Ana Marna - Wandlerin

Здесь есть возможность читать онлайн «Ana Marna - Wandlerin» — ознакомительный отрывок электронной книги совершенно бесплатно, а после прочтения отрывка купить полную версию. В некоторых случаях можно слушать аудио, скачать через торрент в формате fb2 и присутствует краткое содержание. Жанр: unrecognised, на немецком языке. Описание произведения, (предисловие) а так же отзывы посетителей доступны на портале библиотеки ЛибКат.

Wandlerin: краткое содержание, описание и аннотация

Предлагаем к чтению аннотацию, описание, краткое содержание или предисловие (зависит от того, что написал сам автор книги «Wandlerin»). Если вы не нашли необходимую информацию о книге — напишите в комментариях, мы постараемся отыскать её.

Vor Jahren wurde Karina Wells brutalen Experimenten unterzogen, die schlafende Gene in ihr aktivierten. Seitdem befindet sie sich auf der Flucht und gilt als wandelnde Zeitbombe unter den geheimen Völkern. Denn Karinas Fähigkeiten sind außergewöhnlich und niemand weiß, welche Gaben noch in ihr geweckt wurden. Durch Zufall kommen die Wölfe auf ihre Spur und sie wird wieder zur Gejagten. Doch diesmal sind nicht nur Wölfe und Wandler hinter ihr her. Auch die Hexen sind an Karina interessiert.
Die Fantasy-Buchreihe «The Hidden Folks» spielt in der heutigen Zeit, in der neben den Menschen auch andere Völker existieren. Diese versuchen mit allen Mitteln ihre Existenz geheim zu halten und leben nach unerbittlichen Regeln. Die erste Regel lautet: Menschen, die von den Völkern erfahren, müssen sterben.

Wandlerin — читать онлайн ознакомительный отрывок

Ниже представлен текст книги, разбитый по страницам. Система сохранения места последней прочитанной страницы, позволяет с удобством читать онлайн бесплатно книгу «Wandlerin», без необходимости каждый раз заново искать на чём Вы остановились. Поставьте закладку, и сможете в любой момент перейти на страницу, на которой закончили чтение.

Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Storm sah zu Runner und Dierolf.

„Und was machen die beiden bei euch?“

„Runner ist schon seit Jahren unser Bruder. Und Dierolf ...“ Tiger warf einen amüsierten Blick zu Bernart. „Nun, er versucht sich seit ein paar Tagen als Biker.“

Storm sah auf die Tätowierungen an Dierolfs Armen und stieß ein genervtes „Fuck“ aus, was Tiger noch breiter grinsen ließ. Offensichtlich hatte der Biker jetzt erst erkannt, dass vor ihm ein Ranger stand. Er wirkte nicht gerade glücklich darüber. Tiger hatte vollstes Verständnis dafür.

Er beugte sich vor.

„Sagt dir der Name Martinak was?“

Dierolf murmelte einen leisen Fluch, der irgendwie nach „Biker-Idiot“ klang.

Storm ließ eine Augenbraue nach oben wandern.

„Du meinst nicht zufällig den Chief der Europe Security?“

„Genau den. Er hat mir höchstpersönlich die Erlaubnis erteilt, einen Trip durch euer reizendes Land zu machen. Und Chief Bryan hat ebenfalls zugestimmt.“

Storm sah zu Dierolf, der nicht eine Miene verzog. Dann blickte er zu den anderen Nomads, die mit verkniffenen Gesichtern die Shadow Riders im Blick behielten.

Tiger war klar, dass er ein gefährliches Spiel betrieb. Bis auf Ork waren seine Männer ahnungslos. Den Namen Martinak kannten sie zwar, die Hintergründe jedoch nicht. Und es war eindeutig besser, wenn das auch so blieb.

Allerdings wirkten die Shadow Riders hochgradig nervös. Vermutlich weil zwei Wölfe mit ihm fuhren. Sicher war er sich aber nicht. Also galt es herauszufinden, was Storms Problem war. Und dieser sah das offenbar genauso.

