnte das wirklich sein?
»Gemeinsamkeit Nummer fünf!«, rief ich wie ein Moderator, der ein Fußballspiel kommentierte.
Er lachte. »Du stehst also auch auf die ausgestorbenen, niedlichen Tierchen?«
»Definitiv«, stimmte ich in sein Lachen mit ein. Plötzlich schaute er mich ernst und voller Hingabe an. Mein Herz machte einen Hüpfer.
»Bist du momentan in einer Beziehung?«, fragte er ernst und rückte näher an mich heran.
Genau das war eine der Fragen, die ich noch nicht beantworten wollte. Aber ich mochte Nils und ich hatte mir geschworen neu anzufangen und mutiger zu sein.
»Nein«, flüsterte ich und hielt seinem Blick stand. Ich versank in seinen ozeanblauen Augen und mein Herz pochte immer schneller.
»Okay«, flüsterte Nils und kam meinem Gesicht immer näher.
Unsere Lippen waren nur noch wenige Zentimeter voneinander entfernt. Ich konnte nicht mehr klar denken, ich wollte ihn so sehr küssen. Sein Blick schien dasselbe zu sagen. Er schloss die Augen und unsere Lippen trafen sich. Es war wie eine Explosion. Er schmeckte so gut, nach Kirschen und seine Lippen waren weich. Unser Kuss wurde intensiver und langsam berührten sich unsere Zungen. Sie vollführten einen kleinen Tanz. Es fühlte sich richtig an und ich wollte ihn ganz und gar. Plötzlich vibrierte sein Handy und er brach den Kuss ab.
»Sorry, da muss ich ran gehen. Lauf nicht weg okay?« Verführerisch und zärtlich lächelte er mich an und nahm, schon während er den Raum verließ, den Anruf entgegen.
Ich war immer noch wie in Trance. Dieser Kuss war so anders, als ich es je erlebt hatte.
Nach wenigen Minuten kam Nils zurück und ließ sein Handy zurück in die Hosentasche gleiten. Sein Blick war plötzlich hart und kalt.
»Ich muss los“, verkündete er mir und ging geradewegs zur Haustür.
Ich folgte ihm »Was ist denn los? Ist alles in Ordnung?«, fragte ich besorgt. Sein Ausdruck in den Augen war leer.
»Ja, ja. Alles gut. Bis dann«, sagte er und ging einfach durch die Tür, ohne sich nochmal umzudrehen. Ich schloss die Haustür hinter ihm und setzte mich in die Küche. Hatte ich etwas falsch gemacht? Vielleicht war es doch nur ein Spiel für ihn und ihm ist die Lust vergangen. Tja, Sofia, selber schuld. Es war ein schöner Abend gewesen, aber anscheinend nur einmalig. Ich trank mein Bier aus, löschte das Licht und legte mich schlafen.
Kapitel 4
Ich schaute nunmehr seit einer Stunde auf das rauschende Meer. Die Tage waren mittlerweile kürzer und selbst als die Sonne noch auf meine Haut schien, fröstelte es mich. Ich kuschelte mich etwas tiefer in meine Regenjacke. Nun war ich schon eine Woche in Blokhus und fühlte mich pudelwohl. Am liebsten würde ich ganz hierbleiben, aber leider war dies nicht möglich. In drei Wochen ging es dann wieder Richtung Heimat und ich musste mich überraschen lassen, wo die Reise mich hinführte. Nils hatte ich nach besagtem Abend nicht mehr gesehen. Handynummern hatten wir nicht ausgetauscht und vorbei gekommen war er auch nicht mehr. Anscheinend hatte er die Lust verloren, was mich irgendwie traurig stimmte. Ich konnte es mir auch nicht erklären, aber diese ozeanblauen Augen und dieses Lächeln gingen mir einfach nicht mehr aus dem Kopf. Dieser Kuss hatte sich so gut angefühlt, aufregend und irgendwie richtig. Bevor ich meine Gedanken bezüglich des Kusses weiter vertiefen konnte, vibrierte mein Handy in der Tasche. Mein Herz setzte für einen Moment aus. Das Display zeigte einen eingehenden Anruf von Kevin an, dem Ehemann von meiner besten Freundin Nina. Wobei sie wohl eher meine ehemalige beste Freundin war. Nachdem ich nicht zu ihrer Hochzeit gekommen war, hatten wir kein Wort mehr miteinander gewechselt. Was verdammt wollte Kevin denn von mir? Ich atmete einmal tief durch und nahm ab.
»Hallo?«
»Hey Sofia, ich bins Kevin. Du wunderst dich bestimmt, warum ich anrufe ...«
»Ä hm ja, irgendwie schon. «
Die Sekunden vergingen und als ich schon dachte, Kevin sei nicht mehr am Telefon, sprach er weiter.
» Nina ist auf dem Weg zu dir. Ich finde du solltest das wissen.«
Meine Ohren rauschten, meine Atmung ging schneller. Ich bemerkte, wie sich eine Panikattacke ankündigte.
» Sofia? Bist du noch da? Hast du gehört, was ich gesagt habe?«
Ich versuchte, mich zu beruhigen, um weitersprechen zu können.
»Wieso?«, mehr Wörter bekam ich nicht zusammen.
Kevin seufzte. » Sie hat es nicht mehr ausgehalten und will ein klärendes Gespräch. Ich konnte sie nicht aufhalten, sie müsste ungefähr in einer halben Stunde bei dir sein.«
» Was?«, fragte ich ihn schrill. Das konnte doch nicht ihr Ernst sein. Erst will sie gar nicht mehr mit mir sprechen und nun setzt sie sich ins Auto und fährt 800 km, nur um mit mir zu reden?
»Ich hoffe einfach, dass ihr den Streit hinter euch lassen könnt.«
Und damit beendete er das Gespräch. Ich hielt immer noch das Handy ans Ohr, mein Gehirn konnte es nicht fassen. In wenigen Minuten sollte sie vor meiner Tür stehen. Ich stand auf und rannte förmlich den Strandweg zurück zum Haus.
Nur wenige Minuten später klingelte es an meiner Tür. Mein Herz schlug wild gegen meine Brust, als ich auf dem Weg zur Tür war. Ich schloss kurz die Augen, atmete einmal tief durch und öffnete diese. Nina war es wirklich. In meinem Hals bildete sich ein Kloß und ich musste einmal blinzeln, damit sie meine Tränen nicht sah. Wie sie so vor mir stand, mit ihrem Handgepäck, dick eingemummelt in ihren Mantel. Man sah ihr die Anstrengung der langen Fahrt deutlich an. Ihre rehbraunen Augen spiegelten die verschiedensten Emotionen wider. In diesem Moment merkte ich, wie sehr ich sie vermisste. Es tat plötzlich so weh und ich wollte sie einfach nur in den Armen halten. Und genau das tat ich dann auch. Wir fielen uns in die Arme und schluchzten.
Ich weiß nicht, wie lange wir so verharrten, aber ich fing an zu frieren und zog sie ins Haus, damit wir die Tür schließen konnten. Ich nahm ihr die Jacke ab und bot ihr an, Platz zu nehmen.
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