Kalika Häring - Istanbul für Fortgeschrittene

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Istanbul für Fortgeschrittene – eine Kurzreise in drei Tagen.
Das geht nicht, weiß der kundige Istanbulreisende zu berichten.
Aber es geht doch, und wir haben es bewiesen.
Drei Tage in einer Stadt, die man schon viele Male besucht hat und in der es viel Bekanntes wiederzufinden und doch immer wieder überraschend Neues zu entdecken gibt.
Kommt mit auf eine kurze, aber sehr vergnügliche Reise in die große Stadt am Bosporus und lasst euch einfangen vom Blau des Himmels und des Wassers, von fröhlichen Farben und entspannten Menschen.
Genießt einfach eine kurze Zeit der Unterbrechung in dieser quirligen, lauten, betriebsamen und aufregenden Stadt.
Drei Tage zum Entspannen in Istanbul – ihr werdet sehen: Es funktioniert!

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Es mag merkwürdig anmuten, dass man über Toiletten spricht. Aber wer schon einmal in Istanbul war und erfahren hat, dass Restaurants oder Cafe's nicht auch unbedingt über Toiletten verfügen müssen, der wird es zu schätzen wissen, wenn man nach einigen Gläsern Tee auch weiß, wo man diesen wieder abladen kann.

Und dafür muss man das Wort Camii kennen. Denn dort findet man immer saubere Toiletten. Nicht ganz europäisch zwar, sondern meist als Hocktoilette, aber daran gewöhnt man sich. Eine Lira bezahlt man in aller Regel, dafür gibt es Wasser zum Nachspülen und zum Waschen und Rosenwasser für die Hände.

Und noch für einen anderen Zweck sind Moscheen gut: Istanbul ist nun einmal eine große Stadt. Und sie ist betriebsam. Es gibt viele Menschen und noch viel mehr Autos. Manchmal ist es ein bisschen zu laut und man sehnt sich nach etwas Ruhe.

Dann geht man am besten in einen Moscheengarten. Dort ist es immer ruhig und beschaulich. Manchmal gibt es dort freundliche Frauen, die selbstgemachtes Essen verkaufen, es gibt Tee (aber niemals Alkohol), es gibt ein paar Händler, es gibt Sitzmöglichkeiten und eben auch Toiletten.

Moscheen sind in einer solchen Stadt eine ganz unverzichtbare Einrichtung und machen die Betriebsamkeit gut erträglich. Und im Gegensatz zu christlichen Kirchen wird hier nicht erwartet, dass man flüsternd die Erhabenheit der Gebäude bewundert.

Hier ist der Ort, an dem die Familien zusammenkommen und an dem man völlig entspannt sitzen kann, Tee trinken und Menschen beobachten kann. Niemals sind wir an einem solchen Ort angesprochen worden, doch bitteschön dieses oder jenes Überflüssige zu kaufen.

Wenn man dann noch das Glück hat, den Muezzin zu hören, dann weiß man, was wahre Entspannung ist.

Wir orientieren uns also an den Minaretten der Sultanahmet Camii und gelangen durch einen kleinen Durchgang in der alten Stadtmauer zurück in das quirlige Istanbuler Leben.

Man ist inzwischen wach und unterwegs. Autos versperren die Straßen, Lastenträger schieben ihre Gefährte zwischen den hupenden Autos hindurch, Touristen und Bewohner sind auf den Straßen, wir suchen uns zwischen den Autos einen Weg und schließlich stehen wir unvermittelt vor dem so genannten Arasta Basar.

Bei der Vorbereitung auf die Reise haben wir einen Hinweis auf diesen Basar im - фото 3

Bei der Vorbereitung auf die Reise haben wir einen Hinweis auf diesen Basar im Internet gefunden.

Er liegt an der Rückseite der Sultanahmet Moschee und soll gutes türkisches Handwerk zu bezahlbaren Preisen anbieten.

Der Basar ist hübsch, ohne Zweifel. Teilüberdacht mit Holzdächern, das Angebot bezieht sich auf wirklich schönen Schmuck, Teppiche, bestickte Kissen, Taschen, Schüsseln und Vieles mehr. Das Angebot ist ansprechend, das kann man nicht anders sagen.

Allerdings haben wir unser Problem Nummer eins noch nicht gelöst und noch immer keinen Geldautomaten gefunden.

Der Arasta-Basar muss leider warten. Zuerst muss jetzt Bargeld her.

Gleich nach seinem Durchqueren entdecken wir endlich den ersten Automaten.

Vor uns stehen zwei junge Frauen und versuchen gemeinsam, an Geld zu kommen. Scheinbar hat es nicht geklappt, denn sie gehen unverrichteter Dinge weiter.

Keine Ahnung, die jungen Dinger. Wissen wahrscheinlich nicht, wie man so ein Gerät bedient. Zum Glück ist Istanbul so sehr auf Touristen eingestellt, dass jeder Geldautomat in der Lage ist, in verschiedenen Sprachen zu kommunizieren.

Wir wählen die Sprache „Deutsch“ und legen los.

Alles geht gut – bis zu dem Punkt „Auszahlung“.

Leider ist kein Geld vorhanden. Pech gehabt. Wir verlassen den Automaten genauso unverrichteter Dinge wie die beiden jungen Frauen vor uns.

Und jetzt kommt die Erfahrung ins Spiel: Gegenüber der Sultanahmet Moschee, dort stehen Automaten. Und zwar mehrere. Auch welche von der Akbank, was so etwas ähnliches ist wie die türkische Ausgabe der Deutschen Bank.

Zielstrebig begeben wir uns jetzt nach dort und alles klappt wie vorgesehen: Die Automaten sind da, sie sind ausreichend mit Geld versehen, sie spucken das Geld in kleinen Scheinen aus, eine öffentliche Toilette ist gleich daneben und kostet eine Lira, gegenüber ist der Stand mit Postkarten und Stadtplänen und Wasserflaschen. Wir versorgen uns und jetzt kann es endlich richtig losgehen! Auf zu unserem ersten Ziel: Besiktas.

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