Caro Sommer - Geschichten von heiß Verliebten
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„Komm wir ziehen uns aus, raus aus dem nassen Zeug bevor wir uns erkälten.“ und schon fing Doro an aus ihrer Hotpants und ihrem Oberteil und saß mir nackt im Schneidersitz gegenüber. Ich zögerte, wollte aber auch unbedingt aus der nassen Boxershorts heraus, also entschied ich mich schlussendlich auch dazu das Ding auszuziehen. Wir musterten uns gegenseitig, Doro hatte meinen Schwanz vorher noch nie gesehen und ich genoss es sie dabei zu ertappen wie sie immer mal wieder runter schaute. Ich blieb oft mit dem Blick an ihren Tittchen kleben und währenddessen kam mir dann wieder ihr Dildo in den Kopf. Mein Schwanz wuchs etwas und ich verdeckte ihn mit meinen Händen. Doro sagte sofort „Sowas muss dir doch nicht unangenehm sein Max, ich sehe sowas nicht zum ersten mal, außerdem sehe ich sowas gern.“ Sie lächelte.
Ich wurde sicher rot, legte meine Hände weg und gab ihr wieder freie Sicht. Auch sie nahm ihre Hand aus dem Schoß. „Gleiches Recht für Alle.“ sagte Sie. Ich musterte ihre glattrasierte Muschi. „Jetzt kann ich auch verstehen warum meine Tochter so viel Spaß mit dir hat.“ Als sie das gesagt hatte griff sie zu meinem Schwanz und lies ihn durch ihre Hände gleiten. „Und ich kann mir gut vorstellen dass dir dein blauer Dildo den du uns schon mal ausgeliehen hast Spaß bereitet.“ konterte ich. „Du stellst dir also vor ich ich es mir mit dem Dildo besorge?“ .. „Ehm ja.“ Antwortete ich. „Soso, das gefällt mir ja schon irgendwie.“
Doro griff zu meiner Hand und zog diese in ihren Schritt, sie drückte 2 Finger von mir in ihre feuchte warme Muschi ein und begann diese vor und zurück zu schieben. „So mach ich das auch mit dem Dildo Max, immer wieder rein und raus und das vor allem tief. Bei dem Wort „tief“ drückte sie meine Finger richtig tief rein. Sie begann meinen Schwanz zu wichsen. „Gefällt dir das hier? Macht dich das geil Max?“ „Das erregt mich sehr Doro, du bist so geil.“
Ich fingerte sie selbstständig und sie begann mir mit ihren Füßen einen runterzuholen. Wir genossen beide den Moment ein Stückchen bis sie kurz von mir abließ um sich vor der Couch hinzuknien. Ich musste mich breitbeinig hinsetzen und Doro begann meinen Schwanz zu lutschen. Sie nahm erst nur meine Eichel in den Mund, saugte daran, spielte mit der Zunge an ihr bis sie meinen Schwanz komplett in den Mund nahm und immer wieder hoch und runter ging. Sie saugte fest, spielte mit der Hand an meinen Eiern. Ich stöhnte, laut, drückte ihren Kopf fest auf meinen Schwanz, Spucke lief aus ihrem Mund. Doro nahm sie mit ihrer Hand auf und rieb sie sich auf ihren Brüsten. „Ich will ihn in mir spüren.“ sagte sie, stand auf, drehte sich mit den Rücken zu mir und setzte sich auf meinen Schwanz. Es fühlte sich verdammt nass und warm an. Doro begann mich zu reiten und wir stöhnten beide, sie griff sich meine Hände und legte sie auf ihre Brüste. „Los, knet sie gut durch Max.“
Während Doro meinen Schwanz zu reiten und ihren Kitzler zu massieren kümmerte ich mich um ihre Brüste, ich griff fest zu, zwirbelte ihre Nippel leicht oder spielte einfach so mit den Fingern an ihnen herum. „Ich komm gleich Max.“ entgegnete mir Doro, als sie das sagte drückte ich sie jedes mal wenn sie herunterkam kräftig auf meinen Schwanz.
Sie begann zu zittern und kam zum Orgasmus, der Moment war so intensiv und erregend dass auch ich zum Orgasmus kam, selbst nach meinen Stößen ritt mich Doro noch eine Weile, danach stieg sie von mir herunter, leckte mir den Schwanz sauber und machte sich mit mir gemeinsam frisch, danach legten wir uns noch gemeinsam auf die Couch und schliefen 2 Stündchen bis wir aufstanden um das Wild zu beobachten.
Was ich allerdings nicht bedacht hatte war dass Doro und Katja sich anscheinend wirklich alles erzählen.
Sie war feucht und warm
Es war soweit. Wieder wurde ich ein Jahr älter. Da mein Tag auf einen Samstag fiel, beschloss ich, mit ein paar guten Freunden zu grillen. Auch Ricky würde wieder da sein. Allerdings würde ihr Freund mitkommen. Mist, dachte ich mir.
