Gerd Thieme - KINDERMUND Max
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In diesem Buch wird deutlich, dass die Aussage eines Kindes nicht immer als wichtig erkannt wird, unter dem Motto «die Erwachsenen glauben mir sowieso nicht».
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„Peng!“, macht es und eine Frau sinkt zu Boden Drei Maskierte schauen sich fassungslos an. Dann bricht Panik in dem Juweliergeschäft aus.
„Du verdammter Idiot!“, schreit eine Maske mit weiblicher Stimme.
„Das hab ich nicht gewollt“, versucht sich der Mann mit dem Revolver zu entschuldigen.
„Nichts wie raus hier!“, meldet sich der Dritte.
„Rufen Sie sofort einen Krankenwagen!“, ruft der weibliche Gangster noch, es ist eine hübsche Blondine, bevor die drei sich die Masken vom Gesicht reißen, um dann auf die Straße zu treten und vollkommen ruhig zu einem Auto zu gehen. Das fährt behutsam aus der Haltebucht, ordnet sich in den Verkehr ein und ist alsbald verschwunden, als wäre nichts gewesen.
Der Eppendorfer Baum, was ebenfalls der Name nicht gleich vermuten ließe, eine Hamburger Straße mit feinen Geschäften und feinen Leuten. Hier kümmert sich keiner um den anderen. Es sei denn, man kennt sich und ruft sich „Geht’s gut?“ zu, obwohl man weiß, dass es einem gut geht.
In diese heile Welt hinein schrillt die Alarmglocke des Juweliers. Eine Frau mit einem Rolli bleibt stehen und dreht sich verwundert um.
Die Lily
Währenddessen ist auch Max immer noch mit seiner wilden Schießerei beschäftigt und schreit: „Du musst endlich umfallen, Tippi, ich hab dich schon ein paar Mal getroffen!“
„Hast du nicht, hast du nicht“, ruft Lily lachend, „ätschi bätschi, äschi bätschi! Und
Tippi heiß ich immer noch nicht.“
Mit einem nervenzerfetzenden Ton rast ein Peterwagen vorbei. Lily erstarrt förmlich und Max klammert sich an Ingrid Sommer, die gerade aus dem Haus tritt.
„Na“, sagt sie und guckt auf Max herunter, der noch an sie gelehnt ist, jetzt aber schnell wieder Oberwasser gewinnt: „Ich, äh, wollte Sie nur beschützen.“
„Danke, das ist sehr mutig von dir“, sagt Frau Sommer und sieht Max in seine strahlenden Augen. „Aber jetzt kannst du mich ruhig wieder loslassen.“
Max ist doch ein bisschen verdutzt und macht sich ungern frei.
Die Kommissarin Sommer
Vor dem Juwelierladen sind bereits mehrere Polizeiwagen vorgefahren, selbst der Bürgersteig ist abgesperrt, denn schließlich geht es hier um einen bewaffneten Überfall. Rätselhaft, wo in so kurzer Zeit so viele Leute herkommen können. Menschen in weißen Overalls laufen hin und her, während Polizeibeamte die neugierigen Zuschauer zurückhalten. Selbst das Fernsehen ist, auf der Suche nach spektakulären Bildern, mit einem Ü-Wagen eingetroffen.
Im Geschäft liegt eine Frau auf dem Boden, ein Arzt bemüht sich um sie. In der Ecke sitzt die Verkäuferin, die sich noch nicht von ihrem Schock erholt hat. Überall im Verkaufsraum suchen Männer von der Spurensicherung nach Fingerabdrücken oder Beweismaterial jeder Art, das beschriftet und in Plastiktüten verstaut wird.
Kommissar Winter erkundigt sich bei einem Kollegen: „Wo ist die Sommer?“
„Die hat heue ihren Haushaltstag, ist aber schon benachrichtigt worden.“
„Gibt es Zeugen?“, fragt Winter, sich umsehend.
„Wir sind gerade erst dabei. Es gibt eine Verkäuferin im Laden, die ist aber geistig immer noch irgendwie abwesend.“
Da betritt unsere Frau Sommer mit einem „Guten Morgen“ den Tatort mit einem entschuldigenden: „Tut mir leid. Hausfrauentag.“
„Ich weiß, tut mir auch leid“, sagt verständnisvoll Kommissar Winter.
„Gibt es schon Fakten?“, fragt die Kommissarin.
„Eine Frau wurde angeschossen.“
„Oh – wie ist ihr Zustand?“, fragt die Kommissarin mitfühlend und schaut zum Arzt hinüber, der gerade mit seiner Untersuchung fertig ist und ihnen entgegenkommt.
„Der Schuss ist sehr nah am Herzen, sie muss sofort in eine Klinik gebracht werden!“
„Können wir Ihnen helfen, den Transport organisieren?“
„Danke. Es ist alles schon geregelt.“
Der Arzt gibt letzte Anweisungen und Sekunden später meldet die Sirene des Krankenwagens den Abtransport.
