Susanne Höhbauer - Geiler als Geil
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Monika biss sich auf die Unterlippe, sie befand sich in einer nie gekannten Situation. Einerseits müsste sie protestieren, andererseits würde sie ihre Reize gern ausleben und sich verführen lassen. Monika wimmerte nun lauter, keiner schaute mehr auf den Camcorder und doch wussten beide, dass der Arbeitskollege jetzt in sie eindrang. Wolfgang fasste Monika an die Schultern und drehte sie zu sich um. Nun schaute er Monika fest in die Augen und seine freie Hand führte er unter ihren Pulli zu ihrer linken Brust und begann sie sofort zu kneten. „Wagen Sie es nicht“, zischte Monika, doch Wolfgang ließ sich nicht beirren, schließlich richtete sich ihre Brustwarze zwischen seinen Fingern steil auf.
„Nein, nein…ich will das nicht“ schrie sie, während die herannahenden heißen Wellen ihren Körper erreichten. Doch Wolfgang drängte sich dichter an Monika und übte somit noch mehr Druck auf ihren Busen aus. „Unverschämter Kerl“ dabei hob sie ihre rechte Hand und wollte ihm eine Ohrfeige verpassen. Wolfgang fing aber die Hand mit seiner linken Hand ab und mit der rechten packte er ihren rechten Nippel und zog sie zu sich heran. „Na, na wer wird denn gleich schlagen“ sagte Wolfgang und nahm nun auch den anderen Nippel zwischen seine Finger. Ahhhh stöhnte Monika auf. Brennender Schmerz, aber auch ein heißer Schauer der Lust lief über ihren Körper als Wolfgang ihre Nippel zwischen seinen Fingern hart hin und her.
„Macht er es gut?“, ertönte nun eine andere Männerstimme aus dem Camcorder. Tatsächlich fragte ihr Mann, ob es ihr gefällt. Und prompt kam auch die Antwort. “Ja der ist gut, genau wie für mich gemacht“: Ihre Worte aus dem Camcorder sorgten dafür, dass ihre Erregung und Anspannung immer intensiver wurde. Vorsichtig schob sie ihr Unterleib Wolfgang entgegen, so dass sie seinen Steifen nun deutlich spürte. Wolfgangs Schwanz scheuerte gegen ihren Schritt und seine Hände gingen sogleich auf Wanderschaft. Er umfasste ihren strammen Po und drückte sie noch enger an sich heran.
Monika konnte es kaum glauben. Ihr wurde warm, in ihrem Schoss fing es leicht an zu prickeln, ihre Brustwarzen wurden steif. Verblüfft stellte sie fest, dass dieser Mann sie unweigerlich geil machte. Ein paar Minuten lang versuchte sie vergeblich, sich gegen die Hitzewallungen zu wehren, die sich in ihrer Brust und in ihrem Unterleib breit machten. „Ja das hast du gerne wenn ich mit deinen Nippeln spiele nicht wahr?“ Wolfgang beugte sich vor und nahm ihre Nippel in den Mund und fing an zu saugen. Monika lehnte sich zurück, ihre Hände umklammerten die Tischplatte, um nicht rücklings auf den Tisch zu fallen. Wolfgang schob seine rechte Hand unter den Hosenbund der Jogginghose, fuhr an ihren Schenkeln nach innen und schob den String zur Seite und drang sofort mit zwei Fingern in ihr feuchtes Vötzchen. Nun kam das Stöhnen nicht nur aus der Kamera, Monika öffnete leicht ihr Lippen und seufzte ein leises Hmmmm, oh, hmmm.
Monika richtete ihren Oberkörper auf und lehnte sich gegen Brust des fremden Mannes. Wolfgang spürte ihren weichen Busen an seine Brust und Monika spürte die kreisenden Bewegungen seiner flinken Finger an ihrem Kitzler. Monika wimmerte und biss sich auf die Unterlippe. Der trifft sofort all meine erogenen Zonen, dachte sie und spürte sogleich wie sein hartes Glied gegen ihre Hüfte scheuerte. Der ist ja riesig, dachte sie und würde am liebsten seinen Schwanz aus der Hose befreien. Monika war erschrocken über ihre geilen Gedanken, doch zu lange schon hielt ihre sexuell unbefriedigte Stimmung an. Ja, ihr Körper verlangte nach diesen Berührungen. Sollte sie der Fremde doch ordentlich durchficken. Bilder flatterten durch ihren Kopf, von diesen kräftigen Lenden, wie sie an ihren Schamhügel schlugen, wie er ihre Brustwarzen zwirbelt und wie sie diesen Hengst reitet und heftig stöhnte. Wow… das gibt’s ja nicht… ich werde ganz feucht… ob sein Ding wohl größer ist, als das von meinem Kerl? Das sieht ziemlich danach aus… oh… verdammt…bin ich geil! Wie benommen ließ sich Monika nun alles gefallen. Plötzlich zog der Fremde seine Finger aus ihrer feuchten Scheide.