Ricky – jetzt einundzwanzig Jahre alt, groß, nussbraune Augen, Schmollmund mit sinnlichen Lippen, so um die 55 Kilo schwer, schöne, feste kleine Brüste mit kleinen Nippeln….extrem versaut, mag es hart und liebt es anal.
Sie kam mit ihrem Freund schon Freitag. Er trank paar Bier, sie nur wenig. Ich war in der Zeit am Aufräumen. Als er müde wurde, legte sie sich sogar mit ihm hin, jedoch nur, bis er schlief. Leise kam Ricky wieder aus dem Nebenzimmer und setzte sich neben mir auf die Couch.
Kann ich dich kurz allein lassen, ich geh duschen, sagte ich zu ihr. War kein Problem für Ricky.
Also verschwand ich in der Dusche, stellte mir das Wasser auf Temperatur, zog mich aus und verschwand in der Kabine. Während mich das Wasser berieselte, ging die Badtür auf und Ricky kam rein. Magst du Gesellschaft, fragte sie mich. Klar, deine immer, war meine Antwort.
Sie kam entkleidet mit ins warme Nass. Ich genoss den Anblick ihres Körpers, obwohl ich ihn schon nackt kannte. Mit dem Rücken zu mir gewandt stand sie vor mir, so begann ich, ihren Hals zu küssen. Mit den Händen knetete ich ihre Brüste, strich über ihren Bauch bis hin zur rasierten Scham. Zwei meiner Finger öffneten die Spalte und massierten den Kitzler. Sie war feucht und warm. Somit konnte ich drei Finger meiner Hand in das erregte Fleisch eindringen lassen. Sogleich rieb sie ihren festen, runden Hintern an meinen harten 23 Zentimeter Prügel. War klar, was sie wollte. Mit ihrem Mösensaft an den Fingern massierte ich kurz Rickys Rosette, weitete sie mit ihnen und steckte sofort meinen Schwanz bis zur Hälfte rein. Lustvoll stöhnte Ricky auf. Sie stützte sich nach vorn mit den Armen an der Wand ab, streckte mir dadurch ihr Hinterteil noch mehr entgegen. Ich begann, ihren Arsch langsam zu ficken. Erst meinen Kolben fast ganz raus, um ihn dann tiefer zu versenken. Drei Stöße und ich hatte ihn bis zum Anschlag drin. Meine Stöße wurden jetzt härter, fester. Dabei hielt ich mich hart an ihren Brüsten fest, drückte sie regelrecht zusammen.
Es dauerte nicht lang, da spürte ich schon, wie Ricky heftig kam. Ihr Körper krampfte und zuckte, dabei entglitt mein Schwanz ihrem engen Loch.
Steck ihn rein! Steck ihn wieder rein, stöhnte sie. Dem kam ich klar sofort nach, aber sanft tat ich’s nicht! Fest bis zum Anschlag rammte ich ihn wieder rein, ihr Aufstöhnen sagte mir, ja, genau so. Nach vier, fünf harten Stößen drehte sie sich um, kniete vor mir und ergriff mein Schwanz mit ihren weichen Lippen, nahm ihn fast ganz in den Mund. Während sie ihn mir damit zum Höhepunkt blies, streichelte sie ihren Kitzler hart weiter. Länger konnte ich meine Sahne nicht zurück halten. Meinen Schwanz weiter ihren Rachen fickend, spritzte ich ab. Sie sog es genüsslich auf, wollte alles.
Als ich fertig war, stand Ricky auf, gab mir einen tiefen Zungenkuss und meinte dann,
Happy Birthday, ich hoffe, dein Geschenk hat dir gefallen?
Ohne eine Antwort abzuwarten, verließ sie die Dusche, trocknete sich ab und war im Nu aus dem Bad verschwunden…
He, das war toll
Vor nicht allzu langer Zeit ist etwas passiert, von dem ich hier berichten möchte. Also, an einem Freitagvormittag, ich hatte diesen Tag frei, da ich noch einige Überstunden abzufeiern hatte geschah es. Ich hatte sehr lange geschlafen, meine derzeitige Freundin war schon recht früh aufgestanden und zur Arbeit gefahren. Ich hatte die Tage davor immer sehr lange gearbeitet und dachte mir, heute hast du frei und nutzt das aus.
Ich lag also auf dem Bett und träumte vor mich hin. Es war schön, die weiche Haut meiner Freundin am frühen Morgen zu streicheln, zu spüren und zu riechen. Schon allein die Erinnerung reichte aus, um mich ein wenig geil zu machen. Ich stellte mir vor, wie es noch ein paar Stunden zuvor mit ihr gewesen war. Sie war ein tolle Frau, ein richtiges geiles Biest. Sie musste nur richtig geil sein. Ich lag also auf dem Bett träumte gerade von dieser schönen warmen Haut und streichelte dabei mein bestes Stück. Es gefiel mir zu sehen, wie er immer geiler und strammer wurde. Er sah geil aus, so prall und voll, ich genoss jede Berührung.
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