Sari Eis - Revenge
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Ihre Hände legten sich auf seine Brust und ihre Fingerspitzen krümmten sich leicht, dann sah sie ihn an. „Sag mir, was du gern hast. Oder soll ich raten?“ Ihr Lächeln war hinreißend erotisch.
„Rate“, gab er an und sie kicherte leise.
Langsam ließ sie die Hände über seine Brust gleiten und fuhr dabei unter die Weste. Sie erkundete ihn, wie er sofort bemerkte. Die meisten Freudenmädchen taten das als Erstes, denn so hatten sie Sicherheit, dass die Männer keine Waffen trugen, um sie vielleicht doch zu etwas zu zwingen, was sie nicht tun wollten.
Dawer wusste darum, hatte aber auch keinerlei Ambitionen, den Mädchen zu schaden. Sie machten ihren Beruf, wie er seinen und hatten es ebenso verdient, angemessen behandelt zu werden. Er hielt also still, während sie mit unglaublich geschickten Bewegungen ausmachte, ob er gefährlich werden konnte. Ein Unwissender hätte ihre Durchsuchung niemals als solche erkannt.
Dann war ihr Blick wieder auf seinen gerichtet. „Ich habe nur ein Tabu“, ließ sie ihn wissen und biss sich auf die Unterlippe, als hätte sie Sorge, genau diese Information würde ihn verscheuchen.
Doch ihre gekonnte Geste verführte ihn nur dazu, sich zu ihr zu beugen, um ihre Lippen zwischen seine zu ziehen, um daran zu knabbern. „Was denn?“, fragte er leise und war nur noch einen Hauch von ihr entfernt.
Sie hob eine Hand und schob ihren Zeigefinger zwischen seinen und ihren Mund. „Nicht auf den Mund. Küsse mich wohin du willst, nur nicht dahin.“
Er stieß leicht die Luft aus und Frust baute sich in ihm auf. Auch hier war sie nicht die Erste, die das verweigerte. Es gab viele Gründe dafür. Ein Mann zu Hause. Kein Mann zu Hause. Eine Liebelei, der diese Art Küsse vorbehalten war oder schlicht und einfach Ekel. Wobei er Letzteres bei sich ausschloss. Dawer achtete auf sich und hielt auch seine Männer dazu an.
„Wie du willst“, sagte er dann, denn diese Einschränkung war zwar bedauerlich, gerade bei einer wie ihr, aber zu ertragen. „Dann hier“, sprach er leise weiter, neigte den Kopf etwas und gab ihr einen Kuss auf die nackte Schulter.
Sie kicherte wieder und zog sie ein Stückchen hoch. „Das kitzelt.“
Er grinste und ließ seine Lippen wandern. Ihre Hände lagen wieder auf seiner Brust und abermals krümmte sie die Finger. Dann wagte auch Dawer einen Schritt weiter und hob seine Hände an ihre Hüften. Sie trug wieder ein weites Hemd, allerdings ein neues, das ihr bis über den Po fiel, die Schultern aber frei ließ.
Als er zupackte, spürte er mit leichtem Erstaunen, dass sie kein Mieder trug. Das war neu für ihn, denn es war so selten wie ein Diamant im Schweinetrog. Die Frauen wollten natürlich gut aussehen für die Männer und ein Mieder brachte alle Vorzüge des weiblichen Körpers zur Geltung. Die meisten zogen diese Teile nicht mal aus, wenn es zur Sache ging, doch die Kleine trug keins.
Unter seinen Händen spürte Dawer nur den leichten Stoff ihres Hemdes und darunter erahnte er ihre weiche Haut. Sie schob ihn sanft ein Stück zurück und legte ihm die Hände um das Gesicht. Ihre Daumen strichen über seine Lippen und er küsste sie.
„Komm mit“, hauchte sie leise und zog ihn dann am Hemd zum Bett. Davor drehte sie ihn und gab ihm einen Schubs, sodass er auf der Bettkante saß. Sie trat wieder näher, schob ihre Hände unter seine Weste und strich sie von seinen Schultern. Das Kleidungsstück landete unbeachtet auf dem Boden, denn ihre Finger hatten schon die restlichen, noch geschlossenen, Knöpfe an seinem Hemd gefunden.
Mit leichten Bewegungen öffnete die Kleine einen nach dem anderen und kam am Saum seiner Hose an. Dawer selbst hatte nichts weiter getan, als ihr über die Arme zu streichen und zu versuchen auszumachen, was unter dem Hemd war. Nun lehnte sie sich zu ihm und begann seinen Oberkörper mit Küssen zu bedecken. Ihre Hände wanderten über ihn und hier und da kratzten ihre Nägel leicht über seine Haut.
