Für ein gesundes Herz ist es wichtig, dass Sie Ihren Körper, bzw. seine Zellen mit genug Sauerstoff versorgen. Im Gegenzug wird schädliches Kohlendioxid ausgeschieden. Seelische und körperliche Probleme kann man mit dem richtigen Atmen verbessern und sogar vollständig beheben.
Wer z.B. ständig unter Druck steht und damit auch stressbelastet ist, kann davon u.a. schwere Herzrhythmusstörungen bekommen.
Wenn Sie zu oft nur in den oberen Brustkorb atmen, man nennt das falsche Atmung, erhält Ihr Körper zu wenig Sauerstoff. Zudem verkrampft sich dabei häufig die obere Muskulatur.
Beobachten Sie mal Ihren Atem, wie geht er: schnell und hektisch, nur bis zum Hals, fühlen Sie den Atem nur im oberen Brustkorb? Wenn das bei Ihnen der Fall ist, sollten Sie schleunigst etwas daran ändern. Das ist Gift für Ihr Herz und Herz-Kreislauf-System.
Mit dem richtigen Atmen können Sie sogar einem Herzinfarkt vorbeugen, weil Sie damit Ihren Körper entspannen lernen.
Atmen ist Leben und deswegen sollte man ihn auch beachten und nicht als selbstverständlich ansehen.
Vielleicht bekommen Sie sogar Ihre Herzrhythmusstörungen mit dem richtigen „Durchatmen“ in den Griff.
Risikofaktoren, die zu einem Herzinfarkt führen können
Etwa 30 Prozent aller Herzinfarkte werden nicht erkannt. Die Zeit vom Einsetzen der Attacke bis zum Erreichen der Klinik dauert durchschnittlich 190 Minuten weil viele Betroffenen zu lange zögern, bevor sie reagieren. Dabei ist es ganz wichtig, einen Infarkt rechtzeitig zu behandeln. Jeder Minute zählt. Bei dem geringsten Verdacht müssen Sie sofort ins Krankenhaus.
Warnsignale die Sie unbedingt beachten müssen:
* Starke Schmerzen oder Stiche im Herzen.
* Brennende Schmerzen, die in den Oberarm, den Kiefer oder bei Frauen auch in den Oberbauch ausstrahlen können.
* Engegefühle.
Nehmen Sie im Verdachtsfall eine Aspirin Tablette, sie verdünnt das Blut.
Die Ursachen, einen Herzinfarkt zu erleiden, können vielfältiger Natur sein. Bedenkt man, dass jährlich 60.000 Deutsche an einem Herzinfarkt sterben. Auffallend sind besonders zwei Risikofaktoren: einerseits familiärer und beruflicher Leistungsdruck, andererseits seelische Unausgeglichenheit. Diese Ursachen lösen noch weitere Kettenreaktionen aus wie Schlaflosigkeit, Existenzängste, auch Resignation und Freudlosigkeit.
Menschen, die aufgrund von Verlusten hart mit Trauerarbeit zu kämpfen haben, gehören ebenso zu den Betroffenen, die besonders gefährdet sind, einen Infarkt zu erleiden. Auch wenn es schwerfällt, sollte es in solchen Fällen gelingen, den Blick von der Vergangenheit in Richtung Zukunft zu lenken und mehr sich ganz bewusst dem Leben, das noch vor einem liegt, zuzuwenden. Es gibt viele Hilfsgruppen die dabei helfen, die schlimmste Zeit so zu bewältigen, dass die tiefe Trauer keine gesundheitlichen Schäden anrichtet. Jeder, der ein solches Leid zu verkraften hat, sollte sich nicht scheuen sich mit einem Therapeuten und anderen Menschen auszutauschen. Diese Gespräche können der Seele, dem Geist und dem Körper nur dienlich sein.
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