Krista K. - DANGEROUS BEND

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Carina, alias Sabine Hoffmann, freut sich nach Jahren der Einsamkeit und freiwilliger Isolation, auf einen dreiwöchigen Urlaub in Griechenland. Kaum angekommen und gegen besseren Wissens, verliebt sie sich in den reichen Reeders Sohn, Nicos Sarikakis. Sie verbringen wunderbare Tage voller Liebe und Leidenschaft, da wird Carina von ihrer Vergangenheit eingeholt.
Schafft es Carina, Nicos von ihrem Vorleben zu erzählen, in dem sicheren Wissen, ihn damit zu verlieren, vielleicht sogar in Gefahr zu bringen?
Für Carina beginnt eine gefährliche und turbulente Flucht, vor Ihrer Vergangenheit.
Wird Nicos an ihrer Seite und zu ihr stehen?

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Ich lege schon immer viel Wert auf Umweltschutz und bemühe mich sehr, möglichst wenig Müll zu produzieren, um so einen, wenn auch kleinen Beitrag, zum Umweltschutz zu leisten. Es macht mich oft traurig und auch ärgerlich, wenn ich sehe, wie gedankenlos manche Menschen mit unserer Natur umgehen.

Die Natur braucht den Menschen nicht, wir sie schon.

Es kann doch nicht so schwer sein, zu verstehen, dass wenn wir die Natur schädigen, wir in erster Linie uns selbst schädigen.

Wollen wir es tatsächlich soweit kommen lassen, wie in China, wo es kaum noch Bienen gibt?

Ist es erstrebenswert, Arbeiter in unseren Bäumen sitzen zu sehen, die von Hand die Bestäubung übernehmen?

Oder wie es in Amerika praktiziert wird, dort werden ganze Bienenvölker durch das Land transportiert, um zum Beispiel Apfelbäume bestäuben zu lassen.

Gut, böse Zungen könnten jetzt sagen –

dadurch entstehen neue Arbeitsplätze.

Mich ärgert so etwas ungemein.

Es gab eine Zeit, da wusste man nicht so viel über die Zusammenhänge, doch heute ist jedem bekannt, oder sollte bekannt sein, wie wichtig die Natur für unser Überleben ist.

Schon Albert Einstein sagte:

Erst stirbt die Biene, dann der Mensch.

Mag sich drastisch anhören, aber er hatte Recht.

Keine Bienen, kein Obst und Gemüse, oder wenn doch, wird es zukünftig so teuer werden, dass sich nur noch wenige Leute frische Lebensmittel leisten können.

In letzter Zeit wurde festgestellt, dass das Sperma von Männern in den Industriestaaten schlechter wird.

Es wurde herausgefunden, dass eine Ursache dafür, der Verzehr von Fisch ist. Der Fisch nimmt im Laufe seines Lebens unzählige, winzig kleine Partikel Kunststoff mit dem Plankton im Meer auf, welches wir dann durch den Verzehr in uns aufnehmen, was laut wissenschaftlicher Forschung eine Verlangsamung und gleichzeitig eine Verschlechterung der Spermienqualität zur Folge hat.

Eine Entwicklung, die mir sogar, auch wenn es sich jetzt böse anhört, sehr gefällt.

Denn wir werfen unseren Plastikmüll ins Meer, der verkleinert sich mit den Jahren auf Mikroben Größe, wird von den Fischen aufgenommen und kommt bei uns wieder auf den Tisch.

Ein Kreislauf, der eigentlich jedem zeigen sollte, wie Natur funktioniert.

Wir vernichten uns quasi selbst.

Wir sind nicht die Herren dieses Planeten, wenn wir nicht bald anfangen, wieder mit und nicht gegen die Natur zu leben, werden wir die Verlierer sein.

In der Erdgeschichte hat es immer wieder Zeiten gegeben, wo die Natur fast am Ende war, ich denke da an die Ausrottung der Dinosaurier.

Nach dem Kometeneinschlag waren auf Millionen von Jahren ganze Erdteile unbewohnbar.

Die Natur hat Millionen Jahre Zeit sich zu regenerieren, haben wir Menschen diese auch?

***

Endlich etwas zu Essen, ich bin am Verhungern und ich kann mich gar nicht entscheiden.

Ich stehe an einem riesigen Büffet, das Angebot ist überwältigend und bereits die vielen verschiedenen mediterranen Gerüche sind ein Genuss für die Nase.

Es werden allein vier unterschiedliche Hauptgerichte angeboten, Suppen und Nachspeisen noch nicht mit eingerechnet.

Nach mehrmaligem Umrunden des üppigen Büffets entscheide ich mich für ein Ziegengulasch mit Kitharaki. Hierbei handelt es sich um griechische Nudeln, die wie Reis aussehen, im Grunde wenig Eigengeschmack haben, aber köstlich zu stark gewürzten, oder Gerichten mit sehr viel Eigengeschmack passen. Ich kenne diese Nudeln bereits von etlichen griechischen Restaurantbesuchen in Deutschland und liebe sie sehr.