„Gibt es Zeugen?“, fragt Kommissarin Sommer.
„Bis jetzt nur die Verkäuferin, die ist aber nicht in ihrem besten Zustand.“
„Fragen wir sie trotzdem, solange die Eindrücke noch frisch sind.“
Die beiden Kommissare betreten das Geschäft und gehen auf die Verkäuferin zu, die sich inzwischen erholt zu haben scheint.
„Endschuldigen Sie bitte, mein Name ist Sommer und das ist Herr Winter, und wie heißen Sie, bitte?“
„Leclerc, Isabelle Leclerc.“
„Das klingt französisch!“
„Ist es auch.“
„Wollen und können Sie uns sagen, was passiert ist?“, fragt die Sommer.
„Ja“, und nach einer Pause: „Ich war mit einer Kundin beschäftigt, als die drei Personen hereinkamen. Sie hatten Masken auf und waren eigentlich ganz freundlich.“
„Freundlich?“, fragen die Kommissare wie aus einem Mund.
„Ja, sie sagten, wir wollen nur die Diamanten und dann verschwinden wir wieder. Der eine Mann hatte zwar ein Pistole in der Hand, sie war aber nicht auf mich gerichtet.“
„Und wie ging es weiter?“, fragt Winter
„Die Diamanten waren gerade angekommen. Wir bekommen immer am ersten Montag im Monat Diamanten aus Rotterdam.“
„Und wo waren die Diamanten?“
„Im Safe.“
„Und wer hat den Safe geöffnet.“ Die Fragen kommen Schlag auf Schlag.
„Der war offen.“
„Was, der Safe war offen?“
Die Kommissare sind mehr als verwundert.
„Ja, der Chef, ich meine Herr Blumenberg, war da, hat die Steine an sich genommen und in den Safe gelegt. Dann telefonierte er kurz und verließ sofort das Geschäft. Ich bin in einer Stunde zurück, sagte er. Dass er den Safe danach nicht verschloss, habe ich nicht bemerkt.
„Warum?“, fragt die Kommissarin.
„Der Safe steht im Zimmer von Herrn Blumenberg.“
„Und weiter!“
„Einer der Räuber fragte, wo der Tresor sei, ich zeigte es ihm und da sah ich, dass er offen war. Ich war so überrascht, dass ich gar nicht bemerkte, wie er das Säckchen mit den Diamanten an sich nahm. Dann ertönte plötzlich ein Schuss und ich hab mich sofort auf den Boden geworfen. Der Räuber ging nach vorn. Ich hörte dann nur noch großes Geschrei.“
„Können Sie das genauer beschreiben?“, bittet die Kommissarin.
„Eine Frauenstimme schrie: Du verdammter Idiot! darauf sagte ein Mann: ich wollte das nicht, das war ein Unfall. Nichts wie raus hier! ‘, sagte wieder ein anderer. Es war ein großes Durcheinander. Ich bin dann nach vorn gekommen und sah gerade noch, wie die Räuber sich die Masken vom Kopf rissen und nach draußen liefen. Die Frau drehte sich noch einmal um und sagte: "Rufen sie sofort einen Krankenwagen! ‘ und dann verschwand auch sie. Ich habe dann die 112 angerufen und den Alarm ausgelöst. Ich war der Meinung, die Hilfe für die Frau sei jetzt wichtiger, denn die Räuber waren ja schon mit ihrer Beute verschwunden.“
„Alle Achtung, Sie haben Nerven“, sagt Ruth Sommer bewundernd. „Das wär’s erst mal, und vielen Dank, Sie waren fabelhaft. War das Ihr erster Überfall?
„Nein, mein erster war in Paris“, sagt Julienne Leclerc.
„Da brauchen wir uns ja nicht zu wundern“, antwortet, ebenfalls Ruth Sommer, „und vielmals Merci.“
Kommissar Winter
Als Sommer und Winter auf die Straße treten, kommt ihnen ein Beamter entgegen.
„Es gibt eine ältere Dame, die sagt, sie hätte was gesehen, sie will es aber nur dem Herrn Kommissar sagen.“
„Mach du das, du kannst mit Frauen besser umgehen.“
Lächelnd geht Kommissar Winter auf die Dame zu: „Meine Name ist Winter, ich bin der Kommissar. Wie heißen Sie bitte und was können Sie uns sagen?“
„Ich bin Frau Krause, ich hab gehört, wie die Sirene losbrüllte, dann kamen zwei Männer und eine Frau aus dem Geschäft, gingen zu ihrem Auto und fuhren einfach weg. Sie hatten es überhaupt nicht eilig. Vielleicht waren das die Räuber.“
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