„Ich komme", stöhnte sie plötzlich in einem Stimmfall, den er noch nie von ihr vernommen hatte. „Ich komme!"
Sie stieß ihm die offene, klatschnasse Scham entgegen und er meinte zu spüren, wie die nachdrängende Flüssigkeit ihrer Lust ihn überflutete.
Er hörte nicht auf, sie zu bedrängen und erlebte binnen weniger Minuten einen zweiten, noch intensiveren Orgasmus des Mädchens. Erst danach gab er sie frei und stand auf.
Er ging ins Badezimmer und wusch sich das Gesicht. Nachdem er sich noch den Mund ausgespült hatte, kehrte er in das Kaminzimmer zurück.
Sarah hatte ihre Stellung nicht verändert. Sie ruhte mit verträumtem Gesichtsausdruck in dem Sessel und hatte die Schenkel noch immer weit gespreizt.
Justin trat vor sie hin. Er ließ seine Hose herunter, stieg heraus und streifte dann seinen Slip ab. Schließlich trennte er sich auch noch von seinem Pullover. Als er völlig nackt vor ihr stand, ragte sein knallharter Penis steif und verlangend in die Luft. Die Eichel war violett gefärbt.
Sarah hob die Lider. Sie schaute erst ihn und dann seine riesige Lanze an. Sie hörte nicht auf, zu lächeln. Er griff nach ihrem linken und dann nach dem rechten Bein. Er hängte sie über die Sessellehnen, sodass sich Sarahs Schoß ihm jetzt schutzlos und nass, mit geöffneten Schamlippen darbot — eine Öffnung der Lust, die das Blut in seinen Schläfen pochen ließ.
Er musste in die Knie gehen, um sein Glied in die richtige Angriffsposition bringen zu können, und genoss es, die heiße, dicke Eichel einige Male durch die schleimige Pforte auf- und abgleiten zu lassen.
„Nein, Justin, nein", sagte das Mädchen in diesem Moment und schien wie aus einer Verzauberung zu erwachen, aber natürlich war es längst für eine Reaktion brauchbaren Widerstandes zu spät.
Der Mann stieß zu und versenkte seinen Schaft bis ans Heft in den schlüpfrigen, ihn saugend umklammernden Schoß. Er verfiel sofort in einen stetigen Rhythmus, den er erst allmählich und mit dem lauter werdenden Keuchen und Stammeln des Mädchens variierte.
„Du", japste sie. „Du ...! Ja, fick mich. Mach mich fertig. Lass es spritzen.“
Er wurde schneller, dann verzögerte er das Tempo ganz bewusst und genoss es, die dadurch ausgelösten Gefühlsreaktionen auf Sarahs Gesicht abzulesen.
Das war die Sarah, die er sich vorgestellt hatte! Geil bis zur Selbstaufgabe!
Was wohl ihre Schwester sagen würde, wenn sie Sarah jetzt sehen und hören könnte? Die inneren Muskeln ihrer Vagina massierten und malträtierten ihn mit aktiver, saugender Lust.
Zum Henker mit der jungen, bildhübschen Anna Schäfer!
Jetzt besaß er die ältere Schwester. Nur ein kompletter Narr konnte in einer solchen Situation an eine andere Frau denken!
Und doch — seltsam! — stellte er sich in diesem Moment vor, dass das stöhnende, mit obszönen Worten um sich werfende Mädchen Anna sei, dass er es fertiggebracht hätte, aus der spröden, stolzen Anna ein zuckendes Bündel geiler Sinnlichkeit zu machen.
„Ich komme", wimmerte Sarah und erreichte mit ihrer Stimme schon wieder diese absurd fremde, hohe Stimmlage.
„Aaahhhh ... jetzt, JETZT!"
Mitgerissen von ihrer Wildheit, schoss er sein sprudelndes Sperma in den ihm entgegen stoßenden, weichen Schoß, bis er, völlig erschöpft und wie benommen, sein Glied aus den gierig nachschnappenden Schamlippen zog.
Als er sich aufrichtete, merkte er, dass die ungewohnte Anstrengung vermutlich einen leichten Muskelkater nach sich ziehen würde, aber das spielte keine Rolle.
Wichtig war allein, dass er Sarah gezeigt hatte, welche Wonnen er ihr zu bereiten vermochte. Er war mit sich durchaus zufrieden und bückte sich nach seinem Glas, um sich zu erfrischen.
„Gib mir auch ein Glas Rotwein", murmelte das Mädchen.
„Willst du nicht erst ins Bad?", fragte er und starrte auf ihren noch immer völlig freigelegten, ihn herausfordernden Schoß.
„Nein", sagte sie. „Das hat Zeit."
„Willst du wirklich Rotwein — und das am Nachmittag?", fragte er sie spöttisch.
Sie lächelte ihm in die Augen.
„Ich will das tun, was du tust", sagte sie.
Er wandte sich ab und füllte ein weiteres Glas mit Rotwein. Dieser Blick in Sarahs Augen war nicht nach seinem Geschmack. Er kannte ihn zur Genüge. Er bedeutete Liebe, oder doch zumindest Verliebt sein.
Justin Hoffmann runzelte die Augenbrauen. Er hasste Komplikationen — und Liebe war dazu verdammt, für solche zu sorgen. Ich muss ihr das schnell wieder abgewöhnen, dachte er.
Ich will das bleiben, was ich bin: Ein freier Mann, der jeder festen Bindung aus dem Wege geht. Er wandte sich um. Sarah hatte sich normal hingesetzt und ihren Rock glattgestrichen.
„Danke", sagte sie. „Setz dich zu mir."
Er nahm auf der Sessellehne Platz und fragte sich, auf Sarah herabblickend, warum er noch nicht dazu gekommen war, die fantastischen Brüste des Mädchens freizulegen. Mit einer Hand knöpfte er ihre Bluse auf, während Sarah lächelnd nach seinem erschlafften Glied schielte und damit zu spielen begann.
„Cheers!", sagte sie.
„Prost", meinte er.
„Das Ding wird vorn aufgehakt", belehrte sie ihn, als er den Verschluss des BHs suchte. „Moment, ich helfe dir."
Im nächsten Moment sprangen die Brüste des Mädchens wie Bälle nach vorn, vollendet geformt und von rosaroten Warzen gekrönt. Er knetete das elastische Fleisch liebevoll mit den Fingern und nahm dann eine der Warzen zwischen Daumen und Zeigefinger.
„Herrlich", sagte er. „Wunderschön."
„Das lässt sich auch von dem da behaupten", meinte sie und lachte, als sie merkte, wie die Erektion einsetzte.
„Gehen wir gemeinsam ins Bad?", fragte er.
„Sehr gerne sogar", erwiderte sie lächelnd und blickte zu ihm hoch. „Unter einem lauwarmen Wasserstrahl macht es besonders viel Spaß."
„Mit mir macht es immer Spaß", erklärte er.
Sie lächelte breit und beugte sich nach vorn, um seinen Penis zu küssen.
„Ich fange an, das zu glauben", meinte sie.
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