Emma Richi - Vermächtnis der Toten
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In Amerika muss ich plötzlich auf eine Agentenschule und natürlich läuft nichts reibungslos. Ich hab zum ersten Mal richtige Freunde und habe mich sogar verliebt. Meine Killerausbildung hielft mir in dieser Schule natürlich weiter, vor allem, weil alle mich als kleines Mäuschen abtun.
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Kapitel 1.
Es war ziemlich früh am Morgen und ich hatte nun wirklich keine Lust aufzustehen. Aber das kalte Nass auf meinem Gesicht verhinderte, dass ich wieder einschlief. Gequält stand ich dann doch auf. Kethe, meine Pflegeoma, kannte mich schon gut genug, um diesen Waschlappen immer parat zu haben. "Kethie! Ich bin sofort da!!", wie der Chaot der ich eben bin hüpfte ich mit einem Bein in der Hose durch meine Zimmer und sammelte alles ein. Die Tasche hatte ich fast gepackt, als ich auch mit dem zweiten Bein in der Hose landete.
Ich schlidderte bis zum Barhocker und setzte mich. Stolz verkündete ich laut: "Fertig!!" Das Frühstück stand schon da und der Kakao kam direkt hinterher. "Wir werden weiter daran arbeiten junge Dame", lachte Kethie mich an. Ihr Lachen steckte mich wie immer mit an und es dauerte einen Moment, bis ich ihr eine Antwort lieferte: "Wie schon in den letzten Elf Jahren, nicht wahr?" Sie lächelte, denn wir wussten beide, ich würde niemals früh aufstehen.
Es war mein letzter Schultag. Heute würde ich das erste Mal alleine verreisen, das erste Mal fliegen. Dieses Camp gibt mir die Möglichkeit Amerika zu sehen. New York City live zu erleben. Ein ganz anderes Leben. Mit ganz neuen Leuten. Zwar nur mit Mädchen, aber das war vielleicht nicht einmal schlecht. Normalerweise würde ich von anderen Mädchen Abstand nehmen. Eine Art Neuanfang ist das wohl, aber ich würde mich hoffentlich zu sehr verändern.
"Dann ab jetzt, ich bring dich nicht mit dem Auto zu Schule", Kethie wusste wie man mir Feuer unterm Hintern zu machen hatte. In die Sportschuhe geschlüpft rannte ich wie von der Tarantel gestochen zum Bus. Natürlich bekam ich ihn noch, aber es war knapp. Alle starrten mich an. Das Mädchen, das immer Sportschuhe anhat. Das eine Mädchen was keine Angst hat vor einem Stoffball. Das Mädchen, das heute, schon vor allen anderen in die Ferien durfte. Aber das sollte mich eigentlich nicht kümmern, denn die eingebildeten Teenies von dem Städtischen Gymnasium hatten eben nicht mein Talent: Vertrauen zu bekommen. Also stieg ich an der Schule grinsend aus und lief zu meinem Klassenraum. Mathe und Bio waren genauso langweilig wie immer, nur Spanisch toppte alles in der Kategorie Langeweile.
Nach der ganzen Langeweile brachte Kethie mich zum Flughafen. "Ich glaub ich hab irgendwas vergessen", zweifelte ich, aber Kethie meinte nur: " Das ist jetzt nicht wichtig, ich hab alles durchgesehen, das wichtigste ist alles dabei. Also hab Spaß meine Kleine und komm etwas brauner zurück." Ich schenkte ihr ein Lächeln: "Ich werd es versuchen. Ich hab dich lieb Oma Kethie." "Ich dich mehr meine kleine Remy. Und jetzt los, der Flieger wird nicht auf dich warten", damit schickte sie mich weg. Durch die Kontrolle und dann saß ich mit gefühlt Tausenden von Leuten in der Wartehalle.
