Michael McCollum - Sternenfall

Здесь есть возможность читать онлайн «Michael McCollum - Sternenfall» весь текст электронной книги совершенно бесплатно (целиком полную версию без сокращений). В некоторых случаях можно слушать аудио, скачать через торрент в формате fb2 и присутствует краткое содержание. Год выпуска: 2009, Жанр: Фантастика и фэнтези, на немецком языке. Описание произведения, (предисловие) а так же отзывы посетителей доступны на портале библиотеки ЛибКат.

Sternenfall: краткое содержание, описание и аннотация

Предлагаем к чтению аннотацию, описание, краткое содержание или предисловие (зависит от того, что написал сам автор книги «Sternenfall»). Если вы не нашли необходимую информацию о книге — напишите в комментариях, мы постараемся отыскать её.

DAS BUCH 17. JULI 2087, 20:12 UHR – ZEITPUNKT DER KOLLISION DES KOMETEN »DONNERSCHLAG« MIT DER ERDE.
Eine höchst alarmierende Botschaft, die der Öffentlichkeit zunächst vorenthalten wird, um Panik zu vermeiden. Die Entdeckung des Kometen machten Forscher der Republik Luna, und dort sucht man außerdem nach einem Weg, das drohende Unheil abzuwenden: Würde man zwei Asteroiden opfern, wäre die Gefahr einer Kollision gebannt. Aber der Preis ist hoch, denn bliebe die Erde verschont, würde – durch die veränderte Bahn des Kometen – Luna zerstört. Es stellt sich die grundlegende Frage: Ist es gerechtfertigt, dass eine Welt sterben muss, um eine andere zu retten? Doch schon werden Vorbereitungen zur Evakuierung der zehn Millionen Mondbewohner getroffen. Denn die Zeit läuft unerbittlich weiter, und das Schicksal der gesamten menschlichen Zivilisation steht auf dem Spiel...
DER AUTOR Michael McCollum wurde 1946 in Phoenix, Arizona, geboren und studierte an der University of Arizona Luft-und Raumfahrtechnik. Seit seinem Abschluss ist er als Raumfahrtingenieur tätig und hat an beinahe allen militärischen und zivilen Raumfahrzeugtypen gearbeitet, die heute gebaut werden. Daneben hat er sich einen Namen als Autor zahlreicher Science-Fiction-Romane gemacht.
Im Wilhelm Heyne Verlag sind von Michael McCollum außerdem erschienen:
,
,
, Titel der amerikanischen Originalausgabe  
THUNDERSTRIKE!
Deutsche Übersetzung von Norbert Stöbe.

Sternenfall — читать онлайн бесплатно полную книгу (весь текст) целиком

Ниже представлен текст книги, разбитый по страницам. Система сохранения места последней прочитанной страницы, позволяет с удобством читать онлайн бесплатно книгу «Sternenfall», без необходимости каждый раз заново искать на чём Вы остановились. Поставьте закладку, и сможете в любой момент перейти на страницу, на которой закончили чтение.

Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

»Warum schicken Sie ihr den Brief nicht? Sie wird ihn erhalten, bevor ich bei ihr bin.«

Smith lachte. »Sie verstehen mich nicht, Thomas. Wir korrespondieren zweimal die Woche und telefonieren täglich miteinander. Nein, mit diesem Brief hat es eine besondere Bewandtnis. Ich möchte, dass Sie ihn ihr geben, wenn Sie den geeigneten Zeitpunkt für gekommen halten.«

»Geeignet wofür?«

»Ich bitte die Dame darum, mich zu heiraten.«

»Sie scherzen!«

»Ich weiß, dass das bei einem Mann in meiner Position seltsam klingen muss. Sie müssen verstehen, dass ich es wegen meiner Position tue. Seit dem Tod meiner Frau haben sich einige Frauen um mich bemüht. So ist das nun mal, wenn man reich und alleinstehend ist. Barbara ist anders. Sie weiß, wer ich bin, aber es scheint sie nicht sonderlich zu beeindrucken. Sie lacht über meine Witze, sagt es mir, wenn sie glaubt, dass ich im Unrecht bin, und vor allem behandelt sie mich wie ein menschliches Wesen. Ich habe mich in sie verliebt, und ich glaube, dass sie meine Gefühle erwidert. Nur, ich bin mir dessen nicht sicher.«

