Gay S. Hunter - Badelust
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Mit dem Auto kam dann abends der Italiener und holte die beiden ab. Man fuhr die kurze Strecke vom Strand hinauf zum Tempel von Agrigento. Tom besichtigte das ehemalige griechische Heiligtum der Eintracht und Sebastian begab sich mit seinem Sizilianer, seitlich der mächtigen Säulen, ins Gebüsch. Direkt ließ der Italiener seine Hose herunter und Sebastian musste sich seines Schwanzes erbarmen, sowohl oral als auch in Handarbeit. Schon nach kürzester Zeit spritzte der Italiener und Sebastian ging leer aus. Seinen gespreizten, sizilianischen Arsch streckte er Sebastian zwar noch entgegen, aber es half nichts. Sie gingen in den Tempel zu Tom. Er berichtete, dass die Anzahl von vierunddreißig stimme. Gleichzeitig fügte er aber hinzu, dass das Zählen ihn gelangweilt habe, da jede Säule der anderen gleiche. Nach seiner Berechnung müsse sich die Gesamtzahl der Säulen einst auf achtundsiebzig belaufen haben, wenn man davon ausgehe, dass der ganze Raum mit Säulen gefüllt gewesen sei.
Man fuhr zurück zum Campingplatz. Anschließend machte sich der heißblütige Mailänder, im wahrsten Sinne des Wortes, aus dem Staub. Er gab Vollgas und die Räder seines Autos verursachten eine derartige Sandwolke, dass man fast ein Taschentuch benötigt hätte, um sich vor den aufwirbelnden feinen Körnchen zu schützen.
Nach einigen Tagen verließen Sebastian und Tom Agrigento. In dieser Stadt hatte Sebastian die ganze Welt in ihrer unaussprechlichen Pracht und Vielfalt erlebt. Alle Gefühle und Neigungen hatte er gespürt. Die ganze Menschheit war an ihm vorbeigezogen. Manches von dem, was er sich vorstellte, glaubte er, tatsächlich erlebt zu haben. Im Louvre würde die mysteriöse Mona Lisa weiter schmunzeln. In Agrigento ist sie vielleicht einmal gewesen, vor vielen, vielen Jahren und ihr Lächeln barg möglicherweise das wundervolle Geheimnis von Agrigento.
Bald erreichten sie Taormina. Diese Stadt lag auf steilen Klippen. Einen wunderschönen Blick hatte man auf das bläulich schimmernde Mittelmeer. Während des Spaghetti-Essens in Taormina fand eine Rückblende statt. Es war zur Mittagszeit, in einem Gartenrestaurant, im Zentrum. Unter den Blättern der Weinstöcke saß man, wegen des kühlenden Schattens. Tief unten hörte man das unaufhörliche Rauschen des Meeres. Sebastian träumte beim Essen schon wieder von Agrigento. Was war bei diesem Burschen aus Milano so anders gewesen? Warum hatte es nicht geklappt? Diese Fragen blieben für Sebastian unbeantwortet. Von Taormina ging es wieder nach Messina, in diese furchtbare Stadt, die Sebastian so unendlich hasste. Mit dem Fährboot begab man sich zum Festland und dann setzte man, fast ohne Unterbrechung, die Zugreise über Ancona nach Venedig fort. Dort, in Venezia, der viel besungenen Lagunenstadt, besuchten Sebastian und Tom den Markus-Dom. Als sie durch diese byzantinische Kathedrale schritten, hatten sie das Gefühl, auf einem Schiff zu sein, denn der Fußboden war so furchtbar uneben und schief. Es waren eigentlich unregelmäßige Wölbungen, über die man fortwährend stolperte.
Von Venedig ging es dann nach Peschiera. Dort, am Gardasee, schlugen sie ihr Zelt auf. Einmal machten sie einen kurzen Ausflug nach Verona, zu einer Opernvorstellung in der dortigen Arena. Man sah "La Traviata", eine Oper von Giuseppe Verdi, der auch schon "Falstaff" unsterblich gemacht hatte.
Die Geschichte "La Dame aux Camelias" von Alexandre Dumas wurde ihnen arienmäßig dargeboten. Letztendlich starb die Mitleid erregende Kameliendame Violetta an Schwindsucht. Bevor diese Lebedame aber die Gelegenheit bekam, das Diesseitige mit dem Jenseits zu vertauschen, fing es in Verona an zu regnen. In diesem riesigen römischen Amphitheater war die Stimmung außergewöhnlich beeindruckend. Irgendwo, aus der Ferne, hörte man die Musik und den Gesang.
Von Peschiera reiste man dann über Mailand zurück nach München.”
