Isabella Stern - Du willst mich doch auch

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Was passiert, wenn die Langzeitstudentin Melly und der Kontrabassist Frederic im Fahrstuhl stecken bleiben? Natürlich – sie warten auf Hilfe. Währenddessen leeren sie zwei Flaschen Champagner und vertreiben sich die Zeit mit dem Erzählen amouröser Abenteuer. Von erotischen Buffets, unerwarteten Begegnungen in fremden Badewannen, One Night Stands in der Arktis und Spontanpartys mit alleinreisenden Herren. Eine Geschichte ist heißer als die andere. Da ist es unvermeidbar, dass Melly und Frederic sich näher kommen. Sehr viel näher…
Mit 10 erotischen Illustrationen von Isabella Stern.
Dieses Buch enthält erotische Liebesgeschichten, gefühlvoll geschrieben, aber auch mit expliziten Sexszenen in Wort und Bild.

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»Und warum seid ihr auseinandergegangen?«, unterbrach Frederic.

»Ähm … was soll diese Frage jetzt? Ziemlich zielgerichtet, hä?«, erwiderte Melly etwas ungehalten. »Wenn Du mich unterbrichst, verliere ich den roten Faden.«

»Interessiert mich aber wirklich«, hakte Frederic nach.

»Tja, warum haben wir uns getrennt? Hm …« Sie zuckte mit den Achseln. »Weil er mich immer dirigieren wollte. Meine Geschichte handelt aber nicht vom Ende unserer Beziehung, sondern vom Anfang.«

»Entschuldige«, unterbrach Frederic sie erneut. »Ich werde jetzt nicht mehr dazwischen quatschen. Wollte aber anmerken, dass das typisch ist für Dirigenten, privat auch alles bestimmen zu wollen. Eine Berufskrankheit sozusagen. Der Dirigentenberuf wird in der öffentlichen Wahrnehmung völlig überbewertet, finde ich.«

»Jaaaa …«, Melly versuchte ihren Faden wiederzufinden. »Wo war ich nochmal? Ach, ja richtig – wie es anfing.« Sie überlegte kurz. »Um das besser rüberzubringen, muss ich in zwei Rollen schlüpfen, nämlich in mich selbst und in meinen Dirigentenfreund. Ich lasse ihn vom Namen her vorsichtshalber anonym, falls du ihn kennst. Nicht, dass er dein bester Kumpel ist.«

Frederic lachte auf.

»Ich habe keine Dirigentenkumpel, aber … entschuldige, ab jetzt ohne Unterbrechungen.«

Frederic hob beschwichtigend die Hände.

»Pass auf«, erklärte Melly konzentriert, »wenn ich ganz normal spreche, bin ich Melly und wenn ich die Stimme verändere«, sie sprach plötzlich viel tiefer, »dann bin ich der Dirigent.«

Frederic runzelte die Stirn. Er hatte das Erzählprinzip noch nicht richtig verstanden, weshalb Melly es geduldig und langsam wiederholte.

»Melly. Dirigent. Melly. Dirigent … klar?«

Der Kontrabassist gab ein leichtes Stöhnen von sich.

»Du solltest einfach eine Geschichte erzählen. So eine mit Anfang, Mitte, Ende, verstehst du. Warum machst du es jetzt so kompliziert?«

»Das ist nicht kompliziert, es ist nur komplex. Und du wirst das schon kapieren mit den zwei parallelen Erzählebenen, auch wenn du ein Mann bist.«

Mellys Mundwinkel verzogen sich zu einem süffisanten Grinsen.

»Pfft …«, machte Frederic, griente aber zurück.

»Ich beginne mit meinem Blickwinkel, ja? Du kommst noch mit?!«

Er nickte, sie nahm einen anständigen Schluck vom Champagner und fing endlich an zu erzählen.

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