Peter Fechner - Mythen und Religionen in neuem Licht

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Hat es die Sintflut und den Untergang von Atlantis tatsächlich gegeben? Welche Bedeutung hatten Ech-en-Aton, Moses und die Seherin Kassandra für die geistige Entwicklung der Menschheit? Weiß man Genaueres über das Leben und die Lehre von Krishna, Zarathustra, Lao-Tse und Buddha, über die nur Legendenhaftes bekannt ist? Wie sind die Religionssysteme zu bewerten, die sich auf deren Lehre und auf die Überlieferungen über Jesus, Paulus und Mohammed abstützen? Was hat man vom Götterglauben der alten Völker zu halten? Was ist der geheimnisvolle «Heilige Gral»? Kommt jetzt ein neues Zeitalter, eine «Weltenwende»? Könnten außerirdische Astronauten für die Erdenmenschen hilfreich sein? Auf diese und andere Fragen zur Religionsgeschichte werden erhellende Antworten unter besonderer Berücksichtigung glaubwürdiger Seherberichte gegeben. Eine ausführlichere Abhandlung der 20 Kapitel dieses Buches ist in der ebook-Serie «Erinnerungen an die Wahrheit» enthalten.

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Durch gewaltige Erdsenkungen und –hebungen ließe sich auch erklären, dass sich Teile der Arche Noah jetzt auf 4.200 m Höhe befinden. Es gibt deutliche Hinweise darauf, dass der Berg Ararat durch Vulkantätigkeit entstanden ist und sich einst aus dem Meerwasser erhoben hat. Denn man hat kristallisiertes Meersalz an den Hängen des Ararat gefunden und auch der benachbarte 1714 m hoch gelegene Wan-See ist meersalzhaltig. Auch gibt es sogenannte Fladenlava bis in großer Höhe des Ararat, die erkennen lässt, das aus dem Erdinneren Lava ausgetreten ist, als sich der Berg unter Wasser bildete. Durch Vulkantätigkeit wurde vermutlich die gestrandete Arche emporgehoben, die dann allmählich unter dem sich bildenden Gletschereis verschwand. Das wäre jedenfalls eine plausibele Erklärung für die jetzige Lage der Arche in so großer Höhe.

Die Naturwesen

Manche Atlantis-Forscher sind heute der Ansicht, dass der Götterglaube sich aus der Zeit von Atlantis ableiten lässt, als kulturell hochstehende Atlanter auf primitivere Volksstämme trafen. Und tatsächlich hatten sich ja die Erarier auch als „Götter“ bezeichnen lassen. Andere glauben, dass der Götterglaube sich auf kulturell hochstehende außerirdische Astronauten bezieht, die die Erde besuchten. Doch dürfte der Götterglaube vielmehr ursprünglich damit zusammenhängen, dass beeindruckende jenseitige Wesenheiten von Hellsehenden „geschaut“ werden konnten und dann wegen ihrer außerordentlichen Größe und Schönheit als „Götter“ verehrt wurden. Auch die untergeordneten Naturwesen wurden manchmal als „Götter“ bezeichnet. Man kann sich aber gut vorstellen, dass auch die kulturell hochstehenden Atlanter, insbesondere die großwüchsigen Erarier, bei ihren Erkundungsfahrten von primitiveren Stämmen in anderen Regionen, zum Beispiel in Amerika, als „Götter“ angesehen wurden. Auch die Spanier wurden ja bei ihrem Eintreffen in Amerika anfangs von den Indianern noch als „wiederkehrende Götter“ betrachtet, was den Spaniern bei ihren Eroberungen sehr zugute kam.

Die für uns heute unsichtbaren Naturwesen, die teilweise auch von riesenhafter oder zwergenhafter Gestalt sind, und die wiederum von den höher stehenden, überirdischen Wesen angeleitet werden, haben vielfältige Aufgaben im Naturgeschehen. Da sie auf die Gestaltung der Erde einwirken, wissen sie auch im Voraus, welche Katastrophen sich ereignen werden, die aus übergeordneter Sicht für Entwicklung und Erhalt der Erde notwendig sind. Den Menschen bleibt nichts anderes übrig, als sich in das Naturgeschehen verständnisvoll einzufügen und auf Warnungen zu achten. Heute sind es offenbar nur noch die Tiere, die sich von den Naturwesen warnen lassen und die gefährdeten Plätze rechtzeitig verlassen. So mancher konnte sich aber durch das Beobachten des eigenartigen Verhaltens der Tiere auch selbst retten.

Die Seherberichte über Atlantis und über die Vorfahren der Inka in Südamerika bestätigen im Prinzip, was die Mythen aussagen: „Götter“, „Riesen“, „Zwerge“ und andere jenseitige Wesen haben den Menschen mit ihrem Wissen und Können geholfen und zur kulturellen Entwicklung der Menschheit beigetragen. Früher haben viele Menschen die jenseitigen Naturwesen „sehen“ können, mit ihnen verkehrt und sie um Hilfe gebeten. Seit langer Zeit ist aber die Fähigkeit des Schauens der Naturwesen bei den Menschen weitgehend verkümmert, und nur die Erinnerung an „Götter“, „Riesen“, „Zwerge“, „Nixen“, „Elfen“ und andere derartige jenseitige Wesen ist in Mythen und Märchen erhalten geblieben – allerdings oft in entstellter Form bzw. phantasievoll ausgeschmückt. Man sollte sich aber immer wieder klar machen, dass die Erde auch heute noch von vielfältigen Naturwesen gestaltet und betreut wird. Die Erde stellt damit alles andere als ein totes, sich selbst überlassenes Stück Materie im Weltall dar, auf dem nur blinder Zufall herrscht.

