Victoria Stiedl - Alice in Paris

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Alice in Paris: краткое содержание, описание и аннотация

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Alice ist in Paris als Innenarchitektin auf Erfolgskurs. Wie vom Blitz getroffen ändert sich jedoch ihr Leben mit dem plötzlichen Tod ihrer geliebten Tante Madeleine. Auf der Beerdigung kommt ihr die turbulente Begegnung mit dem charismatischen, gutaussehenden Koch Sebastian daher zum ungünstigsten Zeitpunkt. Die Tatsache, dass sie kurz darauf ausgerechnet sein Restaurant in einem wunderschönen Dorf an der nördlichen Küste Frankreichs neu einrichtet, macht ihr das Vorhaben, sich nicht in ihn zu verlieben, deutlich schwerer. Er schafft es bald ihr Herz zu erobern und die gemeinsamen Arbeitswochen vergehen wie im Flug. Doch dann ist der Auftrag beendet und Alice muss zurück in die Hauptstadt. Ein Brief der sie wenige Wochen später ereilt, wird Alices Leben erneut aufwirbeln und sie vor eine große Entscheidung stellen.

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Nach einem netten Plausch mit Kaffee und Kuchen war Alice wieder bestens informiert über Klatsch und Tratsch des Orts. Die kurze Verschnaufpause nach der langen Autofahrt tat ihr sehr gut. Sie verabschiedete sich, gab Minette noch einen Kuss auf die Stirn und machte sich auf den Weg in ihr Hotel in den Nachbarort Étretat. „Aber Liebchen, du brauchst doch kein Hotel. Bleib einfach bei uns, in deinem alten Zimmer!“ Hatte Anne mehrmals versucht sie bei sich zu behalten. Alice lehnte jedoch ab. Sie wollte hier konzentriert arbeiten, dieses für sie überflüssige Projekt so schnell wie möglich erledigen, und da durfte sie keine Ablenkung zulassen. Umgeben von ihren Eltern, festen Essenszeiten und Kindheitserinnerungen wusste sie, würde sie deutlich mehr Zeit benötigen als notwendig.

Vor dem Hotel angekommen war es schließlich früher Abend. Das Anwesen war wie so ziemlich alle Häuser in dieser Gegend umrandet von einem zauberhaft schönen Garten. Nachdem sie am Gartentor klingelte eilte sogleich ein junger Dienstbote zur Stelle der sie jugendlich schüchtern begrüßte und ihr das Gepäck abnahm. Ein paar Schritte weiter befand sie sich inmitten einer bunten Blumenpracht, wie sie bezaubernder nicht vorstellbar war. Vor ihr stand das Haus, welches dem wunderschönen Garten um nichts nachstand. An den Außenwänden neben der Eingangstür, die offen stand, wuchsen die Trauben so hoch als würden sie den Himmel erreichen wollen. Jede Fensterbank war üppig mit Blumen versehen, farblich in Rosa, Purpur und Violett gehalten. Alice hatte im Vorhinein keine Ahnung gehabt wie unglaublich schön es hier war, da sich Emilie um die Buchung gekümmert hatte. Der Innenbereich des Hauses war ebenfalls mit viel Liebe zum Detail und besonders gemütlich gestaltet. Von der Küche roch es herrlich nach frisch zubereitetem Essen. Allmählich spürte sie auch Hunger, hatte sie doch das Mittagessen ausgelassen und sich nur ein Stück Marillenkuchen bei Maman und Papa gegönnt. „Dieser war wie immer köstlich gewesen“, dachte sie während sie am Empfang wartete.

Dort begrüßte sie sogleich ein weiterer junger Concierge: „Bonsoir, Sie müssen Mademoiselle Moirelle sein?“ „Ja die bin ich.“ „Wir freuen uns sehr Sie in unserem Haus begrüßen zu dürfen! Hier ist ihr Zimmerschlüssel. Sie wohnen auf Nummer 15 im zweiten Stock mit Balkon und Blick auf die Terrasse und den angrenzenden Garten. Wir hoffen Sie werden sich wohl fühlen. Pierre wird Sie zu ihrem Zimmer begleiten. Sollten Sie noch ein Abendessen zu sich nehmen wollen, empfehle ich Ihnen unser Restaurant auf der Terrasse. Wir haben heute frische Muscheln und frischen Fisch bekommen und auch sonst kann ich nur von den Künsten unseres Kochs schwärmen.“ „Vielen Dank, gerne ein andermal. Ich möchte nur eine Kleinigkeit auf mein Zimmer bestellen.“ „Natürlich, wie Sie wünschen.“ Sie warf einen raschen Blick zur Veranda, um einen Teil des bezaubernden Gartens zu erhaschen und antwortete: „Obwohl, Sie haben Recht! Das ist eine gute Idee! Ich werde aber zuvor noch mein Zimmer beziehen.“ „In Ordnung Mademoiselle Moirelle, ich werde Ihnen einen Tisch bereitstellen.“ „Vielen Dank Monsieur.“ Angekommen in ihrem Zimmer roch es nach frischer Bettwäsche und dem zarten Duft einer rosafarbigen Pfingstrose die auf dem Schreibtisch stand. Die Farben des Raumes waren in hellen Pastelltönen gehalten. Es dominierten Cremefarben in vielen Stoffen. Der Vorhang zur Balkontüre fiel ihr sofort ins Auge. ‚Es könnte italienisches Design sein, mit einem Hauch von Landhausstil, sehr passend für dieses Zimmer‘, dachte sie. Die Möbel mussten alle aus Lärchenholz sein, vermutete sie als ihr Blick über Schreibtisch, Sessel, Kommode und Bett streifte. Der weiß gestrichene Eichenparkettboden komplettierte die reine und angenehme Energie dieses Raumes. Sie ging durch das Zimmer in Richtung Balkon. Dieser war klein und gemütlich, mit einem runden gemusterten Tisch, und zwei Stühlen aus Blech, alles weiß bemalt. Auf dem Tisch stand ein breiter Topf mit einem blühenden Lavendelstrauch. Ihr Blick fiel bald auf die Terrasse und den angrenzenden Garten. Die Blumenpracht war hier kaum zu übertreffen.

