Barbara A. Lehner - Leicht.Sinnlich

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Grete und Heinz tun es in der Küche, Martha und Marek im Lancia Thesis, Martin schaut in Angelikas Wunderland nur zu, Charlotte und Ludger täten es gern im Zug.
Egal, ob auf einem Waldviertler Bauernhof, am Telefon, im Bett, am Finanzamt oder im Auto auf dem Weg zum Maturatreffen – beinahe überall, wo Menschen aufeinandertreffen wird geflirtet, berührt und gespürt.
In diesen Geschichten immer mit Witz, vor allem aber mit Liebe zu den Protagonisten und zur Sprache.

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„Sicher. Stellen Sie erst mal die Erdäpfel auf.“

„Ha!“ Sie drehte sich abrupt zu ihm und wäre in ihren roten Stiefeln beinahe umgekippt. „Ich weiß, wo der Topf ist.“ Mit viel Glück fand sie auch die Wasserleitung und den Deckel. Es zischte, als sie den gusseisernen Topf mit den Kartoffeln auf den Ofen stellte. Heinz war jetzt ganz nah hinter ihr. „In Salzburg habe ich studiert. Betriebswirtschaft.“

„Großartig. Wissen Sie vielleicht, wo die Bergheimer Straße ist?“

„Ja, das weiß ich.“

„Ausgezeichnet. Da muss ich um vierzehn Uhr sein. Bringen Sie mich hin?“

„Grundsätzlich gern. Aber erstens hab ich soeben eine halbe Flasche Veltliner getrunken und zweitens ist es schon viertel zwei.“

„Du lieber Himmel. Haben Sie ein Telefon?“

„Nein, leider.“ Er grinste.

Sie konnte seinen Atem an ihrem Hals spüren. Sie konnte ihren Herzschlag bis in den Hals spüren. „Nun denn. Möchten Sie zufällig eine Apotheke kaufen?“

„Nicht heute.“

Grete rührte sich nicht. Bei einer Bewegung nach vorne würde sie sich am Ofen verbrennen, bei einem Schritt nach hinten an einem spröden Bauern mit Hochschulabschluss. Sie hätte zur Seite ausweichen können, aber selbst das ging aus irgendeinem Grund nicht. „Was essen wir zu den Erdäpfeln?“, presste sie hervor.

„Ihre Entscheidung. Sie wollten mich zum Essen einladen, nicht ich Sie.“

„Wie soll ich kochen, wenn Sie mir den Weg verstellen?“

Er zuckte mit den Achseln und trat einen Schritt zur Seite. Leider, denn die Kombination aus dem offenem Wachauer Wein und dem verschlossenen Waldviertler Wesen erregte sie. Sie nahm das Gemüse aus der Kiste und legte es Stück für Stück auf den Holztisch. Eine Zwiebel kullerte zu Boden. Langsam und so aufregend wie möglich bückte sie sich um sie aufzuheben. Anscheinend war so aufregend wie möglich aufregend genug, denn sie spürte, wie sich seine grünen Augen auf ihren Po hefteten. Sie drehte sich um, zog die Augenbrauen hoch und schaute ihn herausfordernd an. Mit seinem Mittelfinger gab er einer weiteren Zwiebel einen Schubs. Schwerfällig rollte sie auf die Tischkante zu und fiel mit einem dumpfen Ton hinunter.

„Noch mal“, sagte er.

Das gefällt dir wohl , dachte Grete, und es gefiel ihr, dass es ihm gefiel. Sie achtete sorgfältig darauf, dass ihr Rock jetzt ein paar Zentimeter höher rutschte, spreizte die Beine etwas mehr als beim ersten Mal und hob langsam, ganz langsam die Zwiebel auf, legte sie artig auf ihren Platz zurück, drehte sich um und lehnte sich gegen die Tischkante.

Heinz stand ihr jetzt etwa drei Schritte entfernt gegenüber und sie genoss seinen Blick, der langsam von ihren Füßen aufwärts über ihren Körper glitt. Zwischen ihren Schenkeln verweilte er ein bisschen, und sie spürte, wie es unter ihrem Rock ganz warm wurde.

„Heiß hier“, sagte sie leise, und als er ihre Brüste erreichte, fasste sie sich an den obersten Knopf und öffnete ihn.

„Weiter“, sagte er nach einer unendlich langen Zeit, und Grete machte weiter. Öffnete Knopf für Knopf. Ließ ihn dabei nicht aus den Augen. Und überlegte, welche Unterwäsche sie wohl heute Morgen angezogen hatte. Hoffentlich passte die zu den roten Stiefeln.

Er zog seine Jacke aus und warf sie auf die Eckbank. Darunter trug er ein schwarzes T-Shirt mit der knappen Aufschrift „Ich kann“. Daran zweifelte sie keineswegs. Sie senkte den Blick. Seine ausgewaschenen Jeans waren zum Knöpfen. Sehr schön , dachte sie.

„Sie auch“, legte er zwei Worte und zwei Stück Holz nach.

„Ja. Ich kann auch.“ Sie schlüpfte aus der Bluse und stand in Rock und cremefarbenem Spitzen-BH vor ihm. Trotz der Hitze zitterte sie und hatte einen trockenen Mund. „Dürfte ich vielleicht noch ein Schlückchen Wein haben?“

Sie durfte.