Wolfgang umfasste ihre Schenkel, hob sie auf den Tisch und befreite sie von der Jogginghose. Monika hatte ihre Beine noch geschlossen – ein sanfter Druck des Fremden an den Knien genügte, um widerstandslos ihre Schenkel zu spreizen. Wolfgangs Unterleib drängte sich dazwischen, er beugte sich über sie und presste seine Lippen auf ihren Mund und drang mit der Zunge in sie ein. Weit öffnete Monika ihren Mund, sie gingen in einen langen Zungenkuss über. Ihre Zungen züngelten immer wilder. Wolfgangs Hände glitten unter die Joggingjacke, gierig begann er ihre Brüste zu kneten. Als er ihre großen steifen Nippel fühlte, drückte er zu und Monika stöhnte auf. Er drehte ihre Nippel sehr fest und zog immer wieder daran. Ihre Brüste lagen schwer in seinen Händen und er knetete sie kraftvoll durch. Ja, so hatte sie es gern. Monika drehte ihren Kopf nach rechts und entzog sich seinem Zungenspiel. Sie atmete schwer und wimmerte vor Lust. Sie vergaß alles um sich herum und die Stimmen aus dem Camcorder drangen nur noch aus weiter Ferne an ihr Ohr.
Wolfgang öffnete nun den Reißverschluss bis zum Anschlag und streifte die Jacke über ihre Schultern ab. Nun lag Monika nackend unter ihm. „Du bist noch schärfer gebaut, als ich es mir vorgestellt hatte.” meinte er anerkennend. Wolfgangs Mund wanderte zu ihren Brüsten, knabberte genüsslich an die aufgerichtete Warze. „Oh ja“ stöhnte Monika als Wolfgang mit seiner Zungenspitze gegen die Nippel trommelte. Wolfgang ging nun langsam in die Knie und seine Zungenspitze glitt über ihren Bauchnabel hinunter zu den empfindlichen Innenseiten von Monikas Schenkeln. Vor Lust öffnete Monika ihre Beine. Nun pressten sich seine Lippen direkt auf ihr rasiertes Fötzchen und seine Zunge drang zwischen die Schamlippen.
Wolfgang leckte langsam durch Monikas Spalte, immer wieder, von unten nach oben, drang immer wieder kurz mit der Spitze in das zuckende Loch und umkreiste ihren kleinen, aber harten Kitzler. Hmmm, jaaaa, ohhhhhh, wimmerte Monika und hob ihren kleinen Hintern unwillkürlich an und presste ihre feuchte Möse fester in Wolfgangs Gesicht. Ihr nackter Unterleib bewegte sich plötzlich zuckend. „Nein, nein…ich will das noch nicht“ dachte sie, während die herannahenden heißen Wellen ihren Körper erreichten. „AAHHHHHHHH-JAAAAHHHH“…..entfuhr es Monika, als ein heftiger Orgasmus über sie schwappte. Ihre Finger krallten in die Tischplatte, ihr Unterleib zuckte wild, immer wieder durchfuhr ein heftiges Zittern ihren nackten Körper. Ihr Saft floss in Strömen über Wolfgangs Zunge, als langsam der wilde Orgasmus abklang.
Monika zog Wolfgangs Gesicht zu sich heran, verschloss seinen Mund mit einem leidenschaftlichen Kuss und ließ ihre Zunge spielen. Wolfgangs Rhythmus des Zungenschlages ließ Monika erschauern. „Komm fick mich jetzt“ bettelte Monika. „Dort drüben“ und zeigte auf das Sofa im offenen Wohnzimmer. „Erst hier“, sagte Wolfgang, drehte Monika um und drückte sie mit dem Oberkörper auf dem Tisch. Gleich darauf spürte Monika die Hitze seiner steifen Eichel zwischen ihren Beinen und wie der Fremde eine Hand unter ihren Busen schob, um ihn leidenschaftlich zu kneten.
Monika bekam nicht mit, als Wolfgang zur Camera griff und die Aufnahme einleitete. Das Kribbeln in ihrer Pussy wurde unerträglich, das Pochen in ihren Brüsten immer stärker. Wolfgang packte plötzlich ihre Hüften, dann teilte seine Eichel ihre Schamlippen und sein steifer Kolben drang in ihre klitschnasse Fotze. Mit einer einzigen harten Bewegung drang er bis zum Anschlag in sie ein. AAAUUUHHH, Hmmmmm. Ein lang gezogener, lauter Schrei entrang sich Monikas Kehle, sie fühlte sich ausgefüllt. Wolfgangs harter Stab drängte die Wände ihres Liebestunnels auseinander. Monikas Knie wurden weich, sie krallte sich in das Holz der Tischplatte fest. „OOOHHH…Gott… Dein… Kolben… AAHHH… ER FÜLLT MICH AUS… AAHHH… IST DAS GUT…SOOO SCHÖN…“ stöhnte sie laut. Zu lange hatte sie das Gefühl, hart gefickt zu werden, vermisst. Das letzte Mal war fast ein Jahr her, damals hatte sie ihr Mann halb betrunken im Badezimmer ohne lang zu fackeln lieblos und brutal durchgefickt – und sie war endlos dabei gekommen. Während Monika mit geschlossenen Augen auf dem Tisch lag und genießerisch seine Stöße aufnahm, richtete Wolfgang die Camera auf Monika.
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