Sari Eis - Revenge

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Wenn dir alles und jeder genommen wird. Familie, Freunde, deine Heimat. Könntest du damit leben? Jamie dachte, es geht. Sie hat sich geirrt. Begleite sie in ihrem Leben als leichtes Mädchen. Sieh, ob sie es schafft ein neues Leben zu beginnen. Und finde heraus, wie die Rache eines gefallenen Mädchens aussehen kann. Erotische Fantasy mit Liebe, Lust, Leidenschaft und Rache.

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„Mein Großer. Komm mit mir“, hauchte eine der Frauen an seiner Seite und er spürte einen festen Griff im Schritt. „Ich merke doch, wie sehr du mich willst“, raunte sie weiter, doch sie lag so sehr daneben, dass es fast lächerlich war.

Er wollte, das ganz sicher und sehr offensichtlich dazu, doch nicht sie. Keine von denen hier. Er wollte die Kleine.

„Starker Mann, komm. Ich will dich zähmen“, kam es wieder von der anderen Seite. Dawer hatte noch immer den Blick auf die Tür gerichtet, hinter der die Kleine verschwunden war.

„Meine Damen, bitte entschuldigt mich“, sagte er und schob sich aus dem Knäuel Frauen heraus. Allesamt zogen sie Schnuten und ihre Hände hielten ihn halb fest oder strichen über ihn, als könnten sie ihn damit aufhalten. „Ein anderes Mal“, ließ er sie wissen und schenkte der Runde ein Lächeln. Dann wandte er sich ab und ging auf die Tür zu. Im Augenwinkel sah er, dass auch Thrace sich auf den Weg gemacht hatte und der Elf steuerte in die gleiche Richtung.

Dawer lief einen Schritt schneller und packte seinen Söldnerkamerad zwei Schritte von der Tür entfernt am Arm. „Wo willst du denn hin, mein Freund?“, fragte er und grinste überlegen.

Thrace runzelte die Stirn und hob dann eine Hand zur Tür. „Dort hin.“

„Ich denke nicht“, meinte Dawer und drückte die Hand seines Freundes nach unten. „Such dir eine andere, die gehört mir.“ Er ahnte, dass Thrace die Kleine ebenfalls gesehen hatte, und würde sich den Vortritt nicht nehmen lassen. „Die ist nichts für dich, Kleiner.“

„Wer sagt das denn?“, wollte der Elf wissen und klang gereizt.

„Ich.“

„Weil?“

„Weil ich das Sagen habe. Geh dich waschen. Die Kleine will sicher keinen Straßenköter im Bett. Wenn du wiederkommst, bin ich fertig und du hast alle Freiheiten. Vielleicht.“ Dawer grinste den Elf breit an.

„Leck mich! Seit wann bestimmst du, wen die Frauen zuerst nehmen?“

„Seit ich dir das erste Mal das Schwert ins Fleisch gerammt hab, Kleiner.“ Tatsächlich war Dawer schon von jeher ihr inoffizieller Anführer und Ausbilder. Er hatte ihre Gruppe zusammen mit Raekwon gegründet. Später war der Altelf Deaglán dazugekommen und hatte den Jungelf Océan mitgebracht, der von ihm ausgebildet worden war.

Thrace war Océans Freund aus Kindertagen und so war auch er zu ihnen gekommen und Dawer hatte dessen Feinschliff übernommen. Thrace war zwar als Verteidigungsmagier und Bogenschütze aus der Armee von Kahár gekommen, hatte aber den Schwertkampf dadurch ebenso schon weitestgehend beherrscht. Dawer hatte ihm die Feinheiten gezeigt, mit mehr als einer Schnittwunde zur Erinnerung.

Nun bekam Dawer einen grimmigen Blick vom Elf. Er selbst grinste noch immer, als die Tür wieder aufging. Beide Männer wandten die Köpfe und da stand sie vor ihnen. Die Beute, die beide haben wollten. Ihr Blick huschte von einem zum anderen und wurde amüsiert.

Die Arme vor der Brust verschränkt, fragte sie nur frech: „Jaa?“

Dawer ließ die Hand von Thrace’ Arm sinken, den er noch immer gehalten hatte und lächelte nun sie an. „Milady“, grüßte er sie und verneigte sich leicht.

Ihr Lächeln wurde zu einem erheiterten Lachen, dann ließ sie die Arme fallen und knickste. „Milord“, bekam er als freche Antwort. Ihr Blick glitt erneut zwischen ihnen hin und her und sie musterte beide. Auch Dawer schaute erst an sich runter und dann Thrace an.

