Susanne Höhbauer - Geiler als Geil
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Die drei umgarnten mich und beim Tanzen nahm mich einer nach dem anderen in den Arm oder hielt sich an meinen Hüften fest. Als ich dann mit zwei von ihnen im Sandwich tanzte, nahm ich die Hand meines Hintermannes und legte sie auf meine Brust. Er verstand schnell und seine zweite Hand massierte auch meine Brust. Meinen Vordermann zog ich an mich heran und küsste ihn, was er natürlich erwiderte. Nach einer Weile küsste ich schließlich meinen Hintermann. Dann hörte ich plötzlich jemanden sagen, es war Kevin, der kurz auf dem WC war, „was ist denn hier los, was soll das?“ Er traute wohl seinen Augen nicht, als er mich zwischen den beiden sah, wobei ich den einen küsste und er meine Titten massierte und der andere mir in den Schritt langte. Ohne irgendwas zu sagen bin ich zu ihm rüber und küsste ihn. Anschließend sagte ich zu ihm, „nun wird deine Wohnung richtig eingeweiht.“ Und während ich das sagte, öffnete ich seinen Gurtel und seine Hose.
Ich begab mich in die Hocke und holte seinen Schwanz heraus und wichste ihn kurz und nahm ihn dann in den Mund. Die beiden anderen starrten uns an. Nach einer Weile sagte ich, „wenn ihr mitmachen wollt, müsst ihr eure Schwänze rausholen.“ So schnell konnte ich gar nicht schauen, wie ich vor meinem Gesicht nun drei Schwänze hatte. Ich nahm einen nach dem anderen in den Mund und blies ihn. Die anderen beiden wichste ich mit meinen Händen. Nachdem ich alle drei Schwänze ausgiebig geblasen hatte, kam einer nach dem anderen und spritze mir sein Sperma in meinen Mund bzw. weil die Trefferquote nicht mehr so gut war ins Gesicht.
Die drei Jungs ließen sich auf dem Sofa nieder und wollten nun einen geilen Strip von mir sehen, was ich den dreien gerne zeigte. Ein Kleidungsstück nach dem anderem fiel von mir ab, bis ich Nackt vor ihnen stand. Da war aber noch nicht Schluss, weil ich so geil war, betatschte ich mich überall und befummelte meine Muschi und steckte mir ab und zu auch einen Finger hinein und leckte ihn danach genüsslich ab. Michi, so hieß ein Kumpel von Kevin, stellte vor mir dann seine Bierflasche hin und sagte, „setzt dich mal auf die Bierflasche und fick sie.“ Ich beumte mich auf, stellte die Flasche an meinen Scheideneingang und ließ mich wieder absinken. Weil ich total geil war, war meine Muschi schon schön feucht und die Flasche glitt ohne Probleme in meine Muschi hinein. Ich legte mich dann auf den Boden und fickte mich mit der Flasche.
Die Flaschenficknummer zeigte bei den Jungs wieder Erregung, und so kniete ich mich vor Michi und blies seinen Schwanz. Die anderen beiden wollten es natürlich auch, und stellten sich brav neben mich auf. Als ich gerade den Schwanz von Andreas blies, spürte ich an meiner Fotze einen Schwanz der ins Innere vordrang. Nun wurde ich in Mund und Fotze gefickt. Wir machten immer wieder Stellungswechsel, weil jeder meine Fotze ficken wollte. Als ich auf Andreas ritt und den Schwanz von Michi blies, machte sich Kevin an meiner Rosette zu schaffen und schob seinen Schwanz Stück für Stück in meinen Arsch hinein. Es tat in diesem Moment auch gar nicht weh, was aber wahrscheinlich daran lag, dass ich abgelenkt war und einen Schwanz im Mund und Fotze hatte.