Hortensien, Flieder, Lavendel, Rosenstöcke in allen Farben sowie das saftige Grün der großen Wiese die an die Terrasse anschloss, zauberten einen farbenprächtigen Anblick. Vom Restaurant hörte man Gemurmel von Unterhaltungen und der Duft des Essens motivierte sie schließlich trotz ihrer Müdigkeit hinunterzugehen. In dem Moment als sie sich umdrehte, um zurück vom Balkon in ihr Zimmer zu gehen, schweifte ihr Blick an einem Hotelgast auf der Terrasse vorbei und blieb stehen. Die schwarzen leicht gewellten kurzen Haare, das schöne Gesicht mit den hohen Wangenknochen – konnte das der Koch vom Catering sein? So abwegig war es nicht überlegte sie, er besaß schließlich die Bäckerei in Étretat. Doch was machte er hier? Während Alice an der Türschwelle zum Balkon stand, zur Hälfte hinter dem italienischen Designervorhang versteckt, bemerkte sie nicht das Sebastian sie mittlerweile auch gesehen hatte. Als sich ihre Blicke trafen, lächelte er ihr überrascht und freudig zu. Auch von dieser Distanz konnte er sie durch seinen Blickkontakt deutlich verwirren. Hastig winkte sie ihm leicht ungeschickt ebenfalls zu und huschte sogleich in ihr Zimmer zurück. Warum aß er ausgerechnet hier zu Abend? Wohnte er in diesem Hotel? Nein das könne nicht sein, dachte sie. Ihr knurrender Magen erinnerte sie erneut daran, dass sie sich auch auf die Terrasse setzen wollte. Sie überlegte einen Moment sich umzuziehen, jedoch hatte er sie schon in dieser Garderobe gesehen und sich extra für ihn etwas anderes anzuziehen, könnte interessiert rüberkommen. Sie blickte an sich herunter und entschied, dass sie toll aussah mit ihrer eng anliegenden Jeans, den schwarzen Ballerinas und der rosafarbigen, locker fallenden Seidenbluse. Jetzt auf dem Zimmer zu essen, würde schließlich erst recht einen komischen Eindruck hinterlassen.

Als sie auf die Terrasse kam, fanden sich ihre Blicke sogleich wieder. Wie magnetisch konnte sie ihre Augen nicht von seinen abwenden. Ihm ging es genauso. Eine magische Anziehungskraft die die Zeit förmlich stillstehen ließ, erfasste sie beide. Im nächsten Moment erschien ein Kellner und zeigte ihr einen Tisch in der Nähe von Sebastian. Als Alice in seine Richtung zusteuerte deutete er ihr mit einer liebevollen Geste auf einen freien Platz bei ihm. Hier nein zu sagen wäre unhöflich, überlegte sie. Diese Art der Anziehungskraft, diese Magie zwischen zwei Menschen verwirrte sie jedoch so sehr, dass sie sich fast wünschte er wäre nicht hier. Schließlich kam sie zu seinem Tisch. „Jetzt nur nicht stolpern oder hinfallen“, dachte sie. „Guten Abend Mademoiselle Moirelle, ich freue mich Sie wieder zu sehen.“ „Guten Abend Monsieur.“ „Sind Sie alleine hier?“ „Ja bin ich, Sie auch?“ „Ja, wenn Sie wollen können wir miteinander essen, ich bin erst gekommen.“ „Gerne.“ Sie setzte sich gegenüber und deutete dem Kellner, dass sie sich dazu gesetzt hatte. „Ich bin etwas überrascht Sie in diesem Hotel zu treffen da ich annahm, dass Sie in dieser Gegend wohnen?“, fragte Alice. „Ja da haben Sie Recht. Ich komme wegen der guten Küche her und der Koch ist gleichzeitig auch mein bester Freund Jean. Ich habe also gleich zwei Gründe ab und an hier herzukommen.“ Sie lächelte. „Achso, das erklärt es natürlich.“ So sehr sich beide bemühten einfachen Smalltalk zu führen, sie waren doch ziemlich abgelenkt voneinander. Alice wollte sich jedoch nichts anmerken lassen, holte einmal tief Luft und entgegnete ihm möglichst lässig. „Nun ja, wenn Sie sich hier so gut auskennen, können Sie mir vielleicht eine Empfehlung geben?“ „Das mache ich sehr gerne.“ Er lächelte liebevoll und sie konnte nicht anders als ebenfalls zu lächeln.

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