„Ich schätze, wir sollten reden.“ Storm wies mit dem Kinn zu einer Bank, die einsam auf dem Parkplatz stand. Weit genug weg, um selbst Wolfsohren auszuschließen.

Tiger nickte und die beiden Männer stiefelten nebeneinander los. Zu Tigers Erleichterung blieb Dierolf zurück.

Guter Mann. Er beschloss, dem Wolf bei nächster Gelegenheit mindestens ein Bier zu spendieren.

Sie hockten sich einander gegenüber und starrten sich wieder an.

Diesmal brach Storm das Schweigen. „Jetzt bin ich echt gespannt.“

Tiger grinste dünn. „Kann ich mir vorstellen. Also gut. Ich fasse mich kurz. Seit etwa eineinhalb Jahren weiß ich, dass Runner Wolf ist.“

„Und du lebst noch, weil ...?“

„Ork und ich haben ihm und seinem Rudel geholfen, ein paar miese Frauenschänder zu stellen. Martinak war davon zumindest so angetan, dass er uns eine Chance eingeräumt hat. Ab und zu übernehmen wir für ihn Drecksarbeit, dafür lässt er uns in Ruhe.“

„Was ist mit deinen anderen Männern?“

„Die sind ahnungslos.“

Storm hob zweifelnd die Augenbrauen. „Und du glaubst, das bleibt so?“

Tiger zuckte mit den Schultern. „Bis jetzt hat es funktioniert. Alles andere wird sich zeigen.“

„Und was macht der Ranger in deiner Truppe?“

„Dierolf?“ Tiger stieß ein amüsiertes Grunzen aus. „Er spielt für die Dauer unseres Aufenthalts den Babysitter. Euer Chief Bryan traut mir wohl nicht allzu sehr. Aber ich will mich nicht beschweren. Der Mann scheint in Ordnung zu sein. Und er erfüllt seine Pflichten als Anwärter tadellos.“

Storm entglitt ein ungläubiges Schnauben.

„Anwärter? Im Ernst? Fuck, das höre ich zum ersten Mal. Normalerweise machen die Kerle so einen Scheiß nicht mit. Zumindest die Krieger nicht.“

„Ich vermute mal, ihr seid keine Freunde.“

Storm verzog das Gesicht. „Wohl wahr.“

„Wenn die Ranger so drauf sind wie Martinaks Leute, kann ich das sehr gut verstehen.“

„Also gut, das wäre geklärt. Jetzt verrate mir noch, was du in den Staaten zu suchen hast.“

Tiger lehnte sich zurück und betrachtete seine Fingernägel.

„Nun, sagen wir mal so. Ich muss für einige Zeit ein paar Meilen zwischen mich und das Good Old Germany legen. Eine hervorragende Gelegenheit, um alte Geschäftskontakte aufzumöbeln und neue zu knüpfen. Mein Pres, Big Man, hat mir entsprechende Vollmachten erteilt.“

„Big Man, hmm?“ Offenbar kannte Storm den Namen und er wirkte beeindruckt. „Hab gehört, dass dieser Bastard ein ziemlich abgefuckter Arsch ist.“

Tiger lächelte schmal.

„Mag sein. Aber er ist ein ausgesprochen intelligenter abgefuckter Arsch. Und zufällig mein Boss.“

„Sorry, aber wenn du kein Problem damit hast für einen abgefuckten Arsch zu arbeiten, was sagt das dann über dich aus?“

„Na was wohl?“ Tigers Lächeln verzog sich zu einem breiten Grinsen. „Ich habe mir sagen lassen, dass ich ein noch größerer Arsch sein kann. Aber jetzt weißt du das Wichtigste von mir. Was ist mit dir und deinen Jungs? Probleme mit den Rangers?“

Es war ein Schuss ins Blaue, aber er saß.

Storm verzog wieder das Gesicht.