Verwirrt erwachte ich aus diesem Traum. Der blaue Himmel war von Gewitterwolken bedeckt und fast alle anderen Badegäste hatten schon den Heimweg angetreten. Nur vereinzelt lagen noch ein paar Hartgesottene auf der Wiese. Ich war auf dem Rücken eingeschlafen, so dass auch mein Riesenständer, der sich leider deutlich in meiner Badehose abzeichnete, weithin sichtbar war.
Obwohl fast Alles leer war, hatte es sich neben mir ein junger Mann gemütlich gemacht, der mich breit angrinste, als ich die Augen aufschlug. Auch seine Short war deutlich ausgebeut.
Ich linste aus den Augenwinkeln auf seine Beule, wollte gerne mal seinen Steifen sehen. In meiner Badehose spannte es immer noch mächtig.
Er sagte ohne Scham: “Hast du etwa eine Latte?“
“Siehst du doch!“
Völlig locker schob er seine Hand durch den Hosenbund, spielte mit seinem Steifen rum. Sah ganz so aus, als wollte er mich geil machen. Oder wollte er mich foppen? Ich wurde aus dem Burschen einfach nicht schlau.
“Was ist los, was hast du geträumt, worüber denkst du gerade nach?“
Verlegen schwieg ich in mich rein, wich seinen forschenden Blicken aus. Dann tastete ich mich möglichst unverfänglich vor: “Deine Latte scheint ja ganz schön groß zu sein.“
“Guter Durchschnitt“, grinste er frech und schüttelte seine blonden Strähnen aus der Stirn.
Ich raffte allen Mut zusammen und fragte ganz direkt: “Darf ich deinen Ständer mal sehen? “
Er schaute mich leicht verlegen an, doch dann verzog sich sein Mund zu einem breiten Grinsen. Er schob tatsächlich die Hose vorn runter und umfasste mit der rechten Hand den Schaft an der Wurzel. Seine Latte sah umwerfend aus: Lang, schlank, die pralle, kugelige Eichel eine Idee dicker als der Schaft. Neugierig registrierte er mein Interesse und fragte dann grinsend: “Stehst du etwa auf Schwänze?“
“Und du? “, rutschte es mir prompt raus. Ich hätte mich ohrfeigen können!
Doch er nahm das ganz locker. “Kannst ihn ruhig anfassen, hab echt nichts dagegen.“
“Ich weiß nicht recht“, redete ich mich raus. Sollte ich ihm etwa einen runterholen? Sicherheitshalber schaute ich mich um – wir waren mittlerweile tatsächlich allein auf der Wiese – nur in weiter Ferne waren noch ein paar Kids, die trotz des Donnergrollens immer noch im Wasser plantschten.
“Komm schon, Alter, wir sind doch unter uns!“, drängelte er.
Puh, damit hatte ich wirklich nicht gerechnet. Irgendwie ging mir das alles zu schnell.
“Ich bin eben geil. Mach schon, ist doch nichts dabei! Ich hol dir danach auch einen runter. Versprochen! “
Vorsichtig massierte ich den steifen Schwanz mit den Fingerspitzen. Ihn erregte das auf der Stelle. Also umfasste ich den Schaft mit der Hand und begann, ihn zu rubbeln. Er atmete heftiger, keuchte schon fast, seine Pupillen rutschten hoch, so halb unter die Augenlider und erstarrten. Seine Hände krallten sich plötzlich ins Kopfkissen, und er stöhnte leise vor sich hin. Ehrlich gesagt konnte ich das gar nicht fassen. Plötzlich stöhnte er auf: “Ich komme! Ja, mach weiter, ganz langsam, jaaaaa!“
“Nicht so laut!“
Er kam verdammt heftig. Die ersten drei milchigen Fontänen stiegen bestimmt 30 Zentimeter hoch. Dann ließ der Druck nach. Er atmete wieder ruhiger und schlug die Augen auf. Leicht verlegen schaute er mich an und meinte dann grinsend: “So, jetzt bist du dran!”
“Nur wenn du wirklich Lust hast“
“Komm schon!“
Etwas unsicher streckte ich mich neben ihm aus und spürte seine warme Haut an meiner. Es war ein merkwürdiges Gefühl. Sein schlanker Körper zog mich magisch an. Er legte seine Hand auf meine Brust, spürte meine Erregung. Seine Hand rutschte langsam nach unten, schob sich durch den Hosenbund und berührte die nackte Schwanzspitze. Seine Finger erforschten meine schon feuchte Eichel, und seine Augen musterten aufmerksam mein Gesicht. “Na also, du bist ja auch geil“, stellte er zufrieden fest. “Warum genierst du dich? Ist doch nichts dabei.“
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