Michael Feldmann - Dark Shadows - Teil 1

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Dark Shadows - Teil 1: краткое содержание, описание и аннотация

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Die Geschichte um den Staranwalt und seiner großen Liebe geht weiter. Doch es gibt für Ben noch eine einzige Hürde zu überwinden. Nicht jeder wünscht, dass er seine zweite Identität aufgibt. Wird es letztendlich ein AUS für seine Existenz als Staranwalt bedeuten. Ist eine Bewährung für die beiden Männer?

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Sie legte die Bremsen der Rollen fest, ging zur Tür, löste den Stopper und verließ den Raum. Ben ging auf die Gestalt zu, die sich unter dem Latexlaken abzeichnete. Unter der Bahre war eine Ablage mit einer Sprühflasche, in der sich Silikon befand. Der Anwalt sprühte über das Laken und auf seine Hände. Dann stellte er die Flasche wieder weg. Seine Hände, die nun an Glanz und Gleitkraft zugenommen hatten, glitten mit Druck durch das Laken über den menschlichen Körper, der sich darunter befand, was nicht ohne Wirkung blieb. Gedämpfte Stöhnlaute waren zu vernehmen. Der Anwalt stellte seinen Fuß auf einen Hebel und alle vier Beine der Bahre fuhren nach unten. In Höhe von seinem Genitalbereich stoppte er und legte eine Sperre ein. Anschließend schlug er das Latexlaken im Kopfbereich zurück. Das war also der neue Bondage-Anzug, von dem Chantalle gesprochen hatte. Das Teil gefiel ihm. Zumindest das, was er sehen konnte. Die Augen waren verspiegelt und die Gummilippen um den Mund extrem stark ausgeformt. Sie umrandeten eine kreisrunde Öffnung, in die jede Schwanzgröße passen würde. Mit seinen glänzenden Händen fuhr Ben über den schwarzen Latexkopf und verteilte das Silikonöl überall. Zuletzt umkreiste er die roten Latexlippen mit dem Zeigefinger, fast so, wie er es immer bei Mark tat. Eine Zunge fuhr aus der Öffnung und versuchte Bens Hand zu lecken. Da ist aber jemand schon übertrieben gierig. Ich bestimme, wann du Gummi lecken darfst, du Wicht! Ben presste für einen kurzen Augenblick seine Hand über Nase und Mund. Der Gummikörper auf der Bahre war vom Oberkörper bis zu den Füßen an dem Metallgestell fixiert. Nach kurzer Zeit, wippte nur der Kopf leicht hin und her. Der Anwalt entfernte seine Hand und der Kunde schnappte heftig nach Luft. Siehst du, das kann passieren, wenn du zu übereifrig bist, du Gummiwurm. Ich bestimme. Widersetzt du dich mir, hast du mit Konsequenzen zu rechnen. Du hast nur zu nicken oder den Kopf zu schütteln. Gesprochen wird, wenn ich es dir erlaube. Kaum hatte Ben es ausgesprochen, presste er den Kopf des Liegenden so zur Seite, dass er seinen genoppten Gummischwanz in der Mundöffnung verschwinden lassen konnte. Wenn du schon Gummi lecken willst, darfst du meinen Schwanz schmecken. Mach ihn gefälligst richtig hart, damit ich dich später belohnen kann.

Mehr als Stöhnlaute kamen nicht als Antwort. In der Fixierung und komplett gummiert gab es keine große Möglichkeit, etwas zu erwidern. Aber das war es ja, was die Kunden, die den Anwalt oder besser gesagt, den Gummimann hier aufsuchten, benötigten. Oft waren sie ehrgeizige Männer, die im alltäglichen Leben Druck ausübten und den harten Kerl raushängen ließen. Den weichen Kern konnten sie hier raushängen und dafür kräftig bezahlen. Seitdem Ben seine Dienste in diesem Etablissement anbot, hatte es einen enormen Zuwachs an Kunden gegeben. Die meisten Männer, die sich in Gummi packen und demütigen ließen, waren so, wie Dr. Gröbner, nach außen 100% heterosexuell. Chantalle führte ihr Geschäft aber sehr sorgsam. Die Namen der Kunden und Daten, die sie von ihnen hatte, blieben unter Verschluß. Noch nie war etwas nach draußen gedrungen. Es lief alles aufs höchste sehr diskret ab. Auch der Anwalt hatte gewisse Informationen über angesehene Karrieremenschen nie für seine Vorteile genutzt. Für ihn war es wichtig, dass er im Rubber Empire nur der Gummimann war, der seine Kunden hinter verborgenen Wänden erniedrigte. Er mußte zugeben, daß ihm die Sache an sich auch nie etwas ausgemacht hatte. Im Gegenteil. Hier konnte er seine dominante Ader so richtig ausleben. Würde er Dr. Gröbner im Krankenhaus begegnen, würden sich Anwalt oder Patient und Arzt gegenüber stehen, auch wenn er sich sicherlich darüber amüsieren würde, dass dieser hochbezahlte Mediziner schon seinen Schwanz von vorne und hinten zu spüren bekommen hatte. Tief schob er seinen harten Gummistengel in die einladenden wulstigen Gummilippen. Die Fixierung war so professionell angebracht, dass es bei den ruckartigen Stoßbewegungen in dem feuchten Loch für den Kunden keinen Ausweg gab. Sein Körper bewegte sich von oben nach unten keinen Millimeter. Sein Atem wurde jedoch immer heftiger. Ben gefiel es. Du geile Gummisau. Das ist es doch, was du brauchst. Einen dicken Gummischwanz bis in den Hals. Glaub ja nicht, daß ich schon in deinem Blasmaul abspritze. Der Spaß hat erst begonnen.