„Wir sind definitiv keine Freunde“, gab er dann zu. „ Unsere Babysitter tauchen ab und zu auf und machen Stress. Nichts, womit wir nicht klarkommen.“

Das glaubte Tiger ihm sofort. Ihm war nicht entgangen, dass die Mitglieder der Shadow Riders schwerstes Kaliber waren. Dafür hatte er eine gute Nase. Mit Sicherheit hatten alle eine Menge Dreck am Stecken. Das machte sie geradezu sympathisch. Er bohrte nicht weiter nach. Wölfe waren ein misstrauisches Volk, das hatte er inzwischen gelernt. Und noch waren sie keine Freunde.

„Wo wollt ihr als Nächstes hin?“, fragte der Rider.

„Den Rebel Corps einen Besuch abstatten.“

„Geschäftspartner?“

„Noch nicht. Aber was nicht ist, kann ja vielleicht werden. Kennst du die Jungs?“

„Hab nur von Memphis, ihrem Pres gehört. Hat nen hohen Frauenverschleiß und steht auf Whiskey.“

Tiger entglitt ein amüsiertes Auflachen. „Hört sich an, als könnte Big Man ihn mögen. Ich werde es wohl bald wissen. Was ist mit euch? Habt ihr ein Ziel?“

„Kein Clubhaus, kein Ziel.“

Storm schien nachzudenken. Seinem Gesicht sah man es nicht an, doch in den grünen Augen las Tiger umso mehr. Der Mann vor ihm war hochgradig neugierig.

„Normalerweise gehen mir andere MCs am Arsch vorbei“, meinte der Rider schließlich. „Aber dass Kerle wie du mit der Erlaubnis der Chiefs Geschäfte tätigen, ist mir ehrlich gesagt ein Rätsel. Wissen die wirklich, was du hier treibst?“

Wieder musste Tiger grinsen. Das reichte, um Storm auflachen zu lassen.

„Dachte ich‘s mir doch. Und dieser Dierolf? Peilt er die Situation?“

Tiger sah zu besagtem Wolf, der mit finsterer Miene und verschränkten Armen die beiden Presidents nicht aus den Augen ließ. Als sich ihre Blicke trafen, hob Dierolf nur kurz den Mittelfinger. Auch Storm entging das nicht.

„Anscheinend schon“, grinste er. „Aber du solltest ihm nicht trauen. Ranger sind verdammt beschissene Moralapostel.“

Tiger zuckte die Schultern. „Ich schätze mal, er ist ein Sonderfall. Wenn du mehr wissen willst, frag Runner. Der kann dir eine Menge Storys über Bernart Dierolf erzählen. Der Mann scheint in Europa eine Legende zu sein.“

„Und warum ist er hier?“

Wieder hob Tiger die Schultern. „Hat sich wohl mit so ziemlich jedem Leitwolf angelegt. Die wollten ihn loswerden. Und da er seit kurzem der Schwiegervater von Tucker O’Brian ist, hat es ihn irgendwie hierher verschlagen.“

„Fuck!“ Der Rider sah ihn ungläubig an. „Du redest nicht von dem Tucker O’Brian?“

„Ich kenne nur einen“, antwortete Tiger trocken. „Und der ist Rudelführer in Minnesota.“

„Fuck“, wiederholte Storm. „ Der Mann ist eine Legende.“

„Möglich, das kannst du wohl besser beurteilen. Ich habe ihn nur kurz getroffen. Vermutlich verdanke ich ihm sogar mein Leben. Runner meint, dass er Martinak dazu gebracht hat, Ork und mich nicht zu Frischfleisch zu verarbeiten.“ Er verzog das Gesicht zu einer grimmigen Miene. „Nicht, dass ich es ihm leicht gemacht hätte.“

Читать дальше
Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Похожие книги на «Wandlerin»

Представляем Вашему вниманию похожие книги на «Wandlerin» списком для выбора. Мы отобрали схожую по названию и смыслу литературу в надежде предоставить читателям больше вариантов отыскать новые, интересные, ещё непрочитанные произведения.


Отзывы о книге «Wandlerin»

Обсуждение, отзывы о книге «Wandlerin» и просто собственные мнения читателей. Оставьте ваши комментарии, напишите, что Вы думаете о произведении, его смысле или главных героях. Укажите что конкретно понравилось, а что нет, и почему Вы так считаете.

x