Richard Knaak - Der Tag des Drachen

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Der Tag des Drachen: краткое содержание, описание и аннотация

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Hinter den nebulösen Schleiern der Vergangenheit verbirgt sich die Welt Azeroth mit all ihren wundersamen Wesen. Mysteriöse Elfen und kräftige Zwerge lebten mit den Stämmen der Menschheit in relativem Frieden und Harmonie – bis eine dämonische Armee, die sich Brennende Legion nannte, die Ruhe dieser Welt auf ewig vernichtete. Jetzt kämpfen Orks, Drachen, Goblins und Trolle um die Macht über die zersplitterten, kriegführenden Königreiche. Doch dies ist nur Teil eines großen, bösartigen Plans, der über das Schicksal der WARCRAFT-Welt entscheiden wird.
Furchteinflößende Ereignisse in den höchsten Zaubererkreisen zwingen den jungen Magier Rhonin zu einer gefährlichen Reise in das von Orks kontrollierte Land Khaz Modan. Dort entdeckte Rhonin eine gewaltige, weitreichende Verschwörung, die dunkler ist als alles, was er sich je vorstellen konnte. Diese Bedrohung zwingt ihn zu einer gewagten Allianz mit uralten Kreaturen der Luft und des Feuers. Mit Ihrer Hilfe wird es für die Welt Azeroth vielleicht ein Morgen geben.

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Er klang wirklich zornig über sich selbst, aber die Waldläuferin war zum ersten Mal beeindruckt von ihm. Er hatte sie vor dem sicheren Tode gerettet – falls sie diesem Wald je entkamen.

Hinter ihnen brüllte der Drache vor Wut und Frustration.

»Wie lange wird es anhalten?«

Endlich stoppte er und sah sie an. Was sie in seinem Blick lesen konnte, beunruhigte sie sehr. »Auf jeden Fall nicht lange genug …«

Sie verdoppelten ihre Anstrengungen. Das Feuer umzingelte sie fast vollständig, doch irgendwann erreichten sie seinen Rand, rannten weiter in eine Gegend, durch die nur dichter schwarzer Rauch trieb. Hustend stolperten sie weiter auf der Suche nach einer rettenden Schneise, wo der Wind von vorne blies und dadurch Feuer und Rauch hinter ihnen zurückhalten würde.

Ein neuerliches Brüllen schreckte sie auf, denn es klang nicht mehr gequält, sondern wütend und rachsüchtig. Der Zauberer und die Waldläuferin drehten sich um und spähten in die Richtung der roten Bestie.

»Der Zauber hat seine Wirkung verloren«, murmelte Rhonin unnötigerweise.

Er hatte Recht, und Vereesa konnte sehen, dass der Drache genau wusste, wer für seine Schmerzen verantwortlich war. Mit fast unfehlbarer Sicherheit kam der Drache auf sie zu, um sie zu vernichten. Seine riesigen ledrigen Flügel peitschten die Luft.

»Habt Ihr noch einen Zauber übrig?«, rief Vereesa im Rennen.

»Vielleicht. Aber den würde ich hier lieber nicht einsetzen. Er könnte uns auch erfassen!«

Als ob das noch einen Unterschied machen würde – Zauber oder Drache, eins von beiden würde ihr Schicksal besiegeln, so oder so. Die Elfe hoffte, dass Rhonin sich zu seinem tödlichen Zauber entschloss, bevor sie beide als Drachenfutter endeten.

»Wie weit …?« Der Magier schnappte nach Luft. »Wie weit ist es noch bis Hasic?«

»Zu weit!«

»Irgendeine Siedlung zwischen hier und Hasic?«

Sie versuchte nachzudenken. Ein Ort fiel ihr ein, aber sie erinnerte sich weder an den Namen der Niederlassung, noch von wem sie bewohnt war. Nur dass sie ungefähr eine Tagesreise entfernt lag. »Da gäbe es eine, aber …«

Das Brüllen des Drachen ließ sie beide erzittern. Ein Schatten zog über sie hinweg.

»Falls Ihr wirklich einen anderen Zauber kennt, würde ich vorschlagen, wendet ihn an – sofort!« Vereesa wünschte sich ihren Bogen zurück. Mit ihm hätte sie wenigstens auf die Augen der Bestie zielen können und eine reelle Chance gehabt, sie damit aufzuhalten oder zumindest entscheidend zu irritieren. Der Schock und Schmerz eines solchen Treffers hätte vielleicht sogar ausgereicht, das Monster zu vertreiben.

Sie prallten fast zusammen, als Rhonin unerwartet stehen blieb und sich umdrehte, um der Gefahr ins Auge zu blicken. Mit für einen Zauberer überraschend starken Händen packte er sie an den Armen und stieß sie beiseite. Seine Augen glühten.

Vereesa hatte zwar gehört, dass wirklich mächtige Magier dazu in der Lage waren, aber sie hatte es selbst noch niemals erlebt.

»Bete, dass es nicht auf uns zurückschlägt«, keuchte er. Dann begann er in einer Sprache zu murmeln, die Vereesa unbekannt war und ihr Schauer über den Rücken jagte.

Rhonin führte seine Hände zusammen, begann wieder zu sprechen …

Drei neue geflügelte Wesen brachen durch die Wolken.

Vereesa ächzte, und Rhonin verstummte, brach den Zauber ab.