Folter oder Lust

Er hielt zwei Finger gegen die Nasenöffnungen der Maske des Liegenden. Blas weiter. Glaub ja nicht, dass du jetzt so einfach aufhören kannst. Erst wenn ich es dir erlaube, stoppst du. Der Atem unter dem Latexlaken wurde immer heftiger. Man konnte trotz des gedämpften Lichts die unruhigen Auf- und Abbewegungen auf der glatten Oberfläche erkennen. Ben hatte es jedoch unter Kontrolle. Er wusste, dass sein Kunde auch durch den Mund nicht großartig Luft bekam. Viele seiner Kunden wurden aber gerade bei Kontrolle der Luftzufuhr und Atemmangel besonders geil. Das gab noch einen gewissen Kick. So auch jetzt. So ein Erstickungstod wäre grausam gewesen. Der gummierte Kunde war seinem Master hilflos ausgeliefert. Unzählige Riemen, die stramm an der Bahre befestigt waren, machten eine Befreiungsaktion unmöglich. Je weniger Luft der Kunde bekam, desto erregter wurde er. Der Schwanz des Anwalts verschwand komplett in der Öffnung und kam einen kurzen Augenblick später wieder zum Vorschein. Die Finger lösten sich von den Nasenöffnungen. Länger hätte er es selber nicht ausgehalten. Hätte er die Blasaktion jetzt nicht beendet, hätte er schon jetzt im Mund des Kunden abgespritzt. Ben ging immer auf Nummer sicher. Die meisten seiner Gummianzüge waren mit Hodenkondom ausgestattet. Wenn nicht, streifte er sich einen Präser über. Es hätte an sich also nicht unbedingt was gemacht, wenn er im Mund abgespritzt hätte, aber er hatte noch einiges vor. Immerhin sollte sich der Doktor noch lange an seine Abschlußvorstellung erinnern. Die Kunden zahlten teilweise für die Session mit ihm 1.000,00 €, wobei er natürlich einen kleinen Teil an Chantalle abdrückte. Oft wurde noch nach Extras gefragt, auf die er sich aber nicht unbedingt einließ. Es gab Kunden, die wollten ohne Gummi gefickt werden oder Sperma schlucken. Bareback war nichts für Ben. Das wollte er sich lieber für den Mann aufbewahren, mit dem er sein Leben teilen würde; und da sogar umso lieber. Er spürte ein angenehmes Kribbeln in seinen Gummieiern und dachte einen Moment, dass er sich nun doch entladen würde. Glücklicherweise spritzte er aber noch nicht ab. Sein Gummischwanz war knüppelhart, so dass sich durch das dünne Latex sogar seine Adern abmalten. Er schaute zu Mark rüber. Die Magic Wand vibrierte noch immer zwischen seinen Beinen und schien schon ein wenig Wirkung zu zeigen. Der Schwanz wippte hin und her. Passieren konnte noch nichts. Dafür war die Stufe des Massagestabs zu harmlos eingestellt. Mark war nicht einer von den Typen, die bei der kleinsten Kitzelbewegung abspritzten. Durch die Wirkung der Pille schwebte er sicherlich noch im siebten Himmel. Er wollte ihn erst später einbinden. Die Atmung des Kunden hatte sich mittlerweile wieder beruhigt. Ein wenig Sabber lief ihm aus dem Mundwinkel. Ben wischte es mit seinem Zeigefinger auf und steckte den nassen Finger wieder in den Mund des Liegenden. Reiß dich zusammen, du nichtsnutzige Gummisau. Oder meinst du, dass ich dir noch deine Spucke wegwische. Leck meinen Finger ab. Du darfst ruhig so gierig sein, wie du es gerade bei meinem fetten Schwanz warst. Ich weiß, dass du lieber Gummischwänze lutscht, aber du bist hier zu meinem Vergnügen und nicht zu deinem. Gehorsam lutschte er an dem Finger, den Ben ihn in dem Mund gesteckt hatte. Mal sehen, wie ordentlich du es machst, Gummisklave. Wenn ich zufrieden bin, ficke ich dich später auch schön tief und hart. Das mögen doch alle Gummisklaven. Er zog seinen Finger aus dem Mund und schaute sich die schwarze Oberfläche an. Mhm, es könnte besser sein, aber die Sache mit dem Fick lasse ich mir trotzdem noch durch den Kopf gehen. So schlecht war es nun auch wieder nicht. Jetzt binden wir dich erst mal von dieser Bahre los. Du kannst dich dann ein wenig auf dem Sklavenstuhl ausruhen und mir die Stiefel lecken. Mal sehen, wie perfekt du das kannst, wenn der Dildo des Stuhls sich tief in deine Arschfotze bohrt. Ich denke, dass dich solche Sachen extrem scharf machen, du Wurm. Während des Redens hatte Ben schon einige Fixierungen gelöst. Auf der Bahre hatte sich einiges an Schweiß angesammelt. Er nahm 2 Enden des Latexlakens, faltete es wie eine perfekte Hausfrau zusammen und legte es auf die untere Ablage der Bahre. Kein Wunder, dass der Arzt so geschwitzt hatte. Unter dem Laken hatte er selbst noch in dem dicken Bondage-Anzug gesteckt, der ebenfalls mit einigen Fixierungsriemen versehen war. Die Fixierung auf der Bahre wäre mit Sicherheit nicht zusätzlich nötig gewesen.

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