Cain Shadow - FOREVER

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Story mit viel Erotik und BDSM – Für Liebhaber:
Er kam aus dem Nichts. Sie war fasziniert von dem Fremden, der so dominant und selbstsicher auftrat. Mit nur wenigen Worten konnte er sie aus der Fassung bringen und sie gleichzeitig zähmen. Sein Angebot klang so verlockend, so derb und gegen jede Moral. Mit Zärtlichkeit oder Romantik hatten seine Fantasien nur wenig gemein. Der Gedanke an eine vollständige Unterwerfung dröhnte in ihrem Kopf und pulsierte in jeder Faser ihres zarten und jungen Körpers.
Was sollte sie machen? Sich hingeben und in seine geheimnisvolle Welt eintauchen? Die Entscheidung war längst gefallen. Ein Zurück gab es nicht mehr. Eigentlich hatte sie nichts zu verlieren, dachte sie damals …

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Emilia:Wer bist Du? Woher kennst Du meine Adresse??? Sags mir!

Remus:Du bist meine Sklavin. Ich stelle hier die Fragen! Du hast mein Geld genommen! Und ich habe noch einen weiteren Anreiz für Dich! Wenn Du durchhältst, bekommst Du die gleiche Summe noch einmal am Sonntag!

Gerade noch wollte sie ihm eine böse Nachricht schreiben, doch da war wieder diese Zahl, dieses ganze viele Geld. Will er mir wirklich noch einmal so viel Geld geben? Scheiße, was soll ich nur machen?

Es gab immer mal wieder Momente, wenn sie sich mit neuen Kunden im Hotel traf, wo sie wahnsinnig viel Angst hatte. Schließlich arbeitete Emilia ganz alleine ohne eine Agentur, die für ihre Sicherheit sorgte. Doch auch, wenn manchmal das mulmige Gefühl sie überwältigte, passiert nie etwas.

Scheiß drauf, warum soll ich mir das entgehen lassen. Wenn so ein Perverser mich benutzen will und schmutzigen Sex sucht, dafür so gut bezahlt, warum sollte ich das nicht machen ...

Ihre Entscheidung war längst gefallen. Wieder einmal unterdrückte sie ihr mulmiges Bauchgefühl. Vielleicht hätte sie dieses eine Mal auf das ungute Gefühl hören sollen ...

Drittes Kapitel

In den letzten Tagen schien die Zeit langsamer zu vergehen. Doch nun war es bereits kurz vor 17 Uhr am Freitag und Emilia stolzierte mit ihrem kurzen dunkelroten Kleid die Straße entlang. Sie war nur noch wenige Meter vom vereinbarten Treffpunkt entfernt. Ein dicker Wollmantel wärmte ihren sanften Körper bei diesen kalten Temperaturen und dem breisig-kalten Wind, der durch ihr blondes Haar wehte.

Fast pünktlich stand sie vor dem Treffpunkt. Ein riesiges Grundstück, umgeben von dichtem Grün und einem hohen Metallzaun, erstreckte sich vor ihren Augen. Überall hingen Kameras herum. Der Eingang war mit einer goldenen Klingel und einem brachialen Tor versehen, das mit verwaschenen Goldfarben verziert war. Auf der Klingel stand nur die Hausnummer, kein Hinweis auf einen Namen oder sonstiges. Durch das hohe Gebüsch ließ sich von außen kaum ein Blick auf das Anwesen werfen.

Der Finger berührte schon fast den kleinen Klingelknopf, doch ihre Beine waren in diesem Moment so schwer. Ein leichtes Zittern durchzog sie. Eine Mischung aus Angst und doch auch Erregung. Immer noch versuchte sie, sich vorzustellen, was Remus wohl alles mit ihr machen würde. Seine Andeutungen waren ja nur vage, aber doch wieder so schlüssig und klar, dass sie sich das eine oder andere durchaus in ihrer Fantasie ausmalen konnte.

Als sie auf den Klingelknopf drückte, fühlte sie den Stich in ihrem Herz. Das Zittern wurde stärker und das kleine Herz pochte immer lauter. Die Kamera über dem Tor bewegte sich, leicht ängstlich blickte sie hoch, dann hörte sie den Summer und drückt das schwere Tor auf.

Ein Kieselweg führte sie weiter auf das Grundstück. Emilia kam dabei aus dem Staunen nicht mehr heraus. Sie kannte diese Gegend zwar, aber dass sich so große Grundstücke mitten in der Stadt befanden, wusste sie nicht. Der Weg machte eine Biegung nach rechts und ganz langsam konnte sie die Konturen eines großen Herrenhauses wahrnehmen. Das ganze Haus wirkte wie ein Anwesen in einer ländlichen Umgebung, so riesig erstreckte sich das Grundstück rund um das Objekt. Ihr Herz pochte immer lauter. Wie ein Relikt aus der Vergangenheit erstrahlte das alte Gemäuer, das bereits über 3 Jahrhunderte alt war, vor ihr.

