Die "Taufe" -allein betrachtet- ist nur ein Ritual, ein toter Akt, eine symbolische Zuwendung/Hinwendung zu Gott, dem HERRN . Der Akt der Taufe bleibt daher in sich selbst wirkungslos (tot), wenn nicht die entscheidende Taufedurch den Heiligen Geisterfolgt! Diese " wahre Taufe"steht aber nicht im zeilich-räumlichen Zusammenhang mit der "kirchlichen Taufe". Was bei Jesus nach seiner Taufe durch den Täufer Johannes im Jordan geschah, bezog sich nur auf ihn(!), den HERRN; und zum Zeugnis seiner göttlichen Autorität geschah es vor den Menschen.Ähnliches gilt für die Apostel, welche in der Pfingstzeit den Heiligen Geist empfingen. Viele "christlich" orientierte Menschen irren in diesem Punkt, denn sie verwechseln das "tote Ritual" mit der Kraft der inneren Bekehrung, welche der Heilige Geist bewirkt - unabhängig von Ort und Zeit oder formellen Anspruch! So ist es über die Maßen traurig, daß viele (junge) Menschen aus einer "bürgerlichen Religiosität" heraus getauft werden, ohneden HERRN Jesus wahrhaft erkannt zu haben, und ohne den lebendigen Glauben in sich zu tragen!
Da ist kein anderer als Jesus Christus, der uns unsere Schuld, unsere Sünden, vergeben kann! Kein Priester, kein Papst; niemand als der HERR Jesus allein hat die Vollmacht von Gott zur Vergebung der Sünden und zum Richten der Menschheit! Ohne Jesus gibt es keine Erlösung, keine Errettung, kein ewiges Leben! Wer am Ende ohne Jesus ist, für den gibt es nur die ewige Verdammnis - das unwiderrufliche Getrenntsein von Gott!
Wer an "alten Wein" gewöhnt ist, der wird den "neuen Wein" nicht mögen. Sind deine Wurzeln in dieser Welt gegründet, so wirst du keine himmlischen Früchte tragen, sondern nur die verderblichen Knollen der Erde. Allmächtiger Gott, bitte lasse alle Menschen dich erkennen in der Wahrheit, und schenke ihnen deinen Heiligen Geist, damit sie dich und Jesus Christus erkennen und wahrhaft glauben! Und damit sie in diesem Geist reichlich gute Frucht bringen zu deiner Ehre und zu deinem Lobe!Danke!
Welcher Geist wirkt? Wem dient es zur Ehre? Ist es wahrhaft? Ist es gerecht? Ist es gut? Ist es anständig und rein? Ist es liebenswert? Ist es lobenswert? Besitzt es "innere" Schönheit? Und all dies in der Wahrheit, vor Gott? Laßt diese Fragen stets Maßstab sein für euer Wandeln auf Erden und für euren Umgang mit den Dingen des Lebens!
Wem wenig verziehen/vergeben wird im Leben, der wird auch nur wenig lieben können. Siehe, wer keine Liebe, Güte und Barmherzigkeit erfährt in Fülle - und auch keine Nachsichtigkeit von Herzen spüren darf- der wird schließlich auch selbst arm an Liebe und Güte sein. Ja, wie liegen Leid und Freude doch so dicht beieinander, denn selbst diesem Menschen kann das Licht aufgehen, damit ihm geholfen werde - denn durch die Gnade und Güte des HERRN kann sich auch eines solchen Menschen Herz erwärm'!
Ohne "Wenn und Aber" will der HERR Jesus uns haben! Doch leider ist der Mensch oftmals viel zu lau!So heißt es oft: "Ja, ja - aber erst noch dies und dann noch jenes..." Fatalerweise wird dadurch die wichtigste Entscheidung im Leben des Menschenimmer weiter hinausgeschoben - die Entscheidung füroder widerden HERRN Jesus! "Ein bißchen dafür und ein bißchen dagegen" - das geht nicht! Wenn - dann ganz oder überhaupt nicht! Jesus Christus oder Widerchrist; Gott oder "diese Welt". Es fehlen leider allerorten die "mutigen Bekenner" mit dieser klaren, unbeugsamen Gesinnung für den HERRN Jesus!Auch in den Gebetshäusern werden oftmals nur die "lauen Süppchen" angeboten und geschlürft, anstatt das scharfe Feuerbrot der Wahrheit des HERRN Jesus zu predigen und aufzunehmen! Doch so soll es bei uns nicht sein! Wir wollen es richtig machen! Den Weg dahin kennen wir: Jesus Christus ist der Weg und die Wahrheit und das Leben! (Joh. 14;6) Ihm wollen wir ganz folgen! Sela.
