Cain Shadow - FOREVER

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Story mit viel Erotik und BDSM – Für Liebhaber:
Er kam aus dem Nichts. Sie war fasziniert von dem Fremden, der so dominant und selbstsicher auftrat. Mit nur wenigen Worten konnte er sie aus der Fassung bringen und sie gleichzeitig zähmen. Sein Angebot klang so verlockend, so derb und gegen jede Moral. Mit Zärtlichkeit oder Romantik hatten seine Fantasien nur wenig gemein. Der Gedanke an eine vollständige Unterwerfung dröhnte in ihrem Kopf und pulsierte in jeder Faser ihres zarten und jungen Körpers.
Was sollte sie machen? Sich hingeben und in seine geheimnisvolle Welt eintauchen? Die Entscheidung war längst gefallen. Ein Zurück gab es nicht mehr. Eigentlich hatte sie nichts zu verlieren, dachte sie damals …

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Nach und nach wanderten seine Lippen an ihrem geilen Körper entlang. Mit seinen Händen spürte er ihre warme, sanfte Haut und ihre knackigen Titten, die sich wunderbar fest und doch auch weich zugleich anfühlten.

Emilia spielte mit Jack. Verführungsvoll legte sie sich auf den Bauch, ihre Brüste drückten sich seitlich animalisch hervor, während ihre Beine soweit gespreizt waren, dass er einen tiefen Blick auf ihre Möse bekam. Mit kleinen schmutzigen Bewegungen betonte sie lustvoll ihr kleines Hinterstübchen. Seine Zunge glitt schnell zu ihren knackigen Po-Backen. Voller Geilheit leckte er an ihrer Rosette, während sie sanft stöhnte, sich leicht bäumte und seine Liebkosungen genoss. Minutenlang beschäftigte er sich mit ihrem geilen Arsch, während seine Finger immer mal wieder ihre enge Pussy erforschten.

Jack streichelte mit seinem bereits fest erigierten Penis über ihren warmen Rücken, bis er ihr Gesicht erreicht hatte und mit seiner Spitze gegen Mund und Nase stupste. Keck lächelte sie und erhob sich. Beide schauten sich an, dann saß sie schon in der 69er Position auf ihm, beugte ihr wohlriechendes Gesäß leicht über seinen Kopf und berührte ganz sanft mit ihrem Mund sein bestes Stück. Ganz kleine, kaum wahrnehmbare Berührungen, die ihn erzittern ließen.

Ihre geile Spucke lief aus ihrem Mund, tropfte auf seinen Schwanz ... er stöhnte und sein Blick fiel in ihre seidig glänzende Scham, die sie immer wieder einmal kurz über sein Gesicht rieb.

Zärtlich und doch auch mit Druck massierte sie seinen Lümmel mit ihrem Speichel. Ihre Zunge kreiste dabei an seiner Eichel und die fordernden Berührungen machten ihn vollkommen kirre. Doch dann spürte er ihre vollen Lippen, die in diesem Moment seine Spitze richtig fest umschlossen. Sie lutschte und saugte. Sein Stöhnen wurde immer lauter. Nach und nach rutschte seine Stange weiter, tiefer in ihren süßen Mund, bis fast in den Rachen. Immer wenn sein Lümmel langsam wieder aus ihrem Mund hervorkam, drückte sie ihre Scham erneut auf sein Gesicht und er konnte mit seiner Zunge ihren betörenden Geschmack erhaschen.

Jack war bereits so geil, dass er sie einfach auf den Rücken schubste und sein Ding zwischen ihre Beine presste. Der große Schwanz versank automatisch in dem feuchten engen Eingang, dass beide voller Lust laut stöhnten. Zunächst fickte er sie ganz sanft, doch schnell schon wurden seine Stöße kraftvoller, bis er wild in ihre Muschi reinrammelte und das Stöhnen der beiden lauter und lauter wurde. Emilia versuchte, sich mit ihren Händen in das Laken zu krallen, um Halt zu finden. Doch seine Stöße waren so hart, dass sie immer weiter über das Bett geschoben wurde und ständig mit dem Kopf an das massive Holzgestell stieß.

Nach einigen Minuten zog er seine Stange aus ihrer Muschi heraus. Seine Spitze streichelte über ihren Bauch, hoch zu ihrem Mund. In diesem Moment konnte sie ihren eigenen, süßen Nektar in so vielen Facetten schmecken. Sein Schwanz glitt erneut in ihren süßen Mund, doch dieses Mal übernahm er die Führung. Während sie noch immer mit dem Rücken auf dem Bett lag, war sein Becken so über ihrem Kopf, das er sein Ding tief durch ihre vollen Lippen rammen konnte. Das Bett knarrte bei jedem Stoß laut. Mit kräftigem Druck drückte er seinen Schwanz in ihren Mund. So tief, dass Emilia für einen kurzen Moment einen leichten Würgereiz verspürte, diesen aber sekundenspäter wieder unterdrücken konnte. Ihr geiler Sabber lief triefend aus ihren Mundwinkeln heraus. Seine Stöße waren kraftvoll und manchmal drückte er seinen Schniedel bis zum Anschlag hinein und ließ ihn einfach für Sekunden drin. Ganz so, als sei Emilia einfach ein geiles Fickstück.