Es gibt etliche Prophezeiungen, die auch für die Zukunft große Erdkatastrophen ankündigen. In dem von Abd-ru-shin verfassten Werk „Im Lichte der Wahrheit – Gralsbotschaft“ (5), das eine umfassende Erklärung über den Aufbau und die Entwicklung der Schöpfung bietet, wird ebenfalls angedeutet, dass zur Zeit des Endgerichts im Rahmen einer „Reinigung der Erde“ große Erdkatastrophen zu erwarten sind, die von den Naturwesen bzw. den sogenannten „Wesenhaften“ vorbereitet werden. Dort wird aber auch ausgesagt, dass die Erde anschließend schöner sein wird als je zuvor. Hinsichtlich der vergangenen großen Erdkatastrophen erfahren wir: „Die großen Katastrophen waren immer eine Notwendigkeit der Entwicklung, doch nicht der Untergang so vieler Völker, der bisher fast stets damit verbunden blieb. Hätten die Menschen die Verbindung mit den wesenhaften Helfern und den lichten Höhen nicht leichtsinnig frevelnd aufgegeben, so würden sie vor jeder Not stets rechtzeitig gewarnt und von den gefährdeten Landstrichen fortgeführt worden sein, um der Vernichtung zu entgehen!“ (5)

Literatur/Quellen:

Balsiger/Sellier, Die Arche Noah, Econ Verlag, Wien 1979 (1)

o. Vf., Verwehte Zeit erwacht, Verlag der Stiftung Gralsbotschaft, Stuttgart 1990 (2)

Otto Muck, Alles über Atlantis, Econ Verlag, München 1979 (3)

Alexander Tollmann, Und die Sintflut gab es doch, Droemersche Verlag, München 1993 (4)

Abd-ru-shin, Im Lichte der Wahrheit - Gralsbotschaft, Verlag der Stiftung Gralsbotschaft, Stuttgart 2004 (5)

2 Ech-en-Aton, Nofretete und der Tod des Tut-ench-Amun

Man glaubt heute aufgrund archäologischer Forschungen zu wissen, dass sich im 14. Jahrhundert v. Chr. zur Regierungszeit des Pharaos Ech-en-Aton Außergewöhnliches von höchster Dramatik in Ägypten ereignet hat. Vor allem die aufgefundenen, sehr eindrucksvollen Kunstwerke – wie zum Beispiel die Kalksteinbüste der Nofretete und die Grabschätze des Tut-ench-Amun – haben das allgemeine Interesse für diese Zeit geweckt. Lässt sich aufzeigen, was damals wirklich geschehen ist, und wie es zum vorzeitigen Tod von Ech-en-Aton, Nofretete und Tut-ech-Amun kam, obwohl die archäologischen Funde viele Rätsel aufgeben?

Die Königsstadt Achet-Aton

Mehr als 3.000 Jahre lang lagen die Überreste der ehemaligen ägyptischen Hauptstadt Achet-Aton – in der Mitte zwischen Kairo und Theben am Nil gelegen – unbeachtet im Wüstensand. Nur Legenden berichteten, dass hier einmal eine prachtvolle, goldene Königsstadt gestanden haben soll. Erst ab Mitte des 19. Jahrhunderts konnte man die Inschriften entziffern, die man hier entdeckt hatte, und die erkennen ließen, dass es sich bei dem damaligen Herrscherpaar in dieser Hauptstadt um Ech-en-Aton und Nofretete handelte. Anfangs war noch unklar, wer diese beiden Herrscher waren, doch zu Ende des 19. Jahrhunderts nahmen Ech-en-Aton und Nofretete allmählich Gestalt an. Die entdeckten Grenzstelen kündeten von ihrem Aufbau der neuen Hauptstadt Achet-Aton (später Tell-el-Amarna oder kurz Amarna genannt) und von ihrer Verehrung des neuen Gottes „Aton“. Mehrere Grabreliefs, die aufgefundene Gräber an den Berghängen schmückten, verherrlichten sie als Herrscherpaar.

Oft waren aber auch ihre Bildnisse und Namen ausgemeißelt. Hatten sie hasserfüllte Feinde gehabt? In den überlieferten, offiziellen Königslisten fehlte der Herrscher Ech-en-Aton! Das Paar wurde für die Archäologen immer interessanter, aber auch immer rätselhafter, je mehr Funde man machte. 1887 entdeckte man in Amarna einen Teil der diplomatischen Korrespondenz Ech-en-Atons, die sogenannten „Amarna-Briefe“. Jetzt war klar, dass Amarna eine blühende Hauptstadt im 14. Jahrhundert v. Chr. gewesen war. Aber nicht einmal zwei Jahrzehnte lang! Warum wurde die Stadt plötzlich verlassen, weitgehend zerstört und nie wieder aufgebaut?

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