Michael Feldmann - Dark Shadows - Teil 1

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Dark Shadows - Teil 1: краткое содержание, описание и аннотация

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Die Geschichte um den Staranwalt und seiner großen Liebe geht weiter. Doch es gibt für Ben noch eine einzige Hürde zu überwinden. Nicht jeder wünscht, dass er seine zweite Identität aufgibt. Wird es letztendlich ein AUS für seine Existenz als Staranwalt bedeuten. Ist eine Bewährung für die beiden Männer?

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Ben hob den Oberkörper des Kunden hoch und benötigte einige Kraft, um das schwere Gewicht des verschnürten Mannes nach vorne zu stemmen. Deine Beinschnallen werden wir lösen. Den Weg zum Sklavenstuhl musst du selbst laufen. Oder meinst du, ich trage noch so einen nichtsnutzigen Gummiwurm wie dich durch die Gegend. Da hast du dich getäuscht. Um den Hals des Kunden hatte Chantalle ein Halseisen aus Edelstahl befestigt, an dem ein kleiner Ring angebracht war. Der Anwalt steckte seinen Finger in das kreisrunde Loch und zog das Gesicht des Arztes nahe an seins. Dann zog er die Nase hoch, hielt die Nasenlöcher des Sklaven wieder zu, so dass dieser erneut nach Luft schnappte. Eine riesige Ladung Spucke landete in dem weit geöffneten Mund. Schluck das, du kleine Kröte. Schließlich möchte ich nicht, dass du austrocknest. Dein Gummikörper hinterlässt auf dem Boden eine ziemliche Sauerei. Du weißt schon, dass du das zum Schluss aufwischen darfst? Normalerweise müsste ich dich deinen eigenen Schweiß lecken lassen, aber du stiehlst mir dabei nur meine kostbare Zeit. Wischen geht schneller. Vielleicht werde ich dich dabei noch in eine Dienstmädchenuniform stecken. So kann ich deine nichtsnutzige Tätigkeit wenigstens genießen. Der Arzt schluckte und die Ladung Spucke des Anwalts verschwand in seinem Rachen. Die Schnallen waren an den Beinen gelöst. So, jetzt ganz langsam aufstehen. Ben wusste, dass bei solchen Aktionen schnell mal der Kreislauf ein wenig verrücktspielen oder die Gliedmaßen einschlafen konnten. Er wollte auf Nummer sicher gehen und keinen Unfall hervorrufen. Behutsam, aber trotzdem mit einem erhobenen Ausdruck von Dominanz stützte er seinen Kunden unter den Armen, so dass dieser langsam seine Füße seitlich von der Bahre aufsetzen konnte. Der Boden war dort sehr rutschig, das sich überall der angesammelte Schweiß verteilt hatte. Es war also doppelte Vorsicht geboten. Der Arzt saß nun, wie normalerweise Patienten in seinem Krankenhaus, seitlich auf der Bahre mit den Füßen nach unten. Bleib so sitzen, du Nichtsnutz. Irgendwo hatte Chantalle in einem Schrank ein paar schwarze Badelaken verstaut. Das wusste er. Wenigstens eines davon wollte er vor der Bahre auslegen. Es gab nur eine Möglichkeit. Rechts neben dem Andreaskreuz war ein Schrank, der wie ein großer Erste-Hilfe-Kasten aufgemacht war. Allerdings war er schwarz ummantelt mit einem roten Kreuz. Die beiden Türen links und rechts waren nicht abgeschlossen. Er hatte Recht gehabt. Auf der einen Seite befanden sich Hygienetücher und Küchenrollen, auf der anderen Seite schwarze Einweghandschuhe, Handtücher und Badelaken. Gerade, als Ben ein Badetuch hervorziehen wollte, bemerkte er, dass sich im hinteren Teil des Schrankregals eine kleine bräunliche Flasche mit