Hermann Mezger - Caribbean Dreams

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Wie kommen zwei wertvolle Smaragde in den Bauch eines ermordeten ehemailgen Raketenforschers der NASA, der sich zudem zwei Telefonnummern auf die Fußsohle gekritzelt hat? CIA, FBI und die Drogenabwehr werden alarmiert. Der neue Chef der amerikanischen Drogenabwehr, George Simon, war dabei, sich mit seinem deutschen Freund, Hauptkommissar Bramme, über den Koka-Anbau in Kolumbien vor Ort zu informieren. Bei einem Abstecher nach Houston/Texas wird ihm die Aufklärung des Mordes übertragen. Die zwei Telefonnummern führen Simon und Bramme auf die Cayman Islands und nach Trinidad und bringen sie auf die Spur eines riesigen Drogenkartells.
In den kolumbianischen Bergen werden Simon und Bramme samt Gefoge von Guerillas überfallen, Simon wird verletzt. Auf der Flucht erreichen Sie eine Ansiedlung von Smaragdschürfern. Ein Pilot, der dort Edelsteine abholt, nimmt sie mit nach Venezuela. Simons Zustand verschlechtert sich so dramatisch, dass ihn der Pilot unterwegs bei einem Indiostamm absetzt.
Bramme setzt in Venezuela seine Recherchen fort. Mehrfach muss er um sein Leben fürchten. Als Simon wieder auftaucht, bringen sie die Drogenbarone zur Strecke. Den Killer der Bande erledigt Bramme mit einem sehr einfachen, aber umso wirkungsvolleren Trick.

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„Er hat das mal in einem Telefongespräch mit seiner Freundin erwähnt“, flunkerte Simon.

Wilford schien diese Antwort nicht zu befriedigen. Er schaute Simon erwartungsvoll an. Doch Simon reagierte nicht darauf, sondern stand auf und hielt ihm zum Abschied die Hand hin.

„Na ja, das wäre dann alles. Haben Sie vielen Dank, Mister Wilford.“

Als sie die ersten Stufen der Treppe hinunterstiegen und außer Hörweite waren, konnte Bramme nicht mehr an sich halten.

„Ich habe das ungute Gefühl, dass wir diesen Herrn heute nicht zum letzten Mal gesehen haben!“

„Da könntest du recht haben“, seufzte Simon unzufrieden, „der Kerl hat es faustdick hinter den Ohren.“

Sie betraten die Straße und hielten nach einem Taxi Ausschau. Zur gleichen Zeit trat Wilford in seinem Büro ans Fenster und sah den beiden hinterher. Seine Augenbrauen zogen sich zusammen, sein Mund war nur noch ein schmaler Strich. Kaum waren Simon und Bramme außer Sichtweite, griff er zum Telefon und wählte.

„Wilford hier. Ist Senor Socha da?“

Es dauerte einige Sekunden, dann stahl sich ein Lächeln auf sein Gesicht.

„Schön, Ihre Stimme zu hören, Don Felipe. Wir haben ein Problem. Stellen Sie sich vor, da waren eben zwei Typen hier und haben nach Robert Bakov gefragt.“

„Woher wussten die denn, dass Bakov bei Ihnen war?“

„Keine Ahnung. Angeblich hat er das seiner Freundin am Telefon erzählt, aber da der Mann gar keine Freundin hatte, war das gelogen.“

„Was waren denn das für Männer?“

„Der eine nannte sich George Simon, der andere Holger Bramme.“

„Was?“, schrie Felipe Socha in den Hörer und schien aus allen Wolken zu fallen.

„Kennen Sie die Burschen?“

„Nur den Namen nach. Simon ist Chef der DEA, der Amerikanischen Drogenabwehr. und Bramme ist ein mit allen Wassern gewaschener Drogenfahnder aus Deutschland.

„Verfluchter Mist!“

„Die beiden haben den mächtigsten Drogenring in Zentralasien zerschlagen, und dieser Deutsche ist, wenn man der Presse glauben darf, der Schrecken der Drogenszene“, klärte Socha den Anrufer auf.

„Solange sie uns die Konkurrenz vom Leib halten, habe ich nichts gegen sie.“

„Es sieht leider ganz so aus, als hätten sie nun uns im Visier“, befürchtete Socha.

„Sind Sie nervös?“, fragte Wilford gereizt, vernahm aber nur das tiefe Schnaufen seines Gesprächspartners.

„Die haben gar nichts in der Hand, glauben Sie mir!“, tröstete Wilford seinen Gesprächspartner, „deshalb gibt es auch nicht den geringsten Grund, nervös zu sein.“

„Ich bin nicht nervös, aber ich würde mich nicht wundern, wenn die beiden Halunken eines Tages vor meiner Tür stünden. Trotzdem vielen Dank für Ihren Anruf.“

„Sie brauchen mir nicht zu danken. Wir sehen uns ja in Kürze! Bis bald, mein Bester!“

7. Kapitel

Ein großer Strauß dunkelroter Rosen stand auf dem Frühstückstisch der Geschwister Hoofnagel. Die Blumen dufteten nicht nur herrlich und brachten etwas Glanz in die Wohnung, sondern wirkten sich auch auf Amelies und Garys Gemütslage positiv aus.