„Kochen Sie weiter, sonst verhungern wir noch.“

„Gern.“ Sie tat jetzt einfach so, als wäre es das Natürlichste auf der Welt, halbnackt in einem fremden Waldviertler Bauernhaus für einen fremden Waldviertler zu kochen. Und irgendwie war es plötzlich auch das Natürlichste auf der Welt. Sie häutete die Zwiebel und schnitt sie konzentriert in kleine Stücke. „Ganz schön scharf.“ Mit dem Handrücken wischte sie sich die Tränen aus den Augenwinkeln und griff nach dem Kürbis. „Haben Sie als Bauer denn gar kein Fleisch im Haus?“

„Doch. Es schält gerade einen Hokkaido.“

Grete fand, dass es gar kein schlechtes Gefühl war, so ein Stück Fleisch zu sein. Heinz zog einen Stuhl heran, setzte sich rittlings drauf, stützte seine Hände an der Lehne ab und beobachtete sie beim Aushöhlen des Kürbisses.

„Dürfen es auch ein paar Kilo mehr sein?“, fragte Grete. Sein Schweigen wertete sie als stumme Zustimmung. Sie öffnete Knopf und Reißverschluss am Rock und wandte sich wieder dem Kürbis zu. Während sie schälte, rutschte der Stoff nach und nach an ihr herunter und gab die versprochenen Kilos preis. So stand sie ein paar Minuten mit halb herunter gelassenem Rock am Küchentisch und legte das nackte Fruchtfleisch frei.

Als sie fertig war, drehte sie sich zu ihm um und wischte die feuchten Finger über ihren Brüsten trocken. „Ganz schön glitschig.“

„Der Kürbis auch?“

„Ja. Und hart.“

„Ja. Ist er.“

„Können Sie so lieb sein und den Rock ganz hinunterziehen? ich möchte nicht, dass er schmutzig wird. Ich muss ja schließlich noch nach Salzburg. Hab ich das schon erwähnt?“ Sie nahm noch einen Schluck Wein, der sie trunken und mutig machte.

„Ja. Ich kann.“ Sie wusste nicht, ob der Wein ihn auch mutig machte, auf jeden Fall machte er ihn nicht gesprächiger.

„Würden Sie dann bitte auch?“ Noch nie hatte sie einen Mann darum bitten müssen, ihr aus den Kleidern zu helfen, aber gerade das reizte sie.

Heinz stand auf und gab dem Rock mit dem Zeigefinger einen kleinen Stups nach unten. Sie bedeutete ihm mit einer Kopfbewegung, ihn auf die Bank zu legen, er dagegen schob ihn einfach mit dem Fuß unter den Tisch. Hoffentlich ist der Boden sauber , dachte sie und musste zugeben, dass selbst ein seit Wochen ungekehrter Boden reiner als ihre Phantasien war.

Sie war sich ganz sicher, dass seine Gedanken im Moment nicht weniger schmutzig waren als ihre eigenen, er machte aber weiterhin keine Anstalten sie durch Worte oder Taten daran teilhaben zu lassen. So elegant wie es ihr in angetrunkenem Zustand möglich war setzte sie sich auf die Tischplatte, die ein wenig feucht vom Kürbis war, und spreizte einladend ihre Beine. J etzt komm endlich näher, du sturer Bock , dachte sie, und tatsächlich gehorchte er ihr. Als sich sein Becken langsam zwischen ihre Schenkel drängte, schrie sie auf.

„Die Erdäpfel! Sie brennen an! Nehmen Sie bitte den Topf vom Herd!“

„Kochen ist Ihre Aufgabe.“

Er packte sie fest an den Hüften, so dass es ihr ein bisschen wehtat, und hob sie mit seinen kräftigen Händen vom Tisch. Mit weichen Knien torkelte sie zum brodelnden Topf und stellte ihn beiseite.

„Hmmm. Die riechen gut. Haben Sie die mit Ihren eigenen Händen aus der Erde geholt?“

„Ja. Mit wessen Händen denn sonst?“

„Hoffentlich haben sie die armen Erdäpfel dabei nicht genauso grob angefasst wie mich eben.“ Sie hoffte das weniger aus Mitleid als aus Eifersucht und wünschte sich, dass er gleich wieder so zugriff. Diesen Gefallen tat er ihr natürlich nicht. „Steht auf Ihrer Unterhose eigentlich auch Ich kann ?“, fragte sie, streifte ihn beim Vorbeigehen mit der Hand am Oberschenkel und fing an den Kürbis zu schneiden und den Mangold von den Stielen zu zupfen.

„Wie man’s nimmt.“

„Zeigen Sie doch mal.“

„Schauen Sie doch selber nach.“

Das ließ Grete sich nicht zweimal sagen. Sie wischte sich die nassen Hände an seinem Shirt ab und knöpfte seine Jeans auf, sorgsam darauf bedacht, nur den Stoff und nicht den Körper darunter zu berühren. Als sie alle fünf Knöpfe geöffnet hatte, zog sie die Hose über seine Hüfte. „Ich sehe nichts.“ In Wahrheit sah sie sehr wohl etwas.

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