Hal Clement - Das Nadelöhr

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Er ist ein Allen, und er ist ein Jäger. Sein Körper besteht aus einem vier Pfund schweren Gallertklumpen aus einer äußerst feinstrukturierten Sustanz, die in jede andere Materie eindringen und mit dieser eine Symbiose eingehen kann.
Seit über sieben Jahren lebt der Jäger auf der Erde im Körper des 22-jährigen Bob. Die ganze Zeit über hat er seinen „Gastgeber“ vor Infektionen bewahrt und seine Verletzungen geheilt Trotzdem wird Bobs Körper von Tag zu Tag schwächer; der Jäger ist machtlos. Er weiß nur einen Ausweg: Spezialisten seiner Spezies müssen Bob behandeln. Nach der College-Ausbildung in den USA kehren Bob und der Jäger auf Bobs Heimatinsel im Pazifik zurück. Sie beginnen nach dem gesunkenen Raumschiff des Verbrechers zu suchen, auf dessen Spur der Jäger einst auf die Erde gekommen war.
Vielleicht könnte der Jäger über das Wrack Kontakt mit seinen Leuten aufnehmen. Doch Bob und seinen Freunden passieren die merkwürdigsten Unfälle.
Befindet sich ein Forschungsteam der Jäger-Spezies schon auf der Erde?
Oder hat der Verbrecher überlebt und treibt weiter sein Unwesen?

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„Das will Dad ja feststellen. Doch selbst, wenn er eine auf treibt, dürfte es bei meinem Zustand schwierig werden, sie ständig zu benutzen.“

„Es dürfte schwierig werden, irgend etwas ständig zu tun, außer, für PFI zu arbeiten. Ich bin vielleicht in der Lage, dich von schwerer körperlicher Arbeit zu befreien oder dich soweit in Ordnung zu bringen, daß du sie leisten kannst, aber ich sehe keine Möglichkeit, daß du acht Stunden pro Tag im Wasser bist und den Meeresboden außerhalb des Riffs absuchst. Thorwaldsen ist sehr für jede Art von Grundlagenforschung, doch dein Projekt läßt sich da nur sehr schwer einordnen.“

Der Jäger und sein Gastgeber hatten dieses Thema sehr eingehend besprochen, und so konnte Bob sofort antworten.

„Wir haben uns einige Gedanken darüber gemacht. Denken Sie daran, daß ich eine größere Gewißheit über die Entwicklung von Fusionskraft und Überlichtgeschwindigkeitsantrieben habe, als Toke in den zwanziger Jahren, als er PFI aufbaute, über die Möglichkeiten der Biotechnik. Ich bin dessen so sicher, wie es die Russen bei der Atombombe gewesen sind. Sie hatten es nicht nötig, irgend etwas zu stehlen; als wir sie einsetzten, händigten wir ihnen gratis das einzige Wissensdetail aus, ohne das sie vielleicht nicht in der Lage gewesen wären, ihre eigene Bombe herzustellen. Wenn es mir gelingen könnte, den alten Toke davon zu überzeugen, daß ich auf einem der beiden Gebiete etwas Greifbares in Händen hätte, würde er mir wahrscheinlich grünes Licht für Grundlagenforschung geben. Es gibt da nur zwei Schwierigkeiten: einmal muß ich meine medizinischen Probleme vorher lösen, bevor ich ihm etwas vorweisen kann, das ihn überzeugt, und zweitens kann ich weder behaupten, daß ich wüßte, wie die Leute des Jägers diese Probleme gelöst haben, noch daß sie uns alle nötigen technischen Informationen übergeben würden, sobald sie mich geheilt haben. Im Gegenteil, der Jäger hat angedeutet, daß sie wahrscheinlich äußerst zurückhaltend sein würden, mir oder anderen Menschen irgendwelche Details zugänglich zu machen — zumindest für eine Generation oder so, selbst nachdem sie die Erde für die Symbiose geöffnet haben — falls sie das tun sollten. Und ich mag den alten Knaben aus me hreren Gründen nicht belügen, vor allem, weil ich bezweifle, daß ich damit durchkommen kann.

Natürlich kann dabei auch eine Rolle spielen, daß ich immer Hemmungen habe, irgend jemand vom Jäger und seinen Leuten zu erzählen; jedes Mal, wenn ich auch nur daran denke, fällt mir sofort ein, daß sie hinterher verbreiten werden, Bob Kinnaird habe den Verstand verloren.“

„Du weißt, daß ich deine Behauptungen unterstützen könnte“, sagte Seever. „Ich habe es schließlich schon einmal getan, als deine Eltern sie anzweifelten.“

„Das wäre sehr riskant für Sie. Nicht jeder ist durch einen grünen Gallertklumpen von synthetischer Lungenentzündung geheilt worden, und nicht jeder, der von dem grünen Gallertklumpen erfährt, wird freundlich und rational darauf reagieren. Ich möchte nicht paranoid wirken, aber ich könnte mir vorstellen, daß Menschen, die vom Jäger erfahren, mir die Vorteile neiden, die ich durch ihn habe, und…“

„Deine derzeitigen ›Vorteile‹ dürften kaum Neid hervorrufen.“

„Wir gehen davon aus, daß meine Probleme gelöst werden. Ich versuche, möglichst weit vorauszudenken. Wir wollen jede Mitteilung an die Chefetage so lange aufschieben, bis wir keine anderen Pfeile mehr im Köcher haben und uns vorläufig darauf konzentrieren, ein brauchbares Boot zu finden.“

„Wenn du keine Tauchausrüstung hast, ob diese luftunabhängige oder eine andere, wozu brauchst du dann so eilig ein Boot? Beim Freitauchen hinter dem Riff kommst du nicht tiefer als drei oder vier Faden, und selbst das würde viel Zeit kosten.“

„Das weiß ich selbst. Und ich würde es auch nicht lange durchhalten, falls Sie nicht irgend etwas gegen diese Schwächeanfälle unternehmen können.

