Sheila Esch - Schocker (Herzallerliebst)

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Schocker (Herzallerliebst): краткое содержание, описание и аннотация

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Sie lernt früh, was ein Psychopath ist: Lang bevor sie weiß, was das Wort bedeutet. Denn sie wächst bei einem Vater auf, der die Familie tyrannisiert – unter den wohlwollenden Blicken von Polizisten, den solidarischen Ex-Kollegen des Vaters. Keiner sieht genauer hin.
Eines Tages läuft sie ihm davon – und fällt einem noch größeren Psychopathen in die Hände. Sie findet sich in einem dunklen, schalldichten Verlies wieder. Er kommt, wann er will. Wird er sie töten? Was hat er mit ihr vor?
Wer wird siegen? Sie – oder die Gewalt? Wird ihr noch einmal die Flucht gelingen, und wie?
'War es möglich, dass man einem Irren entkommt und einem nächsten Irren vor die Füße stolpert? Ich rannte. Ich rannte weg von all dem Blut, aber es kam mit mir.'
Ein rasanter Psychothriller über eine starke Frau in einer lebensbedrohlichen Falle!
"Schockierend, heftig – klasse!"
"Gruselig, was für ein Schauermärchen! (Es ist doch ein Märchen??)"

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Nein, da war niemand über mir. Keiner lehnte sich aus dem Fenster, um mir beim Fallen zuzusehen. Und meine Finger hakten plötzlich fest. Es war die Befestigung der Regenrinne an der Wand, die mich stoppte. Genau genommen und von der Hauswand aus betrachtet war ich nicht allzu weit gerutscht, aber im vierten Stock fühlt sich ein jeder Zentimeter abwärts weit an.

Unter meinem linken Bein gab es plötzlich einen Halt. Ich spähte hinunter: Ich stand auf einem Abzweig der Regenrinne, die vom daneben liegenden Balkonabfluss herüberführte. Unter mir gähnten immer noch drei Stockwerke Luft. Mir wurde schlecht. Mein Körper taumelte. Bloß nicht weiter hinabsehen!

Ich zwang mich gegen die Wand, die Augen nach oben. Da siehst du, alles in Ordnung, alles klar. Jetzt nur nicht aufgeben!

Blitzartig hatte ich das hässliche Gesicht meines Vaters vor Augen – er war nicht hässlich, das nicht, oh doch, er war es schon! – und das aufblinkende Bild gab mir genug Kraft zurück, nicht geschehen zu lassen, was ihm gefiele.

Wenn es mir jetzt noch gelänge, hinüber zu den Balkonen der Nachbarwohnung zu kommen… Die Balkone waren im Zuge einer Sanierung nachträglich eingebaut worden, daher führten durchgehende Stützen von ersten bis in den obersten Stock. Die waren meine Chance, hinunter zu kommen. Allerdings auch meine einzige!

Als ich versuchte, mein rechtes Bein hinüber zum linken zu stellen, gab die schräg verlaufende Regenrinne plötzlich nach.

Verrostet, verdammt!

Oder nicht? Rosten Regenrinnen? Rosten Handschellen? Wie hatte ich nur dran glauben können – an zu meinem Glück verrostete Handschellen! Ich war so naiv, das sah mir ähnlich…

Nein, verrostet war die Regenrinne nicht. Ich war nur zu schwer.

Das mit den Handschellen musste Absicht gewesen sein. Mein Vater hatte sie geöffnet, als er mich auf dem Schreibtischstuhl meines Bruders festgesetzt hatte. Er hatte meinen Ausbruch vorhergesehen, ja er hatte ihn geplant.

Nur zu schwer! Die Regenrinne bog sich unter meinem Gewicht durch wie eine Liane. Eine Brücke, die sich im Urwald über einen reißenden Fluss windet… Sie quietschte, und als ich am Balkon festhing, gab sie nach und fiel polternd hinunter.

Mein Vater wollte, dass ich es war, der dort fiel. Er hatte alles getan, was er dafür tun konnte.

Meine Finger waren für solche Klettertouren nicht im Training. Sie fühlten sich an, als ob sie reißen wollten. Wenn ich nicht drei Stockwerke Luftraum unter mir gefühlt hätte – zum ersten Mal ergab sich ein Vorteil daraus – dann hätte ich losgelassen. Und so kämpften meine gequälten Finger gegen mein wütendes Hirn.

Doch ehe sie endgültig nachgaben, fanden meine unten herumschlenkernden Füße Halt. Die Balkonstützen fühlten sich himmlisch an. Ich war auf meiner ganz privaten Leiter angekommen und stieg und rutschte an ihr hinunter in die Freiheit.

*

Der Schwung allerletzter verspäteter Familienväter war längst durch, als ich zwischen den Mülleimern hindurch ging. Kein einziger Autostellplatz war leer geblieben, und ich konnte im Schutze der Autos gebückt davonschleichen. Nicht mal von oben würden meine Leute mich sehen.

Ich überlegte, ob ich die Zufahrtstraße nehmen sollte, die von der Siedlung in die Stadt führte. Ich könnte dort entlang gehen, wie sonst auch, und fände mit Glück trotz der späten Stunde noch eine Mitfahrgelegenheit. Früher waren wir oft auf diesem Wege in die Stadt und zurück gereist.

Ich war schon dabei, die Straße zu betreten, da wurde sie mir unheimlich. Der glatte Asphalt, die Straßenlaternen… Ich dachte an meine Schwester, die vorhin vom Sportplatz aus davon gegangen war, und das Auto meines Vaters hatte sie doch eingeholt. Mein Vater war ausgestiegen und hatte sie ins Innere der Familie zurück gezerrt.

Wer sagte denn, dass das nächste Auto, das käme, um mich mitzunehmen, nicht von meinem brüllenden Vater oder meinem Bruder mit der platten Nase chauffiert werden würde? Wenn sie bemerkten, dass ich in der Wohnung fehlte, dann wäre das sogar die wahrscheinlichste Version…

Und ich lag nun mal nicht mit zerschmetterten Knochen auf dem Betonweg.

Ich verließ die Straße und schlug mich zwischen die Büsche des daneben liegenden Parks.

Park ist ein wenig zuviel gesagt – vielleicht war es mal einer gewesen. In der guten, guten alten Zeit. Wege führten hindurch, das war das, was am meisten an einen Park erinnerte. Sonst war er ein wenig zu wild, um als Park zu gelten. Grünfläche. Grün gab es darin, viel Grün.

Ich durchquerte mit Hilfe meiner vorwärts tastenden Hände den Buschgürtel, der den Park umgab. Zu sehen war darin nichts, es war einfach zu dunkel. Ich trat, erleichtert über das Mondlicht, das mich erwartete, auf einen der Wege hinaus. Der Mond war beinahe voll, aber sein Licht reichte gerade mal aus, im gerodeten Bereich den Weg zu erhellen. Im Wald hatte er versagt.

Es gab hier viele verschlungene Wege. Und einen, der geradeaus in die Stadt führte. Wenn ich den nahm, dann wäre ich bald in der rettenden Stadt.

*

Ich hatte geglaubt, dass hier niemand wäre, nicht um diese Zeit. Aber so allein war ich nicht. Als ich auf einem ganz bestimmt geradeaus führenden Weg schnell voranschritt, bemerkte ich plötzlich einen Mann. Lag es am diffusen Licht oder an meiner Eile – als ich ihn sah, war ich schon reichlich nah an ihm dran.

Oder aber – er an mir .

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