Charles Dickens - Weihnachtserzählungen - 308 Seiten

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Weihnachtserzählungen - 308 Seiten: краткое содержание, описание и аннотация

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Inhalt
Doktor Marigold
Erstes Kapitel. Muß gleich genommen werden
Zweites Kapitel. Muß fürs ganze Leben genommen werden 24
Mrs. Lirripers Fremdenpension
Erstes Kapitel. Wie Mrs. Lirriper das Geschäft führte
Zweites Kapitel. Ein paar Worte, die der erste Stock selbst
hinzufügte
Mrs. Lirripers Vermächtnis
Erstes Kapitel. Mrs. Lirriper berichtet, wie es weiterging und wie
sie über den Kanal fuhr
Zweites Kapitel. Mrs. Lirrper berichtet, wie Jemmy herauskam
Die Stechpalme
Erster Ast. Ich
Zweiter Ast. Der Stiefelputzer
Dritter Ast. Die Rechnung
Ein Christbaum
Die Geschichte des armen
Verwandten
Die Geschichte des Schuljungen
Der Eisenbahnknotenpunkt bei
Mugby
Erstes Kapitel. Gebrüder Barbox
Zweites Kapitel. Gebrüder Barbox und Co.
Drittes Kapitel. Hauptlinie: Der Junge in Mugby
Das Spukhaus
Erstes Kapitel. Die Sterblichen in dem Haus
Zweites Kapitel. Der Geist in Master B.s Zimmer
Eines Reisenden Gepäck
Erstes Kapitel. Wie er es zurückließ, bis es wieder abgeholt
würde
Zweites Kapitel. Seine Stiefel
Drittes Kapitel. Sein Paket in dem braunen Papier 243
Viertes Kapitel. Sein wunderbares Ende

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nun meine Caroline heraus und ich sage zu ihr:

» Caroline, komm mit mir und setze dich unter die Mauer, wo

niemand hinkommt, und iß eine Kleinigkeit, die ich für dich

mitgebracht habe.«

Darauf schlingt sie die Arme um meinen Hals und sagt:

»Oh, weshalb sind Sie keine Mutter, wo es solche Mütter gibt,

wie es sie gibt!«

So spricht sie, und in einer halben Minute beginnt sie zu lachen

und fragt:

»Habe ich wirklich Ihre Haube in Fetzen gerissen?«

Und als ich erwidere: »Gewiß hast du das getan, Caroline«, lacht

sie wieder und sagt, während sie mir das Gesicht streichelt:

»Weshalb tragen Sie aber auch solche altmodischen Hauben, Sie

liebes, altes Wesen? Wenn Sie nicht so eine altmodische Haube

aufgehabt hätten, dann glaube ich nicht, daß ich es selbst damals

getan hätte.«

Denken Sie sich, so ein Mädel! Ich konnte sie auf keine Weise

dazu bringen, mir zu sagen, was sie nun anfangen wollte. Sie

sagte bloß immer, oh, es würde ihr schon nicht schlechtgehen,

und wir schieden, nachdem sie mir aus Dankbarkeit die Hände

geküßt hatte. Ich habe niemals mehr etwas von dem Mädchen

gesehen oder gehört, aber ich bin fest überzeugt, daß eine sehr

vornehme Haube, die auf Veranlassung eines ungenannten

Absenders an einem Samstagabend in einem Wachstuchkorb

gebracht wurde, von Caroline kam. Der Überbringer war ein

höchst unverschämter junger Sperling von einem Affen, mit

schmutzigen Schuhen, der auf der gescheuerten Treppe laut pfiff

und an dem Geländer mit einem Reifenstock Harfe spielte.

und an dem Geländer mit einem Reifenstock Harfe spielte.

36

Welch unchristlichen Verdächtigungen man sich aussetzt, wenn

man sich auf das Pensionsgeschäft wirft, das kann ich Ihnen nicht

mit Worten schildern. Aber ich bin niemals so ehrlos gewesen,

doppelte Schlüssel zu haben, noch möchte ich das gern von Miß

Wozenham weiter unten auf der anderen Seite der Straße

glauben; ja, ich hoffe sogar aufrichtig, daß das nicht der Fall sein

möge, obwohl man andererseits nie wissen kann. Es ist im

höchsten Grade verletzend für die Gefühle einer

Pensionsinhaberin, daß die Mieter stets denken, man versuche

sie zu übervorteilen, und niemals auf den Einfall kommen, daß

vielleicht grade sie es sind, die einen übervorteilen möchten.

Aber, wie Major Jackman oft zu mir gesagt hat:

»Ich kenne die Gewohnheiten auf diesem runden Erdball, Mrs.

Lirriper, und das ist eine davon, die sich überall findet.«

Und manchen kleinen Ärger hat mir der Major schon

ausgeredet, denn er ist ein kluger Mensch und hat schon vieles zu

sehen bekommen.

Du lieber Gott, sollte man es denken, dreizehn Jahre sind

darüber hingegangen, obwohl es mir wie gestern erscheint, daß

ich an einem Augustabend am offenen Wohnzimmerfenster saß

(denn das Wohnzimmer war gerade frei) und mit der Brille auf

der Nase die Zeitung vom vorigen Tag las. Denn meine Augen

der Nase die Zeitung vom vorigen Tag las. Denn meine Augen

waren für Druckschrift zu schwach geworden, obwohl ich, dem

Himmel sei Dank, gut in die Ferne sehen kann. Auf einmal höre

ich einen Gentleman die Straße herauflaufen kommen, der in

einer fürchterlichen Wut mit sich selbst spricht und jemand zu

allen Teufeln wünscht.

