Tarja Redfield - Wenn Liebe fliegen lernt

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Nach einem Streit mit ihrer besten Freundin Nina und der Trennung von ihrem langjährigen Freund, nimmt Sofia sich eine Auszeit in Dänemark, um mit ihrer Vergangenheit abzuschließen. Dort lernt sie Nils kennen und lieben. Doch dieser hat mit seiner eigenen Vergangenheit zu kämpfen. Wird die Liebe trotzdem ihren Weg finden.

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»So sieht es aus.« Er lächelte und stellte die Becher auf den Tisch.

Ich nahm meinen in die Hand und nippte dankbar. »Und wohin gehts? Bist du auf der Durchreise?«, versuchte ich ein unverfängliches Gespräch anzufangen.

Er lächelte und nahm auch einen Schluck. »Kann man so sagen. Ich besuche meine Tante. Sie wohnt in Dänemark. Ganz oben in Blokhus.«

Meine Augen wurden immer größer. Das konnte doch kein Zufall sein, dass wir dasselbe Ziel hatten. Ich schüttelte lächelnd den Kopf und spielte mit meinem Becher.

»Was ist los? Verrätst du mir denn auch wo es hingeht?« Er grinste und legte seinen Kopf schief.

Ein Blick in seine Augen und mein Herz pochte schneller. Warum bringt er mich so durcheinander? Ich versuchte, ein neutrales Grinsen aufzusetzen. »Tja, ich bin auf den Weg nach Blokhus um Urlaub zu machen.«

Nils Augen würden plötzlich größer und fingen noch mehr an zu funkeln, wenn das überhaupt möglich war. »Na, wenn das mal nicht Schicksal ist.«

Ich lachte leise auf. »Du glaubst also an das Schicksal ja?«

»Natürlich! Sonst würden ja die ganzen Romantiker aussterben«, rief er theatralisch aus und fasste sich an die Brust. Humor hatte er, das musste man ihm lassen und gut aussehen tat er auch noch. Ich seufzte innerlich. Das war eigentlich das Letzte, was ich gebrauchen konnte. Sofia! Stopp! Du bist nicht hier, um eine Romanze anzufangen, ermahnte ich mich gedanklich.

»Na, wenn du das sagst«, erwiderte ich und stand auf. »Ich werde mal weiterfahren. Es hat mich sehr gefreut dich kennenzulernen.«

Nils erhob sich ebenfalls. »Das kann ich nur zurückgeben. Vielleicht meint das Schicksal es nochmal gut mit uns und man sieht sich ein zweites Mal.« Keck grinste er mich an.

Ich räusperte mich und trat unsicher vom einen auf den anderen Fuß. »Wir werden sehen. Bye.« Ich verließ mit schnellen Schritten das Café und stieg wieder in mein Auto. Seufzend ließ ich mich auf den Fahrersitz nieder. Was war das für eine verrückte Begegnung? Ob wir uns wirklich nochmal über den Weg laufen? Unwahrscheinlich war es nicht. Blokhus ist nicht gerade groß. Ich seufzte und ließ den Motor an. Nein, ich werde einfach nicht weiter darüber nachdenken.

Kapitel 2

Meine digitale Uhr im Auto zeigte fünf vor vier Uhr an. Ich hatte also nur noch fünf Minuten Zeit meinen Schlüssel für das Haus abzuholen. Schwungvoll zwängte ich mich in die nächstbeste Parklücke und betrat rasch das Reisebüro. Man begrüßte mich wie immer sehr freundlich und die Übergabe des Schlüssels erfolgte problemlos. Nun konnte es ohne weitere Umwege zum Haus gehen. Meine Nervosität stieg immer mehr, umso näher ich meinem Ziel kam. Früher war ich oft mit meinen Eltern an diesem Ort. Alle zwei Jahre hatte es uns immer wieder hier her verschlagen. Als ich mit Tom zusammenkam, wurde es etwas weniger, aber auch während dieser Zeit sind wir ab und zu alle zusammen hier hoch gefahren. Das letzte Mal liegt schon zwei Jahre zurück. Seitdem Papa krank wurde, schafften wir es nicht mehr und alleine wollte ich es nicht. Bis zum heutigen Tag. Nun sollte alles anders werden. Ein Neuanfang. Und wo konnte man ihn besser starten, als hier, am Meer. Ich bog noch einmal links ab und fuhr eine ganze Weile einen Schotterweg entlang. Als ich an einem Haus mit einer weißen Holzverkleidung ankam, wusste ich, dass ich mein Ziel erreicht hatte. Direkt vor dem Haus gab es zwei Parkplätze, auf einem davon parkte ich. Meine Koffer ließ ich erstmal im Auto. Mit zittrigen Händen steckte ich den Schlüssel in das Schloss und mein Herz schlug einen Takt schneller. Da wir in diesem Haus noch nicht waren, wusste ich nicht was mich erwartete. Als ich den Raum betrat, umfing mich gleich der Geruch von Holz, den ich so sehr liebte. Ich befand mich im Wohnzimmer, wo sich gleichzeitig auch eine weiße, rustikale Küche befand. Weiter geradeaus fand ich zwei Schlafzimmer und ein kleines Bad vor. Links von mir führte eine Wendeltreppe hoch in ein weiteres offenes Wohnzimmer. Von hier oben hatte man einen wunderbaren Blick aufs Meer. Da die Fenster auf kipp standen, konnte man es rauschen hören. Für einen Moment schloss ich die Augen und hörte einfach nur den Wellen zu. Nach einer Ewigkeit ging ich wieder nach unten zum Eingang, wo sich der Poolbereich befand, den ich bisher völlig außer Acht gelassen hatte. Als ich ihn betrat, hatte ich das Gefühl, als würde man mir einen Hammer auf den Kopf schlagen. Die Luft war feucht, stickig und es roch ein wenig nach Chlor. Ich erblickte einen Pool und am Ende dessen befanden sich große bodentiefe Fenster. Es war einfach wunderschön. Als ich näher heranging, entdeckte ich an einem der Fenster einen Türgriff. Oh wie schön, es ist kein Fenster, es ist eine Tür! Und sie führte auf eine schöne geräumige Terrasse, auf der sich ein Tisch und Stühle befanden. Mit Blick auf die Dünen, die das Meer verbargen. Es waren nur wenige Schritte bis dorthin. Auf alle Fälle werde ich heute noch den Strand besuchen. Aber als Erstes hole ich mein Gepäck aus dem Auto. Während ich den Poolbereich wieder zurücklief, entdeckte ich eine Tür, zudem man in ein zweites Badezimmer kam. Das ist wohl das Hauptbad, denn es war doppelt so groß wie das andere. In ihm befand sich ein Whirlpool und eine Dusche