Er sah aus, als wollte er den Himmel verfluchen, doch dann sah die Elfe, was da über ihrem fürchterlichen Feind aufgetaucht war.

Greife! Riesige, adlerköpfige Greife mit Löwenkörpern und Flügeln … und mit Reitern.

Sie zog Rhonin am Ärmel. »Unternimm nichts!«

Er starrte sie wütend an, nickte aber. Sie sahen wieder hinauf zu dem Drachen.

Die drei Greife stürzten auf ihn herab und überraschten ihn völlig. Nun konnte Vereesa auch ihre Lenker erkennen, aber sie hatte es schon zuvor geahnt. Nur die Zwerge der Luftigen Gipfel , einer weit entfernten Bergregion, die noch hinter dem Reich Quel'thalas lag, vermochten die wilden Greife zu reiten … und nur diese geübten Krieger und ihre Reittiere konnten es überhaupt wagen, einen Luftkampf mit einem Drachen einzugehen.

Obwohl sie viel kleiner waren als der karmesinrote Gigant, machten die Greife diesen Nachteil durch ihre riesigen, rasiermesserscharfen Krallen wert, mit denen sie selbst Drachenschuppen durchdringen konnten, und durch Schnäbel, die das Fleisch darunter herauszuhacken vermochten. Außerdem waren sie viel wendiger und schlugen Haken in der Luft, denen ein Drache nie folgen konnte.

Die Bergzwerge waren auch nicht ausschließlich Lenker. Sie waren größer und schlanker als ihre im Boden lebenden Verwandten, aber genauso stark.

Obwohl ihre bevorzugten Waffen im Luftkampf die legendären Sturmhämmer waren, führte dieses Trio gewaltige doppelseitige Streitäxte an langen Griffen mit sich und handhabte sie mit beeindruckender Leichtigkeit. Die Waffen wurden aus einem dem Adamant verwandten Metall hergestellt und konnten selbst die schuppigen, knöchernen Schädel der Tatzelwürmer durchstoßen. Es ging das Gerücht, dass der große Greifenreiter Kurdran einen noch mächtigeren Drachen als diesen hier mit einem einzigen gut gezielten Hieb einer solchen Axt erlegt habe.

Die geflügelten Tiere umkreisten ihren Gegner, sodass dieser sich ständig umdrehen musste, um zu sehen, woher nun die größte Gefahr kam. Die Orks hatten mittlerweile gelernt, vor den Greifen auf der Hut zu sein, aber ohne seinen Reiter schien der Drache ziemlich ratlos zu sein. Die Zwerge machten sofort von ihrem Vorteil Gebrauch und stoben auf ihren Reittieren hin und her, was den Drachen zunehmend verdross. Die langen Bärte und Pferdeschwänze der Zwerge flatterten im Wind, während sie dem riesigen Untier furchtlos ins Gesicht lachten. Das bellende Lachen machte den roten Leviathan noch wütender, und er warf sich herum, wobei er seine nutzlosen Attacken mit Feuerstößen unterstrich.

»Sie rauben ihm seine Orientierung«, bemerkte Vereesa, von dieser Taktik beeindruckt. »Sie wissen, dass er jung ist und zu zornig, um eine Strategie zu entwickeln.«

»Das ist für uns der richtige Zeitpunkt, um zu verschwinden«, antwortete Rhonin.

»Sie könnten unsere Hilfe gebrauchen!«

»Ich habe einen Auftrag zu erfüllen«, sagte er mit einem düsteren Blick. »Und sie haben es unter Kontrolle.«

Das stimmte. Obwohl sie noch keinen Schlag gegen das Untier geführt hatten, waren ihm die Greife deutlich überlegen.

Das Trio raste weiter um den Drachen herum, machte ihn schwindelig. Er versuchte, einen von ihnen im Blick zu behalten, doch die beiden anderen lenkten ihn ständig ab. Nur einmal kam sein Feuerstoß einem der geflügelten Gegner bedrohlich nahe.

Einer der Zwerge packte plötzlich seine Waffe, und das Ende der Axt blitzte in der Sonne. Noch einmal flog er um den Drachen herum, dann, als er dessen Hals nahe kam, stürzte der Greif plötzlich auf ihn herab. Seine Klauen gruben sich in den Nacken und pflügten die Schuppenhaut auf. Als der Schmerz den Drachen durchfuhr, holte der Zwerg mit seiner Axt aus und ließ sie niedersausen.

Die Klinge drang tief ein. Nicht tief genug, um zu töten, aber mehr als ausreichend, um den Riesenwurm vor Schmerz aufheulen zu lassen.

Er drehte sich aus einem Reflex heraus um und streifte dabei den Zwerg und dessen Greif. Beide gerieten ins Trudeln. Der Reiter vermochte sich zwar festzuhalten, aber die Axt entglitt seinem Griff und fiel in die Tiefe.

Instinktiv wollte Vereesa auf die zu Boden gegangene Waffe zulaufen, aber Rhonin versperrte ihr mit seinem Arm den Weg. »Ich sagte, wir müssen weg!«

Sie wollte widersprechen, doch ein weiterer Blick auf die Kämpfenden sagte ihr, dass sie hier nichts ausrichten konnte. Der verwundete Drache war noch höher geflogen, und die Greifenreiter ließen auch jetzt nicht von ihm ab. Die Waldläuferin hätte nur die Axt sinnlos schwenken können …

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