Schlusswort und Prognose
Ich widme dieses Buch
meiner Tochter Sabine
meinen Enkelkindern
Annalena
und
Moritz
Versucht den Menschen zu vermitteln, dass er ohne Liebe so nicht weitermachen darf. Sein Verhalten führt mit Sicherheit zu einer wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Katastrophe.
Peter de Baer erblickte im Januar 1934 das Licht dieses schönen Planeten. So wie es vielen Menschen im Leben erging, so ging es auch in seinem Leben oft kräftig rauf und runter.In diesem manchmal recht turbulenten Leben hat Peter de Baer herausgefunden, dass nur eine Fehlkonstruktion des Geldes für bis zu neunzig Prozent der Problem in unserer Welt verantwortlich sind.
Wirklich bewiesen ist bis heute noch gar nichts. Weder dass wir Menschen vor einigen Millionen Jahren von einer höher stehenden Rasse aus dem Universum auf diesem Planeten ausgesetzt wurden, damit wir uns mit Neandertalern oder sonstigen menschenähnlichen Lebewesen vermischen, diese sozusagen veredeln. Noch dass wir uns aus einem Affenzweig entwickelt haben, noch dass wir von Adam und Eva abstammen. Wie dem auch sei, irgendwoher müssen wir schließlich kommen und irgendwann muss sich in uns die Seele, was das auch immer sein mag, entwickelt haben.
Viele Menschen, mit denen ich so im Laufe meines Lebens gesprochen habe, behaupten ja steif und fest, dass Tiere ebenfalls eine Seele haben. Mag sein, dass einige Tiere ein seelenähnliches „Ding“ in sich haben, ich denke da an Hunde, Affen, Katzen oder Pferde, aber diese ist ganz sicher nicht so „leistungsfähig“ wie die unsere.
Wenn Krokodile, Kühe oder Hühner wirklich so eine leistungsfähige Seele hätten wie wir Menschen, müssten sie depressiv werden, bei dem Leben welches sie führen (müssen).
Nun weiß kein Wissenschaftler exakt was eine Seele ist. Niemand kann erklären wo sie sitzt. Niemand hat sie je gesehen, gehört, gerochen oder sonst irgendwie wahrgenommen. Und trotzdem ist sie vorhanden. Ich glaube, dass die Seele es ist, die uns befähigt Gefühle zu zeigen. Wobei ich nicht das Gefühl meine, welches körperliche Schmerzen auslöst, sondern das Gefühl welches sich z.B. in Tränen oder herzhaften Lachen ausdrückt. Eines möchte ich aber behaupten: Die Seele ist es, die uns einerseits viel Freude bereitet und uns glücklich sein lässt, aber anderseits auch Frust und Ärger. Kurz; sie ist etwas in uns, dass uns u.a. vom Tier unterscheidet. Oder haben Sie vielleicht schon mal einen lachenden Ochsen gesehen?
Ich denke, dass wir der Seele zu wenig Zuwendung, Bedeutung, Anerkennung und vor allem Liebe angedeihen lassen. Weder in der Kindheit noch dann später als Erwachsene untereinander, und dass uns der Liebesstau so grausam werden lässt wie einige auf unserem Planeten geworden sind.
Erich Fromm (1900-1980) Psychoanalytiker und Sozialphilosoph. Studium der Psychologie, Philosophie und Soziologie in Frankfurt, Heidelberg und München. Ab 1930 im Kreis der „Frankfurter Schule“ um Max Horkheimer. 1933 Emigration in die Vereinigten Staaten, später nach Mexiko, wo er als Universitätslehrer, Psychoanalytiker und Schriftsteller arbeitete.
Der bekannte Autor Erich Fromm schrieb bereits im Jahr 1976 folgenden Artikel:
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