Diese Frau hat ihren Rang verdient , dachte er nur und schloss die Augen. Ihre Finger fanden den Weg in den Bund seitlich seiner Hose und beschrieben den Weg nach vorn, wo sie an den Schnüren zog, die Dawers Beinkleider verschlossen. Die ganze Zeit stoppten ihre Lippen nicht ein Mal in ihrem Tun.
Es dauerte nicht lange und sie hatte seine Hose auf und ihn befreit. Wie eine der Frauen vorhin schon festgestellt hatte, war er da schon so ziemlich bereit für alles gewesen. Jetzt war er es nicht mehr nur ziemlich, sondern richtig. Da ihre Lippen ihren Weg weiter nach unten beschrieben, ahnte er, was kommen würde, und war mehr als froh, dass dies kein Tabu für die Kleine war.
Auch hier gab es jede Menge Unterschiede zwischen den Frauen. Er mochte die, die es taten sehr viel lieber und die Kleine war nun ein Teil dieser Riege, denn ihr machte es anscheinend überhaupt nichts aus. Schließlich fand sie ihn und nahm ihn auf. Ein Stöhnen entfuhr ihm, als sie ihr Spiel begann, und seine Hände fuhren in ihr Haar. Es war weich und geschmeidig zwischen seinen Fingern und floss zwischen ihnen hindurch wie Seide.
Bei allen Göttern, die Kleine hat einen konkreten Plan, von dem, was sie tut. Es machte ihn wahnsinnig vor Erregung. Er war bei Weitem nicht der Mann, der voreilig kam, doch sie machte es ihm schwer, denn ihre Zunge stellte Sachen an, die er bei den wenigsten erlebt hatte.
Sein Griff in ihren Haaren wurde fester und er zog sie weg, damit nichts passierte, was er bereuen würde. Ihr Blick traf seinen, dann beugte er sich zu ihr, während seine Hand aus ihrem Haar über ihre Schulter fuhr und unter ihren Arm glitt. Auch ihre andere Seite gepackt, hob er sie auf seinen Schoß.
Federleicht war die Kleine und saß nun auf ihm. Ihr Hemd lag noch immer zwischen ihnen, doch er spürte ihre Feuchtigkeit durch den Stoff.
Himmel, sie trägt -gar nichts- unter dem Hemd.
Sie erhob sich auf die Knie und ließ ihn gewähren, den Stoff aus dem Weg zu schieben. Als nichts mehr seinen Weg störte, packte Dawer ihre Mitte und hob sie noch ein Stück an. Ihr Mund verzog sich zu einem Grinsen, sie fasste sein Glied und zeigte ihm den Weg, als er sie langsam wieder absetzte. Ihr Mund öffnete sich zu einem stummen ah , als er in sie eindrang, dann schloss sie die Augen.
Einen Moment ließ er ihr, dann legte Dawer seine Hand an ihren unteren Rücken und zog sie zu sich. Die Kleine nahm das Zeichen an und begann, ihre Hüften ungeheuer sinnlich zu bewegen. Vor, zurück, hoch und runter, kreisend. Sie machte ihn fertig.
Ihm wurde immer wärmer und das Feuer vom Kamin tat sein Übriges. Auch auf ihrer Haut bildete sich ein leichter Schweißfilm, der das Hemd an ihr kleben ließ. Dawer packte es und zog es in einer Bewegung über ihren Kopf.
Ihr Anblick bannte ihn für einen Moment. Im Schein des Feuers und durch den leichten Schweiß auf ihrer Haut, sah sie aus wie in Gold getaucht. Das lange Haar war ihr zu einer Seite über die Schulter gefallen und bedeckte eine ihrer Brüste. Die andere lag frei und einen Augenblick später in Dawers Hand. Mit der anderen Hand fasste er abermals um die Kleine herum und zog sie eng an sich.
Seine Lippen fuhren über ihren Hals und nun bemerkte er, dass der Geruch nach Blumen von ihr ausging und sich durch die Wärme angenehm verstärkte. Der salzige Geschmack ihrer Haut bildete einen dermaßen erregenden Kontrast dazu, dass er entschied, die Führung zu übernehmen und ihr die Sterne zu Füßen zu legen. Er packte ihre Mitte mit beiden Händen, hob sie hoch und von sich herunter. Dann stand er auf, drehte sie beide um und setzte die Kleine auf die Stelle, wo er vorher gesessen hatte.
Auf den Knien vor ihr fragte er: „Ich darf dich küssen, wo immer ich will?“
Sie nickte. „Nur hier nicht“, erinnerte sie ihn und tippte sie kokett lächelnd an Unterlippe.
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