Schila Lomcans - Kolumbien 1993 - Jeder Tag ein Abenteuer

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Kolumbien 1993 - Jeder Tag ein Abenteuer: краткое содержание, описание и аннотация

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FÜNF WOCHEN – FÜNF REGIONEN – VIELE ABENTEUER
1993 bereisten Patricia und Tom das südamerikanische Kolumbien.
Von Bogota aus besuchten sie
– die Karibikküste,
– den Rio Magdalena,
– die kolumbianischen Karibik Inseln,
– die Insel Gorgona vor der kolumbianischen Pazifikküste und
– zwei unterschiedliche Regionen in den Anden.
Ihre Erlebnisse und Abenteuer zeugen von diesem Land und
seinen Einwohnern.

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In heißen Ländern soll man viel trinken und so verbrachte ich einen Teil des Wartens mit dem Genuss einer Pepsi Cola. Kaum hatte ich die Zweite getrunken, war da auch schon ein Bus und brachte uns nach Cartagena, wo wir, diesmal etwas gehobener, im weltbekannten „El Caribe“ unser Zimmer bezogen.

Wie an einigen anderen Plätzen dieser Welt New York Karlovy Vari Assuan - фото 7Wie an einigen anderen Plätzen dieser Welt (New York, Karlovy Vari, Assuan, Hongkong usw.), so gibt es auch in Cartagena die Möglichkeit in landestypischen Kutschen vom Hotel aus die Stadt, den Hafen und die Verteidigungsanlagen zu erkunden.

Cartagena ist, wie das El Caribe auch, angenehm und sehenswert. Haben Sie schon mal in einem Luxushotel gefrühstückt und ein Reh hat sie angestupst, um etwas von Ihren Früchten abzubekommen? Nun wir schon. In dieser Hinsicht ist das El Caribe wohl einmalig.

Aber auch die monumentalen Bauten in der Stadt und die Verteidigungsanlagen an - фото 8Aber auch die monumentalen Bauten in der Stadt und die Verteidigungsanlagen an der Küste und dem Naturhafen sind faszinierend.

Die Küstenstädte dieses Teils der Welt sind besonders geschichtsträchtig und Cartagena ist eine der bekanntesten. Viele Schlachten zu Land und zu See wurden hier in der „Neuen Welt“ ausgetragen und das Flair der Kanonen und Piraten wabert noch etwas durch die Gassen der Altstadt, zumindest, wenn man sich etwas in der karibischen Geschichte auskennt.

Schätze Einfluss Macht und Sklaverei Intrigen und Kriegsfinten ranken an den - фото 9Schätze, Einfluss, Macht und Sklaverei. Intrigen und Kriegsfinten ranken an den Gebäuden empor und verleihen diesem Ort eine Anziehung, die über den Naturhafen hinaus jeden Kapitän hierher steuern lässt, ehe er vor der Küste Mittelamerikas nach Norden segelt, um die Westwindzone zu erreichen.

Heute dienen die Befestigungen den jungen Menschen Cartagenas als Treffpunkt - фото 10Heute dienen die Befestigungen den jungen Menschen Cartagenas als Treffpunkt und Promenade. Monumentale Kirchen, koloniale Bauten und dicht an dicht stehende Geschäfte und Stände sind das Ambiente des Zentrums, das ehr einen familiären Charakter hat und so gar nicht dem einer karibischen Großstadt mit etwa 1.0 Mio. Einwohnern entspricht.

Etwas abseits von Cartagena liegen ein paar kleine Inselchen auf denen die - фото 11

Etwas abseits von Cartagena liegen ein paar kleine Inselchen auf denen die - фото 12Etwas abseits von Cartagena liegen ein paar kleine Inselchen, auf denen die Neureichen Kolumbiens in modernem Stil Wochenendhäuschen errichten lassen um Strand, Sonne und Ruhe vor dem Trubel der Stadt zu haben.

Fischer und Händler kommen in kleinen Holzbooten vor den Strand gefahren und bieten den Badenden frisch zubereitete Langusten, Fruchtsäfte und andere Köstlichkeiten an.

Dann ziehen sie weiter und kommen später auf dem Rückweg wieder vorüber Waren - фото 13Dann ziehen sie weiter und kommen später auf dem Rückweg wieder vorüber.

