Simone Becker - Vulgäre Erotic Stories - Zeit für Sex

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Vulgäre Erotic Stories - Zeit für Sex: краткое содержание, описание и аннотация

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Einfach nur vulgäre Erotic Stories, geschrieben in einer deutlichen und versauten Art und Weise. Alle erotischen Geschichten sind nur für Leser*innen über 18 Jahren geeignet. Wer nur zarte Erotik bevorzugt, sollte dieses Ebook besser nicht lesen. Hier geht es wirklich nur um Sex.
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Oliver hatte sich ein Badetuch um den Unterkörper gelegt, während sich Clara unverhüllt neben die andere Frau begab, die sich inzwischen aufgerichtet hatte. Sie breitete das Badetuch auf der Holzbank aus und setzte sich entspannt darauf. Oliver nahm den Frauen gegenüber Platz und behielt das Badetuch schützend über seinem Schoß. Üblicherweise verzichtete er darauf, sein bestes Stück zu verbergen, da die Besucher einer gemischten Sauna in der Regel keine Hemmungen voreinander hatten. Gegenüber Agnes hielt er es für angebracht, seinen Penis nicht zu offenbaren. Warum, wusste er nicht. Die beiden Frauen begannen eine Unterhaltung über alles Mögliche, während Oliver neugierige Blicke auf sie warf. Er wurde nicht in das Gespräch einbezogen, was ihm ganz recht war. Er begann zu schwitzen, und langsam aber sicher fand er es blöd, dass er sich mit dem Badetuch bedeckt hielt. Er überlegte, ob etwas dagegen sprach, wenn er dem Beispiel der Frauen folgen würde. Da er keine Argumente fand, nahm er das Badetuch von seinem Unterleib.

Ihm fiel Agnes Interesse an seinem besten Stück sogleich auf. Er gab sich desinteressiert und schloss die Augen. Er beteiligte sich immer noch nicht an dem Gespräch der beiden Frauen. Zwischendurch öffnete er die Augen einen Spalt und registrierte die durchaus neugierigen Blicke Agnes zwischen seine Schenkel. Er riskierte den ein oder anderen Blick auf die nackte Nachbarin und musterte erneut deren prallen Brüste. Agnes war schlank und trotz ihres möglichen Alters in den Vierzigern wies sie eine sehr gute Figur auf.

Oliver konnte sich gut vorstellen, so eine Frau zu begehren. Erneut stellte er sich die Frage, warum Agnes ohne männliche Begleitung hierher gefahren war. Die Vorstellung, dass Agnes seinen Penis betrachtete, reizte ihn. Er bemühte sich nicht, sein bestes Stück zu verbergen, sondern präsentierte sich der neuen Nachbarin breitbeinig. Wenn sie wollte, konnte sie seine Vorzüge ungehindert in Augenschein nehmen. Nach einer Weile änderte Agnes ihre Position und spreizte die Beine. Nun konnte er für einen Moment neugierige Blicke auf den haarlosen Venushügel werfen, bevor Agnes ein Bein über das andere schlug und den Anblick ihrer Muschi verwehrte.

Erneut stellte Oliver fest, wie scharf Agnes aussah. Er spürte seinen Penis geringfügig zucken und hoffte, dass er hier und jetzt nicht richtig geil wurde. Es wäre wohl an Peinlichkeit nicht zu überbieten, wenn er direkt vor den Augen von Clara und Agnes einen Steifen bekäme. Es schien, als wenn die beiden Frauen ein enormes Vertrauensverhältnis zueinander entwickelten. Die Fragen und Gespräche wurden direkter und indiskreter und schließlich kamen sie auf die gestrige Nacht zu sprechen.

„Wie man hören konnte, habt ihr den Abend noch angenehm ausklingen lassen“, meinte Agnes und blickte Clara fragend an.

Oliver hielt sich bedeckt, während seine Frau ihn Hilfe suchend ansah. Es lag etwas Peinliches und Beklemmendes in der feuchtwarmen Luft und Oliver wusste nicht, was er sagen sollte. Dafür meldete sich Clara zu Wort. „Wir waren hoffentlich nicht zu laut.“

„Ist doch kein Problem. Man soll doch im Urlaub seinen Spaß haben, und wenn man über die Stränge schlägt, ist auch nichts dabei.“

„Das muss doch für dich eigenartig gewesen sein, oder?“, erkundigte sich Clara bei ihr.

„Warum?“

„Na ja ... Ich meine ... Wir haben ja gehört, dass Wolfgang und Susi auch etwas Spaß hatten und dann wir ... Und du ...“, versuchte Clara zu formulieren.