»Warum rufen Sie sie dann nicht auf der Stelle an und fragen sie, ob sie Sie heiraten will?«

Smith schüttelte den Kopf. »Ich möchte nicht, dass sie das Gefühl bekommt, sich schnell entscheiden zu müssen. Sie könnte ja sagen und es später bereuen, wenn sie Zeit dazu hätte, darüber nachzudenken. Schlimmer noch, sie könnte nein sagen! Auf diese Weise wird sie so viel Zeit haben, sich die Antwort zu überlegen, wie sie braucht. Werden Sie es tun?«

»Ich mach’s. Wo ist der Brief?«

Smith machte ein einfältiges Gesicht. »Eigentlich habe ich ihn noch gar nicht geschrieben. Ich werde die Nacht damit zubringen, ihn aufzusetzen. Sie bekommen ihn, bevor Sie morgen aufbrechen.«

Die drei Habitatringe der Newton-Station wurden zusehends größer, als sich die Orbitalfähre der stationären Nabe mit ihren Mehrfachdocks näherte. Thorpe verfolgte die Annäherung mit Interesse. Die riesigen Speichen zogen über ihm vorbei, als die Fähre unter die rotierenden Ringe tauchte. Hinter der Station schwebten Gruppen von Instrumenten, die von Sky Watch und den Meteorologen der Station genutzt wurden. Es war einfach, beide auseinanderzuhalten. Die Instrumente von Sky Watch wiesen in den schwarzen Himmel, während die der Meteorologen auf die Erde ausgerichtet waren.

Die Fähre schob ihre Nase in den Andockstutzen, und ein erngesteuerter Transferschlauch dehnte sich aus, um sich selbsttätig an der Schleusentür zu befestigen. Thorpe passierte die Schleuse, wobei er seine Reisetasche hinter sich herzog.

»Mr. Thorpe!«, rief jemand, als er die Nabe der Station betreten hatte. Er wandte sich um und erblickte einen drahtigen Mann. Sie befanden sich in der Schwerelosigkeitszone der Station. Der Mann stieß sich ab und segelte in Thorpes Richtung, der sich an einer icherheitsleine festklammerte.

»Hallo, ich bin Terence Zaller, Dr. Fusakas Assistent. Er bat mich, Sie abzuholen. Er ist ziemlich beschäftigt heute Morgen.«

»Hä?«

»So Gott will, werden heute die Triebwerke von Avalon gezündet. Genau genommen«, fügte Zaller mit einem Blick auf seine Armbanduhr hinzu, »müssten sie sie in diesem Moment anwerfen.«

»Mir wurde gesagt, sie würden erst in drei Tagen fertig.«

»Sie sind dem Zeitplan etwas voraus. Kommen Sie! Wir gehen in die Konstruktionsbüros hinunter und sehen uns die Show an.«

Thorpe folgte Zaller zu einem Speichenlift und von dort in stetig zunehmende Schwerkraft. Sie verließen den Lift im Gamma-Deck, Habitatring Nummer zwei. In diesem Bereich betrug die Schwerkraft ein Drittel des Erdstandards.

Die zwei Dutzend Mitglieder der Arbeitsgruppe Avalon befanden sich in einem Zimmer, das als Konferenzraum hergerichtet war. Als Thorpe dazukam, hatten sie sich um einen großen Bildschirm versammelt, auf dem der Asteroid Avalon zu sehen war. Das Bild war von einem Raumschiff im Orbit aus aufgenommen und zeigte den asymmetrischen Asteroiden aus einer Entfernung von mehreren Dutzend Kilometern. Genau über ihm schwebte einer der gro ßen Transporter.

Die Oberfläche des Asteroiden war mit den Kratereinschlägen von Äonen übersät, die er im Orbit diesseits der Venus zugebracht hatte. Über die Asteroidenoberfläche waren Gruppen von Lichtern verteilt. Einige von ihnen hatten das helle Weiß der Arbeitsleuchten, während andere von einer blendend violetten Farbe waren. Die Letzteren strahlten, wie Thorpe sehen konnte, von mehreren stabförmigen Türmen aus, die an den Endpunkten der Hauptachse des Asteroiden errichtet worden waren. Ihm fiel auf, dass die überdimensionalen Korrekturbetriebe des Asteroiden arbeiteten.

