Victoria Stiedl - Alice in Paris

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Alice ist in Paris als Innenarchitektin auf Erfolgskurs. Wie vom Blitz getroffen ändert sich jedoch ihr Leben mit dem plötzlichen Tod ihrer geliebten Tante Madeleine. Auf der Beerdigung kommt ihr die turbulente Begegnung mit dem charismatischen, gutaussehenden Koch Sebastian daher zum ungünstigsten Zeitpunkt. Die Tatsache, dass sie kurz darauf ausgerechnet sein Restaurant in einem wunderschönen Dorf an der nördlichen Küste Frankreichs neu einrichtet, macht ihr das Vorhaben, sich nicht in ihn zu verlieben, deutlich schwerer. Er schafft es bald ihr Herz zu erobern und die gemeinsamen Arbeitswochen vergehen wie im Flug. Doch dann ist der Auftrag beendet und Alice muss zurück in die Hauptstadt. Ein Brief der sie wenige Wochen später ereilt, wird Alices Leben erneut aufwirbeln und sie vor eine große Entscheidung stellen.

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„Erzählen Sie mir warum sie in Étretat zu Abend essen?“, fragte er nach einiger Zeit. „Ich hatte angenommen, dass Sie nicht in dieser Kleinstadt leben, sonst wären wir uns sicherlich schon früher über den Weg gelaufen.“ „Ja wahrscheinlich. Ich habe in den kommenden Wochen in der Nähe beruflich zu tun und wohne so lange in diesem Hotel. Ich kannte es vorher nicht, meine Firma hat es für mich gebucht und ich muss sagen bis jetzt finde ich es wunderschön.“ Sie schenkte ihm ein schüchternes Lächeln das ihn völlig verzauberte. Ihre smaragdgrünen Augen, ihr wunderschönes Gesicht – ihrem Lachen war er ohnehin bereits verfallen. „Ja das kann ich verstehen ich liebe es auch wegen der gemütlichen Atmosphäre. Vor allem in den Sommermonaten genieße ich es hier draußen besonders.“ Er lächelte. „Momentan steht bei mir beruflich ein neues Projekt an weshalb ich gerne am Abend hierher komme um mich zu entspannen und natürlich um lecker zu essen.“ „Sie meinen wohl um sich etwas von der Konkurrenz abzuschauen?“ fragte Alice ein wenig kokett. „Wäre möglich“, antwortete er ihr mit einem ebenso koketten wie liebevollen Lächeln. „Wollen Sie mir von Ihren beruflichen Plänen erzählen?“ „Gerne, ich eröffne hier in der Nähe in den nächsten Wochen mein erstes Restaurant. Morgen treffe ich mich mit der Innenarchitektin. Ich bin schon sehr gespannt auf ihre Vorschläge. Überrascht, irritiert aber auch innerlich erfreut veränderte sich ihr Gesichtsausdruck. „Sie sind der Besitzer von Pain Delicieux ?“, fragte sie. „Ja, woher kennen Sie denn den Namen meines Restaurants?“ „Weil ich Ihre Innenarchitektin bin!“ Ebenso überrascht musste er lachen was sie auch zum Lachen brachte. Ihre Blicke trafen sich erneut und ein langer Augenkontakt folgte. Sie freuten sich beide innerlich noch viel mehr als sie sich trauten einander zu zeigen. Nach diesem kurzen, fast schon magischen Moment zwischen einander, fasste er sich schließlich und antwortete: „Ich hatte ja keine Ahnung, dass Sie Innenarchitektin sind.“ „Jetzt wissen Sie es“, entgegnete sie ihm lächelnd. „In diesem Fall sehen wir uns morgen früh schon wieder!“ Die Vorfreude war ihm definitiv anzusehen. „Ja stimmt“, entgegnete sie ihm ebenso erfreut. „Wollen wir bestellen?“ „Ja gerne.“

Der Abend verging daraufhin wie im Flug. Alice und Sebastian lachten und genossen die Gesellschaft voneinander. Beide freuten sich innerlich ungemein auf die gemeinsame Zusammenarbeit. An Paris dachte sie schon lange nicht mehr. Nach drei Stunden verabschiedeten sie sich schließlich. „Ich werde jetzt schlafen gehen, vielen Dank für die Einladung. Bis Morgen Monsieur Moreau.“ „Bis Morgen Mademoiselle Moirelle, ich freue mich auf unser gemeinsames Projekt.“ „Ich mich auch“, antwortete sie lächelnd. Als sie sich vom Tisch erhob, stand er höflicherweise ebenso auf. Sie reichte ihm die Hand um sich zu verabschieden. Er gab sie ihr liebevoll und hielt dabei mit seiner linken Hand ihren Arm. Wie verzaubert musste sie für eine Minisekunde die Augen schließen. Diese Berührungen fühlten sich, so banal sie doch im Prinzip waren, so intensiv an. Seine Hände waren sanft und stark zugleich. Sie fühlte sich unglaublich hingezogen zu ihm. „Gute Nacht.“ „Gute Nacht.“ Sie standen sich durch die Verabschiedung nun deutlich näher. Ein paar Augenblicke später lösten sie die Hände voneinander. Alice ging zurück zum Eingang der Terrasse. Er wartete noch einen Moment beim Tisch und sah ihr nach. Bevor sie endgültig im Haus verschwand, drehte sie sich nochmal elegant und grazil nach ihm um. Das wollte sie zwar nicht, aber ihr Körper schien bei diesem Mann andere Pläne vorzuhaben als ihr Verstand. So erlebten beide einen letzten intensiven Blickkontakt. Im Zimmer angekommen, musste sie den Verlauf des Abends Revue passieren lassen. Sie ging unter die Dusche, wusch sich ihre langen brünetten Haare und legte sich anschließend eine Gesichtsmaske auf. Im Bademantel und einem Handtuch auf dem Kopf zu einem Turban gewickelt, nahm sie ihre Unterlagen aus dem Koffer und setzte sich ins Bett um die Entwürfe für Pain Delicieux nochmal durchzusehen. Doch richtig konzentrieren konnte sie sich nicht. Immer wieder kamen ihr Erinnerungen an den gemeinsamen Abend. Diese magischen Blicke, die Berührung bei der Verabschiedung – es lag etwas Geheimnisvolles in der Luft wenn sie in Sebastians Nähe war. Soviel stand fest. Das werden interessante Arbeitstage dachte Alice mit einem Lächeln und schlief daraufhin bald mit ihren Unterlagen in den Händen ein.

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