Als ich nun anfing, auch seine Hose aufzumachen, rückte er im Sitz noch etwas zurück. Aber er hinderte mich nicht daran, den Reissverschluss aufzumachen und den Hosenbund zu öffnen.
Schneller als von mir erwartet, zog er sich dann seine lange Hose selbsr runter und er saß nun in einem überraschend sexy Minislip vor uns, in dem sich ein riesiger Schwanz nicht mehr verbergen ließ!
Das war natürlich für mich wie eine Einladung ihm auch noch den Slip herunter zu ziehen und mit meinen Mund gleich den supersteifen Schwanz zu packen.
Ich spürte richtig, dass es ihm gefiel, wie ich mit meiner Zunge erst die Eichel verwöhnte und dann seinen Steifen ganz in meinem Mund versicken ließ.
Er stöhnte laut. Burkhard und Rolf positionierten nun ihre steifen Schwänze so vor seinem Mund, dass er sich einen aussuchen konnte, wenn er wollte. Und wie er wollte! Nach kurzem Überlegen lutschte er genüßlich an dem Schwanz von Rolf, der das auch genoss und stark stöhnte, Alle drei waren so erregt, dass wir fast gleichzeitig kamen und unseren Saft wild heraus spritzten. Die Jungs auf der anderen Bank waren von dieser Vorstellung auch angetörnt und bliesen sich gegenseitig ihre steifen Schwänze, bis auch sie kamen. Burkhard rutschte auch auf die andere Bank, um das zweite Paar komplett zu machen. Ich und Rolf legten uns nun auf unsere Bank und ließen den Schaffner zwischen uns.
“Das ist wie ein Traum”, stammelte der Schaffner, der nach seinem Absaften etwas erschöpft wirkte. Wir streichelten beide seine behaarte Brust und als ich mit dem Mund an sein Gesicht kam, küssten wir uns leidenschaftlich.
Nach einer intensiven Küsserei liess ich ab und forderte Rolf auf, es auch mal zu machen.
“Der knutscht phantastisch”, schwärmte ich. Ich positionierte mich nun so, dass ich an seinen süßen Arsch rankam und leckte den genüßlich ab, bis meine Zunge das Loch fand. Die Hände des Schaffners krabbelten an meinem Körper herum und ich merkte, dass er meinen Schwanz suchte. Er fand, was er suchte und packte ihn bald fest, um ihn lustvoll zu wichsen. Ich entzog mich ihm und positionierte mich so, dass ich ihm meinen Luststab in sein wichgelcktes Loch schieben konnte. Das war phantastisch. Er umschloss meinen Steifen wir verfilen in einen langsamen Rhythmus. Meine Hand fand seinen harten Stab und bearbeitete ihn nach allen Regeln der Kunst. Bald kamen wir und ich schoss meinen Saft in ihn. Er selbst spritzte seine zwete Ladung mit so einer Wcuht heraus, dass einzelne Tropfen auf seiner Brust landeten und von dort auf den Sitz tropften.
Inzwischen waren die Jungs drüben auch so weit, dass sie mal eine Pause brauchten. Mein Schwanz war imme rnoch steif und Burkhard bückte sich so, dass sein Arsch genau vor mir stand. Dieser Aufforderung konnte ich nicht widerstehen und schob meinen Liebling in sein geöffnetes Loch, was er mit einem tiefen Stöhnen belohnte. Lustvoll trieben wir es bis zum krönenden Abschluss und sanken dann beide auf die Bänke.
Wir fuhren nun gerade durch einen kleinen Tunnel und darauf hin schaute der Schaffner auf seine Uhr.
“Man verdammt, die nächste Station kommt ja bald!”
Hastig zog er sich an. Mit einem: “War toll bei euch Jungs”, stürmte er in den Gang und wir schauten ihm belustigt hinterher. Die Fahrt werden wir wohl so schnell nicht vergessen, meinte Rolf zu mir.
“Nein”, meinte ich und fing an, mich wieder anzuziehen.
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