»Wie steht’s?«, fragte Zaller jemanden. Er wurde sofort von mehreren Mitgliedern der Gruppe zum Schweigen gebracht. Jemand flüsterte ihm zu, dass man gerade damit begonnen habe, die Antimaterie-Injektionskanäle des Antriebssystems zu testen.

Thorpe setzte sich in einiger Entfernung vom Bildschirm. Während er wartete, ließ er seinen Blick durch den Raum schweifen. Es waren acht Frauen anwesend, aber nur drei von ihnen hätten dem Alter nach Barbara Martinez sein können. Die Annahme, dass der Familienname auf spanische Vorfahren hindeutete, schloss alle Kandidatinnen bis auf eine aus. Er musterte ihr Profil, während sie gespannt den Bildschirm beobachtete. Er musste zugeben, dass der alte Herr einen Blick für Frauen hatte. Sie war nicht so hübsch wie Amber, aber sie kam nahe an sie heran. Thorpe klopfte auf seine Innentasche, um sich zu vergewissern, dass Smiths Brief noch da war, dann wandte er sich wieder dem Monitor zu.

Ein violetter Lichtschein erschien an der Stelle des kartoffelförmigen Asteroiden, wo sein Umfang geringfügig abnahm. Das Leuchten gewann an Helligkeit, bis die Lichtkompensationsschaltung der Kamera reagierte. Im gleichen Augenblick schien in der Nähe des Leuchtens eine strahlende Phantomgestalt aufzusteigen. Langsam, während ionisiertes Nickel und Eisen hochgeschleudert wurden, verwandelte sich das Strahlen in einen voluminösen Lichtkegel.

»Wir haben zehn Prozent Leistung«, gab eine Stimme aus dem Monitorlautsprecher bekannt. »Standby für vollen Schub!«

Das Leuchten explodierte plötzlich auf dem Schirm, während die Kamera den unvermittelten Lichtausbruch gleichzeitig filterte. Doch wo eine Explosion so schnell vorbeigewesen wäre, wie sie begonnen hatte, hielt die Leuchterscheinung minutenlang unvermindert an. Unterdessen wuchs der Strahl ionisierter Materie, bis er die iniaturausgabe eines Kometenschweifs war. Das ganze Gebilde war ein Hinweis darauf, dass stündlich Hunderte von Tonnen Asteroidenmasse in den Raum hinein verdampften.

»Maximale Leistung erreicht. Alle Anzeigen sind unverändert grün. Wir haben einen messbaren Schub!«

Weitere Jubelrufe schallten durch den Raum. Ein hochgewachsener Orientale in der ersten Reihe wartete, bis sie aufgehört hatten, bevor er kommandierte: »Der Kessel ist unter Feuer, und wir sind auf dem Weg, Leute! Ich möchte eure ersten Bestätigungszahlen bis zum Ende der Schicht!«

Plötzlich kam Bewegung in die Versammlung. Sie traten nacheinander auf den Korridor hinaus und zerstreuten sich. Die Stimmung war festlich. Thorpe beobachtete die Frau, die er versuchsweise als Barbara Martinez identifiziert hatte. Sie ging in Begleitung einer anderen Frau hinaus. Beide lachten und scherzten.

»Kommen Sie«, sagte Zaller. »Ich möchte Ihnen Dr. Fusaka vorstellen!«

»Thorpe, eh?«, krähte Fusaka, nachdem Zaller ihn vorgestellt hatte. »Es ist uns eine Ehre. Wie, zum Teufel, sind Sie bloß auf die Idee gekommen, Avalon als Billardkugel zu benutzen?«

»Um die Wahrheit zu sagen, bin ich beim Herumspielen am Computer darüber gestolpert.«

Fusaka lachte. »Mir ist so was auch schon öfters passiert. Man kommt sich ein bisschen blöd dabei vor, ist es nicht so?«

Читать дальше
Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Похожие книги на «Sternenfall»

Представляем Вашему вниманию похожие книги на «Sternenfall» списком для выбора. Мы отобрали схожую по названию и смыслу литературу в надежде предоставить читателям больше вариантов отыскать новые, интересные, ещё непрочитанные произведения.


Отзывы о книге «Sternenfall»

Обсуждение, отзывы о книге «Sternenfall» и просто собственные мнения читателей. Оставьте ваши комментарии, напишите, что Вы думаете о произведении, его смысле или главных героях. Укажите что конкретно понравилось, а что нет, и почему Вы так считаете.