Zwei ausgepackte Koffer später, setzte ich mich groggy mit einer mitgebrachten Flasche Wein auf die Terrasse. Ich nahm einen ordentlichen Schluck und seufzte zufrieden. Wie ich diesen Ort vermisst hatte. Diese Ruhe, das Meer und auch die Menschen. Hier ticken die Uhren ganz anders wie zu Hause. Kein Stress und kein Gemecker an den Supermarktkassen. Apropos Supermarkt, ich musste auf jeden Fall noch einkaufen. Mein Magen grummelte ordentlich, die Laugenstange von der Raststätte war schon längst verdaut. Bei dem Gedanken an die Raststätte musste ich wieder an die Begegnung mit Nils denken. Ob er auch schon bei seiner Tante angekommen war? Wie lange er wohl hierblieb? Ach, was dachte ich denn da schon wieder? Ich schüttelte den Kopf und nahm noch einen Schluck Wein. In dem Moment klingelte mein Handy. Ein Anruf von Tom wurde mir angezeigt. Ich verdrehte die Augen und ließ es einfach klingeln. Dazu hatte ich noch keine Kraft. Immer wieder rief er mich an, um nochmal das Gespräch mit mir zu suchen. Er war der festen Überzeugung, dass ich einen Fehler gemacht hatte, unsere Beziehung einfach aufzugeben. Dabei war er, als ich Schluss machte, gar nicht so schockiert, wie ich gedacht hatte. Ich schaute auf die Uhr und erschrak. Es war schon neunzehn Uhr. Ich sollte langsam wirklich los, bevor hier überall die Schotten dicht gemacht wurden.

Kapitel 3

Als ich den Supermarkt betrat, war ich sehr erstaunt. Dafür, dass die Geschäfte bald schließen sollten, war es mehr als nur voll. Jede Kasse war besetzt, aber die Schlangen waren immer noch endlos lang. Ich stöhnte innerlich und nahm mir vor, mir ganz viel Zeit zu lassen, vielleicht waren die Kassen später wieder leerer. Ich schlenderte durch die Gänge und klapperte meinen Einkaufszettel ab. Da ich nur einmal die Woche einkaufen gehen wollte, war die Liste recht lang. Gefühlte zwei Stunden später lagen meine Nerven blank und der Einkaufswagen quillte über. Ein flüchtiger Blick zur Kasse bestätigte mir, dass es etwas leerer wurde. Ich stellte mich dort an, wo die Schlange am kürzesten war. Natürlich war dies ein Fehler! Es dauerte ewig. Die Dame, die die Kasse bediente, musste neu sein. Ständig schaute sie auf die Artikelliste für Obst und Gemüse, somit dauerte alles noch länger. Ich verdrehte die Augen, beschwerte mich aber nicht, da ich im Urlaub war und mich nicht stressen lassen wollte. Irgendwo hinter mir rief ein älterer Herr auf deutsch, ob man nicht noch eine weitere Kasse öffnen könnte. Ich musste schmunzeln, denn das war wieder mal typisch für einen deutschen Touristen. Immer im Stress, selbst im Urlaub. Während die Einheimischen ganz entspannt miteinander redeten und lachten, mussten wir uns wieder beschweren.

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