einem handgeschriebenen Etikett befand. Reliever stand in Druckbuchstaben darauf. Bisher hatte er diese Substanz noch nicht eingesetzt, aber er wusste, dass Chantalle und ihre Kolleginnen es oft verwendeten, wenn sie ihre Kunden anal weiten mussten und dabei größeres Gefährt einsetzten. Es war aber auch ein Hilfsmittel für Gummisklaven, denen die Analentjungferung bevorstand. Zudem versetzte die Flüssigkeit einen kleinen Rauschzustand. Obwohl Ben selber oft irgendwelche Potenzmittel und Aufputscher für sich selbst verwendete, wenn er einige Termine hintereinander hatte, war er skeptisch, wenn es um die Verabreichung beim Kunden ging. Die Mädels waren da nicht so zimperlich, aber er wusste, dass jeder Körper auf diese drogenähnlichen Substanzen anders reagierte. Diesmal wollte er es wagen. Chantalle hatte die wirklich harten und auch teilweise in falscher Dosierung gefährlichen Mittel in einem gesicherten Stahlschrank in der Nasszelle. So wurde der Raum genannt, wo man sich speziell mit flüssigen Spielen befasste. Den Schlüssel hatte nur sie. Gewisse Dinge durften auch nur eine Mitarbeiterin und Chantalle selber verabreichen, das sie dafür die medizinische Grundausbildung hatten. Reliever war so ähnlich wie Poppers, aber es ging nicht aufs Gehirn oder verursachte Herzrasen. Der Anwalt nahm beides aus dem Schrank. Beim Schließen schaute er kurz zur Bahre. Der Kunde saß dort noch immer stabil. Es würde sicherlich nichts passieren, wenn er sich dort noch so einen kurzen Augenblick entspannen würde. Sein Weg führte zuerst zu Mark, der fast neben ihm am Kreuz hing. Ben legte das Badetuch ab und streichelte zärtlich über die sich leicht bewegenden Gummieier, die durch einen angebrachten dicken Cockring noch mehr zur Geltung kamen. Durch das Atemrohr ertönte ein zufriedenes Stöhnen. Auch hier war alles in Ordnung. Die Magic Wand konnte nun um eine Stufe erhöht werden. Immerhin hatte der Massagestab 8 Stufen. Was würde schon ein Viertel bewirken, außer kontrollierte Geilheit? Als Ben mit Chantalle mal über Arzneien gesprochen hatte, hatten sie auch über Reliever gesprochen. Gerade in der SM-Szene hatte sich diese Substanz zu einem beliebten Einsatzmittel entpuppt, da es im Grunde legal zu erwerben war und ein sicheres Ergebnis erzielte. Sie hatte ihm gesagt, dass man es durch eine Glaspipette auf einem Stück Zucker oder direkt auf die Zunge des Kunden tropfen könnte. Der Verschluss der kleinen bräunlichen Flasche ließ sich nach einem leichten Druck nach unten einfach öffnen. Das war die Kindersicherung. Der Anwalt drückte kurz auf den kleinen Gummiball, der sich über dem Schraubverschluss der Pipette befand. Dann schaute er auf den kleinen dünnen Glasstab, der noch halb mit der grünlichen Flüssigkeit gefüllt war. Das Rohr war dünn, so dass es mit Leichtigkeit in das Atemrohr von Marks Maske passte, ohne seine Luftzufuhr zu beinträchtigen. Behutsam drückte er nun den kleinen Gummibalg und drückte den Atemschlauch am vorderen Teil ein wenig hoch. Nun musste die Flüssigkeit automatisch in Marks Mund landen. Bei dem Anblick seines Mannes am Andreaskreuz wurde Bens Schwanz wieder knüppelhart. In diesem Moment wünschte er sich, dass sie beide alleine wären. Das Kreuz stand frei und Mark war leicht nach vorne gebeugt. Er hätte ihn genussvoll in dieser Position von hinten stoßen können.