Umso näher sie dem Herrenhaus kam, desto schwerer wurden ihre Schritte. Die Fassade wirkte leicht zerfallen. Vier Etagen hoch war das Gebäude, das von außen mit einer düsteren Aura erstrahlte und ein banges Gefühl in ihr hervorrief.

Nach einigen Minuten stand sie vor dem erhabenen Eingang, der durch eine reich verzierte Doppeltür gekennzeichnet war. Noch ehe sie den Türklopfer betätigen konnte, öffnete sich unter einem grauenvollen Knarren die große Tür.

Vor ihr stand ein großer, dunkel gekleideter Mann. Anscheinend der Diener. Emilia musste leicht schmunzeln. Ein düsteres Haus aus einem alten Jahrhundert, umgeben von einem riesigen Grundstück, das leicht verwildert war und dann noch dieser kuriose Diener. Entweder war Remus sehr exzentrisch oder er hatte das alles nur für dieses Treffen arrangiert. Dabei war sie sich unsicher, welche Variante ihr lieber wäre. Noch immer mischte sich ihr mulmiges Gefühl aus Angst und Neugier.

»Ja Bitte. Sie wünschen?«

Die Stimme des Dieners wirkte männlich, sehr tief und fordernd.

Mit leicht zittriger Stimme antwortete sie: »Ich bin Emilia. Remus erwartet mich ...«

»Ach Gottchen. Sie sind die junge Frau, die er für ...« Bevor er seine Worte weiter ausführte, unterbrach er sich selbst und bat sie mit einer Fingergeste in den dunklen Vorraum, der nur durch schummriges Licht beleuchtet wurde.

»Bitte geben Sie mir ihren Mantel!« Eine Frage schien das nicht zu sein, viel mehr ein Befehl, dem Emilia prompt aber doch mit einem mulmigen Gefühl nachkam.

Als sie ihren kuscheligen Mantel übergab, kam ihr kleines Kleidchen zum Vorschein. Der weiche Seidenstoff konnte kaum ihre pralle Weiblichkeit verbergen. Ihre großen Titten pressten sich kräftig durch den dünnen Stoff hervor. Ihre niedlichen Nippel waren bereits gut zu erkennen. Der Butler übte sich in Zurückhaltung und zeigte keine Regung bei dieser holden Weiblichkeit.

Sofort fiel ihr auf, dass die Spiegel, die überall an der Wand hingen, mit Tüchern bedeckt waren. Alles war alt, aber auf eine beängstigende Art und Weise alt. Spinnenweben hingen überall. Ein kalter Windzug, der sie im Genick streifte, ließ ihr das Blut in den Adern gefrieren. Durch den Kerzenschimmer erschienen überall düstere Schatten, die das ungute Gefühl in ihr nur noch verstärkten.

Von der guten alten Zeit zeugte der prunkvolle Stuck. Einst musste dieses Gebäude mit Leben erfüllt gewesen sein. Mit zittrigen Beinen folgte sie dem alten Diener, der sie weiter in das Gebäude führte. Überall waren antike Relikte aus den letzten Jahrhunderten zu erkennen, verstaubte Bücher, alte Ohrensessel. Jeder Raum wirkte verwunschen und teilweise auch ein wenig gespenstisch.

»Warten Sie hier auf den Master«, hörte sie den Butler noch sagen, ehe auch er als Schatten in der Dunkelheit verschwand.

Emilia befand sich einem großen Herrenzimmer, das überall mit Kerzenschein ausgeleuchtet war. Zu erkennen waren die schweren Chesterfield Möbel und die schwulstigen Marmor-Säulen. Prachtvolle Stuckierungen und aufwendige Vertäfelungen waren in diesem Zimmer zu bewundern, das eigentlich mehr ein Salon als ein reines Zimmer war.

Dann pochte das kleine Herz von Emilia wieder rasend laut. Schritte näherten sich aus der Dunkelheit. Schlürfend über den alten Boden, leicht hinkend, dann immer schneller, bis sie einen großen Schatten aus der Dunkelheit hervorkommen sah.

Langsam wich sie zurück. Die Konturen wurden deutlicher. Es war ein großer Mann. Elegant und doch merkwürdig gekleidet. Eine Weste, ein Sakko, das aus einem anderen Jahrhundert stammen könnte, dennoch für ein sehr elegantes Auftreten sorgte.

Als der Mann ganz nah vor ihr stand, stockte ihr der Atem. Sein Blick war stechend, seine Augen wirkten groß, sein Gesicht rau und doch in gewisser Weise auch attraktiv. Er war schlank, fast 190 Zentimeter groß. Mit einem Lächeln im Gesicht würde er vermutlich richtig freundlich wirken, doch seine Mundwinkel verharrten in ein und dergleichen Stellung, wodurch er im Kerzenschein wie ein dunkler Geist erschien.

»Es freut mich, dass Du den Weg hierher gefunden hast, Emilia. Ich bin Remus!« Seine Worte wirkten so selbstsicher, so klar und doch hart strukturiert, dass ihr kleines Herz immer noch voller Aufregung wild pulsierte.

Als sie ihm die Hand gab und sie seinen festen Händedruck spürte, ließ er ihre Hand einfach nicht mehr los.

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