Waren haben sie dann meist keine mehr. Die langen Bootsstege vor den modernen Häuschen zeugen von den Schiffen der Eigentümer und sind sie leer, so ist es das Haus in der Regel auch.

Rio Magdalena Magangué Mompós El Banco Von Cartagena machten wir uns - фото 14

Rio Magdalena – Magangué – Mompós – El Banco

Von Cartagena machten wir uns wieder auf bestiegen den expreso Brasilia und - фото 15Von Cartagena machten wir uns wieder auf, bestiegen den expreso Brasilia und fuhren flussaufwärts bis nach Magangué. Den kurzen Weg von der Bushaltestelle bis zum Ufer des Rio Magdalena legten wir zu Fuß zurück und nun suchten wir in dem Gewirr aus Booten entlang des Ufers nach dem Transferboot, welches uns auf dem Fluss bis nach Mompós bringen sollte. Nach einigem Fragen und Suchen fanden wir es schließlich. Über mehrere Boote hinweg führte uns der Weg bis zur am äußeren Ende befestigten „Mompósina“.

Es war schon spät und der Fluss hat weder bezeichnete Fahrrinnen noch gibt es außerhalb der Ortschaften und Städte nachts genug Licht um eine sichere Fahrt auf dem Fluss zu gewährleisten. So kam es, dass wir kurz nach Sonnenuntergang an einer Stelle etwa 5 Kilometer außerhalb von Mompós anlandeten. Die Fahrt war zu einem für uns überraschenden Ende gekommen. Das Boot war gut besucht. Auch Frauen, Kinder und Kleinkinder waren darunter. Insgesamt waren wir wohl so an die 25 Personen. Erst konnten wir gar nicht begreifen, warum wir nicht weiterfuhren, aber fünf Minuten später war es stock finstere Nacht.

Da standen wir nun mit unserem Gepäck auf der staubigen Straße, die unweit des Stromes verlief, und machten uns Gedanken, wie wir wohl weiter kommen würden. Ich wollte schon loslaufen und die Strecke eben zu Fuß hinter mich bringen, als man uns stoppte und wild gestikulierend erklärte, dass das zu gefährlich sei und man auf den Weitertransport warte, der jeden Moment eintreffen würde. Und da kam er ja auch schon in Form eines Toyota Landcruiser aus den 50er oder 60er Jahren, der etwas auf seinen Rädern eiernd langsam die Straße auf uns zu rollte, schließlich wendete und sodann von allen 25 Personen nebst Gepäck bestiegen wurde. Ja, einige saßen auf dem Dach und andere hingen an den Seiten, mit den Füssen auf Trittbrettern und ähnlichen Stellen, aber alle waren wir in und an diesem Auto, als es sich Richtung Mompós in Bewegung setzte. Patricia und ich selbst klemmten zwischen Rückbank und Kofferraum unter uns das Gepäck und neben mir eine Campesino die gerade in all dem vollgestopften Getümmel ihrem Baby die Brust gab. Überhaupt hatten alle die Ruhe weg und weder Erwachsene noch Kinder haben sich beschwert. Nie habe ich Kinder in Europa so diszipliniert und unquengelig erlebt wie hier. Es sind die Eltern, die die Kinder prägen und da die Erwachsenen hier alle stets ruhig bleiben und sich nie beschweren, tun dass die Kinder auch nicht. So einfach ist das.

Am folgenden Morgen begannen wir Mompós zu erkunden Viel gab es da aber nicht - фото 16Am folgenden Morgen begannen wir, Mompós zu erkunden. Viel gab es da aber nicht zu sehen. Mompós ist der Überrest einer typischen kolonialen Flussstadt und so sehen die Bauten dort auch heute noch aus. Es gibt wenige moderne Gebäude und die kolonialen verfallen so nach und nach, auch wenn immer mal wieder eines dabei ist, dass restauriert und gepflegt wird.

Einzig die Kirchen machen einen frohen und gepflegten Eindruck ganz so wie die - фото 17Einzig die Kirchen machen einen frohen und gepflegten Eindruck, ganz so wie die ehemals Wilden Indios, die heute wohl mehr Glauben aufbieten können als die überwiegende Mehrzahl der Menschen in den ehemaligen Mutterländern.

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