»Bei Sankt-Georg!« sagt er laut und packt seinen Spazierstock

fester, »jetzt gehe ich zu Mrs. Lirriper. Wo wohnt Mrs.

Lirriper?«

Darauf blickt er sich um, und wie er mich sieht, zieht er den Hut

so tief, als wäre ich die Königin, und sagt:

»Verzeihen Sie die Störung, Madam, aber können Sie mir bitte

sagen, Madam, in welcher Nummer in dieser Straße eine

weitbekannte und allgemein geachtete Dame namens Lirriper

wohnt?«

Ein wenig verlegen, obwohl, wie ich gestehen muß, angenehm

berührt, nehme ich die Brille ab und sage mit einer Verbeugung:

»Sir, Mrs. Lirriper ist Ihre ergebene Dienerin.«

»Das ist ja erstaunlich!« sagt er darauf. »Bitte tausendmal um

Verzeihung! Madam, darf ich Sie bitten, einen Ihrer Bedienten

anzuweisen, einem wohnungsuchenden Herrn namens Jackman

die Tür zu öffnen?«

Ich hatte den Namen nie zuvor gehört, aber einen höflicheren

Gentleman werde ich sicher niemals vor mir sehen, denn er sagte:

»Madam, es ist mir peinlich, daß Sie persönlich die Tür für

keinen würdigeren Zeitgenossen als Jemmy Jackman öffnen.

Nach Ihnen, Madam. Ich trete niemals vor einer Dame ein.«

Darauf tritt er ins Wohnzimmer, zieht die Luft tief ein und sagt:

»Ah, das ist ein Wohnzimmer! Kein muffiger Schrank«, sagt er,

»sondern ein Wohnzimmer, und kein Geruch nach

Kohlensäcken.«

Nämlich, meine Liebe, es ist von einigen Leuten, die unseren

ganzen Stadtteil nicht mögen, behauptet worden, daß es hier

immer nach Kohlensäcken rieche. Und da das 37

geeignet wäre, die Mieter abzuschrecken, wenn man nicht

Einspruch dagegen erhebt, sage ich in freundlichem, aber festem

Tone zu dem Major, er meine damit wohl Arundel oder Surrey

oder Howard, aber nicht Norfolk.

»Madam«, sagt er darauf, »ich meine Miß Wozenhams Pension

weiter unten auf der anderen Seite – Madam, Sie können sich

keinen Begriff machen, wie es dort zugeht –

Madam, die ganze Pension ist ein kolossaler Kohlensack und

Miß Wozenham hat die Grundsätze und Manieren eines

Miß Wozenham hat die Grundsätze und Manieren eines

weiblichen Kohlenträgers – Madam, aus der Art, wie ich sie von

Ihnen habe sprechen hören, weiß ich, daß sie eine Dame nicht zu

schätzen weiß, und aus der Art, wie sie sich mir gegenüber

aufgeführt hat, weiß ich, daß sie einen Gentleman nicht zu

schätzen weiß – Madam, mein Name ist Jackman – sollten Sie

noch eine weitere Referenz wünschen, so nenne ich die Bank

von England – sie ist Ihnen vielleicht bekannt!«

So kam es, daß der Major die Zimmer nach vorn hinaus bezog,

und von jener Stunde bis zur heutigen sitzt er darin und ist ein

äußerst liebenswürdiger und in jeder Hinsicht pünktlicher Mieter,

abgesehen von einer kleinen Unregelmäßigkeit, auf die ich nicht

besonders einzugehen brauche. Doch dafür ist er ein Schutz und

zu jeder Zeit bereit, die Steuererklärung und dergleichen Sachen

auszufüllen. Einmal erwischte er sogar einen jungen Mann mit der

Stehuhr aus dem Salon unter dem Rock, und ein andermal

löschte er mit seinen eigenen Händen und Bettüchern den

Schornstein auf dem Dach; und hinterher bei der Verhandlung

sprach er äußerst beredt gegen die Gemeindeverwaltung und

ersparte mir die Kosten für die Feuerspritze. Er ist stets ein

vollendeter Gentleman, obgleich leicht aufgebracht. Und

sicherlich hat Miß Wozenham nicht freundlich darin gehandelt,

daß sie seine Koffer und den Regenschirm zurückbehielt, wenn

sie auch das gesetzliche Recht dazu haben mochte. Ja, vielleicht

hätte ich das selbst auch getan, obwohl der Major so sehr ein

Gentleman ist, daß er, obgleich durchaus nicht von hoher Gestalt,

doch fast so aussieht, wenn er seinen Gehrock mit der

doch fast so aussieht, wenn er seinen Gehrock mit der

herausgesteckten Hemdkrause an- und seinen Hut mit runder

Krempe aufhat. Freilich, in welchem Dienst er war, das kann ich

Ihnen nicht mit Bestimmtheit sagen, meine Liebe, ob zu Hause

oder in den Kolonien, denn ich habe nie gehört, daß er von sich

selbst als Major sprach, sondern er nannte sich immer nur

einfach »Jemmy Jackman«. Einmal, kurze Zeit nachdem er

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