Es war ein mega geiles Gefühl in jedem Loch einen Schwanz zu haben und so gefickt zu werden. Weil alle drei Jungs meinen Arsch ficken wollten, machten wir wieder die verschiedensten Stellungen durch, wobei ich dann immer schön durchgefickt wurde. Zum Abschluss spritzten die drei mir ihr Sperma wieder in Mund und Gesicht.
Mittlerweile war es drei Uhr Nachts und wir schliefen alle ein. Ich mit Kevin in seinem Bett und Michi mit Andreas auf dem Sofa. In den frühen Morgenstunden wachte ich auf, weil Kevin an meiner Fotze umeinander spielte und versuchte seinen Schwanz hineinzuschieben, was ihm dann auch gelang. Ich tat aber schlafend. Nach einer Weile zog er ihn aus meiner Fotze und versuchte sein Glück an meinem hinteren Loch. Er stocherte so lange herum, bis sein Schwanz schließlich in meinen Arsch flutschte. Ich stellte mich weiterhin schlafend. Meinen Arsch fickte er aber nur kurz durch, weil ich kurz darauf sein Sperma in meinem Hintern merkte. Kevin schlief anschließen wieder ein. Das war meine Gelegenheit von hier zu verschwinden, weil mir die ganze Sache doch ein bisschen peinlich war.
Das war mein erster dreier, auch wenn er vom Alkohol her ein bisschen getrübt war, war er doch megageil. Am Abend fand ich es dann schon wieder scheiße das ich abgehauen war, denn sonst hätte ich bestimmt nochmals einen dreier bekommen, und zwar diesmal im nüchternen Zustand. Der kam dann aber ein paar Wochen später, als ich mich mit den Jungs nochmals traf.
Ihre Lippen nähern sich meinem Mund
Wieder einmal eine Schulung in Deutschland. Müde gehe ich nach einem langen Tag auf mein Hotelzimmer. Ich öffne die Türe und bleibe verwundert stehen: aus dem von Kerzen erhellten Zimmer erklingt Musik. Ich trete ein und sehe eine blonde Frau auf meinem Bett liegen. Sie sieht aus wie ein Traum, wie die wandelnde Sünde: lange, gewellte blonde Haare, blaue Augen mit langen dunklen Wimpern, schlanke Figur mit endlos langen Beinen und großen Brüsten. Ihr Finger enden in langen, mit leuchtendem Rot lackierten Nägeln. Sie steht auf und kommt lächelnd näher. Ihre Lippen nähern sich meinem Mund und öffnen sich langsam, als sie ihn berühren. Ihre Zunge beginnt zart meinen Mund zu erforschen. Zaghaft erwidere ich ihren Kuß. Unerwartet löst sie sich von mir und tritt ein paar Schritte zurück. Sie öffnet ihre Bluse und läßt sie auf den Boden gleiten. Ihre Büste wird von einem schwarzen Büstenhalter gestützt, den sie öffnet. Verspielt streift sie zuerst den rechten, dann den linken Träger ab, dann greift sie hinein und hebt ihre linke Brust. Ihr Nippel ist schon hart. Auch er fällt zu Boden. Sie beginnt an ihren Nippeln zu spielen, sie scheinen noch größer zu werden. Es sieht geil aus, wie ihre großen Knöpfe von den dunkel Warzenvorhöfen umrahmt hervorstehen. Ich möchte sie angreifen, aber sie schüttelt unwillig den Kopf. Ihre Hände gleiten über ihre Hüften, sie beginnt sich selbst zu streicheln. Rhythmisch bewegt sie sich zur Musik. Sie knöpft ihren Rock auf und steigt heraus. Ihre Scham ist ganz rasiert und wird nur von zwei halterlosen Strümpfen betont. Sie geht zum Bett und legt sich darauf. Ihre Beine sind leicht geöffnet und ihre Hand fährt langsam die Innenseite der Schenkel entlang. An ihrer Spalte angekommen, spreizt sie die Knie ganz weit und beginnt ihre Pussy zu