Der verständige Mensch in Christus Jesus, welcher stets nach Gott und seinem Willen fragt, und welcher sein ganzes Leben nach Gott, dem HERRN Jesus ausrichtet, der trägt gewiss auch mehr "Glaubensverantwortung" als der profane, gottabgewandte Mensch. So sollten wir von den weltlichen Leuten keine "Heiligkeit" erwarten, sondern uns vielmehr vor ihnen in Acht nehmen und eine gesunde Distanz bewahren , damit sie uns nicht mit ihrer Falschheit und ihren falschen Werken beschmutzen, belasten, schädigen oder krank machen.
Christuspolarisiert -um einmal dieses intellektuelle Wort zu verwenden. Der HERR teilt die Menschen auf in zwei Lager: Auf der einen Seite stehen die Gottesfreunde;und auf der anderen Seite stehen die Gottesfeinde. Dort sind die Gerechten; und dort sind die verlorenen Heiden. (Die Schafe und die Ziegen/Böcke) Doch über alledem steht die Liebe Gottes, denn Jesus Christus starb am Kreuz für alle Menschen ! Gott möchte in seiner grenzenlosen Liebe, daß alle Menschen zur Erkenntnis der Wahrheit gelangen und zum ewigen Leben durch Jesus Christus! In Freiheit und in aller Konsequenz! Das heißt: Der Mensch darf sich auch gegen Gott entscheiden - und damit für die ewige Verdammnis. Gott ist gerecht und heilig in Ewigkeit! Amen.
So wie der unfruchtbare Feigenbaum im Weinberg (Lukas 13;6-9) für nichts und wieder nichts den Boden auslaugt, so sind manche Leute unterwegs, indem sie "auf Kosten anderer" leben. Doch wie der Feigenbaum "noch eine Chance bekam" -durch Düngung des Bodens- so sollen auch jene Leute Gelegenheit zur Besserung bekommen - durch das WORT Gottes! Trägt es bei ihnen keine Früchte (Buße, Reue, Umkehr), so werden sie einst, wie der Feigenbaum, umgehauen und verbrannt im "feurigen Pfuhl"!
Ein Mann, der sich von seinerFrau trennt und eine andere heiratet, der begeht Ehebruch - heißt es in "Lukas 16;18". Hier liegt - im tieferen Sinne- die Betonung auf "seiner Frau"!- nicht "einer", sondern "seiner". Es ist immer fein zu schauen, welche Beziehung (Ehe) vor Gott gilt, daß heißt, von ihm(!) gewollt war! Was Gott verbindet, "das" soll der Mensch nicht trennen. Sogenannte "Irrtumsehen"- durch Menschen in trügerischer Absicht und Vorausschau geschlossen- sind nicht zu verwechseln mit gottgewollten und gottgefügten "heiligen" Beziehungen zwischen Mann und Frau! So ist sublime Unterscheidung gefordert und steife, formelle Verallgemeinerung tunlichst zu vermeiden. Wer's verstehen soll, der wird's auch verstehen - in dem HERRN Jesus!
Die Menschen leben im Grunde in einer permanenten Vorspannung und unbewußten "Erwartung" - in der Erwartung und Hoffnung daß die Wiederkunft Jesu Christi bevorsteht! Unterschwellig haben alle Menschen "Angst" vor dem letzten, wahren Gericht! Und weil sie diese wichtige und schwerwiegende Ernsthaftigkeit nicht ertragen können in ihrem Alltag, "fliehen" sie durch "Unrast", "Aktivismus" und "weltlichen Freuden". All dies lenkt sie nämlich so schön ab von dem, was da kommen wird zur letzten Zeit, am Tage des HERRN Jesus!
Allmächtiger Gott, HERR Jesus; bitte habe Erbarmen mit mir und sei mir Sünder gnädig! Ich bin ein verlorener, nichtswürdiger Mensch vor dir und bitte dich flehentlich um Vergebung meiner großen Schuld! Lasse mich bitte durch deinen Heiligen Geist, und durch deine Liebe und Güte, lebendig sein zum wahren Leben in Jesus Christus! Danke! Amen.
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