Das leise Röcheln des Gastes riss Ben aus seine Gedanken. Er schaute sich um und sah, dass das verschnürte Gummipaket leicht zur Seite kippte. Da die Arme des Arztes durch die Bondagegurte um den Oberkörper gewickelt waren, hatte er keine Chance, sein Gleichgewicht zu halten. Der Anwalt hielt seinen Kopf ganz nahe an Marks Ohr, so dass die Gummimasken sich leicht berührten. Ich liebe dich, Kleiner. Danke, dass du mir dein Vertrauen schenkst. Er küsste den dicken Gummihelm, doch Mark schien von alledem nichts mitzubekommen. Nur sein etwas erregtes Atmen, welches von Stöhnlauten in unregelmäßigen Abständen unterbrochen wurde, war zu vernehmen. In dem Moment, als Ben sich gerade wieder zu seinem Kunden begeben wollte, kippte dieser mit einem Mal seitlich auf die Liegefläche der Bahre, was einen lauten, hohlen Knall verursachte. Der Anwalt fragte sich, wie Leute solche Torturen über sich ergehen lassen konnten und dafür auch noch viel Geld zahlten. Er hatte sich schon oft gefragt, was im normalen Sexualleben dieser Gummisklaven praktiziert wurde. Zuhause musste der Herr Doktor wahrscheinlich seinen üblichen Pflichten als Vorzeige-Ehemann nachkommen und die 08/15-Nummer im Schlafzimmer abliefern. Schon traurig, wenn man für seine geheimen Lustempfindungen käufliche Hilfe in Anspruch nehmen musste. Gefühle waren in diesen vier Wänden ein Tabu-Thema. Als Gummimann hatte Ben gelernt, dass es hier nur um die Erfüllung seiner Pflicht ging. Sex war vorrangig - für beide Seiten. Wenn er selber mal nicht abspritzen konnte, hatte er zumindest den Kunden zwangsentmolken und gedemütigt. Zielstrebig bewegte er sich auf die Bahre zu, darauf achtend, dass er nicht selber auf den verteilten Schweißlachen ausrutschte. Habe ich dir erlaubt, dich hinzulegen und auszuruhen, du Wurm? Du bist wirklich ein Gummisklave, der zu nichts fähig ist. Oder fehlt dir noch ein wenig Flüssigkeit? Die Beine des Arztes, die zuvor noch fast den Boden berührt hatte, hingen schräg in der Luft. In seiner hilflosen Stellung war er vergleichbar mit einer Schildkröte, die auf ihrem Panzer lag und wusste, dass nur die nahende Flut am Strand sie wieder drehen konnte, da sie zu schwach war. Ben war die Flut. Dieser hantierte vor dem Sklaven in seinem Genitalbereich. Sein Latexkondom war mit verdeckten Druckknöpfen am Anzug befestigt. Ab und zu war es notwendig, sich für gewisse Dinge kurzfristig an den wichtigen Stellen zu entblößen. Er zog sich die Latexhülle vom Schwanz. Gleitcreme, die er sich zuvor in das Kondom geträufelt hatte, fing sich in kleine Tropfen an seiner Eichel und zog sich langsam nach unten. Wenn du ausgetrocknet bist, du kleine Gummisau, hat der Gummimann für dich eine ganz besondere Medizin. Wieder zog er an dem kleinen Ring des Halseisens und zog das Gesicht des Kunden langsam auf seinen Schwanz zu. Los, tief in deinen Rachen. Schlucke gleichmäßig. Ich will keinen einzigen Tropfen daneben sehen. Der Arzt gehorchte. Ben spürte die Zunge an seiner Eichelspitze. Dann rotierte sie um den dicken Kolben. Wo hatte ein Hetero-Mann so etwas gelernt? Der Anwalt musste sich zusammenreißen. Das Jucken, welches von der Eichel ausging, breitete sich immer weiter in seinem Körper aus. Wer hat dir gesagt, dass du meinen Schwanz lutschen sollst, Gummihure? Ich bin der Master und du hast meinen Befehlen Folge zu leisten. Also, tief in den Rachen. Er drückte den Hinterkopf des Kunden mit der linken Hand nach vorne, so dass sein wulstiger Schwanz sich systematisch in den weit geöffneten Mund bohrte. Ben entspannte und ließ dem warmen gelben Strahl freien Lauf.

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