Sein Freund stand in Rüstung und relativ staubverdreckt neben ihm. Thrace’ Gesicht und seine Hände waren gewaschen, das war es auch schon. Dawer selbst war frisch geduscht, hatte sich, so gut es ging, rasiert und steckte in sauberer Kleidung. Als er wieder die Kleine ansah, erkannte er den abschätzenden Ausdruck in ihren Augen. Sie biss sich auf die Innenseite ihrer Wange und schien zu überlegen.

„Milady“, holte er ihre Aufmerksamkeit wieder voll auf sich. „Wenn es in Eurem Interesse ist, würde ich gern Eure Zeit in Anspruch nehmen“, ließ er sie wissen und wusste, dass sein Auftreten besser ankam als das von Thrace.

Der stand einfach neben ihm und starrte die Kleine an. Dawer verpasste dem Elf einen Stoß gegen den Arm, um ihn aus seiner Starre zu holen. Der Sieg würde sonst zu leicht werden. Thrace’ Blick schnellte zu ihm, doch er sagte keinen Ton.

„Nun, werter Herr“, kam es wieder von der Kleinen und Dawer schenkte ihr erneut seine Aufmerksamkeit. „Ich bin keine von denen da“, gab sie an und nickte zu der Gruppe Frauen, die Dawer zuvor so umschwärmt hatte.

„Gewiss nicht“, stimmte er zu und wusste, sie meinte, dass sie mehr kosten würde. In jedem Bordell gab es so was wie höhergestellte Huren. Es waren die, die jeder haben wollte und so konnten sie sich ihre Männer aussuchen und mussten sich nicht anbiedern. Sie waren die Goldhennen der Frauenwirte und nahmen längst nicht jeden.

„Na dann“, sagte sie und lächelte verführerisch. Auch hier erkannte Dawer, dass es wieder ein rein professionelles Lächeln war, doch es hatte Wirkung. Sie wusste, was sie tat. Die Kleine überbrückte die Distanz zu ihm, hob eine Hand und fuhr in den offenen Spalt oben zwischen den Knöpfen seiner Weste. „Eine Stunde kostet dich 10 Drachen. Dafür darfst du fast alles mit mir tun.“

Er zog die Augenbrauen hoch. 10 Drachen war eine Menge Geld.

„Was kostet die ganze Nacht?“, fragte er dennoch. Zwar gab er sich gern den leichten Damen hin, doch es war ihm schon immer zuwider gewesen, danach aufstehen und gehen zu müssen, weil der Nächste anklopfte.

Sie wandte den Blick zur Decke und überlegte gespielt lang, dann sagte sie: „Es ist ja schon fast morgen und ich muss gestehen, dass du mir gefällst. Sagen wir 25 und Frühstück ans Bett?“ Sie grinste diebisch und ein Funken echte Belustigung stand in ihrem Blick.

„Wir werden eine wunderbare Nacht haben“, stimmte er zu, hob die Hand und schlug Thrace, der noch immer wie in Stein gemeißelt neben ihm stand, von hinten auf die Schulter. Der Elf taumelte nur ein wenig und stotterte dann etwas zurecht, was Dawer aber nicht verstand.

Die Kleine richtete ihren Blick auf Thrace, hob eine Hand an sein Kinn und befahl ihn zu sich herunter. Ihre Lippen strichen sachte über sein Ohr, dann ließ sie ihn los, nahm Dawers Hand und zog ihn hinter sich her in den Raum, aus dem sie zuerst gekommen war.

1

Die Gefallene

Der Raum war behaglich und mit vielen Sitz- oder Liegegelegenheiten ausgestattet. Ein großes Bett mit Himmel, dessen Seiten halb mit Tüchern verhangen waren, stand an einer Wand. Dem gegenüber brannte im Kamin ein wärmendes Feuer, das zeitgleich die einzige Lichtquelle war.

Sofort fiel Dawer auf, dass keine Räucherstäbchen oder ätherischen Öle die Luft erstickten, wie es üblicherweise der Fall war. Stattdessen lag der Geruch von Kamin und irgendwelchen Blumen in der Luft. Allerdings sehr dezent, was überaus angenehm war.

Die Kleine hatte Dawer im Raum abgestellt und die Tür hinter ihnen geschlossen. Ihre leisen Schritte wurden durch einen Teppich zusätzlich gedämpft, der fast den gesamten Boden bedeckte. Eine Hand legte sich sanft auf seinen Rücken und das Mädchen kam um ihn herum, während ihre Berührung um seine Seite strich. Dawer hielt den Blick nun bei ihr und wartete ab, was sie vorhatte zu tun.

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