Als er seinen dicken Bolzen wieder herausnahm, keuchte sie aufgeregt nach Luft. Emilia liebte solche Situationen. Für sie war es so richtig geil, wenn ein Mann sie vollkommen benutzte und sie zu einer Sache wurde. Manchmal fühlte sie sich dann wie eine sexuelle Verfügungsmasse, was sie vollkommen antörnte.

Nach einer Weile drehte er ihren schlanken Körper in die Hündchen-Position. Ihre Haut fühlte sich bereits so warm an, überall waren süße Lustperlen zu erkennen.

Sein Dödel raste erneut in ihre enge Scham. Ihren Kopf drückte sie tief in das Laken, um Halt bei seinen kräftigen Stößen zu finden. Sein Stöhnen wurde lauter, schwerer...

In diesem Moment konnte sie seinen angespannten Körper in aller Ausgeprägtheit fühlen. Sie wusste, dass er nun so weit war. Ein mächtiger Krampf überkam ihn, die Adern stachen hervor und sein Penis raste ein letztes Mal in ihre Lusthöhle. Dann war es ganz still, der Krampf wurde stärker. Jack schrie seine Lust heraus und in diesem Augenblick fühlte Emilia einen warmen und sehr kräftigen Strahl, der sich explosionsartig in ihrer Fotze verteilte. Erst nach einigen Sekunden zog er seinen immer noch dicken Schwanz aus ihr heraus, einige Tropfen seines Spermas tropften aus ihren engen Eingang lustvoll hervor. Emilia blickte ihn an, nahm seinen schmutzigen Pimmel erneut in den Mund und leckte wie eine gierige nach den letzten Tropfen seiner warmen Männlichkeit. Erschöpft nahm er sie danach in den Arm und schlief wenige Minuten später ein.

Als beide am nächsten Morgen aufwachten, überreichte er ihr ein kleines Dankeschön, diskret in einem Briefumschlag und verließ lächelnd das Hotelzimmer.

Auch sie lächelte. Es war eine so einfache Art, den Lebensunterhalt zu bestreiten. Vier oder fünf kleine Treffen reichten vollkommen aus, damit auch noch etwas für die teuren Kleider übrigblieb. Doch schon bald sollte sie ein ganz besonders Angebot bekommen, das sie an die Grenzen ihrer sexuellen Lust bringen sollte ... Jemand, der ihr Leben brachial auf den Kopf stellen würde.

Ihre Eltern, beide waren streng katholisch, wussten nichts von ihrem Nebenjob. Emilia wuchs gut behütet in einem kleinen polnischen Dorf auf. Der sonntägliche Besuch in der Kirche war Pflicht. Irgendwann bewarb sie sich für einen Studienplatz im Ausland. Ihre Noten waren gut und schon bald erfolgte der Abschied aus dem kleinen Dorf. Besonders für ihren gleichaltrigen Freund war der Abschied schwer. Er hatte schon ans Heiraten gedacht. Emilia hingegen war sich nicht sicher, sie wollte mehr von ihrem Leben. Getrennt hatte sie sich jedoch nicht. Stattdessen sandte sie ihm brav jeden Tag kleine Liebesbekundungen. Auch dann, wenn sie wieder einmal einen Fremden einfach so in den kalten Hotelzimmern fickte. Eigentlich konnte sie sich nicht mehr vorstellen, ihren Freund zu heiraten. Aber trennen wollte sich Emilia auch nicht. Sollten alle Stricke irgendwann einmal reißen, könnte sie immer noch zu ihm zurückkommen. Bis dahin sollte er aber nichts von ihren diskreten Treffen erfahren.

Als Emilia an diesem Tag in ihr kleines Dachgeschoss-Apartment nach Hause kam, hatte sie es eilig. In zwei Stunden bereits musste sie den Vorlesungen an der Uni lauschen, danach lernen. Der Arsch schmerzte von der wilden Rammelei, ruhig sitzen konnte sie an diesem Tag nicht. Doch dafür hatte sie den kleinen Umschlag von Jack. Mit dem Inhalt hatte sie für diesen Monat ausgesorgt.

In der Uni erhielt sie von ihren männlichen Kommilitonen oft eindeutige Angebote. Emilia lehnte stetig ab, zeigte sich kühl. Das Gerücht ging um, das sie lesbisch sei. Emilia schwieg bewusst. Solange die jungen Kerle in der Universität dachten, sie wäre lesbisch, so lange würde niemand Fragen stellen und keiner würde hinter ihr kleines, verdorbenes Geheimnis kommen.

Zweites Kapitel

Die Vorlesung war unendlich lang und unglaublich langweilig. In ihren Gedanken war da immer wieder dieser feuchte Pillermann, den sie überall so tief in sich gespürt hatte. Es war schon schade, dass Jack heute abreiste. Er war nicht nur gut gebaut, sondern auch ein richtig guter Liebhaber.

Ihre Mundwinkel zogen sich bei den feuchten Gedanken zu einem strahlenden Lächeln nach oben. Jack hatte noch eine kurze E-Mail gesandt und bedankte sich mit vielen Komplimenten für den geilen Fick. In diesem Moment ging die Fantasie mit ihr wieder durch. Sein Schwanz war so schön hart, dass sie alleine bei dem Gedanken daran, wieder feucht wurde und ihre schlanken Finger voller Begierde über ihre Hose glitten.

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