James White - Die Weltraum-Mediziner

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Das Projekt ist gigantisch: ein Krankenhaus im All, das dafür vorgesehen und dazu eingerichtet ist, selbst den bizarrsten Lebensformen der Galaxis im Krankheitsfall oder bei Unfällen zu helfen. Ebenso ungewöhnlich wie die Patienten sind auch die Ärzte und das Pflegepersonal des Krankenhauses. Dennoch sind nicht immer die geeigneten Spezialisten vorhanden, häufig weiß man nur wenig über Metabolismus, Verhaltensweise oder Krankheit eines neuen Patienten.
Dann beginnt ein Wettlauf mit der Zeit, um die richtige Diagnose zu stellen und die Heilbehandlung einzuleiten. Nicht selten geschieht das erst in letzter Sekunde, am Rand der Katastrophe…

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„Ich hatte keinen Beweis, daß meine Theorie stimmte“, sagte Conway ernsthaft. „Als mein Patient ein paarmal in Panik geriet, als ich ihm helfen wollte, argwöhnte ich, daß der Ausschlag normal war. Und dann gab es noch andere Hinweise. Die Tatsache, daß er keine Nahrung aufnahm, die ringartige Stellung mit den Gliedmaßen nach außen gerichtet — offenbar eine Verteidigungsstellung und schließlich die Tatsache, daß die ausgeatmete Luft in den späteren Stadien keine Unreinheiten zeigte und somit den Beweis erbrachte, daß die Lunge und das Herz, die wir unter Bobachtung hielten, überhaupt keine direkte Verbindung mehr besaßen.“

Conway fuhr in seiner Erklärung fort und sagte, er sei sich am Anfang seiner Behandlung seiner Theorie nicht sicher gewesen, andererseits aber auch nicht unsicher genug, um Mannon oder Thornnastor gewähren zu lassen. Er hatte die Entscheidung getroffen, daß der Zustand des Patienten normal oder wenigstens einigermaßen normal war, und daß das beste Vorgehen das sei, überhaupt nichts zu tun. Das hatte er getan.

„… Aber das hier ist ein Hospital, das für seine Patienten alles tun will“, fuhr Conway fort, „und ich kann mir nicht vorstellen, daß Dr. Mannon, Sie oder einer der anderen Ärzte einfach zugesehen und nichts getan hätte, während dieser Patient ihnen offensichtlich unter den Händen gestorben wäre. Vielleicht hätte jemand meine Theorie akzeptiert und sich bereit erklärt, danach zu handeln, aber sicher konnte ich dessen nicht sein. Und wir mußten diesen Patienten kurieren, weil seine Freunde zu diesem Zeitpunkt noch ein recht unbekannter Faktor waren…“

„Natürlich, natürlich“, unterbrach ihn O’Mara und hob die Hände. „Sie sind ein Genie, Doktor, oder so etwas Ähnliches, aber was nun?“

Conway rieb sich das Kinn und sagte dann nachdenklich: „Wir dürfen nicht vergessen, daß der Patient sich in einem Ambulanzschiff befand. Also muß irgend etwas an ihm nicht in Ordnung gewesen sein — ich meine, abgesehen von seinem Zustand. Er war zu schwach, seine eigene Larve zu durchbrechen und brauchte Hilfe. Vielleicht war diese Schwäche sein ganzes Gebrechen. Aber wenn es noch etwas anderes war, dann werden Thornnastor und seine Leute ihn kurieren können, jetzt, da wir ja mit ihm sprechen und daher seine Mithilfe bekommen können.“

„Es sei denn“, sagte er plötzlich besorgt, „unsere vorhergehenden Versuche, den Fremden zu beruhigen, hätten zu dauerndem geistigen Schaden geführt.“

Er schaltete den Translator ein, kaute auf der Unterlippe herum und sagte dann zu dem Patienten:

„Wie fühlen Sie sich?“

Die Antwort war kurz und prägnant, aber sie war genau das, was ein besorgter Arzt von seinem Patienten hören möchte.

„Ich habe Hunger“, sagte der Patient.

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