Agnes lächelte und blickte zwischen Clara und Oliver hin und her. „Wer hat denn behauptet, dass ich keinen Spaß hatte?“

Nun wechselten Oliver und Clara Blicke. Beiden fiel keine sinnvolle Erwiderung ein. Oliver hatte sofort die Vorstellung vor Augen, wie sich Agnes mit ihrem Vibrator vergnügte, während sie die beiden Paare bei deren Liebesspiel belauschte. Clara meinte: „Ja, das kann ganz schön animierend sein, wenn man anderen dabei zuhört.“

„Das auf jeden Fall“, stimmte Agnes zu. Dann wirkte sie, als ob sie etwas ergänzen wollte. „Könnt ihr ein Geheimnis für euch behalten?“

Oliver nickte stumm und Clara erklärte: „Ja, klar.“

Beide blickten Agnes gespannt an. Diese musterte das Paar und ließ die Bombe platzen. „Wen ihr gestern Nacht gehört habt, waren nicht Wolfgang und meine Schwester.“

Sowohl Oliver als auch Clara versuchten die Aussage einzuordnen.

„Aha“, war das Einzige, was Oliver von sich gab. Clara schwieg.

„Ihr habt Wolfgang und mich gehört“, flüsterte Agnes in verschwörerischem Ton. „Susi hatte sich bereits hingelegt und war längst eingeschlafen.“

Erst jetzt wurde Oliver klar, dass Wolfgang seine Schwägerin gebumst hatte. Er wusste nicht, ob Clara zu derselben Erkenntnis gekommen war.

„Wir dachten, dass es Susi und Wolfgang waren, weil es ja über uns war ... Also im Schlafzimmer“, zeigte sich Clara irritiert.

„Susi war bereits auf der Couch eingeschlafen, weil sie total fertig war“, klärte Agnes sie auf. „Wir haben sie mit einer Decke zugedeckt und dann beschlossen, dass Wolfgang und ich im Bett schlafen ... Und dann hatte uns plötzlich die Lust übermannt.“

Oliver stellte sich die Situation bildlich vor. Er konnte nicht verhindern, dass ihn die Vorstellung erregte. Nach und nach nahm sein Penis an Größe und Härte zu, und bevor er das schützende Badetuch über sich legen konnte, hatte Agnes seinen Zustand bemerkt. „Oh, offenbar lässt dich die Vorstellung von Wolfgang und mir nicht kalt.“

Oliver überlegte, ob er sich noch immer das Badetuch über seinen steifen Penis legen sollte, nachdem dieser ohnehin bereits entlarvt war. Clara warf ihm einen schelmischen Blick zu und meinte: „Mein Oliver ... Jederzeit einsatzbereit.“

„Bislang hast du dich nicht beschwert“, erwiderte der Angesprochene.

Agnes musterte Olivers Prügel eingehend. „Ich sehe ja auch gar keinen Grund zur Klage.“

Oliver wusste nicht, ob er die Äußerung als Kompliment auffassen durfte, geschweige denn, wie er antworten sollte. Dies nahm ihm Clara ab. „Ich habe überhaupt keinen Grund zum Klagen.“

„So hat sich das ja auch gestern Nacht angehört.“

„Haben du und Wolfgang denn viel von unserem Treiben mitbekommen?“, erkundigte sich Clara neugierig.

„Ehrlich gesagt, ja. Ihr seid ja nicht gerade leise gewesen, und was ihr so von euch gegeben habt, fanden Wolfgang und ich ganz schön interessant.“

„Irgendwie ist mir das jetzt peinlich“, gestand Clara.

„Das sollte es aber nicht“, erwiderte Agnes. Nach einer Pause fragte sie: „Wollt ihr gar nicht wissen, wie es zwischen Wolfgang und mir zu einer sexuellen Beziehung kommen konnte?“

„Ich glaube nicht, dass uns das etwas angeht“, beeilte sich Oliver zu erklären.

„Aber neugierig seid ihr schon, oder?“, mutmaßte Agnes. „Und dich macht es ja sogar an.“

„Interessieren würde es mich schon“, gestand Clara. Agnes überlegte kurz und begann zu berichten.

Es hatte sich vor drei Jahren ergeben, dass Agnes bei ihrer Schwester übernachtet hatte. Im Rahmen einer Geburtstagsfeier floss reichlich Alkohol. Agnes hatte sich kurz zuvor von ihrem damaligen Partner getrennt und genoss es, mal wieder so richtig abfeiern zu können. Nachdem alle Gäste gegangen waren, blieben sie, Susi und Wolfgang übrig. Sie räumten zusammen noch auf und zogen sich dann zur Nachtruhe zurück. Aus irgendeinem Grund fiel der Vorschlag, dass alle Drei im Ehebett schlafen könnten. Man hätte zwar auch die Schlafcouch vorbereiten können, doch dazu kam es nicht.

Das Ehebett war groß genug, und weil es drückend warm war, waren alle drei leicht bekleidet gewesen. Wolfgang trug eine kurze Schlafanzughose, Clara nur einen Slip und Agnes hatte sich bis auf ihre Unterwäsche ausgezogen. Sie schliefen gemeinsam ein. Susi lag zwischen den beiden anderen. Im Laufe der Nacht verschwand Susi im Badezimmer. Bei ihrer Rückkehr kam es dazu, dass Agnes zwischen die Eheleute geriet, weil Susi nun am Rand des Betts ihren Platz fand. Mitten in der Nacht suchte Wolfgang die Nähe seiner Frau und fand statt ihrer seine Schwägerin.

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