Während sich Amelie Kaffee einschenkte, ließ sie die Rosen nicht einen Augenblick aus den Augen, und die Tasse in ihrer Hand wäre um ein Haar übergelaufen. Gary, der in die Zeitung vertieft war, tat indessen so, als bemerkte er das nicht. Schließlich blickte er auf, schaute erst den Rosenstrauß an und dann seine Schwester.

„Nun sag schon, von wem sind denn die Rosen?“, fragte er verschmitzt lächelnd.

„Dreimal darfst du raten“, antwortete Amelie und nippte an der Tasse.

„Da kommt doch nur Mister Simon in Frage. Auf den musst du gestern Abend einen gewaltigen Eindruck gemacht haben.“

„Sieht fast so aus.“

„Das wäre der richtige Mann für dich!“, stellte Gary breit grinsend fest und beobachtete seine Schwester dabei aufmerksam.

„Wenn der Mann ein Viertel weniger wiegen würde, könnte er mir tatsächlich gefallen.“

„Sag doch gleich, dass du in ihn verknallt bist. Gegensätze ziehen sich ja bekanntlich an.“

Amelie tat so, als habe sie das gar nicht gehört.

„Was hast du heute vor?“, fragte sie ihn stattdessen.

„Heute gehe ich mit Sheriff Stevenson zur Howie-Shipping-Company und schaue mir endlich den beschädigten Frachter an.“

„Dieses Problem hätte ich längst auf eine andere Art und Weise gelöst“, bemerkte Amelie und warf ihm einen kessen Blick zu.

„Wie denn?“ Gary hob fragend die Augenbrauen.

„Ich wäre da nachts mal über den Zaun geklettert“, sagte sie achselzuckend.

„Spinnst du?“, konterte ihr Bruder und bestrich nebenbei eine Scheibe Toastbrot mit Marmelade, „du willst wohl, dass ich die Wasserleichenstatistik von Sheriff Stevenson bereichere?!“

„Nein, das will ich auf keinen Fall“, sagte sie lachend, „du hättest dich ja auch mit einem Werft-Arbeiter anfreunden können. Der hätte dir gegen ein Honorar bestimmt ein paar Fotos von dem Frachter besorgt.“

„Schon besser! Ein wirklich kluger Vorschlag! Zum Glück bin ich jetzt nicht mehr darauf angewiesen.“

Eine Stunde später fuhr Sheriff Stevenson mit dem Streifenwagen bis zu der geschlossenen Schranke, die zum Werksgelände der Howie-Shipping-Company führte. Gary Hoofnagel, der neben ihm saß, freute sich unbändig, dass er endlich Zutritt zu dem havarierten Frachter bekam. Die Schranke blieb jedoch verschlossen, und der Pförtner in Uniform schob nur die Scheibe seines Häuschens zur Seite.

„Zu wem wollen Sie?“, fragte er, ohne sich die Mühe einer Begrüßung zu machen.

„Zu dem Frachtschiff Caribbean Dreams“, rief Hoofnagel ihm zu.

„Da kommen Sie leider zu spät, meine Herren!“, bemerkte der Mann und war schon im Begriff, die Scheibe wieder zu schließen.

Gary Hoofnagel hatte wirklich die Gene eines Wadenbeißers und ließ sich nicht so einfach abwimmeln.

„Was soll das heißen?“, fragte er grimmig.

„Das soll heißen, dass die Caribbean Dreams heute Nacht wieder in Dienst gestellt worden ist!“

Hoofnagel fiel aus allen Wolken.

„Wie bitte??“

„Sie haben richtig gehört. Ein Schiff verdient kein Geld, wenn es im Hafen herumliegt.“

„Das weiß ich auch!“, fauchte Hoofnagel ihn an. „Wo ist der Frachter jetzt?“

Der Pförtner sah missgelaunt drein und kaute auf einem erkalteten Zigarettenstummel herum. Erst als Stevenson keine Anstalten machte, den Rückwärtsgang einzulegen, griff er im Zeitlupentempo zum Telefon.

„Warten Sie, ich rufe mal Mister Taylor. Fahren Sie rechts ran und kommen Sie herein.“

Es dauerte nur ein paar Minuten bis Mister Taylor, ein Hüne von Gestalt und mit der Visage eines Preisboxers, das Pförtnerhaus betrat. Man konnte ihm schon vom weitem ansehen, dass er über den Besuch ganz und gar nicht erfreut war.

„Sie wünschen?“ fragte er knapp von oben herab und verzichtete auf ein einladendes Lächeln.

Hoofnagel schreckte das nicht ab. Er zückte eine Visitenkarte und hielt sie ihm unter die Nase.

„Ich versuche seit Tagen, den Schaden an der havarierten Caribbean Dreams aufzunehmen, und nun höre ich, dass das Schiff ausgelaufen ist.“ Aus dem Tonfall war der unterschwellige Ärger deutlich herauszuhören.

„So ist es.“

Taylors aufreizende Gelassenheit brachte zum Ausdruck, dass er von einem aufgeblasenen Versicherungsagenten nicht aus der Ruhe zu bringen ist.

„Und wie soll ich nun den Schaden abrechnen?“

„Wir haben alle Stunden aufgeschrieben und alle Materialscheine gesammelt.“

„Das ist doch nicht Ihr Ernst, oder?“, Hoofnagel musste sich zusammenreißen, um nicht auszurasten. „Sie stellen mich vor vollendete Tatsachen! Das ist ja unglaublich!“

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