Das war auch nicht unsere Absicht. Erinnern Sie sich noch an das Metallstück, das die anderen Jungen und ich damals auf einer der Riff-Inseln gefunden haben?“

„Ich erinnere mich, daß du mir davon erzählt hast.

Du sagtest, es sei eine Generator-Abdeckung oder so etwas von einem der beiden Schiffe. Ich habe es nie selbst gesehen.“

„Das meine ich. Wir wollen es wiederfinden und vom Jäger gründlich untersuchen lassen. Er hofft, daran erkennen zu können, wie weit der andere damit getrieben ist. Er will versuchen, selbst darin eine Weile unter Wasser zu bleiben, um festzustellen, wie viel Kraft dazu nötig ist, vielleicht sogar den Weg des anderen zurückverfolgen. Das Ding ist bestimmt nicht von selbst über die Korallen geschleift.“

„Meinst du nicht, daß die Korallen während der vergangenen sieben oder acht Jahre so gewachsen sind, daß solche Untersuchungen ziemlich sinnlos werden?“

„Vielleicht, aber der Jäger glaubt, daß es trotzdem einen Versuch wert ist, und ich stimme ihm zu. Auf jeden Fall können wir dadurch das Suchgebiet eingrenzen, bis unsere Tauchausrüstung eintrifft. Natürlich sind wir immer für bessere Vorschläge dankbar.“

Seever seufzte. „Okay, dann wollen wir uns jetzt zunächst um den rein medizinischen Teil des Problems kümmern. Als erstes werde ich eine Blutprobe nehmen; ich habe hier zwar nicht alle Laboreinrichtungen, die ich brauchen würde, aber es sollte doch reichen, um herauszufinden, woran es bei dir ma ngelt.“ Sein Gesichtsausdruck verriet Pessimismus.

„Unter den bekannten Krankheiten gibt es eine, auf die die von dir beschriebenen Symptome zutreffen, und ich habe gerade kürzlich von einem neuen Medikament gehört, das dir möglicherweise helfen könnte. Der Ordnung halber möchte ich hinzufügen, daß ich nicht dafür garantieren kann, damit etwas gegen die Ursachen deiner Schwäche tun zu können, die ja noch niemand definiert hat. Und natürlich habe ich das Medikament nicht hier.“

„Woher müssen Sie es schicken lassen? Aus den Staaten?“

„Von Japan würde es sehr wahrscheinlich schneller hier sein.“

„Ist es ein Mittel, das Sie normalerweise verschreiben würden? Ich meine, könnte nicht jemand mißtrauisch werden, wenn Sie es bestellen?“

„Werde nur nicht paranoid. Junge. Niemand hat jemals kontrolliert, was ich bestelle. Ich bin mein eigener Boß. Es gibt keinen Menschen auf Ell, dem der Name ›Neostigmin‹ etwas sagen würde, wenn er die Bestellung zu Gesicht kriegen sollte, außer vielleicht dem alten Toke selbst. Vielleicht kann ich dir mehr sagen, wenn ich dein Blut untersucht habe, aber verlaß dich nicht darauf. Selbst wenn der Jäger Detektiv ist und kein Biochemiker und mit einer nichthumanen Spezies aufgewachsen ist, muß er doch mehr über menschliche Physiologie und Biochemie wissen, als ich. Wenn er dir irgend etwas sagen sollte, tu es; warte nicht auf meinen Rat.“

Der Jäger wußte, daß Seever recht hatte, doch er bedauerte, dieses Thema provoziert zu haben. Bobs Stimmung war ohnehin sehr schlecht, und ihn am Leben zu erhalten, war hart genug. Alle Bemühungen, ihn hoffnungsvoller in die Zukunft blicken zu lassen, wurden durch die hohe Intelligenz des jungen Chemikers kompliziert; jede Ermutigung mußte logisch und vernünftig sein, um überhaupt von ihm akzeptiert zu werden. Er und der Jäger hatten vor längerer Zeit einmal kurz über die Möglichkeit gesprochen, das Schiff, das sie zu finden hofften, so genau zu untersuchen, daß sie in der Lage sein würden, nach diesem Vorbild ein größeres zu bauen, das Bob zum Castor-System bringen konnte.

Bob hatte diese Vorstellung sofort als undurchführbar zurückgewiesen. Ihm war klar gewesen, daß dieses Vorhaben soviel Erfolgsaussichten hatte, als wenn ein Cro-Magnon Mensch versucht hätte, einen Flugzeugmotor nachzubauen. Es war keine Frage angeborener Intelligenz, sondern des Wissenshintergrundes einer Kultur.

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