Der Flug war der maßen langweilig, daran konnten nicht einmal die ganzen Filme etwas ändern. Das Essen war auch die Offenbarung und noch weniger die Getränke. Die Zeit zog sich wie ein Kaugummi immer länger und länger. Als der blöde Vogel endlich landete, hatte meine Langweile einen neuen Tiefpunkt erreicht. Eine junge Frau brachte mich zügig durch die Passkontrolle, doch mein Gepäck brauchte Ewigkeiten. Als ich endlich draußen war, suchte ich mir ein Taxi und dann begann mein Abenteuer. Die Stadt sah schön aus, aber bis jetzt noch nicht wirklich aufregend. Plötzlich beschleunigte der Typ total irre und bog dann ab, dann bremste er ganz plötzlich und sagte: "Da sind wir. bezahlen sie mit Karte oder Bar?" Ich streckte ihm die Karte hin und bezahlte.
Das Hostel sah schön aus, die Außenfassade zumindest. Ich ging hinein und fragte nach meiner Gruppe, doch der Manager sagte nur, ich solle doch draußen auf die anderen warten, sie würden jeden Moment zurückkommen. Also stiefelte ich wieder nach draußen. Es vergingen ein paar Minuten, bis mich plötzlich jemand ansprang. Das war nicht nur unheilig, sondern auch anstrengen. Als mich die Person endlich freigab, starrten mich 18 Mädchen mit großen Augen an. Nummer 19 hatte mich gerade fast erwürgt in ihrer Umarmung. Die Leiterin tadelte die Mädchen und schickte uns alle hinein.
Während die Mädchen das Essen kochten, setzte sich die Leiterin einen Moment mit mir an die Seite. Endlich sprach sie mit mir: "Ich muss mich für Allie entschuldigen, sie ist nur sehr glücklich, dass wir jetzt komplett sind." Ich nickte. Dieses Mädchen war ein wenig irre, aber das schienen hier alle zu sein. "Mein Name ist Karen. Ich bin deine Ansprechpartnerin für jegliche Probleme oder Sorgen. Aber wen du was Gutes zu erzählen hast, bin ich selbstverständlich noch viel lieber für dich da", sie zwinkerte mir zu und ich versuchte mich etwas zu entspannen.
Das Essen kochten alle Mädchen hier zusammen. Natürlich war das mit vielen Pannen und lustigen Kreationen verbunden, aber es machte Spaß. Obwohl mein Englisch nicht so perfekt war wie das ihre, konnten wir zusammen lachen und Blödsinn machen. Es war wirklich lustig und dann gingen wir auf unsere Zimmer. Es gab zwei Zehner Zimmer und in meinem saßen wir alle zusammen. Ich hatte typisch deutschen Süßkram mitgebracht und darüber saßen wir jetzt. “Leute, was machen wir Morgen?“, ich grinste und die anderen Mädchen auch. Allie erzählte mir: “Also morgen machen wir Fotos für unsere Bücher. Damit die nicht nur aus Portraits bestehen, fahren wir durch die Stadt. Lunch nehmen wir uns von hier mit.“
Es machte so viel Spaß, dass die Zeit wie im Flug verging.
Kapitel 2.
Das Camp war schnell vergangen. Wie heißt es: Je schöner etwas ist, je schneller Vergeht die Zeit.
Es war der letzte Tag und mein Koffer schon gepackt. Wir hatten eine Menge Spaß und ich hatte mich doch allen Ernstes gut mit den anderen Mädchen verstanden. Wir spielten noch ein letztes Mal Pool. Ich verlor wieder Haus hoch, aber wir hatten unseren Spaß. Die anderen Mädchen wurden nach und nach abgeholt und ich blieb allein mit Allie und Karen zurück.
Sie brachten mich zum Flughafen und dann warteten wir nur noch auf den Check-In. "Der Nächste", die Frau war genervt und gestresst, eine echt bescheuert schlechte Kombi. Ich streckte ihr meinen Pass hin und stellte meinen Koffer auf das Band. Musternd starrte sie mich an. "Was?", jetzt war ich genervt. Sie winkte einem Kollegen zu und der kam dazu: "Was gibt es?" "Sehen Sie sich das an, Sir." Er musterte erst das Ticket, dann den Bildschirm und dann mich. "Was ist los? Stimmt was mit dem Ticket nicht?", meine Geduld war langsam ausgereizt.
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