streicheln. Lächelnd sieht sie mich an, bevor sie ihre AUgen schließt. Mit sanfter Stimme bedeutet sie mir, mich auszuziehen. Ich dürfe ihr zusehen, sie aber noch nicht berühren. Ich solle meinen Schwanz selber verwöhnen, damit "er" schön stehe, wenn sie ihn möchte. Ihre Finger gleiten in ihre Grotte, fahren langsam hinein und hinaus. Ich passe mich unwillkürlich ihrem Takt an, als ich beginne mich selbst zu wichsen. Da waren wir nun beide: in einem fremden Hotelzimmer, masturbierend und einander dabei zusehend. Ich sah ihre glänzenden Finger in ihrer feuchten Muschi verschwinden. Hinein - hinaus - hinein. Sie wird immer schneller, Ihre Beine stehen in die Luft gestreckt und mein Ständer macht es ihnen nach. Ich kann mich kaum noch beherrschen, möchte aber nicht alles vollspritzen. Sie stöhnt leise, wird immer lauter, jetzt kommt es ihr; sie schreit kurz auf und beginnt sich auf dem Laken zu winden, als ob sie Schmerzen hätte. Sie zittert am ganzen Körper, es scheint ein heftiger Orgasmus gewesen zu sein. Ich habe aufgehört und nur mehr auf sie gesehen, wie sie so explodierte. Wie von Sinnen, starrt sie mich mit leicht glasigen Augen an und greift nach mir. zieht mich näher. Ihr lippenstiftverschmierter Mund umschließt meinen Steifen und beginnt an ihm zu saugen. Sie saugt sehr fest, beißt ihn auch. Es tut weh, ist aber irgendwie auch schön. ich betaste ihre festen Brüste, zwirble ihre Nippel, ziehe daran. Ich beuge mich vor und küsse sie, dann versuche ich tiefer zu kommen. Beim Nabel verweile ich, während sie unentwegt weiterlutscht. Ich bin schon so geil! Ich strecke mich und komme gerade bis zu ihrer Möse. Meine Zunge sucht ihren Kitzler, den sie beginnt zärtlich zu lecken. Gleich kommt es mir, ich will sie warnen, aber sie umschließt mich nur fester und versucht mit vollem Mund etwas zu sagen, ich verstehe sie nicht, weiß aber trotzdem was sie will. Jetzt kommt es mir, ich schieße ihr meine ganze Ladung in den Mund, Sie grunzt und beginnt zu schlucken. Es scheint ihr zu schmecken, denn sie läßt mich nicht los, nimmt mich noch tiefer in ihren Schlund. Ich lecke bereits an ihrer Spalte, sie windet sich schon wieder, ihre Spalte ist ganz geschwollen, ihr Kitzler ganz groß. Ich stecke ihr zwei Finger in die Grotte, beginne sie damit zu ficken, sie genießt es, ihr Becken rotiert immer schneller, bevor ich spüre, wie sie immer enger wird und sich ihre Grotte zusammenzieht. Noch ein Orgasmus! Es ist toll mit ihr! Erschöpft bleiben wir beide liegen, bevor ich mich umdrehe um sie wieder zu küssen. Ich spüre den Geschmack meines Spermas, sie preßt sich an mich, umschlingt mich mit ihren Armen und Beinen, ich spüre ihre glatte Spalte, die sich an meinen Penis schmiegt, der sofort wieder zu wachsen beginnt. Er ist noch nicht ganz steif, da greift sie schon hinunter und führt ihn, damit er den richtigen Weg findet. Ich flutsche in ihr feuchtes Loch. Sie dreht mich auf den Rücken und reitet auf mir. Ihr Becken geht nach vor und zurück, ihre Brüste wippen mit. Ich streichle sie wieder, knete sie, sie sind zu groß um sie mit einer Hand zu umfassen. Ich nehme die linke in beide Hände, dann die rechte. Sie hüpft auf und ab, federt auf meinem Schwanz, der sich in sie bohrt und gar nicht genug bekommen kann.
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