Das Fleisch ist einfach köstlich, es zerfällt auf der Zunge, so zart ist es und die Nudeln passen hervorragen zu dem zugegeben, sehr starken Geschmack, des Ziegenfleisches.

Obwohl ich bereits satt bin, probiere ich doch noch eine kleine Portion Fisch in Dill Soße, dazu einen kleinen Teller mit frischen Tomaten, über die ich Olivenöl mit eingelegtem Knoblauch gieße.

Eine Idee, die ich mir vornehme, sofort auch zu Hause in Deutschland zu übernehmen. Nur einige geschälte Knoblauchzehen in eine Flasche mit nativen Olivenöl, fallen lassen. Ein kleiner Aufwand mit einem, außergewöhnlichem Geschmackserlebnis, hätte ich auch selbst drauf kommen können.

Nun, man kann mir viel nachsagen, aber nicht dass ich eine gute Köchin bin.

Frisch gestärkt mache ich mich dann auf den Weg zur Rezeption, inzwischen sollte mein Zimmer wohl fertig sein.

***

Glück gehabt.

Genau in der Mitte zwischen Haupthaus und Strand liegt das kleine Gebäude, in dem sich mein Zimmer befindet.

Die Einrichtung, haut mich nicht gerade vom Hocker, aber sie ist zweckmäßig und was viel wichtiger ist, alles ist sehr sauber.

Das Bad ist sehr klein aber ausreichend. Da ich in den Sommermonaten nicht bade und eine Dusche völlig ausreicht, stört mich die kleine Wanne nicht wirklich. Das Waschbecken dagegen ist fast überdimensioniert und nimmt die gesamte Breite des kleinen Badezimmers ein, Ablagefläche ist somit reichlich vorhanden.

Das Wohn-/Schlafzimmer wird dominiert von einem großen Doppelbett, wie in südlichen Ländern üblich, nur mit einer Wolldecke und einem Lacken bedeckt.

Die vorherrschende Farbe des Zimmers ist braun, in allen Schattierungen.

Das Bett ist dunkelbraun eingerahmt, mit hellem Bezug, die Wände beige, eventuell ehemals weiß, die Vorhänge mittelbraun.

And er gegenüberliegenden Wand vor dem Bett, befindet sich ein Sideboard, wer ahnt es?

Dunkles Braun.

Der Fernseher auf dem Sideboard – Überraschung - silbergrau.

Ein kleiner Tisch mit zwei Stühlen, selbstverständlich ebenfalls in dunkelbraun mit heller Sitzfläche, komplettieren das Zimmer – nein halt, den Kleiderschrank hätte ich fast übersehen.

Die Eingangstüre zu meinem Zimmer steht noch offen und als ich die Türe schließe entdecke ich ihn. Gut groß ist er nicht, da ich das Zimmer jedoch allein bewohne ist er ausreichend.

In meiner Erinnerung gehe ich den Internetauftritt und die Bilder der Zimmer dieses Hotels durch und stelle fest, die haben so gar nichts gemein. Da ich mich jedoch im Urlaub nicht wirklich viel im Zimmer aufhalte, ist für mich das Aussehen, oder die Ausstattung, nicht wirklich wichtig.

Schmunzelnd erinnere ich mich an einen Urlaub auf den Malediven vor vielen Jahren. Damals hatte ich zwei Wochen gebucht, eine Woche davon als Segeltörn.

Im Prospekt wurde unter anderem auf eine Dusche an Deck hingewiesen, die sich, wie ich später feststellte, lediglich als Wasserschlauch herausstellte.

Wahrscheinlich gibt es nicht wenige, die sich bei der Reisegesellschaft darüber beschwert hätten, vielleicht sogar Geld zurück verlangten.

Mir war das nicht wichtig, schon allein deshalb nicht, da wir jeden Tag an einer anderen unbewohnten Insel Halt machten und kaum zu glauben, aber auf allen Inseln waren Duschen installiert, die sogar funktionierten.

Auf meine Nachfrage, wie das kommt, wurde mir erklärt, dass einige der Inseln von reichen Arabern, teilweise auf Jahre gemietet wurden und diese die Installationen haben vornehmen lassen. Nach ihrem Weggang wurden die Duschen einfach so belassen.

Als ich den Vorhang vor dem Fenster öffne, erblicke ich einen großen Balkon und freue ich mich sehr und noch mehr, als ich feststelle, dass ich, nach dem Stand der Sonne, zu urteilen, damit rechnen kann, die Abendsonne und somit eventuell schöne Sonnenuntergänge genießen zu können.

***

Auspacken und in lässigere, luftigere Kleidung zu springen, ist in wenigen Minuten erledigt und ich mache mich sofort auf den Weg zu einem längeren Spaziergang.

Für ein Sonnenbad am Strand erscheint es mir noch zu kühl, was aber vielleicht auch daran liegen kann, dass ich völlig übermüdet bin.

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